UEFI-Bug: falsche Einstellung zerstört Lenovo Notebooks

Aktuell sorgt ein Bug unter Lenovo ThinkPad Nutzern für großen Ärger. Offenbar gibt es einen Fehler in der Firmware, sodass es bei einer bestimmten Einstellung dazu kommt, dass die Notebooks komplett unbrauchbar werden.

Scheinbar besteht der Bug bereits seit einigen Monaten und ist auch bekannt, jedoch hat Lenovo bisher nicht mit einem entsprechendem Update reagiert. Bei diversen ThinkPad Modellen kommt es zu einem technischen Problem mit der UEFI (Unified Extensible Firmware Interface). Bei Lenovo wird diese Firmware wie auch bei anderen Herstellern statt der ehemaligen BIOS verwendet. Nun passiert es in zahlreichen Fällen, dass bei der Option “BIOS Support for Thunderboldt” oder “Thunderboldt BIOS Assist” das Notebook komplett unbrauchbar wird.

Und jetzt?

Alle Versuche, das Gerät neu zu starten scheitern und es wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt. Dies soll scheinbar ein Indiz dafür sein, dass das UEFI beschädigt wurde.

Aktuell ist scheinbar der einzige Weg, das Notebook wieder zum Laufen zu bringen ein Austausch des Mainboards. Bisher sind nur Probleme bei Geräten bekannt, die nach 2016 hergestellt worden sind, da bei ihnen bereits Thunderboldt unterstützt wird. Welche Modelle genau betroffen sind, wurde bisher nicht offiziell aufgelistet, jedoch sollen die Bugs hauptsächlich bei den High-End-Thinkpads vorkommen. Dazu gehören beispielsweise das ThinkPad P52, ThinkPad P52S, ThinkPad P72, ThinkPad P1 und ThinkPad X1 Yoga 2018.

Lenovo soll laut Bericht einiger Kunden bereits seit Juni 2018 von dem Bug Bescheid wissen, dennoch gibt es bisher keinen Lösungsansatz des Unternehmens obwohl es sich bei den betroffenen Geräten um die höchstpreisigen Notebooks handelt. So können Kunden seitens Lenovo aktuell nur den Support kontaktieren und auf Hilfe hoffen oder auf eigene Kosten das Mainboard tauschen lassen.

Justcom hat sich darauf spezialisiert Lenovo Notebooks auf Chipebene zu warten. So kann oft der sehr kostspielige Austausch des Mainboards vermieden werden. Unsere Techniker tauschen den entsprechenden Chip einfach aus und spielen eine intakte Version der Firmware ein.

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IFA 2018: die Highlights der Elektromesse

Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin wurden auch dieses Jahr echte Elektro-Highlights präsentiert. Wir haben unsere Favoriten für Dich zusammengefasst:

Vom 31. August bis zum 5. September fand die Internationale Funkausstellung in den Messehallen unterhalb des Berliner Funkturms statt. Hier präsentieren Aussteller aller möglichen Unterhaltungselektronik ihre brandneuen Produkte. Mit mehr als 100.000 Fachbesuchern ist die IFA die größte Messe ihresgleichen weltweit. Vom Roboter bis zur Hightech-Waschmaschine werden hier unzählige praktische, spektakuläre und teilweise skurrile Gadgets zum Bestaunen ausgestellt.

Fingertelefonie

Das neue Gadget “Sngl” für’s Handgelenk wird über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Für einen Anruf muss man einfach den Finger ins Ohr stecken und schon wird der Sound über die Knochen in Arm und Finger ans Ohr übermittelt. Damit man nicht nur hören, sondern seinem Gesprächspartner auch antworten kann ist in das Gadget ein Mikrofon integriert. Zugegeben sieht diese “Finger-im-Ohr-Technik” gewöhnungsbedürftig aus, funktioniert aber scheinbar ziemlich gut.

Android Mega-Chip

Huawei stellte seinen neuen Android-Chip vor, welcher mit 7-Nanometer-Strukturbreiten versehen ist. So passen mehr Transistoren auf die gleiche Fläche als bei anderen Chips. Außerdem ist ein mega schnelles LTE-Modem für Highspeed bis zu 1,4 Gigabit pro Sekunde integriert. Huawei will mit dem neuen Chip seinen Konkurrenten Qualcomm einheizen, welcher bisher die meisten Chipsysteme für Android-Smartphones herstellt.

Smarter Kühlschrank

Wer träumt nicht von einem immer perfekt gefüllten Kühlschrank? Die” Fridge-Cam” aus Großbritannien kann den Kühlschrank zwar nicht selbstständig befüllen, aber zumindest dem Besitzer regelmäßig durch Fotos des aktuellen Kühlschrank-Inhaltes auf dem neuesten Stand halten, was noch da ist oder fehlt. Über die dazugehörige App können außerdem Informationen über die Haltbarkeit der Lebensmittel ergänzt werden. So kann man sich warnen lassen, wenn ein Produkt kurz vor dem Verfallsdatum ist und kann so Lebensmittelverschwendung vorbeugen.

Roboter-Assistent

Der persönliche Roboter “Temi” ist ein Assistenz-Gadget, der seinem Besitzer auf Schritt und Tritt folgt. Er kostet 1.500 US-Dollar und soll den Alltag des Nutzers erleichtern. So zeigt er auf dem Display beispielsweise neue Mails oder ein gewünschtes Rezept an, spielt Musik ab oder informiert über Wetter und News. Für alle ein nützlicher Begleiter, die sich gern vom kleinen Roboter verfolgen lassen.

Weniger Werteverlust bei Haushaltsgeräten

LG hat es sich zum ZIel gemacht, den rapiden Werteverlust von Haushaltsgeräten auszubremsen. Mit Hilfe von lernenden Systemen durch künstliche Intelligenz, sollen die Geräte zukünftig smarter, anstelle von neuerer Technik schnell überholt zu werden. Als Beispiel zeigte LG auf der IFA seine neuen Produkte der Serie “ThinQ”, welche unter anderem einen Kühlschrank mit Rezeptvorschlägen und einen Sprachgesteuerten TV beinhaltet.

Allerhand Kurioses

Neben den üblichen Gadgets für Smartphones, Küchengeräte oder Autos wurden auf der IFA auch wieder einige skurrile Dinge ausgestellt. So zum Beispiel der Feuchtigkeitssensor “Opro9” von Cvilux, welcher an Windeln angebracht, Informationen über Temperatur und Feuchtigkeit gibt. Mithilfe einer App kann man sich so zu einem Windelwechsel auffordern lassen. Außerdem für Eltern: der Techniksafe von TechDen, welcher die Technik der Nutzer über eine App gesteuert für eine gewünschte Zeit einkassiert um den Gerätekonsum zu steuern. Wer seine Schlafqualität verbessern möchte, könnte das Kopfband “Smartsleep” von Philips interessieren. Es registriert die Schlafphasen des Nutzers und reagiert mit “Sleep Boosts”, welche die Tiefschlafphase verstärken sollen. Alle Phasen, die Schlafdauer und “Sleep Boosts” werden außerdem in der zugehörigen App aufgelistet.

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Macs in Gefahr : Sicherheitslücke bei macOS High Sierra

Wenn auf Deinem Mac das aktuelle Betriebssystem High Sierra läuft, könnte er von Hackern bedroht werden. Alle Infos zu der Sicherheitslücke des Betriebssystems:

Das aktuelle Betriebssystem macOS High Sierra von Apple wies bereits in der Vergangenheit einige Sicherheitslücken auf. So wurde kürzlich von einem Mitarbeiter der NSA eine neue undichte Stelle des Systems veröffentlicht, welche es Hackern einfach macht, sich Zugriff auf gesicherte Bereiche von ahnungslosen Mac-Nutzern zu verschaffen. Diese Stelle wurde nun auf der Hacker Konferenz “DEF CON 26” in Las Vegas präsentiert und stellt Apple ein weiteres Mal auf die Probe.

Kinderleicht Apples Sicherheitsabfragen umgehen

Durch die Bedienungshilfen-Schnittstelle von High Sierra wird eine Simulation von Mausklicks ermöglicht. Eigentlich sollten diese nicht dazu dienen, Sicherheitsdialoge zu schließen, doch genau dies scheint der Fall zu sein. Führt man zwei Mausklicks unmittelbar nacheinander aus, lassen sich unter macOS geöffnete Sicherheitsabfragen einfach schließen. Zwei kleine Pseudo-Klicks überfordern also das System und bestätigen den Systemdialog. Dieser Trick ist zu einfach um wahr zu sein und stellt ein großes Problem für die Sicherheit von Millionen von Nutzern dar, da Hacker mit dieser Methode beispielsweise schädliche Software wie Trojaner installieren oder Zugriff auf persönliche Passwörter im Schlüsselbund erhalten können.

Fake-Ruhemodus lässt Nutzer im Dunkeln tappen

Der Clou an der Sache: durch eine weitere Lücke bemerkt der Mac-Nutzer von den externen Zugriffen auf seinen Computer rein gar nichts! Denn bei einen simulierten Ruhestand des Macs durch einen augenscheinlich schwarzem Bildschirm bekommt der Nutzer von den Aktionen, welche durchgeführt werden nichts mit. Es würde selbstverständlich auffallen, wenn ein Systemdialog urplötzlich aufploppt und wie von Geisterhand wieder verschwindet. Also müssen die Hacker ganz einfach abwarten, bis ein Nutzer inaktiv ist und keine Eingaben mehr tätigt. Dann simulieren sie durch das simple Herrunterregeln der Bildschirmhelligkeit den Ruhemodus des Gerätes. So denkt der Nutzer, sein Mac befände sich im Off, während die Eindringlinge ungestört und unbemerkt selbst bei niedrigster Bildschirmhelligkeit ihr Unwesen treiben können.

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Unsere iPhone Displays

Bei der iPhone Display-Reparatur hast Du bei Justcom die Möglichkeit zwischen zwei Ausführungen zu wählen: unsere Standard oder unsere Premium Variante. Worin die Unterschiede liegen und alle Fakten zu den beiden Displays hier zusammengefasst:

Das Standard Display

Unser Standard Display vereint alles, was ein qualitativ hochwertiges Display können sollte und das zu einem unschlagbaren Preis! Auflösung und Darstellung sind gleich dem Original Display Deines Smartphones. So kannst Du sicher sein, dass Dein neues Standard Display von Justcom Dir weiterhin die beste Qualität bietet. Zusätzlich gewähren wir eine sechsmonatige Garantie auf das Display bei technischen Mängeln.

Das Premium Display

Unser Premium Display ist besonders für Kunden gedacht, die eine besonders hohe Brillanz des Displays wünschen. Touch, Auflösung, Helligkeit und Farbdarstellung entsprechen dem original Apple Display. Für diejenigen, denen sehr brillante Farben besonders wichtig sind, lohnt sich diese Investition. Statt der regulären Garantiezeit gewähren wir für unser Premium Display außerdem volle 12 Monate Garantie bei technischen Mängeln.

Fixe Reparatur mit Wunschdisplay

Wenn Dein Handydisplay einen Bruchschaden hat solltest Du es möglichst bald reparieren lassen, damit die Beschädigung nicht größer wird oder sich jemand an den Splittern verletzt. Bei uns kannst Du ganz spontan in einer der 10 Filialen vorbeikommen, das defekte Display ganz fix austauschen lassen und schon nach 30 Minuten mit Deinem heilen Smartphone wieder gehen. Bevor wir das Display tauschen, wählst Du zwischen unseren zwei Display Varianten Standard und Premium Dein Wunschdisplay aus. So kannst Du frei entscheiden, ob Du gern den Standard Allrounder mit standard Garantiezeit zum Bestpreis haben möchtest, oder Dir eine längere Garantie und optimale Qualität etwas mehr Geld wert sind.





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AppleRumors: iPhone X und SE werden eingestellt?

Laut Medienberichten werden die iPhonemodelle X und SE, welche erst Ende 2017 eingeführt wurden, bereits in wenigen Wochen nicht mehr hergestellt:
Richtig gehört! Apple will laut Analysten die Produktion des iPhone X und SE einstellen. Dabei wurde das iPhone X doch praktisch gerade erst eingeführt? Mit den neuesten Features wie Gesichtserkennung via Face ID, rahmenlosem Display und Kamera mit Augmented Reality hat es unter den Highclass Smartphones neue Standards gesetzt, dessen Beispiel viele Konkurrenten folgten.

Was bezweckt Apple mit dem Rausschmiss?

Die Frage die sich die meisten nun wohl stellen ist; “Warum sollte Apple das tun?”. Laut Analysten sind die Verkaufszahlen des iPhone X einfach nicht hoch genug. Die geringe Nachfrage ist vermutlich dem enorm hohen Preis des Smartphones geschuldet. Außerdem gab es Probleme mit Hardwareschäden sowie bei der Darstellung einiger chinesischer Apps, welche eine größere Displayfläche benötigen und China stellt einen wichtigen Markt für Apple dar. Das Unternehmen wolle sich aus diesen Gründen auf die Einführung der drei neuen iPhones in ein paar Monaten konzentrieren. Im Herbst diesen Jahres sollen nämlich das iPhone 9, 11 und 11 Plus präsentiert werden, welche sich vermutlich nicht in der Preisklasse des iPhone X befinden werden, um eine größere Zielgruppe ansprechen zu können. Es wird außerdem erwartet, dass die Displays der Drei allesamt über eine größere Displaydiagonale verfügen werden und außerdem die beliebten Features wie zum Beispiel FaceID vereinen.

Doch ebenfalls das günstigste der aktuellen iPhone-Modelle, das iPhone SE soll aus dem Programm gekickt werden. Man kann es in einigen Onlineshops momentan zu krassen Tiefpreisen unter 250 Euro kaufen und ist damit der günstigste Einstieg in die Apple Smartphonewelt. Eigentlich sollte bereits im Frühling ein Nachfolgermodell eingeführt werden sollen, jedoch verzögerte sich der Launch auf Grund von Herstellungsproblemen um ein ganzes Jahr und es wird nun voraussichtlich im Frühjahr 2019 auf den Markt kommen.

Tschüss X und SE

Sofern die Analysten Recht behalten wird es also zugunsten der neuen drei Modelle schon bald keine neuen iPhone X und SE mehr im Handel zu kaufen geben. In den letzten Jahre seien viele iPhone Nutzer nicht auf neuere Modelle umgestiegen und so erhofft sich Apple, dass diese Kunden nun auf die im Herbst erwarteten iPhones umsteigen. Wer also noch vorhatte eines der beiden vom Rauswurf bedrohten iPhonemodelle neu zu erwerben und auf Nummer sicher gehen will, sollte sich für den Kauf nicht mehr allzu viel Zeit lassen.

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Gmail: App-Entwickler können private Mails mitlesen

Die Entwickler einiger Apps haben tatsächlich mehr Einsicht in die eigene Privatsphäre, als einem lieb ist. Zum Beispiel können sie auf Inhalte von persönlichen E-Mails Deines Gmail-Postfaches zugreifen:

Um die Software ihrer Produkte verbessern zu können, haben App-Entwickler Zugriff auf die Daten der App-Nutzer. Das dürfte für die meisten keine neue Information sein und wird seit langer Zeit von großen Internet-Unternehmen wie auch Google praktiziert. Über hunderte Millionen von E-Mails befinden sich auf Gmail. Wie viel Zugriff und worauf genau die Entwickler auf die Privatsphäre haben dürfte jedoch den wenigsten Nutzern wirklich bewusst sein.

Drittanbieter analysieren Mailinhalte

Zwar hat Google vor etwa einem Jahr versprochen, keine Mailinhalte ihrer Nutzer mehr für die eigenen Werbezwecke zu analysieren und auszuwerten, jedoch sind noch zahlreiche Drittanbieter mit dem Google-Universum verknüpft. Diese haben Zugriff auf Google Accounts und Daten der Nutzer. Laut eines aktuellen Berichts wurde nun bekannt, dass Google Accounts jahrelang automatisiert oder von Mitarbeitern und Entwicklern von Softwareunternehmen oder Google selbst inhaltlich ausgewertet wurden. Bedeutet, dass auch private E-Mails von Dritten mitgelesen und ausgewertet, ohne dass die eigentlichen Empfänger oder Versender darüber in Kenntnis gesetzt werden.

Unbewusste Zustimmung

Wie kann das sein, fragen sich jetzt wahrscheinlich die meisten Gmail Nutzer. Ursprung des Problems ist hierbei die Zustimmung für den Zugriff (zum Beispiel durch die Installation einer App) durch den Nutzer selbst. Nur die wenigsten lesen sich tatsächlich die seitenlangen Zustimmungserklärungen durch und wissen meist gar nicht, wem sie wofür Zugriff gewähren. Zwar werden die mit Google zusammenarbeitenden Unternehmen im Vorfeld einer Kooperation hinsichtlich der Datenschutzpolitik von Google geprüft, jedoch wird ihnen nach Zustandekommen der Zusammenarbeit dann ermöglicht Zugriff auf die Daten der Gmail-Nutzer zu erlangen. Bisher ist kein Fall eines Datenmissbrauches von Informationen aus privaten E-Mails bekannt und die Inhalte werden ausschließlich für personalisierte Werbeschaltung genutzt.

So schützt Du Deine Gmails vor Mitlesern

Wenn Du Gmail bereits nutzt, solltest Du Dir schnell in den Einstellungen ansehen, wer Zugriff auf deinen Google Account hat. Dies kannst Du in deinem Konto auf der Seite “Apps mit Zugriff auf mein Konto” tun. Hier wird in der rechten Spalte aufgelistet, bei welcher App oder welchem Dienst Zugriff auf Gmail besteht. Hier ist es auch möglich, das Zugriffsrecht wieder zu entziehen. Dazu musst du den Dienst auswählen und in einigen Fällen leider auf ihn verzichten, um Deine Daten zu schützen.

Datenretter gesucht?

Du hast ein Gerät, welches beschädigt ist und die Daten sich nicht mehr abrufen lassen? Wir geben alles dafür, dass Deine wichtigsten Erinnerungen, Kontakte und Dokumente schnell und möglichst vollständig gerettet werden. Komm einfach spontan in einer unserer 9 Filialen vorbei und lass Dich kostenlos beraten. Egal ob Flüssigkeits-, Sturz- oder Hitzeschaden, wir kümmern uns um die vermissten Daten! Natürlich wie immer ohne Termin, fix und zu fairen Preisen.





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iPhone kaputt? So findest Du für jeden Schaden die passende Reparatur:

Zack, plötzlich spinnt das iPhone! Zebrastreifen auf dem Display, der Akku entleert sich in Lichtgeschwindigkeit oder es findet einfach kein Netz? Wir haben einen kleinen Guide für die erste Selbstdiagnose erstellt und die passende Reparaturlösung parat:

Quick & easy Schadensanalyse:

Wenn das iPhone auf einmal nicht mehr läuft wie sonst, steht man erstmal dumm da. In den meisten Fällen lässt sich die Reparaturlösung anhand der äußerlich sichtbaren Symptome finden. Für die Analyse muss das Smartphone also nicht geöffnet werden (das sollte es auch besser nicht) und es ist kein besonderes Fachwissen nötig. Es gibt fünf Merkmalskategorien, von welchen man die auf das iPhone zutreffende wählt um die beste Reparaturlösung herauszufinden. Hierbei beziehen sich Merkmale, Reparatur und Kosten auf die Modelle des iPhone 5s, 6, 6 Plus, SE, 6s, 6s Plus, 7, 7 Plus, 8 und 8 Plus. Los geht’s:

1 Touchscreen

Merkmale: Der Touchscreen des iPhones funktioniert/ reagiert nicht normal und/ oder die Darstellung des Displays wird durch sichtbare Balken gestört.

Reparatur: Austausch des Touchprozessors (Touch IC)

Kosten: 149 Euro

2 USB und Akku

Merkmale: Das iPhone erkennt keinen USB-Anschluss und/ oder der Akku lädt nicht auf oder entlädt sich sehr schnell.

Reparatur: Austausch der Ladeelektronik (U2-IC Chip)

Kosten: 149 Euro

3 kein Netz

Merkmale: Das iPhone erkennt die intakte Simkarte zwar, findet aber trotzdem einfach kein Netz.

Reparatur: Austausch des Basebandprozessors (GSM Chip)

Kosten: 149 Euro

4 Mikrofon und Lautsprecher

Merkmale: Die Ohrmuschel und/ oder die Mikrofone funktionieren nicht oder nur fehlerhaft. Hier kommt es zum Beispiel dazu, dass man seinen Gesprächspartner nicht oder nur verzerrt hören kann oder die Audiowiedergabe defekt ist.

Reparatur: Austausch des Audioprozessors (Audio IC)

Kosten: 149 Euro

5 dunkle Displayanzeige

Merkmale: Das iPhone lässt sich zwar einschalten, das Display zeigt aber kein Bild, bleibt schwarz bis sehr dunkel und es lässt sich nur unter dem starken Licht einer Taschenlampe etwas erkennen.

Reparatur: Austausch des Backlightprozessors (Backlight IC)

Kosten: 149 Euro

SOS – Datenrettung

In der heutigen Zeit ersetzt das Smartphone Kalender, Notizbuch und Digitalkamera und passt dazu noch bequem in die Hosentasche. Hier werden persönliche Erinnerungen, Kontakte, Nachrichten, Lieblingssongs und wichtige Dokumente gespeichert und sind immer auf Abruf verfügbar. Durch diverse Beschädigungen des Gerätes kann es allerdings zu einem unerwünschten Datenverlust kommen. Häufig ist es zum Beispiel nach einem Wasser- oder Sturzschaden der Fall, dass sich das iPhone nicht mehr einschalten lässt und man so nicht mehr auf die Daten zugreifen kann. Wenn einem dann auch noch siedend heiß einfällt, dass das letzte Backup ein Weilchen zurückliegt ist die Sorge um die wichtigen Daten groß. Dies kommt ziemlich häufig vor, da nur rund 40% aller Deutschen regelmäßig ihre Daten sichern.

Keine Panik, wir geben alles um all Deine Daten zu retten! Durch unsere Expertise, hochmoderne Technik und Software ist es uns möglich auch Daten in scheinbar hoffnungslosen Fällen von extrem zerstörten Geräten wiederherzustellen, bei denen andere Firmen an ihre Grenzen stoßen. Im Falle von Sturz-, Wasser- oder Brandschäden ist es uns beispielsweise durch den Austausch defekter Teile in vielen Fällen möglich, das Gerät zu starten um auf die Daten zuzugreifen und sie danach zu sichern. Bei einem sehr starken Schaden der Hauptplatine hilft diese Methode jedoch meistens nicht. Hier setzen wir auf unsere hochentwickelte Reparatur auf Chiplevel, welche es ermöglicht verschiedene Kleinstkomponenten von der beschädigten Platine auf eine andere zu übertragen um Zugriff auf die Daten zu erhalten.

Natürlich ist es in den Härtefällen von extremer Zerstörung nicht mehr möglich eine nachhaltige Reparatur des Gerätes zu garantieren und wir können ausschließlich eine Datenrettung vornehmen.

Fixe Reparatur gefällig?

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Keine Reaktion – was tun, wenn der Mac nicht startet

Unter Mac-Nutzern ein bekanntes Problem: keine Reaktion auf den Startbutton und der Bildschirm des Macs bleibt schwarz. Glücklicherweise ist in den meisten Fällen schnelle Abhilfe möglich. Die kannst Du ganz einfach selbst ausprobieren, ohne etwas kaputt zu machen. Wir zeigen drei Optionen wie:

Tipp 1:

In manchen Fällen lässt sich das Problem mit dem Zurücksetzen des Parameter-RAM lösen. Hierzu muss beim Start eine Tastenkombination gedrückt werden. Teilweise ist es danach notwendig Bildschirmauflösung, Zeitzone und Lautstärke neu anzupassen.

  1. Drücke für mehrere Sekunden die Power-Taste um sicherzustellen, dass der Mac ausgeschaltet ist.
  2. Schalte Deinen Mac ein und drücke sofort die Kombination [CMD (⌘)] + [ALT (⌥)] + [P] + [R] bevor der Startbildschirm aufleuchtet.
  3. Halte die Kombination gedrückt, bis Dein Mac erneut startet und der Startton zu hören ist. Jetzt kannst Du testen, ob der Reset erfolgreich war.

Tipp 2:

Auch externe Hardware kann der Übeltäter sein, der dafür sorgt, dass sich Dein Mac nicht starten lässt. In diesem Fall führen 3 einfache Schritte zur Wiederbelebung:

  1. Entferne alle USB-Hardware aus den Slots. Thunderbolt-Geräte sollten ebenfalls entfernt werden.
  2. Starte Deinen Mac neu. Falls er hängt oder Du nicht sicher bist, ob er ein- oder ausgeschaltet ist drücke wie in Tipp 1 für mehrere Sekunden die Power-Taste und schalte ihn danach erneut ein.
  3. Wenn Dein Mac nun problemlos startet ist vermutlich eines der externen Geräte Schuld daran, dass der Mac nicht hochfahren kann. Teste nun den Vorgang mit jedem externen Gerät einzeln um den Übeltäter zu identifizieren.

Tipp 3:

Wenn garnichts mehr geht und weder Tipp 1 noch Tipp 2 zum Erfolg geführt haben gibt es noch den Recovery-Modus. Hierfür muss der Mac ebenfalls wie bei den vorigen Tipps erst einmal ausgeschaltet sein.

  1. Drücke beim Einschalten die Kombination [CMD (⌘)] + [R] bevor der Startbildschirm aufleuchtet. Nun schaltet sich Dein Mac in den Recovery-Modus und es werden Dir mehrere Optionen angezeigt.
  2. Wähle aus den Optionen den Punkt “Festplattendienstprogramm” aus. Nach Auswahl dieser Option wird links eine Liste mit technischen Bezeichnungen Deiner genutzten Laufwerke dargestellt.
  3. Wähle nun in der Liste den Punkt mit der Bezeichnung Deiner Startfestplatte und wähle rechts unten den Punkt “Volume überprüfen”. Dieser Vorgang dauert eine Weile.
  4. Wenn das Programm einen Fehler feststellen kann, meldet es diesen und bietet die Option “Volume reparieren”. Wähle diese Option und teste, ob das Problem behoben werden konnte.

Mac startet trotzdem nicht?

Dann liegt in den meisten Fällen ein Fehler vor, der sich schwer selbst beheben lässt. Komm einfach ohne Termin in einer unserer 9 Filialen vorbei und lass Dich kostenlos von uns beraten. Wir machen Deine Teile heile. Fix, flexibel und zu fairen Preisen!





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Albtraum-Update: iOS 11.3.1 stellt alles auf den Kopf

Seit einer Woche ist das iOS 11.3.1 Update nun verfügbar. Für viele iPhone-Besitzer endete der Download in einem riesen Fiasko: Akkus entladen sich in Höchstgeschwindigkeit und Geräte überhitzen plötzlich.

Ein Problem löst das nächste ab

Nachdem es bereits nach dem iOS 11.3 Update bei Ersatzdisplays von Drittanbietern und Mirkofonen zu Totalausfällen kam, sollte dieser Bug nun durch das neue Update behoben werden. Eine Woche, nachdem das neue Update 11.3.1 erschien, sind nun viele Fälle bekannt geworden, bei denen sich die Akkus von iPhones in Minutenschnelle entladen und übermäßige Überhitzung entsteht. Scheinbar ist es nicht möglich, auf die vorige Version zu downgraden, um die Probleme loszuwerden. Falls das Update also noch nicht installiert wurde ist es in diesem Fall wohl ratsam, auf das nächste Update zu warten um die unerwünschten Probleme mit Akku und Hitze zu vermeiden. Nach den letzten beiden Update-Fails empfiehlt es sich vielleicht sogar nach Erscheinen des neuen Update ein paar Tage ins Land ziehen zu lassen und die Reaktionen zu verfolgen, bevor man selbst Opfer eines neuen Bugs wird.

Leidensträger

Mal wieder sind hauptsächlich iPhones der Generationen 6, 7, 7 Plus und 8 betroffen. Es sind Fälle bekannt, in denen der Akkustand innerhalb von nur einer handvoll Minuten von über 50 Prozent auf unter 10 Prozent stürzte. Auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken klagen die iPhone-Besitzer ihr Leid und es werden immer mehr. iPads sollen von den Bugs des neuen Updates glücklicherweise nicht betroffen sein.

Ende der Update-Fails in Sicht?

Apple stolpert somit von einem Bug in den nächsten und den Nutzern ist es nicht möglich, das Update rückgängig zu machen. Es wird gehofft, dass die Bugs mit einem wieder neuen Update gefixt werden können. Bisher ist noch kein genauer Termin bekannt, aber vermutlich wird es frühestens in zwei Wochen erscheinen. Mal sehen, welcher Fehler sich das nächste mal einschleicht.

Akkuprobleme auch ohne Update?

Kein Problem! Wir tauschen Akkus von allen möglichen Geräten super fix aus und lösen das Problem. Komm einfach ohne Termin in einer unserer 9 Filialen vorbei und lass Dich kostenlos beraten. Wir kümmern uns dann um Dein Gerät. Natürlich super fix, zu fairen Preisen und professionell!





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Laptop: Aufrüstung statt Neukauf

Dein Laptop ist schon ein älteres Semester und kann mit den neuesten Modellen nicht mehr mithalten? Kein Grund super viel Geld in ein neues Gerät zu stecken. Mit einer smarten Aufrüstung holst Du aus Deinem Laptop wieder richtig viel Performance raus, für viel weniger Geld und dazu auch nachhaltiger!

Solid State Disk-Aufrüstung (SSD)

Wenn das alte Gerät nicht mehr die gewünschte Power hat lohnt es sich zwei Komponenten besondere Aufmerksamkeit zu schenken: der Festplatte und dem Hauptspeicher. Diese zwei haben einen großen Einfluss auf die gesamte Performance des Gerätes. In den meisten Laptops befinden sich herkömmliche Festplatten, bei denen alle Daten auf rotierenden Magnetscheiben gespeichert werden. Um diese dann lesen sowie schreiben zu können wird der Lese- bzw. Schreibarm physikalisch auf die gewünschte Stelle der Scheibe gebracht. Dieser Prozess dauert im Vergleich zum Prozess mit einer SSD sehr lang und bei den mechanischen Bauteile kommt es nicht selten zu physikalischen Schäden. Bei den aktuellen SSDs werden Informationen als elektrische Ladung in Transistoren gespeichert. Hierzu werden keine mechanischen Bauteile benötigt und somit ist die Geschwindigkeit höher als bei herkömmlichen Festplatten und die Anfälligkeit für mechanische Schäden entfällt. Ein weiterer Vorteil der SSDs die Schnelligkeit bei Latenz und Bandbreite der Datenübertragung. Dies ist besonders auffällig, wenn es um die Verarbeitung von großen Datenmengen geht. Auch beim Systemstart sowie beim Laden, Bild- oder Videobearbeitung oder beim Gaming ist die SSD deutlich schneller als eine Festplatte. Aus diesem Grund ist besonders die Aufrüstung auf SSD ein großer Faktor für mehr Leistung und lohnt sich in den meisten Fällen richtig, da die Aufrüstung wesentlich günstiger ist als ein Neukauf des Gerätes.

RAM-Aufrüstung

Alle Daten, mit denen Dein Computer gerade arbeitet werden in den Arbeitsspeicher (RAM) geladen. Hier werden die Daten dann so lange gehalten, wie die Anwendung rechnet oder aktiv ist. Zur Verarbeitung werden die Daten in die verschiedenen Cache-Stufen der CPU und zuletzt in die CPU-Register geleitet, wo sie verarbeitet werden. Hierbei kann es dazu kommen, dass alle aktiven Anwendungen mehr Speicher benötigen, als im Gerät vorhanden ist. Ist dies der Fall werden Auslagerungsdateien oder SWAP-Dateien erstellt, welche als virtueller Speicherort dienen. Diese Auslagerung und Speicherung außerhalb des physikalischen Speichers lassen die Performance des Rechners deutlich verlangsamen. Um den aktuellen Stand des Geräts zu checken, kann man sich bei Mac OS X die Auslastung oder bei Windows den Task-Manager anzeigen lassen. Hier findet man Informationen zur Belegung des virtuellen sowie des physikalischen Speicherplatzes. Damit das Gerät wieder mit gewohnter Schnelligkeit arbeiten kann, ist es notwendig, den physikalischen Speicher zu erweitern. Dies ist mit einem RAM-Upgrade möglich.

Akku

Auch die Akku-Leistung eines Laptops lässt in den meisten Fällen über die Jahre stark nach! Wer nicht ständig an der Steckdose hängen möchte, sollte über den Austausch des alten Akkus nachdenken. Aktuelle Akkus haben häufig außerdem viel mehr Kapazität als noch vor ein paar Jahren und lassen so eine längere Arbeitszeit ohne Nachladen zu.

Komplettreinigung

In einigen Fällen sorgen auch simple Verschmutzungen durch Staub oder Kleinteile für eine Performancebremse. Hier ist es egal, ob das Laptop äußerlich einwandfrei ist, denn die Störfaktoren befinden sich häufig im Innenleben der Geräte. Deshalb ist es sinnvoll das Laptop von Zeit zu Zeit professionell reinigen zu lassen.

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