Apple setzt mit der Apple Watch auf Gesundheit

Apple schaltet mit dem Update auf watchOS 5.2 die EKG-App frei. Diese misst den Herzschlag, zeichnet ihn auf und gibt sofort Analyseergebnisse aus. Eine weitere Funktion misst im Hintergrund den Herzrhythmus und kann Unregelmäßigkeiten direkt mitteilen. Zusätzlich meldete Apple jüngst ein neues Patent an, welches die optische Messung des Blutzuckers ermöglichen soll. Damit wäre die Apple Watch das ideale Warebale für Diabetiker.

EKG-App Update jetzt in Deutschland

Seit Ende März ist die EKG-App auf der Apple Watch Series 4 verfügbar. Nutzern bietet sie die Möglichkeit ein Elektrodiagramm (EKG) direkt mithilfe der Uhr am Handgelenk aufzuzeichnen. Die EKG Aufnahme lässt sich jederzeit über die App starten. Eine Messung dauert dann nur etwa 30 Sekunden und gibt ein sofortiges Ergebnis. So lässt sich der Moment, in dem der Besitzer Symptome wie einen auffällig schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag spürt, aufzeichnen und kann sogar direkt an einen Arzt weitergegeben werden. Alle Aufzeichnungen, dazugehörige Klassifizierung und alle festgestellten Symptome werden in der Health App des iPhones gespeichert.

Die ebenfalls im watchOS Update 5.2 enthaltene Funktion zur Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus soll dem Anwender helfen Anzeichen von Vorhofflimmern, der häufigsten Form von unregelmäßigem Herzrhythmus, zu erkennen. Unbehandelt ist das Vorhofflimmern eine der häufigsten Erkrankungen die zum Schlaganfall – der zweithäufigsten Todesursache der Welt – führen kann. Sobald die Uhr eine Auffälligkeit misst, wird eine Mitteilung an den Nutzer gesendet. Die Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus funktioniert mit allen Apple Watch Modellen.

In 19 europäischen Ländern, darunter neben Deutschland auch Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, sind die neuen Funktionen freigeschaltet und sind sogar im Europäischen Wirtschaftsraum genehmigt und mit CE-Kennzeichen versehen.

Probleme mit dem Blutzucker?

In Zukunft könnte die Apple Watch sogar den Blutzucker messen. Ein neues Patent, dass Apple in den USA angemeldet hat, zeigt wie es möglich sein könnte den Insulinspiegel zu messen ohne dabei eine direkte Probe nehmen zu müssen. Über den Körpergeruch soll offenbar feststellbar sein, wie der Insulinspiegel gerade ist. Die dafür benötigten Sensoren beschreibt Apple in der Patentanmeldung. Wann diese Sensoren auf dem Markt erscheinen können ist noch nicht absehbar.

Zusätzlich wurde noch ein weiterer Sensor in der Patentanmeldung beschrieben. Dieser könnte dazu genutzt werden um Gase oder ultrafeine Stäube in der Luft zu erkennen. Damit wäre es möglich zum Beispiel undichte Gasleitungen, die weder riechbar, schmeckbar oder sehbar sind, zu erkennen.

Bei solchen Patentanmeldungen ist immer zu beachten, dass Unternehmen, wie Apple in diesem Fall, den Ideenschutz beantragen und dafür kein funktionierender Prototyp benötigt wird. Viele solcher Ideen werden nie das Licht der Welt erblicken.

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iOS 12.2 ist da und behebt kritische Sicherheitslücke

Knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von iOS 12.1 zieht Apple nach und gibt Apple iOS 12.2 zum Download frei. Dieses dient nicht nur als Lieferant für eine Menge neuer Funktionen, sondern behebt auch eine der schwersten Sicherheitslücken der iPhone Geschichte.

Apple iOS 12.2 schützt dich vor der Abhörwanze

Das am Montag veröffentlichte iOS-Update für iPhone und iPad sollte von allen Nutzern möglichst schnell durchgeführt werden. Es behebt nicht nur ungefähr 50 Sicherheitslücken, sondern auch die wohl gravierendste Lücke jemals. Diese ermöglichte es Apps und Webseiten auf das Mikrofon von iPads und iPhones zuzugreifen, dieses zu aktivieren und so mitzuhören. Laut „heise“ soll es staatlichen Stellen sogar möglich gewesen sein, iPhones von Zielperson komplett zu übernehmen.

Das aktualisierte Betriebssystem beinhaltet neben Bugfixes auch eine Reihe an neuen Funktionen. Zuerst einmal bringt iOS 12.2 die für Apple News Plus, Apple TV Channels und Apple TV+ benötigte Kompatibilität. Des weiteren erhalten iPhone und iPad eine erweiterte Version von Apple Home, bei der die Vernetzung in den eigenen vier Wänden im Fokus steht. So sind zum Beispiel Smart-TVs nun einen eigene Geräteklasse und lassen sich nun mit dem Smartphone oder Tablet steuern. Sprachnachrichten über iMessage sind zukünftig von höherer Qualität. Die Anzahl der Animojis erhöht sich auf 24, erhöht sich also um vier. Die Neuen sind eine Giraffe, eine Eule, ein Hai und ein Eber. Etwas versteckter ist die neu hinzugefügte Anzeige der verbliebenen Garantie, diese lässt sich nun in den Einstellungen und Geräteinformationen finden. Details über Apple Care werden hier ebenfalls mit angezeigt.

Zusätzlich zur neuen iOS Version bietet Apple folgende Betriebssystem Aktualisierungen an:

  • macOS 10.13 High Sierra
  • macOS 10.12 Sierra
  • eine neue Mac-Version 12.1 von Safari, welche in macOS 10.14.4 bereits enthalten ist
  • Xcode Version 10.2
  • Apple TV: tvOS 12.2
  • Außerdem Updates für iCloud und iTunes auch für Windows-Nutzer

So installierst du das iOS Update

Das durchführen eines Updates ist sowohl bei iPhones als auch bei iPad in wenigen einfachen Schritten druchgeführt.

  1. Gehe in deine iPhone Einstellungen
  2. Tippe auf „Allgemein“ und dann auf „Software-Update“
  3. Tippe auf „Download“, gefolgt von „Installieren“

Alternativ ist es möglich mithilfe von iTunes das Update durchzuführen. Dazu muss die neuste Version von iTunes installiert sein.

  1. Schließe das Gerät an deinen Computer an
  2. Öffne iTunes und wähle das Gerät aus
  3. Klicke erst auf „Übersicht“ und dann auf „Update suchen“
  4. Klicke auf „laden und aktualisieren“
  5. Gebe deinen Code ein, solltest du dazu aufgefordert werden

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Für den 25. März hat Apple eine Keynote angesetzt. Auch dieses…

iPad und iMac Welle bei Apple

Für den 25. März hat Apple eine Keynote angesetzt. Auch dieses mal werden wieder die neuesten Entwicklungen und Produkte vorgestellt. Nun veröffentlicht Apple die neuen iPads und iMacs bereits eine Woche zuvor.

Auf den Apple Keynotes präsentiert Apple ein paar mal im Jahr neue Entwicklungen und Geräte. Am 25. März lädt der iPhone-Konzern nach Cupertino, Kalifornien in das Steve Jobs Theater. Um 10:00 Uhr Ortszeit, bzw. 15:00 Uhr deutscher Zeit, können Interessierte die gesamte Keynote verfolgen.

iPads und iMacs bereits veröffentlicht und vorbestellbar

Zuerst überraschte Apple mit neuen iPads. Gute fünf Jahre nach dem iPad Air 2 kündigte Apple nun eine neue Version der Air-Serie an. Des Weiteren lässt man das iPad mini neu aufleben.

Das neue iPad Air kommt mit einem 10,5 Zoll True-Tone-Display und bildet die neue Brücke zwischen dem normalen iPad und der iPad Pro Familie. Das Display löst mit 2.224 x 1.668 Pixeln auf und erhält als erstes Tablet außerhalb der Pro Reihe die True-Tone Funktionen. Auf Face-ID wird allerdings verzichtet, stattdessen erhält das iPad Air den Touch-ID Fingerabdrucksensor.

Ausgestattet wird das iPad Air mit dem im iPhone Xs verbauten A12 Prozessor. Somit ist nur in den iPad Pros ein performanterer Prozessor verbaut. Speicherkapazität wird mit bis zu 256 Gigabyte angegeben. Auch zwei Kameras, eine vorne und eine hinten, sind an Board. Mit diesen ist das volle Programm von Facetime anrufen bis hin zu Augmented Reality Anwendungen möglich.

Das neue iPad mini bekommt ebenfalls den A12 spendiert. Im Vergleich zum Vorgänger ist dieser eine Verdreifachung der Leistung und bietet neunmal schnellere Grafikperformance. Das 7,9 Zoll Display (2.048 x 1.536 Pixel) bietet ebenfalls True-Tone und soll bis zu 25% leuchtstärker sein als der Vorgänger. Mit, laut Apple, 326ppi bietet es sogar die höchste Pixeldichte aller iPads.

Beide neuen Geräte bieten volle Unterstützung des Apple Pencil an. Gleichzeitig bekommt das Präsentationsprogramm Keynote eine neue Version, mit der der Pencil stärker eingebunden wird. So ist es unter anderem möglich Animationspfade für jedes Objekt mit dem Stift zu zeichnen.

Sowohl das iPad Air als auch das iPad mini sind ab sofort in den Farben Silber, Spacegrau und Gold erhältlich und verfügen über eine WLAN und eine LTE Variante.

 

Pro Power für den iMac

Nicht nur die Bekanntgabe der iPads kam überraschend früh, sondern auch die neuen iMac Modelle wurden noch vor Apples Keynote veröffentlicht. Optisch bleibt an den iMacs alles beim alten. In den Geräten wird allerdings eine Menge neuer Technik verbaut. Diese werden laut Apple sowohl Einsteiger als auch Profis zu spüren bekommen. So wird auf Wunsch bei den 27 Zoll Modellen erstmals ein Intel i9 Prozessor mit 8 Kernen zur Verfügung stehen. Für das 21,5 Zoll Modell werden nun Quad- und Hexa-Core Prozessoren der achten Generation zur Auswahl stehen. Diese verfügen über ca. 60% mehr Leistung als die Vorgängermodelle.

Darüber hinaus liefert Apple seine iMacs nun erstmals mit optionaler Radeon Vega Pro Grafikkarte aus. Laut Apple bieten diese je nach Modell 50% – 80% mehr Grafikleistung als zuvor. Spürbar wird diese zusätzliche Leistung laut Apple zum Beispiel beim erstellen von 3D Inhalten, bearbeiten von Videos und dem ausführen von Spielen. Die Displays der 27 Zoll Variante lösen wie gehabt mit 5K (5.120 x 2.880 Pixel) Auflösung auf. Das 21,5 Zoll Modell bekommt ein Upgrade auf 4K (4.096 x 2.304).

Auch die iMacs sind ab sofort vorbestellbar und beginnen bei einem Preis von 1.499€.

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Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Für viele ist das Smartphone inzwischen zu einem der wichtigsten Begleiter im Alltag geworden. Aufgrund der immer weiter steigenden Anschaffungspreise werden Reparaturen immer relevanter.

Auf dem diesjährigen Mobile World Congress stellten Samsung und Huawei erstmals faltbare Smartphone Modelle vor, welche mit stolzen Preisen ab 2000€ auf dem Markt eingeführt werden. Bei solchen Preisen ist es wichtig, dass die Geräte auch möglich lange halten. Trotzdem gibt es Handys die besonder häufig kaputt gehen.

Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Der Reparatur-Marktplatz clickrepair.de wertet jeden Monat die Reparaturanfälligkeit von Smartphones aus. Mithilfe von Statista Umfragen und den selbst gesammelten Daten werden Häufigkeit und Aufwand bzw. Kosten anfallender Reparaturen gemessen. Eingestuft werden die Ergebnisse in Form von Schulnoten, die von 1,0 (sehr gut) bis 4,0 (ausreichend). In die Endnote fließen beide Teile zu 50% ein.

Die Top 5 Smartphones mit den häufigsten Reparaturen:

  1. Google Pixel – Note 3,4
  2. Motorola Moto Z – Note 3,0
  3. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 2,9
  4. Huawei Honor 8 – Note 2,8
  5. Apple iPhone 6 Plus – Note 2,8

Googles erstes Pixel ist damit das im Schnitt reparaturanfällige Smartphone des letzten Monats. Am anderen Ende der Liste, also das haltbarste Smartphone, befindet sich das BlackBerry Priv. Auch insgesamt ist es der Testsieger mit einer Gesamtnote von 1,1.

Die durchschnittlichen Reparaturkosten werden von clickrepair im Aufwand festgehalten. Je höher der Aufwand, desto teurer ist durchschnittlich eine Reparatur. Hat ein Gerät also eine schlechte Note, fallen also höhere Ausgaben bei einer Reparatur an.

Die Top 5 Smartphones mit den aufwändigsten Reparaturen:

  1. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 3,5
  2. Samsung Galaxy S8+ – Note 3,3
  3. Google Pixel – Note 3,3
  4. Samsung Galaxy S8 – Note 3,3
  5. Apple iPhone 7 Plus – Note 3,3

Im Schadensfall kommen bei Samsung Smartphones durchschnittlich die höchsten Reparaturkosten auf den Besitzer zu. Sogar deutlich Teurer als beim durschnittlichen iPhone.

Um wirklich verlässliche Daten zu haben, müssen mindestens 200 Geräte desselben Modells innerhalb der letzten 12 Monate erfasst worden sein. Das sorgt dafür, dass nicht zwingend alle aktuellen Geräte in der Liste anzufinden sind. Ausgewertet werden die Daten im Intervall von einem Monat.

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Apple erlaubt ab sofort Reparaturen bei iPhones mit fremden Akku

Apple lockert seine Richtlinien bei iPhone-Reparaturen. In Zukunft erhalten iPhone Besitzer weiterhin Reparatur- und Serviceleistungen, auch wenn der Akku des Geräts bereits durch einen Drittanbieter getauscht wurde. Bislang wurden diese Smartphones bei Apple und den Service Providern abgelehnt.

Für iPhones die in den Apple Store gebracht werden und eine Reparatur benötigen, gab es immer strenge Vorgaben den Zustand des Geräts betreffend. Zuvor wurden stets alle Geräte abgelehnt, denen in einer Werkstatt ein neuer Akku verbaut wurde, die kein offizieller Apple-Partner war. Die offizielle Begründungen für die Ablehnung waren stets Sicherheitsbedenken. Mit den neuen Richtlinien fallen diese nun weg und erlauben die Reparatur trotz fremden Akku.

Neue Richtlinie bereits in Kraft

Laut dem französische Blog iGeneration wurden die neuen Richtlinien bereits am 1. März aktiv. Somit sollte bei jeder Genius Bar und bei jeder zertifizierten Reparaturpartner-Werkstatt eine Reparatur nach Akkutausch möglich sein. Die Techniker in den Werkstätten sind nun angewiesen über den Akku hinwegzusehen, wenn die Reparatur nichts mit dem Akku zutun hat.

Sollte das zu reparierende Teil der Drittanbieter-Akku sein, so tauscht Apple künftig zur normalen Gebühr den Akku gegen einen Originalen aus. Sollte der Akku aufgrund von falschem oder zu viel Kleber nicht mehr entfernbar sein oder sollten die Akkulaschen beschädigt sein oder sogar fehlen, liegt es im Ermessen des Reparierenden sogar das gesamte Gerät zu tauschen. Somit ist es theoretisch möglich für den Preis eines Akkuwechsels ein runterneuertes iPhone zu erhalten. Einen Anspruch auf Austausch gibt es nicht.

Akku und Display einzige Ausnahmen

Der Akku ist nicht das erste Bauteil bei dem Apple dem Kunden entgegen kommt. Vor rund zwei Jahren lockerte Apple zum ersten Mal seine Regeln. Die Vorgaben im Bezug auf Displays sind äquivalent zu den nun in Kraft getretenen Fremdakku Regeln. Akku und Display bilden bisher die einzigen Ausnahmen zum Erhalt der Apple-Serviceleistungen. Geräte mit sonstiger Dritthersteller Hardware werden weiterhin abgelehnt.

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#flexgate: Apple bessert heimlich MacBooks aus

Durch Probleme mit einem Kabel bei vielen MacBook Pro Modellen riefen verärgerte Apple Kunden den #flexgate ins Leben. Nun hat das Unternehmen bei neuen Modellen offenbar heimlich das Problem gelöst. Für alle anderen betroffenen MacBook Pros gibt es allerdings immer noch kein Austauschprogramm.

Teure Reparaturen wegen dünnem Kabel

Die #flexgate Probleme treten bei der aktuellen MacBook Pro Generation von Ende 2016 bis heute auf. Der Grund dafür, dass die Displays Fehler anzeigen oder komplett ausfallen sei ein zu dünnes Flexkabel, welches Controller und Display verbindet. Dieses Kabel ist um die Platine gewickelt und wird dabei mit jedem Öffnen und Schließen des MacBook Displays gespannt. Und das so sehr, dass die Kabel in vielen Fällen nach einiger Zeit nicht mehr funktionstüchtig sind. So wird zunächst die Verbindung für die Displaybeleuchtung beeinträchtigt und diese fällt aus. In einigen Fällen ist daraufhin der Bühnenlichteffekt auch “stage light” genannt, zu sehen.

Die Kabel sind deshalb so dünn, damit das Design der MacBook Pros möglichst flach gestaltet werden kann. Doof nur, wenn ein solches Kabel später (meist nach Ablauf der einjährigen Garantie) für einen Schaden von mehreren hundert Euro sorgt, den die Kunden selbst bezahlen müssen.

Unter dem #flexgate wurde deshalb von verärgerten Kunden eine Petition gestartet, welche Apple auffordert ein Austauschprogramm zu starten. Diese haben aktuell fast 14.000 Leute unterzeichnet.

Seitens Apple gab es bisher keine offizielle Meldung, dass der Fehler anerkannt wurde. Bis auf wenige Berichte, in denen die Reparatur übernommen wurde, bleibt die Mehrheit der betroffenen Nutzer auf den Kosten sitzen.

Wusste Apple schon länger von dem Problem?

Nun gibt es Berichte, dass das Unternehmen in den aktuellen MacBook Modellen von 2018 die Flexkabel um 2 Millimeter verlängert und so das #flexgate-Problem behoben hat. Allerdings wurde diese winzige Änderung nicht öffentlich gemacht. Man könnte deshalb davon ausgehen, dass Apple bereits vor der großen Aufregung in sozialen Netzwerken von dem Fehler wusste.

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Schock für Smartphone Nutzer: Apps zeichnen heimlich alles in Echtzeit auf

Kürzlich wurde durch eine Studie bekannt, dass viele Smartphone Apps völlig unbemerkt, ganz genau aufzeichnen, was der Nutzer tut. Apple reagierte nun auf die Sicherheitslücke. Um welche Apps es geht und alle Infos dazu:

Heutzutage ist das Smartphone mit Funktionen wie Terminplaner, Fotoalbum, Kontaktliste, Nachrichten- und auch Bankingdiensten der Sammelort für alle persönlichen Daten. So befinden sich auf dem Gerät jede Menge sensibler Informationen, die in den falschen Händen für viel Ärger sorgen können. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass die Daten ideal vor Dritten geschützt werden.

Daten werden teilweise unverschlüsselt weitergeleitet

Laut dem Portal “Techcrunch” sei genau das Gegenteil war auf vielen Smartphones der Fall gewesen, da Apps unbemerkt alle Aktivitäten der Nutzer aufzeichneten. Jeder Klick, jede Eingabe und jedes Swipen wurden fein säuberlich protokolliert und gespeichert. Besonders häufig werden Nutzerdaten von Reiseportalen und Modefirmen ausgewertet. Unter anderem von großen Apps wie Expedia, Hotels.com, Abercrombie & Fitch, Hollister, Singapore Airlines und Air Canada mit riesigen Nutzerzahlen.

Möglich macht dies die “Session Replay” Technologie vom Anbieter Glassbox, welche von unzähligen Webseiten genutzt wird. So ist es den Betreibern der Apps und Webseiten ganz einfach möglich, die Nutzung ihrer Dienste zu analysieren um sie zu optimieren, den Service zu verbessern, Fehler zu finden und zu beheben. Diese Motivation scheint logisch und nachvollziehbar, ist aber für Nutzer ein Problem, wenn sie über diese Aufzeichnung nicht informiert und die Daten ohne Verschlüsselung weitergegeben werden.

Es konnte bei keinem der in der Studie untersuchten Dienste einen Hinweis auf die “Session Replay”-Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen gefunden werden, der die Nutzer aufklären würde, so “Techcrunch”. Es wurden die Aufzeichnungen der Apps zum Teil auch unverschlüsselt und in Echtzeit an deren Server oder an Analysefirmen weitergeleitet. Somit könnten auch Bankdaten oder Passwörter an Dritte übermittelt werden. Diese Sicherheitslücke stellt für Nutzer der Anwendungen eine große Gefahr dar.

Apple greift ein

Eigentlich unterliegen alle der im Apple App Store gelisteten Anwendungen strengen Bedingungen und Kontrollen. Die Anbieter von Apps konnten die Glassbox Dienste bisher allerdings optional in Anspruch nehmen und rutschten so durch die Kontrollen. Es fiel so außerdem nicht auf, dass die Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen der App nicht angegeben wurde.

Dass dies nicht im Sinne der unwissenden Nutzer sei, ist auch Apple bewusst. Das Unternehmen reagierte auf den Hinweis zu dieser Schwachstelle und forderte die betroffenen App Betreiber zu unverzüglichen Maßnahmen auf. So waren diese gezwungen, ihre Nutzer mit einem Hinweis über die Aufzeichnung zu informieren.

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MacBook Pro(blem): Display-Defekt #flexgate sorgt für Ärger

Einige Nutzer haben mit Problemen am Display ihres MacBook Pros zu kämpfen. Immer mehr Geräte sind ein Fall für die Reparatur. Was der Auslöser für den Defekt ist und alle Infos dazu bei uns im Überblick:

Offenbar kommt es bei den MacBook Pros einiger Nutzer vermehrt zu Problemen mit Displaydefekten. Bisher bekannt sind Modelle, die 2016 eingeführt wurden, bei denen ein instabiles Flachbandkabel verbaut wurde. Dieses ist um die Platine mit dem Display Controller gewickelt und wird bei jedem Aufklappen des MacBooks straff gespannt. So tritt durch die hohe Belastung über einen Zeitraum ein Abnutzungseffekt auf. Dieses Problem hat selbstverständlich in der Onlinewelt bereits viele Betroffene beschäftigt und unter dem Hashtag #flexgate wird sich hitzig darüber ausgetauscht.

Kleiner Defekt mit teurer Folge

#flexgate äußert sich in den meisten Fällen durch eine ungleichmäßige Ausleuchtung des unteren Bilschirmteils. In einigen Fällen fällt der Bildschirm eines betroffenen MacBooks nach einer Zeit komplett aus. Dies passiert allerdings meistens erst nach Ablauf der regulären Garantie von Apple.

Da das Kabel im besonders dünnen Display verbaut wurde, muss im Falles des Defektes das gesamte Display ausgetauscht werden. Dies ist eine äußerst teure und aufwändige Reparatur, bedenkt man die Tatsache, dass eigentlich nur ein Kabel gewechselt werden müsste.

Betroffene fordern Kostenübernahme von Apple

Die genannten Probleme können bei allen Modelle des MacBook Pros ab dem Baujahr 2016 auftreten. In den Jahren davor hatte Apple noch stabilere Kabel verbaut. Es wäre nicht auszuschließen, dass die Probleme sogar beim neuesten Modell auftreten können, da dort zwar nicht das gleiche Kabeldesign verwendet wurde, aber die Belastungen beim Öffnen der Geräte laut eines Reparaturdienstleisters ähnlichen Bedinungen unterliegen, wie bei den betroffenen Modellen.

Bei einigen Geräten wurden die Displaydefekte kostenlos von Apple repariert, anderen Nutzern wurde ausschließlich die unvergünstigte Reparatur angeboten. Nun wollen einige betroffene Apple Kunden ein kostenfreies Austauschprogramm einfordern und haben diesbezüglich eine Petition gestartet.

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iOS 12: neuer Bug sorgt für iPhone-Probleme

Das neueste Softwareupdate iOS 12.1.3 von Apple bringt zwar keine neuen Funktionen mit sich, sollte aber eigentlich zahlreiche Sicherheitsrisiken des Vorgängers beheben. Nun stellen einige Nutzer nervige Probleme bei ihren Smartphones fest:

Das Update iOS 12.1.3 ist seit einer Woche verfügbar und war dazu gedacht Sicherheitslücken zu schließen. Nun melden sich genervte Nutzer über Online-Plattformen, bei welchen nach der Installation des Updates Probleme mit ihren iPhones auftraten.

Berichtet wird von deutlich langsameren Verbindungen als vor dem Update, sowie das vollständige Abbrechen von Verbindungen oder aber das gänzliche Fehlen von Datenverbindungen. Das Online Magzine futurezone.at hat alle Fehlermeldungen zusammengetragen und aufgelistet. Hier der Überblick der möglichen Probleme:

  • über Share-Sheet geteilte Fotos werden gestreift angezeigt
  • langsamere Verbindung als vorher
  • keine Verbindung zum WLAN möglich
  • Verbindungen zwischen CarPlay-Systemen und iPhones der Modelle XR, XS sowie XS Max brechen ab

Der Support von Apple konnte bisher noch nicht mit einer Lösung auf die Fehlermeldungen reagieren. Es werden derzeit die üblichen Tipps wie Neustart des Gerätes oder die Aktivierung des Flugmodus gegeben. Seitens Apple wurde auch noch nicht bestätigt, dass die Probleme auf das Update zurückzuführen sind.

Viel Chaos durch iOS Updates

Die Reihe an Bugs und Problemen zieht sich schon seit Längerem durch die letzten iOS Updates und in den sozialen Netzwerken machen regelmäßig Nutzer ihrem Ärger Luft darüber. Trotz der aktuellen Probleme hat Apple mit dem Update auch Schwachstellen schließen können.

So wurde beispielsweise das sogenannte Chaos-Exploit geschlossen, durch welches es Hackern möglich war, iPhones aus der Ferne anzugreifen, zu verwenden und Daten zu sammeln. Außerdem wurde die Speicherbeschädigung im Safari WebKit (CVE-2019-6227) und das Problem im iOS Kernel (CVE-2019-6225) mit der Verwendung nach freier Speicherbeschädigung gelöst, weshalb das Update trotz der Probleme installiert werden sollte um sich vor diesen Schwachstellen zu schützen. Besonders Chaos Exploit kann schwerwiegende Risiken wie Belauschung, Anzeigenbetrug, Spionage oder Kryptomining bergen.

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iPhone 11-Gerüchte: mehr Akku, Trio-Cam und wireless Charging?

Geht es um Features und Designs eines noch nicht veröffentlichten iPhones, kocht die Gerüchteküche der Apple Fangemeinde vom Feinsten. In etwa acht Monaten könnte das iPhone 11 herauskommen und laut Vermutungen wird es viele smarte Neuerungen mitbringen. Hier die Gerüchte und News im Überblick:

Zwar ist der Release der aktuellen iPhone Generation noch gar nicht lange her, aber in der Apple-Gerüchteküche wird schon wieder fleißig gemutmaßt, was das Unternehmen 2019 an Innovationen in seinen Geräten und insbesondere in den Smartphones verbauen wird. Wie immer werden erst zum Zeitpunkt der Vorstellung von Apple, Vermutungen bestätigt oder dementiert werden können.

Statt Lightning Anschluss nun USB-C

Es liegt nahe, dass Apple wie schon beim iPad Pro den Lightning Anschluss bei zukünftigen iPhones streichen will und stattdessen auf einen USB-C Port setzt. Was dagegen spräche sind die derzeit im Umlauf befindlichen iPhone Prototypen, welche wie bisher mit einem standard Lightning Anschluss ausgestattet sind.

Kamera-Upgrade

Sehr wahrscheinlich wird im Nachfolger des iPhone XS Max eine Triple-Kamera integriert. Hierbei ist das Design seitens der Anordnung auf dem Handy noch nicht geklärt. Infrage käme eine quadratische Formation oder eine horizontale Anordnung der Linsen.

Ob der Nachfolger des iPhone XS eine Triple-Kamera erhält ist außerdem noch nicht an die Öffentlichkeit gelangt und dies könnte bedeuten, dass die dreifach Kamera nur in den großen Modellen verbaut wird. Seitens des bunten iPhone XR ist naheliegend, dass es in der neuen Ausführung mit den aktuellen iPhones gleichgestellt eine Dualkamera mit zwei Linsen verbaut bekommen wird.

Gerüchten zufolge soll Apple außerdem an einem 3D Fotografie Feature arbeiten, bei welchem durch die drei Kameralinsen das Licht in unterschiedlichen Winkeln gebrochen wird und so eine dreidimensionale Oberfläche eines Objektes dargestellt werden kann.

Kabelloses Laden

Auf dem aktuellen Smartphonemarkt sind viele Gerät bereits ohne Kabel mit 15 Watt aufladbar. Ob auch Apple diese wireless Charging Technologie mit 15 Watt in die 2019er iPhone Generation verbauen wird ist allerdings unsicher, wird aber unter Apple Fans heiß diskutiert. Wünschenswert wäre außerdem eine Zunahme der Ladegeschwindigkeit, da Apple auf diesem Gebiet aktuell seiner Konkurrenz um Längen hinterherhinkt. Schuld daran sind die den iPhones beigelegten Ladegeräte, die im Gegensatz zum iPhone selbst ein schnelles Laden nicht unterstützen.

Mehr Akku

Auch in Sachen Akkukapazität kocht die Gerüchteküche. Laut Insidern ist für die iPhones, welche voraussichtlich im Herbst 2019 erscheinen ein größerer Akku vorgesehen. Es wird sogar gemunkelt, dass es sich bei den neuen Akkus im iPhone 11 Max um 4.000mAh Modelle handeln könnte. Dies wäre ein enormes Upgrade zum jetzigen XS Max mit 3.174mAh und bleibt fraglich.

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