Bald keine günstigen Android Phones mehr? – Google verlangt bis zu 40 Dollar für Apps

Gerüchten zufolge soll Google zukünftig bis zu 40 Dollar Lizenzgebühr von Android Smartphone Herstellern für seine Apps verlangen. Besonders betroffen sind Geräte, die in Deutschland verkauft werden. Alle News hierzu:

Das Online Magazin “The Verge” schrieb kürzlich, dass Google für die Installation seiner Apps sowie die Integration des Google Play Stores von Android Herstellen pro Gerät bis zu 40 Dollar Gebühren erheben will. Dies soll aus vertraulichen Unterlagen hervorgegangen sein. Allerdings soll dies ausschließlich für Geräte gelten, welche im europäischen Raum gehandelt werden. In Kraft treten soll die Gebührenordnung für Geräte, welche ab dem 1. Februar 2019 aktiviert werden.

Die jeweilige Lizenzgebühr für ein Gerät hängt dann individuell davon ab, wie viele Pixel es hat und in welchem Land es verkauft werden soll. Die höchsten Gebühren, also 40 Dollar, werden in Deutschland, Schweden, Großbritannien, Norwegen und den Niederlanden anfallen, wenn das Android Gerät eine Pixeldichte von über 500 ppi besitzt. Dies ist zum Beispiel beim Samsung Galaxy S9 sowie den Vorgängern der Fall. Bei einer Pixeldichte zwischen 400 und 500 ppi fallen in den aufgezählten Ländern 20 Dollar Gebühren an. Für Geräte mit einer Pixeldichte unter 400 ppi werden 10 Dollar verlangt. Weshalb die Pixeldichte als Maßstab für die Gebührenhöhe dienst, ist bisher nicht geklärt. Vermutlich aber, weil Geräte mit einer hohen Dichte zu den High-End-Smartphones gehören und damit auch einen hohen Endpreis haben.

Google behält sich allerdings vor, die Gebühr zu verringern oder sogar entfallen zu lassen, wenn der Android Geräte-Anbieter Googles Browser Chrome und die Google Suche auf den Smartphones vorinstalliert.

Wenn sich ein Android Smartphone Hersteller dazu entscheidet, auf Google Apps und den Google Play Store zu verzichten, werden auch keine Gebühren erhoben, jedoch können dann beliebte Apps wie Facebook, Instagram, Snapchat, Youtube und Co. nicht genutzt werden.

Die neuen Gebühren könnten als Retourkutsche auf die milliardenhohe Wettbewerbsstrafe entstanden sein, welche von der EU-Kommission für Google verhängt wurde. Google bezog zu den Berichten bisher keine Stellung.

Nun bleibt abzuwarten, ob die Hersteller die Gebühren auf die Kaufpreise schlagen oder zukünftig auf Play Store und Apps von Google verzichten. Dies scheint jedoch unwahrscheinlich.

Photo by Paweł Czerwiński on Unsplash

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Google-Phone: das neue Pixel 3

Am Dienstag wurden die neuen Smartphones von Google Pixel 3 und 3 XL vorgestellt. Google will mit der dritten Generation und vielen neuen Funktionen wieder ganz oben auf dem Markt mitmischen. Welche das sind und alle Infos zu den Google-Phones:

Das Gesamtbild

Hier hat sich im Vergleich zur vorigen Generation auf den ersten Blick nicht viel verändert. Das Pixel 3 hat eine Bildschirmgröße von 5.5” und das Pixel XL kommt mit 6.3” daher. Allerdings ist die Displaykerbe größer als beim Vorgänger und bietet somit noch mehr Darstellungsfläche für Bilder.

Die Pixel 3 Generation soll Wasser-und Staubresistent sein. Außerdem wurde der neue Chip “Titan M” integriert, welcher für mehr Datensicherheit sorgen soll. Wie schon beim Google Pixel 2 soll der Akku bei voller Leistung sieben Stunden halten und lässt sich innerhalb 15 Minuten vollständig aufladen.

Das Google Pixel 3 wird für etwa 849 Euro und das Google Pixel 3 XL ab etwa 949 Euro in Deutschland erhältlich sein.

Die Kamera

Bei der Kamera gibt es einige neue Funktionen und Verbesserungen. Zum Beispiel ist nun ein “Super Res Zoom”-Feature integriert, welches die Zoomfunktion verbessert. Auch für gute Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen soll durch die “Night Sight”-Funktion in der Kamera gesorgt sein. Für ein entspanntes Gruppenselfie wurde nun außerdem die “Group Selfie”-Option ergänzt, welche die Kamera um ganze 184 Prozent erweitert, um alle Personen problemlos auf ein Bild zu bekommen. Auch neu: das “Fotobooth”-Feature. Dieses erkennt automatisch, wenn der Nutzer lächelt oder das Gesicht zu einer Grimasse verzieht und schießt dann ein Selfie, ohne dass der Nutzer selbst auslösen muss. So soll es möglich sein, das perfekte Selfie ohne Finger oder gar ganze Hand im Bild zu schießen. Während des Filmmodus fokussiert die Kamera nun automatisch und erfasst die gefilmten Objekte scharf trotz Bewegung und sorgt für ein stabiles Bild. An Speicherplatz für Bilder wird es mit dem Google Pixel 3 und 3 XL nie mangeln, da alle Bilder automatisch online bei Google Photos gespeichert werden.

Mehr Kontrolle über die Smartphone-Nutzung

Google tut es Apple mit ihrem iOS 12 Update gleich und führt mit den neuen Pixel 3 und 3 XL mehr Möglichkeiten ein, um einen besseren Überblick über das Smartphone Nutzungsverhalten zu haben. So kann man nun beispielsweise genaue Zeitspannen festlegen, in denen Apps benutzt werden können und außerdem den “Wind Down”-Modus einschalten, um besser einschlafen zu können.

Google Lens

Durch die sogenannte “Google Lens” kann man mit der Kamera des Google Pixel 3 und 3 XL Texte übersetzen lassen und ähnliche Objekte finden, wie durch die Kamera aufgenommen. Die Google Lens scannt die Umgebung und erkennt beispielsweise Pflanzen, Kleidung oder Tiere und bietet an, mehr Informationen zu diesen anzuzeigen.

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Die 6 besten WhatsApp-Hacks

Die kostenlose Messenger-App WhatsApp ist aus dem Alltag der meisten Smartphone-Nutzer nicht wegzudenken. Obwohl man die App täglich nutzt gibt es noch einige Tricks, wie man beim Texten Zeit sparen kann und das Beste aus ihr herausholt:

Quick-Reply

Dingdong, im Sekundentakt häufen sich die Nachrichten auf Deinem Sperrbildschirm an? Wenn Du, um zu antworten nicht extra das Smartphone entsperren und die App öffnen möchtest nutze einfach das “Quick-Reply-Feature”. Hierzu musst Du einfach die Benachrichtigung antippen und Deine Antwort in das Textfeld eingeben. Das Feature funktioniert allerdings nur, wenn es in den WhatsApp-Einstellungen nicht deaktiviert wurde und Du Push-Up-Benachrichtigungen der App auf dem Sperrbildschirm empfängst.

Chatpartner schnell finden (iPhone)

Wenn Du ganz fix einem Deiner wichtigsten Chatkontakte eine Nachricht schreiben willst, kannst Du ihn über ein Widget finden. Gehe auf Deinem iPhone unten in die Mitteilungszentrale. Hier findest Du unter “Bearbeiten” den Punkt “WhatsApp”. Nun schiebst Du es an eine entsprechend hohe Position in der Liste der wichtigsten Apps und kannst so die letzten vier oder acht Chatkontakte in den Widgets sehen. Um die Widget-Ansicht aufzurufen musst Du einfach vom Sperrbildschirm oder Homescreen nach links wischen.

Chatpartner schnell finden (Android)

Auch für Android-Smartphones gibt es die Möglichkeit, schnell auf Kontakte zu zugreifen. Hierzu musst Du in die Widgets gehen, WhatsApp auswählen und auf den Hintergrund ziehen. Anschließend erscheint eine Liste aller Kontakte, aus der Du die Lieblingskontakte festlegen kannst.

Sprachnachrichten

Gerade für Nachrichten, die über ein paar Sätze hinausgehen ist es super praktisch, die Audio-Funktion von WhatsApp zu nutzen. Hierzu musst Du einfach das Mikrofon auf der Tastatur drücken und dabei die Sprachnachricht aufnehmen. Für längere Sprachnachrichten kannst Du das Symbol dann nach oben ziehen und es erscheint ein Schloss. Nun musst Du beim Aufnehmen nicht mehr gedrückt halten. Falls Du dich mal verquatscht hast, wische einfach nach links und die Sprachnachricht wandert in die Mülltonne. Wer keine Lust auf lange Monologe hat, kann seinen Gesprächspartner auch einfach über die Telefonfunktion anrufen.

Diktierfunktion

Wer keine Lust auf eine eigene Sprachaufnahme hat, aber dennoch nicht tippen will kann die Diktierfunktion des Smartphones nutzen. Beim iPhone findest Du diese unten links als Mikrofonsymbol. Tippe es an und lass Deine Sprachaufnahme in Text umwandeln. Bei Android Geräten musst Du die Tastatur wechseln und das Mikrofon über dem Keyboard antippen.

WhatsApp Web

Zwar muss WhatsApp immer mit einem Smartphone verknüpft sein, aber es lässt sich zusätzlich über einen PC nutzen, denn hier tippt es sich einfach komfortabler. Hierzu muss allerdings immer noch das mit dem Internet verbundene Smartphone vorliegen. Einfach auf dem Rechner den Browser öffnen und web.whatsapp.com eingeben. Anschließend in den Smartphoneeinstellungen “WhatsApp Web” auswählen. Es erscheint nun ein QR-Code auf dem Rechner, welchen Du mit dem Smartphone scannen musst. Schon kann es losgehen.

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Sweatcoin – die App, die Dich fürs Fitwerden bezahlt

Fitness-Apps und Programme gibt es wie Sand am Meer. Meist hält die Motivation allerdings nicht lang. Wer sich fürs Sporteln bezahlen lassen will, sollte die App Sweatcoin ausprobieren und für (fast) jede Sporteinheit Coins sammeln.

Beliebter als WhatsApp, Instagram und YouTube

Die Fitness-App hat es in den Download-Charts im iOS-App und Google PlayStore bereits wenige Tage nach dem Start in Deutschland ganz an die Spitze geschafft. Was hinter dem Erfolg steckt? Ein Belohnungssystem für Bewegung in Form von sogenannten “Sweatcoins”. Die App trackt mit Hilfe von GPS und Beschleunigungsmesser die Schritte, des Smartphone-Nutzers. Sollte allerdings jemand auf die Idee kommen, die App mit GPS Spoofing austricksen zu wollen, wird er keinen Erfolg haben, denn die App zählt nur Schritte, die über die Smartphone-Ortung verifiziert werden.

Schweiß zu Geld oder Bäumen machen

1.000 Schritte ergeben 0,95 Sweatcoin. Wer genügend davon sammelt hat viele Möglichkeiten die Coins einzusetzen. Man kann sie spenden und davon Bäume pflanzen lassen, andere Apps kaufen, Rabatt auf ausgewählte Artikel erhalten und sogar ein neues iPhone 8 davon kaufen oder sich 1.000$ bei PayPal gutschreiben lassen. Hierzu muss man allerdings ganze 20 Millionen Schritte zurücklegen.

Coole Idee mit ein paar Haken

Wer jetzt mit einem Dollar-Zeichen in den Augen vom Sofa aufspringt und sich vornimmt die 20 Millionen Schritte am Stück durchzuziehen wird leider enttäuscht, denn es gibt eine Maximalgrenze von 20 Sweatcoins pro Tag. Selbst diese ist nicht für alle gültig, sondern nur für die, welche 30 Sweatcoins pro Monat “bezahlt”. Alle anderen Nutzer haben eine Tagesgrenze von maximal Sweatcoins. Für das Anschauen eines Werbeclips gibt es ebenfalls täglich einen Coin. Durch die ständig aktivierte Smartphone-Ortung, welche die Schritte verifiziert, wird außerdem der Akku ordentlich strapaziert. Wer diesen etwas schonen möchte, kann zwar den Stromsparmodus aktivieren wird dafür aber mit einer geringeren Verifizierungsrate der Schritte bestraft. Auch das Indoors-Sporteln wird momentan nicht mit Coins entlohnt, was gerade zur kälteren Jahreszeit schade ist.

Du bist fit, aber Dein Smartphone nicht?

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IFA 2018: die Highlights der Elektromesse

Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin wurden auch dieses Jahr echte Elektro-Highlights präsentiert. Wir haben unsere Favoriten für Dich zusammengefasst:

Vom 31. August bis zum 5. September fand die Internationale Funkausstellung in den Messehallen unterhalb des Berliner Funkturms statt. Hier präsentieren Aussteller aller möglichen Unterhaltungselektronik ihre brandneuen Produkte. Mit mehr als 100.000 Fachbesuchern ist die IFA die größte Messe ihresgleichen weltweit. Vom Roboter bis zur Hightech-Waschmaschine werden hier unzählige praktische, spektakuläre und teilweise skurrile Gadgets zum Bestaunen ausgestellt.

Fingertelefonie

Das neue Gadget “Sngl” für’s Handgelenk wird über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Für einen Anruf muss man einfach den Finger ins Ohr stecken und schon wird der Sound über die Knochen in Arm und Finger ans Ohr übermittelt. Damit man nicht nur hören, sondern seinem Gesprächspartner auch antworten kann ist in das Gadget ein Mikrofon integriert. Zugegeben sieht diese “Finger-im-Ohr-Technik” gewöhnungsbedürftig aus, funktioniert aber scheinbar ziemlich gut.

Android Mega-Chip

Huawei stellte seinen neuen Android-Chip vor, welcher mit 7-Nanometer-Strukturbreiten versehen ist. So passen mehr Transistoren auf die gleiche Fläche als bei anderen Chips. Außerdem ist ein mega schnelles LTE-Modem für Highspeed bis zu 1,4 Gigabit pro Sekunde integriert. Huawei will mit dem neuen Chip seinen Konkurrenten Qualcomm einheizen, welcher bisher die meisten Chipsysteme für Android-Smartphones herstellt.

Smarter Kühlschrank

Wer träumt nicht von einem immer perfekt gefüllten Kühlschrank? Die” Fridge-Cam” aus Großbritannien kann den Kühlschrank zwar nicht selbstständig befüllen, aber zumindest dem Besitzer regelmäßig durch Fotos des aktuellen Kühlschrank-Inhaltes auf dem neuesten Stand halten, was noch da ist oder fehlt. Über die dazugehörige App können außerdem Informationen über die Haltbarkeit der Lebensmittel ergänzt werden. So kann man sich warnen lassen, wenn ein Produkt kurz vor dem Verfallsdatum ist und kann so Lebensmittelverschwendung vorbeugen.

Roboter-Assistent

Der persönliche Roboter “Temi” ist ein Assistenz-Gadget, der seinem Besitzer auf Schritt und Tritt folgt. Er kostet 1.500 US-Dollar und soll den Alltag des Nutzers erleichtern. So zeigt er auf dem Display beispielsweise neue Mails oder ein gewünschtes Rezept an, spielt Musik ab oder informiert über Wetter und News. Für alle ein nützlicher Begleiter, die sich gern vom kleinen Roboter verfolgen lassen.

Weniger Werteverlust bei Haushaltsgeräten

LG hat es sich zum ZIel gemacht, den rapiden Werteverlust von Haushaltsgeräten auszubremsen. Mit Hilfe von lernenden Systemen durch künstliche Intelligenz, sollen die Geräte zukünftig smarter, anstelle von neuerer Technik schnell überholt zu werden. Als Beispiel zeigte LG auf der IFA seine neuen Produkte der Serie “ThinQ”, welche unter anderem einen Kühlschrank mit Rezeptvorschlägen und einen Sprachgesteuerten TV beinhaltet.

Allerhand Kurioses

Neben den üblichen Gadgets für Smartphones, Küchengeräte oder Autos wurden auf der IFA auch wieder einige skurrile Dinge ausgestellt. So zum Beispiel der Feuchtigkeitssensor “Opro9” von Cvilux, welcher an Windeln angebracht, Informationen über Temperatur und Feuchtigkeit gibt. Mithilfe einer App kann man sich so zu einem Windelwechsel auffordern lassen. Außerdem für Eltern: der Techniksafe von TechDen, welcher die Technik der Nutzer über eine App gesteuert für eine gewünschte Zeit einkassiert um den Gerätekonsum zu steuern. Wer seine Schlafqualität verbessern möchte, könnte das Kopfband “Smartsleep” von Philips interessieren. Es registriert die Schlafphasen des Nutzers und reagiert mit “Sleep Boosts”, welche die Tiefschlafphase verstärken sollen. Alle Phasen, die Schlafdauer und “Sleep Boosts” werden außerdem in der zugehörigen App aufgelistet.

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App-Vorstellung : Sprachen lernen auf dem Smartphone

Wer eine neue Sprache lernen will kann dies ganz nebenbei und bequem an jedem Ort per Smartphone-App tun. Hier gibt es mal wieder unzählige Anbieter und Funktionen. Wir haben die besten drei Sprach-Apps unter den kostenlosen Anwendungen zusammengestellt:

Duolingo

Die Lern-App “Duolingo” bietet alle wichtigen europäischen Sprachen an. Ob Spanisch, Französisch, Englisch, Portugiesisch oder Italienisch – mit der kostenlosen App lernt man durch Übungen Schritt für Schritt die gewünschte Sprache. Mittlerweile sind mehr als 200 Millionen nutzer registriert. Der Nutzer kann entweder als Anfänger starten oder durch einen kurzen Test in einem höheren Level beginnen. In dem levelartigen System arbeitet sich der Lehrling spielerisch voran sammelt durch das Absolvieren von Übungen die Nutzer Erfahrungspunkte (XP), um zur nächsten Übung zu gelangen. In den Übungen sind sowohl Bilder als auch freie Texte enthalten. Zudem kann der Nutzer die Funktion nutzen, Vokabeln zu wiederholen um einen dauerhaften Lernerfolg zu sichern.

LingoDeer

Wer besonders asiatische Sprachen erlernen möchte ist mit der kostenlosen App “Lingodeer” gut beraten. Japanisch, Koreanisch, Mandarin, Vietnamesisch, Russisch, Portugiesisch sowie die Klassiker Englisch, Spanisch oder Französisch sind zum Lernen verfügbar. Ein Pluspunkt der App: auch offline ist es möglich die App zum Sprachenlernen zu nutzen. Ähnlich wie bei “Duolingo” kann der Nutzer erst zur nächsten Lektion übergehen, wenn er mit der Vorigen erfolgreich abgeschlossen hat. Bei Sprachen mit neuen Schriften lernt der Nutzer zu Beginn das Alphabet und erst anschließend ganze Wörter oder Begriffe. Durch Tests werden Vokabeln sowie Grammatik der ausgewählten Sprache abgefragt und sichern durch Wiederholungen einen Langzeiterfolg.

Memrise

30 Millionen Sprachlerner sind mittlerweile mit der (teilweise) kostenlosen App “Memrise” aktiv. Hier gibt es die Möglichkeit Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Koreanisch, Japanisch, Chinesisch, Russisch, Türkisch oder Arabisch zu lernen und sich über 30.000 Lernvideos von Muttersprachlern anzusehen und die eigene Aussprache zu verbessern. Die Tests können ebenfalls im Offline-Modus durchgeführt werden und es ist möglich die eigene Aussprache aufzunehmen und mit der von Muttersprachlern zu vergleichen. Besonders die Gestaltung der App sticht mit liebevollen Details ins Auge. So sammelt man für Lernerfolge beispielsweise Samen, welche zu einer Pflanze heranwachsen. Für Lernspaß sorgt außerdem die Möglichkeit zu verschiedenen Vokabeln Memes hinzuzufügen oder die Memes von anderen Nutzern anzusehen.

Mit der kostenlosen Basisvariante kann aus über 200 Sprachkombinationen ausgewählt und die Lern- sowie Wiederholfunktion genutzt werden.. Das Manko: Um alle Funktionen der Anwendungen verwenden zu können, benötigt man einen Pro-Account für entweder 8,99 Euro monatlich, 18,99 Euro dreimonatlich oder 59,99 Euro jährlich.

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Das neue Samsung Galaxy Note 9

Es ist soweit: Samsung hat sein neuestes Galaxy Note Smartphone enthüllt. Was das Teil drauf hat und alle Fakten dazu hier zusammengefasst:

Die Hardfacts

Das Samsung Galaxy Note 9 wird ab dem 24. September erhältlich sein. Es kommt mit einer Displaygröße von 6,4 Zoll daher und hat eine 12 Megapixel Dualkamera mit variabler Blende sowie zweifach optischem Zoom. In der Standard Variante mit 128 GB Speicherplatz kostet es 999 Euro, mit 512 GB Speicherplatz wird der Preis bei etwa 1250 Euro liegen. Wem die größere Speicher Variante nicht genügt kann diese problemlos mit einer Micro SD Karte um weitere 512 GB aufrüsten. Angetrieben wird das neue Note 9 durch das Exynus 9810 bei der kleineren Version mit einer Unterstützung von 6 GB Ram sowie bei der größeren Variante mit insgesamt 8 GB Ram. Die Dolby-Atmos-zertifizierten Lautsprecher sorgen außerdem für einen satten Klang.

Die Optik

Äußerlich ist es wohl keine riesige Überraschung mehr, da in den vorigen Wochen schon viele neue Details und Funktionen enthüllt wurden. Es sieht dem Vorgängermodell Galaxy Note 8 durch das Alugehäuse sehr ähnlich und die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Während die Maße des Gehäuses fast gleich geblieben sind, hat sich das Aussehen durch ein noch schmaleres Design des unteres Randes und weniger gebogene Seiten minimal verändert. Außerdem ist das Gerät durch einen besonders starken Akku etwas dicker als sein Vorgänger. Das Smartphone wird in den Farbvariationen “Midnight Black” und “Ocean Blue” auf den deutschen Markt kommen.

Der Akku

Dass die Akkulaufzeit ein super wichtiger Faktor bei der Smartphonewahl ist, scheint auch Samsung nicht entgangen zu sein. Aus diesem Grund wurde beim Samsung Galaxy Note 9 einen mega leistungsstarker Akku mit einer Kapazität von 4.000 mAh integriert und soll so problemlos einen ganzen Tag lang durchhalten. Außerdem ist es durch die “Quick-Charge-Technik” auch fix wieder aufgeladen, was zudem auch einfach kabellos erfolgen kann.

Der S-Pen

Zu jedem Smartphone gehört ein S-Pen, welcher im Gehäuse integriert ist und mit einer Bluetooth-Funktion ausgestattet ist. So kann man diesen praktisch als Fernbedienung nutzen, mit ihm die Kamera bedienen und auslösen, durch eine Präsentation führen oder Apps mit entsprechenden Einstellungen verwenden. Ins Gehäuse eingeführt lädt er in 40 Sekunden auf 100% auf und soll dann für 30 Minuten verwendet werden können. Wird der Pen aus dem Gehäuse gezogen öffnet sich automatisch die Benutzeroberfläche für Notizen und Zeichnungen.

Fazit

Ein highclass Smartphone zum highclass Preis! Mit super Kamera, leistungsstarkem Akku, praktischem S-Pen und coolen Funktionen ein wirklicher Allrounder, der allerdings beginnend bei knapp 1000 Euro seinen Preis hat.

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Update: Das neue Android 9 Pie

Seit letztem Montag gibt es das neue Android-Update von Google. Zumindest bisher ein paar Teile davon für eine Auswahl an Android Smartphones.
Diesmal lag die Gerüchteküche mit dem vermuteten Termin um den 20. August herum falsch und Google brachte bereits am 06.08. nach fünf Betaversionen das neue Update heraus. Nachdem sonst oft monatelang offen gelassen wurde, welches Wort sich hinter dem Buchstaben verbirgt, ist in diesem Fall sicher, dass das „P“ im Namen des Updates Android 9.0 P für „Pie“, also Kuchen steht.

Das ist neu:

Android 9.0 P hat zahlreiche Neuerungen in Petto. Hierzu zählen zum Beispiel die neue Navigation und der überarbeitete Launcher mit Gestensteuerung, welcher die alten Onscreen-Buttons ersetzt. Auch eine native Unterstützung der “Notch” (Displaykerbe) ist nun vorhanden und die “Adaptive Battery” sowie “Adaptive Helligkeit” sollen für eine optimale Darstellung und eine längere Laufzeit sorgen. Google integriert außerdem ein verbessertes Sicherheitssystem für persönliche Daten, Biometrie und Privatsphäre. So wird beispielsweise die gesamte Kommunikation des Nutzers standardmäßig durch TLS über DNS geschützt.

Welche Smartphones sind kompatibel?

Momentan ist die Zahl der Android Smartphone Modelle, welche das neue Update nutzen können begrenzt. Hierzu zählen erst einmal die Google-eigenen Pixel und Pixel Smartphones, sowie deren XL-Varianten. Zum Herbst sollen weitere Hersteller folgen. Unter anderem Smartphones von Samsung, Sony, Nokia, Huawei, Honor, Xiaomi, Oppo, Vivo, OnePlus, Essential, Motorola und LG sollen dann das Update installieren können. Welche Modelle genau, ist bisher noch nicht in allen Fällen offiziell bestätigt. Aller Erfahrung nach werden es in den meisten Fällen die aktuellen Flaggschiff- sowie Vorjahresmodelle und die Neuzugänge sein.

Das kommt noch:

Noch nicht alle Funktionen des Updates sind verfügbar, so zum Beispiel die Neuheiten zum “Digital Wellbeing”, welche in der ersten Update-Präsentation im Mai besonders gehighlightet wurden. Diese sollen dem Nutzer eine bessere Kontrolle ermöglichen und können aktuell in einer Beta-Testphase ausprobiert werden. Dies ist allerdings nur möglich, wenn Android 9.0 P bereits installiert ist und somit aktuell nur für das Google Pixel, GooglePixel 2 oder deren XL-Versionen erhältlich.

Dein Smartphone braucht etwas mehr als ein Update?

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Der beste Sound: optimiere Dein Smartphone oder Tablet

Für alle Musikjunkies und Dauertelefonierer: Wir zeigen Dir, wie Du mit Hilfe von ein paar Tricks ganz easy den besten Sound aus Deinen Geräten herausholen kannst.

Schritt 1:

Der Sound Deines Gerätes lässt sich in den Einstellungen individuell verändern. Bei Android-Geräten sind sie unter dem Menüpunkt “Ton & Benachrichtigung”,”Töne” oder ähnlichen Titeln. Diese variieren je nach Hersteller. iPhone und iPad Nutzer finden die Soundeinstellungen im “Menü” unter dem Punkt “EQ”.

Schritt 2:

Wer sich nun in den Soundeinstellungen befindet kann den sogenannten Equalizer nach Lust und Laune anpassen. Dies ist der elektronische Filter über der vom Gerät abgespielten Musik. Bässe, Hall, Tonhöhe und Co. lassen sich hier bei Android-Geräten ganz einfach verwalten und so mit Deinem Musikgeschmack abstimmen. Bei iPhone und iPad kannst Du vorgegebene Filter für Musikrichtungen wie “Rock”, “Klassik” oder “Pop” auswählen. Es lohnt sich, hier ein paar Einstellungen auszuprobieren um die beste Kombination für Deinen Musikgeschmack zu finden. Hier empfiehlt es sich, zur Auswahl immer den selben Song zu nutzen um den Vergleich verschiedener Einstellungen gut darstellen zu können. Für Android Nutzer gibt es im Playstore außerdem verschiedene Apps zur Soundoptimierung, welche sich dann mit der eigenen Musik und Streaming Portale wie Spotify synchronisieren lassen.

Schritt 3:

Wer Musik über Streaming Portale wie Spotify oder Deezer hört kann auch in den Einstellungen der Apps Einiges für die Soundqualität tun. Spotify bietet hier zum Beispiel vier verschiedene Standards der Qualität an: “niedrig”, “normal”, “hoch” und “sehr hoch”. Wer sich für die sehr hohe Soundqualität entscheidet muss zu Gunsten des Klangs allerdings einen deutlich größeren Verbrauch des Datenvolumens in Kauf nehmen. Deezer hat ähnliche Optionen für die Soundoptimierung. Sie werden “Basic”, “Kompakt”, “Ausgeglichen” und “Verbessert” betitelt. Hier gibt es zusätzlich die Möglichkeit, individuelle Einstellungen vorzunehmen. Wie bei Spotify steigt auch bei Deezer der Datenverbrauch bei höherer Soundqualität an.

Schritt 4:

Natürlich sind die richtigen Kopfhörer entscheidend für eine gute Soundqualität. Hier kann man für aktuelle Modelle schnell ein paar hundert Euro loswerden. Um die richtigen Kopfhörer für Dich und Deinen Musikgeschmack zu finden, lohnt es sich verschiedene Modelle beispielsweise in einem Elektro-Fachmarkt mit Deiner Lieblingsmusik zu testen.

Du hörst trotzdem nix?

Dann könnte das an einem Defekt der Lautsprecher oder Mikrofone liegen. Komm am besten in einer unserer 10 Filialen vorbei und lass Dich kostenlos beraten. Wir machen Deine Teile heile. Natürlich wie immer ohne Termin, fix und zu fairen Preisen.





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Verkehrs-Apps: ohne Stau und Blitzer durch den Sommer

Ferienzeit ist Zeit der Staus und Blitzer. Wer keine Lust auf Warterei in der Hitze und unnötige Bußgelder hat, nutzt am Besten eine gute Verkehrs-App. Hier unsere Empfehlungen:

Waze

Die kostenlose App Waze funktioniert durch die Mithilfe einer riesigen Community. Jeder Nutzer kann hier in dem GPS-gestützen Navigationssystem Verkehrs- und Straßeninformationen in Echtzeit teilen und so andere davon profitieren lassen. So lassen sich alle Polizeikontrollen, Unfälle, Gefahren und Staus in der Umgebung durch die Warnung der Community ganz easy umfahren. Besonders im Urlaub sehr nützlich, wenn man auf den fremden Straßen noch keinen Überblick über Blitzer und co. hat. Auch Treibstoffpreise auf einer gewählten Route können verglichen und so ordentlich Geld gespart werden. Eine weitere Funktion ist es, sich über Facebook mit Freunden zu koordinieren und so zur gleichen Zeit am gleichen Ziel anzukommen oder Kalendereinträge zu synchronisieren um die Anfahrt zu planen. Einziger Nachteil: die App funktioniert ausschließlich online.

Here We Go

Die Here We Go App ist ebenfalls kostenlos funktioniert aber im Gegenteil zu Waze auch im offline Modus. So befindet sich das gesamte Kartenmaterial der Navigation auf dem Smartphone und ist so auch für Strecken im Ausland oder mit schlechter Funkverbindung geeignet. Wer die Echtzeit-Verkehrsinformationen nutzen möchte, muss die App allerdings online nutzen. Ein Nachteil: durch die Installation der App samt Kartenmaterial entstehen recht große Datenmengen, die den Smartphonespeicher verstopfen. Da lohnt es sich, große Karten zu löschen ausschließlich die benötigten Routen und Karten herunterzuladen um Speicherplatz zu sparen.

Blitzer.de

Wieder eine Verkehrs-App, in der Mitglieder andere Nutzer der Blitzer.de-Community vor Staus, Kontrollen und Blitzern warnen. Außerdem gibt es die Funktion, bei einer Panne eine kostenlose Hotline mit Erstberatung zu nutzen. Der Download der App ist allerdings nicht gratis sondern kostet aktuell im App-Store für 14 Tage Testphase 0,49 Euro. Wer sich dann entscheidet, die App mit allen Funktionen in der Pro Version weiter nutzen zu wollen, muss 9,99 Euro bezahlen. Aktuell sind etwa 4000 feste Blitzer registriert und im Online-Modus aktualisiert sich die App alle fünf Minuten automatisch.

ADAC Maps

Die Navigations-App der gelben Engel bietet neben aktuellen Informationen zu Staumeldungen in der Umgebung auch aktuelle Treibstoffpreise oder Standorte von nahegelegenen Restaurants. Außerdem gibt sie Informationen über die beste Startzeit für eine ausgewählte Route. Nachteil der App: Nichtmitglieder des ADACs können die Dienste der Applikation nur eingeschränkt nutzen.

SOS bei Smartphone Panne

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