Apple News: das ist neu bei iOS 12

Bereits bei Apples Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni in Kalifornien wurde iOS 12 vorgestellt. Die Beta-Version ist bereits einige Zeit im Umlauf und nun soll voraussichtlich am 19. September die offizielle Endversion erscheinen. Das Update ist zu allen iPhones ab dem 5s sowie allen iPads ab dem iPad mini 2 kompatibel. Außerdem wird der iPod touch 6. Generation unterstützt.

Das ist neu:

Siri

Der persönliche Sprachassistent Siri wird sich ab iOS 12 auf einem neuen Level der Kommunikation zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz befinden. Es ist beispielsweise möglich, ganze Abfolgen von Aktionen mit einem Sprachbefehl auszulösen. Apple hatte vor einigen Jahren die App Workflow übernommen und nutzt nun die Technik der Anwendung für die Weiterentwicklung von Siri. In iOS 12 gibt es eine neue App, in der sich Kurzbefehle erstellen sowie verwalten lassen. Siri empfiehlt dem Nutzer nun außerdem personalisierte Sprachbefehle. Dazu wertet der Assistent das Nutzungsverhalten aus und schlägt beispielsweise vor, Nachrichten an häufig genutzte Kontakte zu schicken.

Bildschirmzeit

Die neue Funktion “Bildschirmzeit” soll dem Nutzer einen Überblick über sein Nutzungsverhalten verschaffen und anzeigen, wie oft, wie lange und wofür man sein iPhone nutzt. Außerdem ist es möglich über die Familienfunktion das Nutzungsverhalten anderer Familienmitglieder anzusehen und beispielsweise die Zeit festzulegen, in welcher man selbst oder ein Familienmitglied bestimmte Apps nutzen kann.

ARKit 2

In iOS 12 steckt außerdem das sogenannte ARKit 2. Diese Software ermöglicht es Entwicklern, bessere Augmented Reality Apps zu entwickeln. Mit diesen Apps können die Nutzer 3D Objekte zum Beispiel in Spielen oder Einrichtungsgegenständen über die iPhone Kamera in ihrer realen Umgebung betrachten und so die Grenze der virtuellen und realen Welt verschmelzen lassen.

Momente

Auch die Fotogalerie hat in iOS 12 neue Funktionen. So ist beispielsweise die Suchfunktion in der Foto-App verbessert worden und schlägt nun zu bestimmten Orten, Personen oder Momenten passende Kombinationen vor. Wenn man in der Texteingabe nach Fotos sucht, kann die App nun ebenfalls zum Suchbegriff passende Ergebnisse vorschlagen. Die Software ist außerdem in der Lage automatisch nach besonders guten Aufnahmen zu suchen, welche der Nutzer in den sozialen Medien posten könnte.

QR-Codes scannen und Maß nehmen

Die Zeiten der zusätzlichen QR-Code-Apps für iPhones scheint mit iOS 12 überholt zu sein. Seit dem Update ermöglicht es die Software einfach über die normale iPhonekamera einen QR-Code zu scannen. Hierzu muss einfach die Kamera geöffnet und auf einen QR-Code gerichtet werden. Anschließend fokussiert man den Code mit dem Finger und nach kurzer Zeit schlägt das iPhone die mit dem Code verlinkte Webseite vor, welche der Nutzer durch Antippen in Safari öffnen kann. Außerdem gibt es eine neue App namens “Maßband”, mit welcher es möglich ist Objekte und Räume über die Kamera zu vermessen.

Memojis

Die neuen Emojis in iOS 12 lassen sich in einem Baukastensystem individuell zusammenstellen und beispielsweise einen persönlichen Avatar basteln. In iOS 11 führte Apple bereits Animojis ein, bei welchen es sich um Tierköpfe handelte die der Nutzer über die Frotnkamera mit seiner eigenen Mimik animieren kann. Für die Memojis gilt dasselbe, bloß dass es sich um menschliche Gesichter handelt. So können kleine Videos mit den persönlich animierten Animojis und Memojis erstellt und per Nachricht an Kontakte verschickt werden.

FaceTime

Auch die FaceTime App für Videotelefonate wurde überarbeitet. In iOS 12 gibt es die Möglichkeit mit bis zu 32 Personen zur gleichen Zeit zu telefonieren. Sobald eine Person spricht, wird ihr Bild im Chat automatisch vergrößert dargestellt. Außerdem gibt es neue Filter, Sticker und Emojis. iPhone X Nutzer haben auch die Möglichkeit, Animojis oder Memojis in FaceTime zu nutzen.

Weitere Features in iOS 12

Die Leistung aller Geräte bis zum iPhone 5s und iPad Air soll durch iOS 12 gesteigert werden. So sollen Beispielsweise die Tastatur und Apps schneller arbeiten als bisher und auch die Kamera 70 Prozent schneller geöffnet werden können.
Push-Up-Nachrichten der selben App werden automatisch gebündelt angezeigt um die Übersicht zu verbessern. Siri schlägt außerdem vor, bestimmte Push-Up-Benachrichtigungen zu deaktivieren.
Die “Nicht stören”-Funktion lässt sich nun für ausgewählte Orte und Termine aktivieren und deaktiviert sich nach Verlassen oder Beenden automatisch.

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