Apple Watch: die besten Tricks

Um das volle Potenzial deiner Apple Watch zu nutzen musst du einfach ein paar Dinge anpassen und einstellen. Wir zeigen dir, wie’s geht und was deine Watch so drauf hat:

Dein iPhone finden

Wer seine Apple Watch mit dem iPhone koppelt kann es ganz easy über die Watch suchen. Einfach im Kontrollzentrum (von unten nach oben wischen) auf das Symbol zur iPhonesuche ( iPhone mit Wellen) tippen. Sofort klingelt das iPhone in hörbarer Lautstärke selbst bei Stummschaltung, damit man es lokalisieren kann.

Screenshot

Auch mit deiner Apple Watch kannst du Bildschirmfotos machen. Vorher musst du die Funktion allerdings erst eingestellt haben. Hierzu in die Einstellungen gehen und in “Allgemein” die Funktion “Bildschirmfotos aktivieren” auswählen. Jetzt kannst du, wenn du einen Screenshot aufnehmen willst einfach auf beide Knöpfe an der Seite der Uhr gleichzeitig drücken und das Foto wird automatisch in der Fotomediathek des gekoppelten iPhones gespeichert.

Theater-Modus

Wer für einen Zeitraum nicht von Benachrichtigungen gestört werden will, etwa während einer Verabredung, eines Meetings oder eines Theaterbesuches kann diese komplett ausschalten. Einfach vom unteren Rand des Displays nach oben wischen und anschließend auf das Symbol mit den Theatermasken tippen. So bleibt der Bildschirm dunkel, bis der Modus wieder deaktiviert wird.

Taschenlampe

Seit watchOS 4 gibt es bei der Apple Watch im Kontrollzentrum die Taschenlampen-Funktion. Ziemlich cool: die Lampe kann sogar mehr als die auf dem iPhone. So gibt es neben dem normalen ständigen Leuchten auch ein Warnlicht mit mal dunkler, mal heller werdender Blinkfunktion oder ein rotes Licht.

iPhone-Kamerafernbedienung

Wenn man gern Schnappschüsse mit dem iPhone aufnimmt kann man seine Apple Watch auch als Fernbedienung zum Auslösen benutzen. Hierzu müssen auf der Apple Watch und dem iPhone die Kamera App geöffnet werden. Jetzt kann man durch das Tippen auf den Auslöser auf der Watch Schnappschüsse mit dem iPhone aufnehmen und auch über ihren Bildschirm die Helligkeit oder den Fokus ausrichten. Wer andere Fotoapps mit zusätzlichen Funktionen verwenden möchte hat die Auswahl zwischen einigen Apps, die auch von der Watch unterstützt werden.

Akku schonen

Wie bei allen iOS Geräten kann man mit gewissen Einstellungen dafür sorgen, dass die Akkuleistung verlängert wird. Ein riesiger Akkukiller sind die Mitteilungen, da bei jeder Benachrichtigung das Display beleuchtet wird und die Bluetoothübertragung Stromintensiv ist. Wer also eine Weile keine Mitteilungen empfangen muss kann über den Theatermodus oder direkt den Flugmodus etwas Energie sparen. Auch die automatische Beleuchtung des Displays bei jeder Armbewegung zieht Akku, deshalb lässt sich diese Funktion und die Beleuchtungsdauer unter “Einstellungen”, “Allgemein” und “Display aktivieren” verwalten. Wenn der Akku schon fast leer ist kannst Du außerdem durch Drücken und Halten der Seitentaste der Apple Watch die “Gangreserve” aktiveren. Dadurch wird ausschließlich die Uhrenfunktion weiter genutzt.

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Die besten Tipps für Google Maps

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Dass man mit Google Maps Standorte ermitteln und Routen planen…

Die besten Tipps für Google Maps

Dass man mit Google Maps Standorte ermitteln und Routen planen kann weiß jeder, allerdings gibt es noch mehr Funktionen die Du vielleicht noch nicht kennst. Wir haben die coolsten Tipps für den Kartendienst zusammengestellt:

In öffentlichen Gebäuden navigieren

Wusstest Du, dass Du mit Google Maps nicht nur Outdoor Standorte anzeigen und Routen navigieren kannst? Auch in öffentlichen Gebäuden hilft der Kartendienst durch Indoor-Navigation weiter. So kannst Du beispielsweise in Shoppingcentern nach dem genauen Standort eines bestimmten Ladens suchen, am Airport den Weg zum richtigen Gate anzeigen lassen oder in Museen die gewünschte Ausstellung finden. An vielen öffentlichen Orten wie Museen, Airports, Bahnhöfen oder Shoppingcentern ist die Google Maps Indoor Navigation möglich. Hierzu musst Du einfach auf der Karte den gewünschten Ort suchen und so nah wie möglich heranzoomen. Links werden nun verschiedene Zahlen angezeigt, welche die Stockwerke eines Gebäudes darstellen. Tippe auf die Zahl des entsprechenden Stockwerkes und es erscheint eine Übersicht aller verzeichneten Räume.

Google Maps Offline nutzen

Wenn Du bereits weißt, dass Du den Kartendienst zu einem späteren Zeitpunkt mit schlechter Internetverbindung benötigst kannst Du die gewünschten Routen schon vorher herunterladen. Hierzu benötigst Du allerdings eine funktionierende Internetverbindung. Tippe in der App oben links auf die drei Striche und wähle im Menü die Option “Offlinekarten”. Nun erscheint im nächsten Fenster der Punkt “Wähle deine eigene Karte aus”. Jetzt kannst Du eine Region, eine Stadt oder einen Stadtteil auswählen indem Du den Kartenausschnitt verschiebst und hinein- oder herauszoomst. Anschließend bestätigst Du mit “Herunterladen” bzw. “Download” den gewählten Ausschnitt und kannst ihn ab sofort im Menü unter “Offlinekarten” oder “Heruntergeladene Karten” finden.

Deinen Standort teilen

Wenn Du zum Beispiel verabredet bist und im Stau stehst oder nicht gut einschätzen kannst, wie lang Du brauchst und nicht andauernd über WhatsApp ein Update geben willst, kannst Du ganz einfach Deinen Streckenfortschritt mit der anderen Person in Echtzeit teilen. Hierzu musst Du in Google Maps eine Route eingeben und das weiße Feld unter der Zeitangabe auswählen. Nun kannst Du die Option “Streckenfortschritt teilen” auswählen, einen Kontakt aus dem Adressbuch eingeben und anschließend mit “Teilen” bestätigen.

Orte speichern

Wenn Du eine Reise planst oder in der eigenen Stadt etwas Neues entdeckst kannst Du es einfach in der Google Maps App als Ort speichern, den Du besuchen willst. Außerdem gibt es die Möglichkeit Lieblingsorte zu speichern um diese schnell zu finden. Tippe hierzu auf den Namen des Standortes, der unten erscheint und wähle die Option “Speichern”. Nun kannst Du eine der Optionen “Favoriten”, “Möchte ich hin” oder “Markierte Orte” auswählen. Außerdem gibt es die Möglichkeit über “Liste erstellen” Kategorien hinzuzufügen um zum Beispiel Restauranttipps für den nächsten Kurztrip zu sammeln und die Liste mit anderen Kontakten zu teilen.

Haltestellen in der Nähe finden

Du brauchst eine öffentliche Verkehrsverbindung von Deinem aktuellen Ort und weißt nicht, wo die nächste Haltestelle ist? Ganz einfach, wähle am unteren Rand das Feld “ÖPNV” und lasse Dir alle Haltestellen von Bus und Bahn in Deiner Nähe anzeigen. Außerdem kannst Du in Echtzeit Informationen zu den Abfahrtszeiten abrufen.

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Bevor alles weg ist: so rettest Du Deine WhatsApp-Daten

WhatsApp hat angekündigt ab dem 12. November seine Backup-Funktion für Android Smartphones zu ändern. Wer seine Einstellungen entsprechend prüft kann vorbeugen, ansonsten droht im schlimmsten Fall der Verlust aller Daten. Alle Infos hierzu und wie Du ein manuelles Backup durchführen kannst:

Die Nachrichten-App WhatsApp wird zukünftig Backups, die auf dem Google Drive abgelegt werden nicht mehr mit dem dortigen Speicherplatz verrechnen. Aktuell werden die Backups dort auf dem regulären Speicherplatz verwaltet und konnten so mit den verfügbaren 15 Gigabyte verrechnet werden. Im Rahmen einer Kooperation zwischen Google und WhatsApp wird die Umstellung ab dem 12. November 2018 wirksam.

Eine wichtige Konsequenz bringt die Veränderung mit sich: Backups, welche länger als ein Jahr lang nicht aktualisiert wurden, werden komplett von den Google Servern gelöscht. Deshalb ist es sinnvoll, zur Sicherung der Daten ein manuelles Backup durchzuführen. So kannst Du alle alten Bilder, Verläufe und Videos retten.

Trotzdem ist es natürlich toll, dass die Backups von WhatsApp auf Android Handys zukünftig keinen Speicherplatz mehr verbrauchen. Leider werden die Daten unter iOS in der iCloud gesichert und verbrauchen dort wie bisher das Speichervolumen der regulär kostenlosen 5 Gigabytes.

Manuelles Backup erstellen:

  1. Öffne die WhatsApp Anwendung und gehe über die drei Punkte oben rechts ins Menü
  2. Klicke auf “Einstellungen”
  3. Wähle die Option “Chat” und anschließend “Chat Backup” aus
  4. Nun schließe das Backup mit dem “Sichern”-Button ab
  5. Zusätzlich kannst Du die automatischen Abstände auswählen, in welchen Deine Daten bei WhatsApp in Google Drive zukünftig gespeichert werden sollen.

Weitere nützliche Tipps und Tricks findest du in unseren anderen WhatsApp Artikeln:

Die 6 besten WhatsApp-Hacks
Update: praktische Neuerung bei WhatsApp für iOS

Datenretter gesucht?

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UEFI-Bug: falsche Einstellung zerstört Lenovo Notebooks

Aktuell sorgt ein Bug unter Lenovo ThinkPad Nutzern für großen Ärger. Offenbar gibt es einen Fehler in der Firmware, sodass es bei einer bestimmten Einstellung dazu kommt, dass die Notebooks komplett unbrauchbar werden.

Scheinbar besteht der Bug bereits seit einigen Monaten und ist auch bekannt, jedoch hat Lenovo bisher nicht mit einem entsprechendem Update reagiert. Bei diversen ThinkPad Modellen kommt es zu einem technischen Problem mit der UEFI (Unified Extensible Firmware Interface). Bei Lenovo wird diese Firmware wie auch bei anderen Herstellern statt der ehemaligen BIOS verwendet. Nun passiert es in zahlreichen Fällen, dass bei der Option “BIOS Support for Thunderboldt” oder “Thunderboldt BIOS Assist” das Notebook komplett unbrauchbar wird.

Und jetzt?

Alle Versuche, das Gerät neu zu starten scheitern und es wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt. Dies soll scheinbar ein Indiz dafür sein, dass das UEFI beschädigt wurde.

Aktuell ist scheinbar der einzige Weg, das Notebook wieder zum Laufen zu bringen ein Austausch des Mainboards. Bisher sind nur Probleme bei Geräten bekannt, die nach 2016 hergestellt worden sind, da bei ihnen bereits Thunderboldt unterstützt wird. Welche Modelle genau betroffen sind, wurde bisher nicht offiziell aufgelistet, jedoch sollen die Bugs hauptsächlich bei den High-End-Thinkpads vorkommen. Dazu gehören beispielsweise das ThinkPad P52, ThinkPad P52S, ThinkPad P72, ThinkPad P1 und ThinkPad X1 Yoga 2018.

Lenovo soll laut Bericht einiger Kunden bereits seit Juni 2018 von dem Bug Bescheid wissen, dennoch gibt es bisher keinen Lösungsansatz des Unternehmens obwohl es sich bei den betroffenen Geräten um die höchstpreisigen Notebooks handelt. So können Kunden seitens Lenovo aktuell nur den Support kontaktieren und auf Hilfe hoffen oder auf eigene Kosten das Mainboard tauschen lassen.

Justcom hat sich darauf spezialisiert Lenovo Notebooks auf Chipebene zu warten. So kann oft der sehr kostspielige Austausch des Mainboards vermieden werden. Unsere Techniker tauschen den entsprechenden Chip einfach aus und spielen eine intakte Version der Firmware ein.

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Gute Fotos mit dem Smartphone machen – die besten Tricks

Als ständiger Begleiter werden heutzutage die meisten Bilder mit der Smartphonekamera geknipst. Damit die Ergebnisse richtig gut werden gibt es einige Dinge die man beim Aufnehmen beachten sollte. Alle Tipps und Tricks hier:

Linse säubern

Da Handys auch mal mit Schmutz und Fingerabdrücken in Kontakt kommen, kann es passieren dass auch die Kameralinse verdreckt. Schon ein kleines Staubkorn wird auf der Linse zum Störer in jedem Bild. Deshalb sollte man für gute und scharfe Fotos vor der Aufnahme immer checken, ob die Linse sauber ist. Ist dies nicht der Fall kann man ein weiches Tuch aus Mikrofaser oder ein Brillentuch vom Optiker verwenden, um die Linse sanft von Schmutz zu befreien.

Achtung: besser keine Papiertaschentücher verwenden, denn die können die Linse zerkratzen.

Mit beiden Händen aufnehmen

Ein häufiges Problem von Smartphonebildern ist, dass sie durch Verwackeln unscharf werden oder der Horizont schief ist. Versuche deshalb beim Aufnehmen beide Hände zum Stabilisieren zu nutzen und Deinen Körper möglichst ruhig zu halten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann auch kleine Smartphone Stative nutzen.

Wenig Licht

Wenn es dunkler wird, leidet häufig die Schärfe und Qualität der Aufnahmen mit dem Handy. Hier gibt es bei den meisten Smartphones ein paar Möglichkeiten, die Bildqualität deutlich zu verbessern. Schaue mal bei den verschiedenen Kameramodi, ob es einen gibt, der für Aufnahmen bei schwachem Licht gedacht ist. Außerdem hat man mittlerweile bei vielen Smartphones die Möglichkeit die ISO-Werte anzupassen. Hier ist es bei Nachtaufnahmen hilfreich ISO 100 oder ISO 200 auszuwählen. Auch die Aktivierung des Bildstabilisators hilft, bei wenig Licht schärfere Bilder zu schießen.

Digitalen Zoom vermeiden

Bist Du zu weit vom Aufnahmeobjekt entfernt, solltest Du versuchen, näher heran zu gehen. Der in der Kamera eingebaute Zoom rechnet die Aufnahmen nur hoch und die Ergebnisse werden so pixeliger und unscharf. Eine andere Alternative sind kleine Objektive für das Smartphone, welche die Auflösung beim Zoom-In nicht reduzieren.

Viel Licht

Nicht nur zu wenig Licht kann zu schlechten Aufnahmen führen, auch die Überbelichtung durch viel Sonnenlicht oder grelle künstliche Beleuchtung kann dafür sorgen, dass Deine Bilder nichts werden. Hier ist es sinnvoll, dass das Handy so zur Lichtquelle positioniert wird, dass es nicht direkt in die Linse der Kamera scheint. Außerdem gibt es verschiedene Einstellungen, die für eine natürliche Farbgebung sorgen. Zum Beispiel der Landschafts- oder Portraitmodus oder auch die Einstellungen des Weißabgleichs.

Selfies

Wer gern Selfies von sich macht kann ein paar Dinge beachten, um gute Ergebnisse zu erzielen. Das Bild sollte am besten gerade oder in einem leichten Winkel von oben auf das Gesicht aufgenommen werden, da die Perspektive von unten sich ungünstig auf die Gesichtsproportionen auswirkt. Die Kamera sollte sich im Portraitmodus befinden oder die Gesichtstserkennung sollte aktiviert sein. Bei einigen Smartphones gibt es außerdem dem einen “Beauty Modus”, welcher das Hautbild glatter erscheinen lässt. Wer ein besonders scharfes Bild, beispielsweise zum Ausdrucken aufnehmen möchte, sollte statt der Frontkamera auf die Hauptkamera zurückgreifen, da diese eine höhere Bildqualität ermöglicht. Zum Auslösen kann außerdem bei dem meisten Handys nicht nur der Auslöser auf dem Bildschirm sondern auch ein Button an der Seite genutzt werden. Natürlich bietet es sich auch an den Selbstauslöser zu nutzen. Nachdem Du ein Selfie geknipst hast, kannst Du es auch mit diversen Apps optimieren und bearbeiten. In diesem Beitrag haben wir die besten Selfie-Apps zusammengefasst:
https://www.justcom.de/die-besten-selfie-apps/

Bilder sichern

Damit Du bei Diebstahl oder Verlust Deines Handys nicht auch alle Deine wichtigsten Bilder verlierst sollten sie regelmäßig gesichert werden. Hierzu kannst Du ein Backup der Daten machen oder sie in eine Cloud ziehen.

Dein Smartphone kriegt nix mehr vor die Linse?

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Apple Hacks: versteckte Funktionen in iOS 12

Die neuste iOS Version hat viele bekannte Funktionen wie Animojis, Kamera-Effekte oder den Überblick über die Bildschirmzeit. Allerdings sind mit dem Update auf iOS 12 auch versteckte Funktionen hinzugekommen, die Du vielleicht noch nicht kennst. Wir zeigen Dir die praktischen Neuerungen:

Apps schneller schließen (iPhone X)

Wer ein iPhone X besitzt musste bisher zum vollständigen Schließen einer App in die Vorschau gehen, dort die Multitasking-Ansicht gedrückt halten und diese per Wisch nach oben beenden. Diese umständliche Prozedur mit dem nervigen Gerückthalten hat mit iOS 12 zum Glück ein Ende. So können nun wie gewohnt alle Apps im App switcher durch einen Wisch nach oben beenden.

Automatische iOS-Updates

Es gibt jetzt die Möglichkeit, neue iOS-Updates automatisch durchführen zu lassen. Dies hat den Vorteil, dass das Gerät immer über alle neue Funktionen verfügt und im Systembereich bestens abgesichert ist. Hierzu muss einfach in den Einstellungen unter Softwareupdate die Option “Automatische Uptdates” eingeschaltes werden.

iMessage Shortcuts

Dank der Shortcutfunktion ist es nun möglich, Nachrichten-Optionen von iMessage noch schneller aufzurufen. Hierzu muss einfach auf das Icon eines iMessagekontaktes getippt werden. Nun erscheinen die Optionen Audio- oder Facetime-Anrufe zu starten ohne vorher auf die Detailansicht des Kontaktes gehen zu müssen.

Face ID für mehrere Gesichter (iPhone X)

Außerdem können sich iPhone X über eine weitere neue Funktion freuen. Denn mit iOS 12 ist es möglich, für die Face ID nicht nur ihr eigenes Gesicht sondern noch einen weiteren Nutzer in die Gesichtserkennungsfunktion aufzunehmen, der das iPhone mit seinem Gesicht entsperren kann. Hierzu muss einfach in den Einstellungen unter Face ID ein “Alternatives Erscheinungsbild” konfiguriert werden. Auch praktisch: Falls der erste Entsperrversuch fehlschlagen sollte, kann nun ganz einfach per Wisch von unten nach oben ein neuer Versuch gestartet werden.

Passwortsuche via Siri

Apples Sprachassistentin kann Dir nun auch bei der Passwortsuche behilflich sein. So musst Du Dir nicht alle Passwörter selber merken, sondern einfach Siri nach dem passenden Kennwort fragen. Hierzu einfach Siri aktivieren und zum Beispiel “Wie ist mein Passwort für Amazon?” fragen. Sobald das iPhone entsperrt wurde, werden die Login-Daten angezeigt.

Keine versehentlichen Screenshots mehr (iPhone X)

Da die Tasten am iPhone X so angeordnet sind, dass sie in unterschiedlichen Situationen unbeabsichtigt Screenshots ausgelöst haben. Ab iOS 12 ist die Screenshotfunktion des iPhone X deshalb erst aktiv, wenn das iPhone bereits entsperrt wurde.

Song via Songtext suchen

Die Suchfunktion von Apples Musik App wurde in iOS 12 durch die Textsuche ergänzt. Dazu muss einfach der Songtextschnippsel, der einem einfällt in das Suchfeld eingegeben werden und schon wird einem der dazugehörige Song angezeigt.

Bei Deinem iPhone läuft nix mehr?

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Bald keine günstigen Android Phones mehr? – Google verlangt bis zu 40 Dollar für Apps

Gerüchten zufolge soll Google zukünftig bis zu 40 Dollar Lizenzgebühr von Android Smartphone Herstellern für seine Apps verlangen. Besonders betroffen sind Geräte, die in Deutschland verkauft werden. Alle News hierzu:

Das Online Magazin “The Verge” schrieb kürzlich, dass Google für die Installation seiner Apps sowie die Integration des Google Play Stores von Android Herstellen pro Gerät bis zu 40 Dollar Gebühren erheben will. Dies soll aus vertraulichen Unterlagen hervorgegangen sein. Allerdings soll dies ausschließlich für Geräte gelten, welche im europäischen Raum gehandelt werden. In Kraft treten soll die Gebührenordnung für Geräte, welche ab dem 1. Februar 2019 aktiviert werden.

Die jeweilige Lizenzgebühr für ein Gerät hängt dann individuell davon ab, wie viele Pixel es hat und in welchem Land es verkauft werden soll. Die höchsten Gebühren, also 40 Dollar, werden in Deutschland, Schweden, Großbritannien, Norwegen und den Niederlanden anfallen, wenn das Android Gerät eine Pixeldichte von über 500 ppi besitzt. Dies ist zum Beispiel beim Samsung Galaxy S9 sowie den Vorgängern der Fall. Bei einer Pixeldichte zwischen 400 und 500 ppi fallen in den aufgezählten Ländern 20 Dollar Gebühren an. Für Geräte mit einer Pixeldichte unter 400 ppi werden 10 Dollar verlangt. Weshalb die Pixeldichte als Maßstab für die Gebührenhöhe dienst, ist bisher nicht geklärt. Vermutlich aber, weil Geräte mit einer hohen Dichte zu den High-End-Smartphones gehören und damit auch einen hohen Endpreis haben.

Google behält sich allerdings vor, die Gebühr zu verringern oder sogar entfallen zu lassen, wenn der Android Geräte-Anbieter Googles Browser Chrome und die Google Suche auf den Smartphones vorinstalliert.

Wenn sich ein Android Smartphone Hersteller dazu entscheidet, auf Google Apps und den Google Play Store zu verzichten, werden auch keine Gebühren erhoben, jedoch können dann beliebte Apps wie Facebook, Instagram, Snapchat, Youtube und Co. nicht genutzt werden.

Die neuen Gebühren könnten als Retourkutsche auf die milliardenhohe Wettbewerbsstrafe entstanden sein, welche von der EU-Kommission für Google verhängt wurde. Google bezog zu den Berichten bisher keine Stellung.

Nun bleibt abzuwarten, ob die Hersteller die Gebühren auf die Kaufpreise schlagen oder zukünftig auf Play Store und Apps von Google verzichten. Dies scheint jedoch unwahrscheinlich.

Photo by Paweł Czerwiński on Unsplash

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Google-Phone: das neue Pixel 3

Am Dienstag wurden die neuen Smartphones von Google Pixel 3 und 3 XL vorgestellt. Google will mit der dritten Generation und vielen neuen Funktionen wieder ganz oben auf dem Markt mitmischen. Welche das sind und alle Infos zu den Google-Phones:

Das Gesamtbild

Hier hat sich im Vergleich zur vorigen Generation auf den ersten Blick nicht viel verändert. Das Pixel 3 hat eine Bildschirmgröße von 5.5” und das Pixel XL kommt mit 6.3” daher. Allerdings ist die Displaykerbe größer als beim Vorgänger und bietet somit noch mehr Darstellungsfläche für Bilder.

Die Pixel 3 Generation soll Wasser-und Staubresistent sein. Außerdem wurde der neue Chip “Titan M” integriert, welcher für mehr Datensicherheit sorgen soll. Wie schon beim Google Pixel 2 soll der Akku bei voller Leistung sieben Stunden halten und lässt sich innerhalb 15 Minuten vollständig aufladen.

Das Google Pixel 3 wird für etwa 849 Euro und das Google Pixel 3 XL ab etwa 949 Euro in Deutschland erhältlich sein.

Die Kamera

Bei der Kamera gibt es einige neue Funktionen und Verbesserungen. Zum Beispiel ist nun ein “Super Res Zoom”-Feature integriert, welches die Zoomfunktion verbessert. Auch für gute Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen soll durch die “Night Sight”-Funktion in der Kamera gesorgt sein. Für ein entspanntes Gruppenselfie wurde nun außerdem die “Group Selfie”-Option ergänzt, welche die Kamera um ganze 184 Prozent erweitert, um alle Personen problemlos auf ein Bild zu bekommen. Auch neu: das “Fotobooth”-Feature. Dieses erkennt automatisch, wenn der Nutzer lächelt oder das Gesicht zu einer Grimasse verzieht und schießt dann ein Selfie, ohne dass der Nutzer selbst auslösen muss. So soll es möglich sein, das perfekte Selfie ohne Finger oder gar ganze Hand im Bild zu schießen. Während des Filmmodus fokussiert die Kamera nun automatisch und erfasst die gefilmten Objekte scharf trotz Bewegung und sorgt für ein stabiles Bild. An Speicherplatz für Bilder wird es mit dem Google Pixel 3 und 3 XL nie mangeln, da alle Bilder automatisch online bei Google Photos gespeichert werden.

Mehr Kontrolle über die Smartphone-Nutzung

Google tut es Apple mit ihrem iOS 12 Update gleich und führt mit den neuen Pixel 3 und 3 XL mehr Möglichkeiten ein, um einen besseren Überblick über das Smartphone Nutzungsverhalten zu haben. So kann man nun beispielsweise genaue Zeitspannen festlegen, in denen Apps benutzt werden können und außerdem den “Wind Down”-Modus einschalten, um besser einschlafen zu können.

Google Lens

Durch die sogenannte “Google Lens” kann man mit der Kamera des Google Pixel 3 und 3 XL Texte übersetzen lassen und ähnliche Objekte finden, wie durch die Kamera aufgenommen. Die Google Lens scannt die Umgebung und erkennt beispielsweise Pflanzen, Kleidung oder Tiere und bietet an, mehr Informationen zu diesen anzuzeigen.

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Die 6 besten WhatsApp-Hacks

Die kostenlose Messenger-App WhatsApp ist aus dem Alltag der meisten Smartphone-Nutzer nicht wegzudenken. Obwohl man die App täglich nutzt gibt es noch einige Tricks, wie man beim Texten Zeit sparen kann und das Beste aus ihr herausholt:

Quick-Reply

Dingdong, im Sekundentakt häufen sich die Nachrichten auf Deinem Sperrbildschirm an? Wenn Du, um zu antworten nicht extra das Smartphone entsperren und die App öffnen möchtest nutze einfach das “Quick-Reply-Feature”. Hierzu musst Du einfach die Benachrichtigung antippen und Deine Antwort in das Textfeld eingeben. Das Feature funktioniert allerdings nur, wenn es in den WhatsApp-Einstellungen nicht deaktiviert wurde und Du Push-Up-Benachrichtigungen der App auf dem Sperrbildschirm empfängst.

Chatpartner schnell finden (iPhone)

Wenn Du ganz fix einem Deiner wichtigsten Chatkontakte eine Nachricht schreiben willst, kannst Du ihn über ein Widget finden. Gehe auf Deinem iPhone unten in die Mitteilungszentrale. Hier findest Du unter “Bearbeiten” den Punkt “WhatsApp”. Nun schiebst Du es an eine entsprechend hohe Position in der Liste der wichtigsten Apps und kannst so die letzten vier oder acht Chatkontakte in den Widgets sehen. Um die Widget-Ansicht aufzurufen musst Du einfach vom Sperrbildschirm oder Homescreen nach links wischen.

Chatpartner schnell finden (Android)

Auch für Android-Smartphones gibt es die Möglichkeit, schnell auf Kontakte zu zugreifen. Hierzu musst Du in die Widgets gehen, WhatsApp auswählen und auf den Hintergrund ziehen. Anschließend erscheint eine Liste aller Kontakte, aus der Du die Lieblingskontakte festlegen kannst.

Sprachnachrichten

Gerade für Nachrichten, die über ein paar Sätze hinausgehen ist es super praktisch, die Audio-Funktion von WhatsApp zu nutzen. Hierzu musst Du einfach das Mikrofon auf der Tastatur drücken und dabei die Sprachnachricht aufnehmen. Für längere Sprachnachrichten kannst Du das Symbol dann nach oben ziehen und es erscheint ein Schloss. Nun musst Du beim Aufnehmen nicht mehr gedrückt halten. Falls Du dich mal verquatscht hast, wische einfach nach links und die Sprachnachricht wandert in die Mülltonne. Wer keine Lust auf lange Monologe hat, kann seinen Gesprächspartner auch einfach über die Telefonfunktion anrufen.

Diktierfunktion

Wer keine Lust auf eine eigene Sprachaufnahme hat, aber dennoch nicht tippen will kann die Diktierfunktion des Smartphones nutzen. Beim iPhone findest Du diese unten links als Mikrofonsymbol. Tippe es an und lass Deine Sprachaufnahme in Text umwandeln. Bei Android Geräten musst Du die Tastatur wechseln und das Mikrofon über dem Keyboard antippen.

WhatsApp Web

Zwar muss WhatsApp immer mit einem Smartphone verknüpft sein, aber es lässt sich zusätzlich über einen PC nutzen, denn hier tippt es sich einfach komfortabler. Hierzu muss allerdings immer noch das mit dem Internet verbundene Smartphone vorliegen. Einfach auf dem Rechner den Browser öffnen und web.whatsapp.com eingeben. Anschließend in den Smartphoneeinstellungen “WhatsApp Web” auswählen. Es erscheint nun ein QR-Code auf dem Rechner, welchen Du mit dem Smartphone scannen musst. Schon kann es losgehen.

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Facebook: fast 50 Millionen Konten gehackt

Durch eine neue Sicherheitslücke gelang es Hackern 50 Millionen Facebook-Accounts anzugreifen. Bei 40 Millionen weiteren Nutzern besteht nach Aussage des sozialen Netzwerkes die Gefahr, gehackt worden zu sein. Alle Infos zu dem Vorfall:

Am 28. September gab Facebook offiziell bekannt, dass das soziale Netzwerk mit einem Hackerangriff von riesigem Ausmaß betroffen ist. Sie bestätigten, dass ganze 50 Millionen Nutzerkonten gehackt wurden und bei weiteren 40 Millionen Konten bisher noch ungeklärt sei, ob sie ebenfalls betroffen wären. Facebook CEO Mark Zuckerberg erklärte, dass der Vorfall am letzten Dienstag bekannt wurde und am Donnerstag behoben werden konnte. Facebook hat außerdem Justiz sowie FBI in den Fall eingeschaltet und nimmt den Vorfall sehr ernst.

Wie konnte das passieren?

Die Sicherheitslücke, welche es den Hackern ermöglichte derart viele Accounts zu knacken befände sich in der Funktion, sich das eigene Profil aus der Sicht anderer Facebooknutzer anzeigen zu lassen. Es wurde ein sogenannter Access-Token, also ein Zugangsschlüssel generiert, welcher ermöglicht, dass sich der Nutzer nicht neu einloggen muss wenn Facebook geschlossen und wieder geöffnet wird. In diesem Fall gelang es Hackern, durch diesen Access-Token auf Accounts anderer User zuzugreifen. Bisher ist nicht geklärt, ob Nutzerdaten missbraucht wurden und was die Hacker mit den persönlichen Informationen vorhaben.

Wie kannst Du Dein Konto schützen?

Präventiv hat Facebook über 90 Millionen Accounts automatisch ausgeloggt, um weiteren Hackerangriffen vorzubeugen. Von diesen Accounts seien 50 Millionen betroffen und für 40 Millionen sei noch ungeklärt, ob ein Zugriff von Hackern stattgefunden habe. Wenn auch Dein Facebook- oder Instagramkonto in den letzten Tagen ausgeloggt wurde, könntest Du betroffen sein. In diesem Fall wirst Du von Facebook eine Benachrichtigung erhalten, welche über den Vorfall informiert. Es ist nicht notwendig, beim Wiedereinloggen ein neues Passwort zu erstellen.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, schaue in den Facebook Einstellungen unter “Sicherheit und Login” unter dem Punkt “Wo du derzeit angemeldet bist” nach, auf welchen Geräten Dein Account aktuell eingeloggt ist. Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich bei allen Geräten abzumelden. Um das Risiko eines Hackerangriffs so gering wie möglich zu halten, ist es sinnvoll sich nach der Nutzung von Facebook wieder abzumelden.

Nicht der erste Datenskandal bei Facebook

Nachdem Facebook im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampf 2016 in den USA vorgeworfen wird, diese durch hunderttausende Daten von Nutzern beeinflusst zu haben, kommt der aktuelle Hackerskandal äußerst ungünstig. Facebook hatte, um das verlorene Vertrauen wiederzuerlangen eine Policy eingeführt, die den Zugriff auf Nutzerdaten stärker begrenzen sollte und entzog zusätzlich mehr als 400 Apps von Drittanbietern den Datenzugriff. Nun ist das Unternehmen abermals in der Situation, das Vertrauen seiner Nutzer wiederherzustellen.

Facebook hat die “Anzeigen aus der Sicht von…”-Funktion momentan deaktiviert, um die Sicherheitslücke zu schließen. In einem Blogpost heißt es “Die Privatsphäre und Sicherheit unserer Nutzer ist uns unglaublich wichtig, und wir entschuldigen uns für diesen Vorfall”.

Auch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nahm auf Twitter Stellung

Photo by Tim Bennett on Unsplash

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Die besten Tipps für Google Maps

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Dass man mit Google Maps Standorte ermitteln und Routen planen…