Die besten Tipps für Google Maps

Dass man mit Google Maps Standorte ermitteln und Routen planen kann weiß jeder, allerdings gibt es noch mehr Funktionen die Du vielleicht noch nicht kennst. Wir haben die coolsten Tipps für den Kartendienst zusammengestellt:

In öffentlichen Gebäuden navigieren

Wusstest Du, dass Du mit Google Maps nicht nur Outdoor Standorte anzeigen und Routen navigieren kannst? Auch in öffentlichen Gebäuden hilft der Kartendienst durch Indoor-Navigation weiter. So kannst Du beispielsweise in Shoppingcentern nach dem genauen Standort eines bestimmten Ladens suchen, am Airport den Weg zum richtigen Gate anzeigen lassen oder in Museen die gewünschte Ausstellung finden. An vielen öffentlichen Orten wie Museen, Airports, Bahnhöfen oder Shoppingcentern ist die Google Maps Indoor Navigation möglich. Hierzu musst Du einfach auf der Karte den gewünschten Ort suchen und so nah wie möglich heranzoomen. Links werden nun verschiedene Zahlen angezeigt, welche die Stockwerke eines Gebäudes darstellen. Tippe auf die Zahl des entsprechenden Stockwerkes und es erscheint eine Übersicht aller verzeichneten Räume.

Google Maps Offline nutzen

Wenn Du bereits weißt, dass Du den Kartendienst zu einem späteren Zeitpunkt mit schlechter Internetverbindung benötigst kannst Du die gewünschten Routen schon vorher herunterladen. Hierzu benötigst Du allerdings eine funktionierende Internetverbindung. Tippe in der App oben links auf die drei Striche und wähle im Menü die Option “Offlinekarten”. Nun erscheint im nächsten Fenster der Punkt “Wähle deine eigene Karte aus”. Jetzt kannst Du eine Region, eine Stadt oder einen Stadtteil auswählen indem Du den Kartenausschnitt verschiebst und hinein- oder herauszoomst. Anschließend bestätigst Du mit “Herunterladen” bzw. “Download” den gewählten Ausschnitt und kannst ihn ab sofort im Menü unter “Offlinekarten” oder “Heruntergeladene Karten” finden.

Deinen Standort teilen

Wenn Du zum Beispiel verabredet bist und im Stau stehst oder nicht gut einschätzen kannst, wie lang Du brauchst und nicht andauernd über WhatsApp ein Update geben willst, kannst Du ganz einfach Deinen Streckenfortschritt mit der anderen Person in Echtzeit teilen. Hierzu musst Du in Google Maps eine Route eingeben und das weiße Feld unter der Zeitangabe auswählen. Nun kannst Du die Option “Streckenfortschritt teilen” auswählen, einen Kontakt aus dem Adressbuch eingeben und anschließend mit “Teilen” bestätigen.

Orte speichern

Wenn Du eine Reise planst oder in der eigenen Stadt etwas Neues entdeckst kannst Du es einfach in der Google Maps App als Ort speichern, den Du besuchen willst. Außerdem gibt es die Möglichkeit Lieblingsorte zu speichern um diese schnell zu finden. Tippe hierzu auf den Namen des Standortes, der unten erscheint und wähle die Option “Speichern”. Nun kannst Du eine der Optionen “Favoriten”, “Möchte ich hin” oder “Markierte Orte” auswählen. Außerdem gibt es die Möglichkeit über “Liste erstellen” Kategorien hinzuzufügen um zum Beispiel Restauranttipps für den nächsten Kurztrip zu sammeln und die Liste mit anderen Kontakten zu teilen.

Haltestellen in der Nähe finden

Du brauchst eine öffentliche Verkehrsverbindung von Deinem aktuellen Ort und weißt nicht, wo die nächste Haltestelle ist? Ganz einfach, wähle am unteren Rand das Feld “ÖPNV” und lasse Dir alle Haltestellen von Bus und Bahn in Deiner Nähe anzeigen. Außerdem kannst Du in Echtzeit Informationen zu den Abfahrtszeiten abrufen.

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Bevor alles weg ist: so rettest Du Deine WhatsApp-Daten

WhatsApp hat angekündigt ab dem 12. November seine Backup-Funktion für Android Smartphones zu ändern. Wer seine Einstellungen entsprechend prüft kann vorbeugen, ansonsten droht im schlimmsten Fall der Verlust aller Daten. Alle Infos hierzu und wie Du ein manuelles Backup durchführen kannst:

Die Nachrichten-App WhatsApp wird zukünftig Backups, die auf dem Google Drive abgelegt werden nicht mehr mit dem dortigen Speicherplatz verrechnen. Aktuell werden die Backups dort auf dem regulären Speicherplatz verwaltet und konnten so mit den verfügbaren 15 Gigabyte verrechnet werden. Im Rahmen einer Kooperation zwischen Google und WhatsApp wird die Umstellung ab dem 12. November 2018 wirksam.

Eine wichtige Konsequenz bringt die Veränderung mit sich: Backups, welche länger als ein Jahr lang nicht aktualisiert wurden, werden komplett von den Google Servern gelöscht. Deshalb ist es sinnvoll, zur Sicherung der Daten ein manuelles Backup durchzuführen. So kannst Du alle alten Bilder, Verläufe und Videos retten.

Trotzdem ist es natürlich toll, dass die Backups von WhatsApp auf Android Handys zukünftig keinen Speicherplatz mehr verbrauchen. Leider werden die Daten unter iOS in der iCloud gesichert und verbrauchen dort wie bisher das Speichervolumen der regulär kostenlosen 5 Gigabytes.

Manuelles Backup erstellen:

  1. Öffne die WhatsApp Anwendung und gehe über die drei Punkte oben rechts ins Menü
  2. Klicke auf “Einstellungen”
  3. Wähle die Option “Chat” und anschließend “Chat Backup” aus
  4. Nun schließe das Backup mit dem “Sichern”-Button ab
  5. Zusätzlich kannst Du die automatischen Abstände auswählen, in welchen Deine Daten bei WhatsApp in Google Drive zukünftig gespeichert werden sollen.

Weitere nützliche Tipps und Tricks findest du in unseren anderen WhatsApp Artikeln:

Die 6 besten WhatsApp-Hacks
Update: praktische Neuerung bei WhatsApp für iOS

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Bald keine günstigen Android Phones mehr? – Google verlangt bis zu 40 Dollar für Apps

Gerüchten zufolge soll Google zukünftig bis zu 40 Dollar Lizenzgebühr von Android Smartphone Herstellern für seine Apps verlangen. Besonders betroffen sind Geräte, die in Deutschland verkauft werden. Alle News hierzu:

Das Online Magazin “The Verge” schrieb kürzlich, dass Google für die Installation seiner Apps sowie die Integration des Google Play Stores von Android Herstellen pro Gerät bis zu 40 Dollar Gebühren erheben will. Dies soll aus vertraulichen Unterlagen hervorgegangen sein. Allerdings soll dies ausschließlich für Geräte gelten, welche im europäischen Raum gehandelt werden. In Kraft treten soll die Gebührenordnung für Geräte, welche ab dem 1. Februar 2019 aktiviert werden.

Die jeweilige Lizenzgebühr für ein Gerät hängt dann individuell davon ab, wie viele Pixel es hat und in welchem Land es verkauft werden soll. Die höchsten Gebühren, also 40 Dollar, werden in Deutschland, Schweden, Großbritannien, Norwegen und den Niederlanden anfallen, wenn das Android Gerät eine Pixeldichte von über 500 ppi besitzt. Dies ist zum Beispiel beim Samsung Galaxy S9 sowie den Vorgängern der Fall. Bei einer Pixeldichte zwischen 400 und 500 ppi fallen in den aufgezählten Ländern 20 Dollar Gebühren an. Für Geräte mit einer Pixeldichte unter 400 ppi werden 10 Dollar verlangt. Weshalb die Pixeldichte als Maßstab für die Gebührenhöhe dienst, ist bisher nicht geklärt. Vermutlich aber, weil Geräte mit einer hohen Dichte zu den High-End-Smartphones gehören und damit auch einen hohen Endpreis haben.

Google behält sich allerdings vor, die Gebühr zu verringern oder sogar entfallen zu lassen, wenn der Android Geräte-Anbieter Googles Browser Chrome und die Google Suche auf den Smartphones vorinstalliert.

Wenn sich ein Android Smartphone Hersteller dazu entscheidet, auf Google Apps und den Google Play Store zu verzichten, werden auch keine Gebühren erhoben, jedoch können dann beliebte Apps wie Facebook, Instagram, Snapchat, Youtube und Co. nicht genutzt werden.

Die neuen Gebühren könnten als Retourkutsche auf die milliardenhohe Wettbewerbsstrafe entstanden sein, welche von der EU-Kommission für Google verhängt wurde. Google bezog zu den Berichten bisher keine Stellung.

Nun bleibt abzuwarten, ob die Hersteller die Gebühren auf die Kaufpreise schlagen oder zukünftig auf Play Store und Apps von Google verzichten. Dies scheint jedoch unwahrscheinlich.

Photo by Paweł Czerwiński on Unsplash

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Google-Phone: das neue Pixel 3

Am Dienstag wurden die neuen Smartphones von Google Pixel 3 und 3 XL vorgestellt. Google will mit der dritten Generation und vielen neuen Funktionen wieder ganz oben auf dem Markt mitmischen. Welche das sind und alle Infos zu den Google-Phones:

Das Gesamtbild

Hier hat sich im Vergleich zur vorigen Generation auf den ersten Blick nicht viel verändert. Das Pixel 3 hat eine Bildschirmgröße von 5.5” und das Pixel XL kommt mit 6.3” daher. Allerdings ist die Displaykerbe größer als beim Vorgänger und bietet somit noch mehr Darstellungsfläche für Bilder.

Die Pixel 3 Generation soll Wasser-und Staubresistent sein. Außerdem wurde der neue Chip “Titan M” integriert, welcher für mehr Datensicherheit sorgen soll. Wie schon beim Google Pixel 2 soll der Akku bei voller Leistung sieben Stunden halten und lässt sich innerhalb 15 Minuten vollständig aufladen.

Das Google Pixel 3 wird für etwa 849 Euro und das Google Pixel 3 XL ab etwa 949 Euro in Deutschland erhältlich sein.

Die Kamera

Bei der Kamera gibt es einige neue Funktionen und Verbesserungen. Zum Beispiel ist nun ein “Super Res Zoom”-Feature integriert, welches die Zoomfunktion verbessert. Auch für gute Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen soll durch die “Night Sight”-Funktion in der Kamera gesorgt sein. Für ein entspanntes Gruppenselfie wurde nun außerdem die “Group Selfie”-Option ergänzt, welche die Kamera um ganze 184 Prozent erweitert, um alle Personen problemlos auf ein Bild zu bekommen. Auch neu: das “Fotobooth”-Feature. Dieses erkennt automatisch, wenn der Nutzer lächelt oder das Gesicht zu einer Grimasse verzieht und schießt dann ein Selfie, ohne dass der Nutzer selbst auslösen muss. So soll es möglich sein, das perfekte Selfie ohne Finger oder gar ganze Hand im Bild zu schießen. Während des Filmmodus fokussiert die Kamera nun automatisch und erfasst die gefilmten Objekte scharf trotz Bewegung und sorgt für ein stabiles Bild. An Speicherplatz für Bilder wird es mit dem Google Pixel 3 und 3 XL nie mangeln, da alle Bilder automatisch online bei Google Photos gespeichert werden.

Mehr Kontrolle über die Smartphone-Nutzung

Google tut es Apple mit ihrem iOS 12 Update gleich und führt mit den neuen Pixel 3 und 3 XL mehr Möglichkeiten ein, um einen besseren Überblick über das Smartphone Nutzungsverhalten zu haben. So kann man nun beispielsweise genaue Zeitspannen festlegen, in denen Apps benutzt werden können und außerdem den “Wind Down”-Modus einschalten, um besser einschlafen zu können.

Google Lens

Durch die sogenannte “Google Lens” kann man mit der Kamera des Google Pixel 3 und 3 XL Texte übersetzen lassen und ähnliche Objekte finden, wie durch die Kamera aufgenommen. Die Google Lens scannt die Umgebung und erkennt beispielsweise Pflanzen, Kleidung oder Tiere und bietet an, mehr Informationen zu diesen anzuzeigen.

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