Bevor alles weg ist: so rettest Du Deine WhatsApp-Daten

WhatsApp hat angekündigt ab dem 12. November seine Backup-Funktion für Android Smartphones zu ändern. Wer seine Einstellungen entsprechend prüft kann vorbeugen, ansonsten droht im schlimmsten Fall der Verlust aller Daten. Alle Infos hierzu und wie Du ein manuelles Backup durchführen kannst:

Die Nachrichten-App WhatsApp wird zukünftig Backups, die auf dem Google Drive abgelegt werden nicht mehr mit dem dortigen Speicherplatz verrechnen. Aktuell werden die Backups dort auf dem regulären Speicherplatz verwaltet und konnten so mit den verfügbaren 15 Gigabyte verrechnet werden. Im Rahmen einer Kooperation zwischen Google und WhatsApp wird die Umstellung ab dem 12. November 2018 wirksam.

Eine wichtige Konsequenz bringt die Veränderung mit sich: Backups, welche länger als ein Jahr lang nicht aktualisiert wurden, werden komplett von den Google Servern gelöscht. Deshalb ist es sinnvoll, zur Sicherung der Daten ein manuelles Backup durchzuführen. So kannst Du alle alten Bilder, Verläufe und Videos retten.

Trotzdem ist es natürlich toll, dass die Backups von WhatsApp auf Android Handys zukünftig keinen Speicherplatz mehr verbrauchen. Leider werden die Daten unter iOS in der iCloud gesichert und verbrauchen dort wie bisher das Speichervolumen der regulär kostenlosen 5 Gigabytes.

Manuelles Backup erstellen:

  1. Öffne die WhatsApp Anwendung und gehe über die drei Punkte oben rechts ins Menü
  2. Klicke auf “Einstellungen”
  3. Wähle die Option “Chat” und anschließend “Chat Backup” aus
  4. Nun schließe das Backup mit dem “Sichern”-Button ab
  5. Zusätzlich kannst Du die automatischen Abstände auswählen, in welchen Deine Daten bei WhatsApp in Google Drive zukünftig gespeichert werden sollen.

Weitere nützliche Tipps und Tricks findest du in unseren anderen WhatsApp Artikeln:

Die 6 besten WhatsApp-Hacks
Update: praktische Neuerung bei WhatsApp für iOS

Datenretter gesucht?

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UEFI-Bug: falsche Einstellung zerstört Lenovo Notebooks

Aktuell sorgt ein Bug unter Lenovo ThinkPad Nutzern für großen Ärger. Offenbar gibt es einen Fehler in der Firmware, sodass es bei einer bestimmten Einstellung dazu kommt, dass die Notebooks komplett unbrauchbar werden.

Scheinbar besteht der Bug bereits seit einigen Monaten und ist auch bekannt, jedoch hat Lenovo bisher nicht mit einem entsprechendem Update reagiert. Bei diversen ThinkPad Modellen kommt es zu einem technischen Problem mit der UEFI (Unified Extensible Firmware Interface). Bei Lenovo wird diese Firmware wie auch bei anderen Herstellern statt der ehemaligen BIOS verwendet. Nun passiert es in zahlreichen Fällen, dass bei der Option “BIOS Support for Thunderboldt” oder “Thunderboldt BIOS Assist” das Notebook komplett unbrauchbar wird.

Und jetzt?

Alle Versuche, das Gerät neu zu starten scheitern und es wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt. Dies soll scheinbar ein Indiz dafür sein, dass das UEFI beschädigt wurde.

Aktuell ist scheinbar der einzige Weg, das Notebook wieder zum Laufen zu bringen ein Austausch des Mainboards. Bisher sind nur Probleme bei Geräten bekannt, die nach 2016 hergestellt worden sind, da bei ihnen bereits Thunderboldt unterstützt wird. Welche Modelle genau betroffen sind, wurde bisher nicht offiziell aufgelistet, jedoch sollen die Bugs hauptsächlich bei den High-End-Thinkpads vorkommen. Dazu gehören beispielsweise das ThinkPad P52, ThinkPad P52S, ThinkPad P72, ThinkPad P1 und ThinkPad X1 Yoga 2018.

Lenovo soll laut Bericht einiger Kunden bereits seit Juni 2018 von dem Bug Bescheid wissen, dennoch gibt es bisher keinen Lösungsansatz des Unternehmens obwohl es sich bei den betroffenen Geräten um die höchstpreisigen Notebooks handelt. So können Kunden seitens Lenovo aktuell nur den Support kontaktieren und auf Hilfe hoffen oder auf eigene Kosten das Mainboard tauschen lassen.

Justcom hat sich darauf spezialisiert Lenovo Notebooks auf Chipebene zu warten. So kann oft der sehr kostspielige Austausch des Mainboards vermieden werden. Unsere Techniker tauschen den entsprechenden Chip einfach aus und spielen eine intakte Version der Firmware ein.

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Bald keine günstigen Android Phones mehr? – Google verlangt bis zu 40 Dollar für Apps

Gerüchten zufolge soll Google zukünftig bis zu 40 Dollar Lizenzgebühr von Android Smartphone Herstellern für seine Apps verlangen. Besonders betroffen sind Geräte, die in Deutschland verkauft werden. Alle News hierzu:

Das Online Magazin “The Verge” schrieb kürzlich, dass Google für die Installation seiner Apps sowie die Integration des Google Play Stores von Android Herstellen pro Gerät bis zu 40 Dollar Gebühren erheben will. Dies soll aus vertraulichen Unterlagen hervorgegangen sein. Allerdings soll dies ausschließlich für Geräte gelten, welche im europäischen Raum gehandelt werden. In Kraft treten soll die Gebührenordnung für Geräte, welche ab dem 1. Februar 2019 aktiviert werden.

Die jeweilige Lizenzgebühr für ein Gerät hängt dann individuell davon ab, wie viele Pixel es hat und in welchem Land es verkauft werden soll. Die höchsten Gebühren, also 40 Dollar, werden in Deutschland, Schweden, Großbritannien, Norwegen und den Niederlanden anfallen, wenn das Android Gerät eine Pixeldichte von über 500 ppi besitzt. Dies ist zum Beispiel beim Samsung Galaxy S9 sowie den Vorgängern der Fall. Bei einer Pixeldichte zwischen 400 und 500 ppi fallen in den aufgezählten Ländern 20 Dollar Gebühren an. Für Geräte mit einer Pixeldichte unter 400 ppi werden 10 Dollar verlangt. Weshalb die Pixeldichte als Maßstab für die Gebührenhöhe dienst, ist bisher nicht geklärt. Vermutlich aber, weil Geräte mit einer hohen Dichte zu den High-End-Smartphones gehören und damit auch einen hohen Endpreis haben.

Google behält sich allerdings vor, die Gebühr zu verringern oder sogar entfallen zu lassen, wenn der Android Geräte-Anbieter Googles Browser Chrome und die Google Suche auf den Smartphones vorinstalliert.

Wenn sich ein Android Smartphone Hersteller dazu entscheidet, auf Google Apps und den Google Play Store zu verzichten, werden auch keine Gebühren erhoben, jedoch können dann beliebte Apps wie Facebook, Instagram, Snapchat, Youtube und Co. nicht genutzt werden.

Die neuen Gebühren könnten als Retourkutsche auf die milliardenhohe Wettbewerbsstrafe entstanden sein, welche von der EU-Kommission für Google verhängt wurde. Google bezog zu den Berichten bisher keine Stellung.

Nun bleibt abzuwarten, ob die Hersteller die Gebühren auf die Kaufpreise schlagen oder zukünftig auf Play Store und Apps von Google verzichten. Dies scheint jedoch unwahrscheinlich.

Photo by Paweł Czerwiński on Unsplash

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Google-Phone: das neue Pixel 3

Am Dienstag wurden die neuen Smartphones von Google Pixel 3 und 3 XL vorgestellt. Google will mit der dritten Generation und vielen neuen Funktionen wieder ganz oben auf dem Markt mitmischen. Welche das sind und alle Infos zu den Google-Phones:

Das Gesamtbild

Hier hat sich im Vergleich zur vorigen Generation auf den ersten Blick nicht viel verändert. Das Pixel 3 hat eine Bildschirmgröße von 5.5” und das Pixel XL kommt mit 6.3” daher. Allerdings ist die Displaykerbe größer als beim Vorgänger und bietet somit noch mehr Darstellungsfläche für Bilder.

Die Pixel 3 Generation soll Wasser-und Staubresistent sein. Außerdem wurde der neue Chip “Titan M” integriert, welcher für mehr Datensicherheit sorgen soll. Wie schon beim Google Pixel 2 soll der Akku bei voller Leistung sieben Stunden halten und lässt sich innerhalb 15 Minuten vollständig aufladen.

Das Google Pixel 3 wird für etwa 849 Euro und das Google Pixel 3 XL ab etwa 949 Euro in Deutschland erhältlich sein.

Die Kamera

Bei der Kamera gibt es einige neue Funktionen und Verbesserungen. Zum Beispiel ist nun ein “Super Res Zoom”-Feature integriert, welches die Zoomfunktion verbessert. Auch für gute Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen soll durch die “Night Sight”-Funktion in der Kamera gesorgt sein. Für ein entspanntes Gruppenselfie wurde nun außerdem die “Group Selfie”-Option ergänzt, welche die Kamera um ganze 184 Prozent erweitert, um alle Personen problemlos auf ein Bild zu bekommen. Auch neu: das “Fotobooth”-Feature. Dieses erkennt automatisch, wenn der Nutzer lächelt oder das Gesicht zu einer Grimasse verzieht und schießt dann ein Selfie, ohne dass der Nutzer selbst auslösen muss. So soll es möglich sein, das perfekte Selfie ohne Finger oder gar ganze Hand im Bild zu schießen. Während des Filmmodus fokussiert die Kamera nun automatisch und erfasst die gefilmten Objekte scharf trotz Bewegung und sorgt für ein stabiles Bild. An Speicherplatz für Bilder wird es mit dem Google Pixel 3 und 3 XL nie mangeln, da alle Bilder automatisch online bei Google Photos gespeichert werden.

Mehr Kontrolle über die Smartphone-Nutzung

Google tut es Apple mit ihrem iOS 12 Update gleich und führt mit den neuen Pixel 3 und 3 XL mehr Möglichkeiten ein, um einen besseren Überblick über das Smartphone Nutzungsverhalten zu haben. So kann man nun beispielsweise genaue Zeitspannen festlegen, in denen Apps benutzt werden können und außerdem den “Wind Down”-Modus einschalten, um besser einschlafen zu können.

Google Lens

Durch die sogenannte “Google Lens” kann man mit der Kamera des Google Pixel 3 und 3 XL Texte übersetzen lassen und ähnliche Objekte finden, wie durch die Kamera aufgenommen. Die Google Lens scannt die Umgebung und erkennt beispielsweise Pflanzen, Kleidung oder Tiere und bietet an, mehr Informationen zu diesen anzuzeigen.

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Neues iPhone? So überträgst Du die Daten ganz easy

Wenn Du Dir ein neues iPhone gekauft hast, ist es ganz leicht die Daten von Deinem alten iPhone darauf zu übertragen! Hierzu gibt es mehrere Wege, damit alte Fotos, Apps, und Kontakte vollständig auf das gewünschte Gerät übermittelt werden können. Wir zeigen Dir wie es geht

Schnellstart

Ist das alte iPhone noch in Deinem Besitz und das neue ist schon da, kannst Du die Daten am einfachsten mit der “Schnellstart”-Funktion übertragen. Hierzu müssen beide iPhones das selbe SIM-Karten-Format nutzen und die SIM-Karte aus dem alten iPhone in das neue eingelegt werden. Anschließend befolge diese drei Schritte:

  1. Lege die iPhones nah aneinander und schalte zuerst das alte und anschließend das neue iPhone ein.
  2. Nun erscheint auf dem neuen iPhone die Meldung “Neues iPhone konfigurieren”. Gib Deine Apple-ID an und wähle den Punkt “Fortfahren”.
  3. Befolge dann die angegebenen Anweisungen auf Deinem iPhone. Es ist wichtig, dass beide Geräte sich weiterhin nah beieinander befinden, während die Datenübertragung stattfindet.

Backup nutzen

Wenn die “Schnellstart”-Funktion nicht klappt, kannst Du die Daten ganz entspannt über die iCloud oder iTunes übertragen. Hierzu muss zuerst ein Backup des alten iPhones erstellt werden, welches dann auf das neue geladen werden kann:

  1. Tippe in den Einstellungen Deines alten iPhones auf Deinen Namen (ganz oben) und wähle dann im Menü den Punkt “iCloud”, dann “iCloud-Backup” und anschließend “Backup jetzt erstellen”.
  2. Optional kannst Du das alte iPhone an einen PC anschließen und in iTunes den Punkt “Übersicht” und anschließend “Backup jetzt erstellen” wählen.
  3. Wenn Du das neue iPhone einrichtest kannst Du nun zwischen den Optionen wählen, das Backup aus der iCloud oder von iTunes zu laden.

Wenn ein Backup nicht möglich ist

In einigen Fällen gibt es Probleme ein Backup des iPhones zu erstellen. Diese vier Schritte können helfen:

  1. Zuerst solltest Du probieren, das iPhone neu zu starten. In einigen Fällen ist es nach einem Neustart problemlos möglich ein Backup zu erstellen.
  2. Sollte ein Neustart nicht helfen, prüfe, ob ein Update vorliegt und führe es gegebenenfalls durch.
  3. Wenn weder Neustart noch das Ausführen eines Updates eine Veränderung schaffen, kann es an einer instabilen Internetverbindung liegen. Stelle sicher, dass Dein iPhone eine zuverlässige WLAN-Verbindung erhält um das Backup auszuführen.
  4. Falls Deine WLAN-Verbindung einwandfrei funktioniert, kann es an einer fehlerhaften Verbindung von iPhone und iCloud liegen. Hier hilft es in einigen Fällen. Sich neu anzumelden. Öffne die iPhone-Einstellungen und tippe auf “iCloud” und anschließend auf “Apple-ID”. Logge Dich nun ein und wähle den Punkt “Geräte”. Jetzt entferne das entsprechende Gerät aus der Liste und füge es anschließend in den Einstellungen unter “iCloud” erneut hinzu.

Hilft alles nichts?

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Facebook: fast 50 Millionen Konten gehackt

Durch eine neue Sicherheitslücke gelang es Hackern 50 Millionen Facebook-Accounts anzugreifen. Bei 40 Millionen weiteren Nutzern besteht nach Aussage des sozialen Netzwerkes die Gefahr, gehackt worden zu sein. Alle Infos zu dem Vorfall:

Am 28. September gab Facebook offiziell bekannt, dass das soziale Netzwerk mit einem Hackerangriff von riesigem Ausmaß betroffen ist. Sie bestätigten, dass ganze 50 Millionen Nutzerkonten gehackt wurden und bei weiteren 40 Millionen Konten bisher noch ungeklärt sei, ob sie ebenfalls betroffen wären. Facebook CEO Mark Zuckerberg erklärte, dass der Vorfall am letzten Dienstag bekannt wurde und am Donnerstag behoben werden konnte. Facebook hat außerdem Justiz sowie FBI in den Fall eingeschaltet und nimmt den Vorfall sehr ernst.

Wie konnte das passieren?

Die Sicherheitslücke, welche es den Hackern ermöglichte derart viele Accounts zu knacken befände sich in der Funktion, sich das eigene Profil aus der Sicht anderer Facebooknutzer anzeigen zu lassen. Es wurde ein sogenannter Access-Token, also ein Zugangsschlüssel generiert, welcher ermöglicht, dass sich der Nutzer nicht neu einloggen muss wenn Facebook geschlossen und wieder geöffnet wird. In diesem Fall gelang es Hackern, durch diesen Access-Token auf Accounts anderer User zuzugreifen. Bisher ist nicht geklärt, ob Nutzerdaten missbraucht wurden und was die Hacker mit den persönlichen Informationen vorhaben.

Wie kannst Du Dein Konto schützen?

Präventiv hat Facebook über 90 Millionen Accounts automatisch ausgeloggt, um weiteren Hackerangriffen vorzubeugen. Von diesen Accounts seien 50 Millionen betroffen und für 40 Millionen sei noch ungeklärt, ob ein Zugriff von Hackern stattgefunden habe. Wenn auch Dein Facebook- oder Instagramkonto in den letzten Tagen ausgeloggt wurde, könntest Du betroffen sein. In diesem Fall wirst Du von Facebook eine Benachrichtigung erhalten, welche über den Vorfall informiert. Es ist nicht notwendig, beim Wiedereinloggen ein neues Passwort zu erstellen.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, schaue in den Facebook Einstellungen unter “Sicherheit und Login” unter dem Punkt “Wo du derzeit angemeldet bist” nach, auf welchen Geräten Dein Account aktuell eingeloggt ist. Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich bei allen Geräten abzumelden. Um das Risiko eines Hackerangriffs so gering wie möglich zu halten, ist es sinnvoll sich nach der Nutzung von Facebook wieder abzumelden.

Nicht der erste Datenskandal bei Facebook

Nachdem Facebook im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampf 2016 in den USA vorgeworfen wird, diese durch hunderttausende Daten von Nutzern beeinflusst zu haben, kommt der aktuelle Hackerskandal äußerst ungünstig. Facebook hatte, um das verlorene Vertrauen wiederzuerlangen eine Policy eingeführt, die den Zugriff auf Nutzerdaten stärker begrenzen sollte und entzog zusätzlich mehr als 400 Apps von Drittanbietern den Datenzugriff. Nun ist das Unternehmen abermals in der Situation, das Vertrauen seiner Nutzer wiederherzustellen.

Facebook hat die “Anzeigen aus der Sicht von…”-Funktion momentan deaktiviert, um die Sicherheitslücke zu schließen. In einem Blogpost heißt es “Die Privatsphäre und Sicherheit unserer Nutzer ist uns unglaublich wichtig, und wir entschuldigen uns für diesen Vorfall”.

Auch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nahm auf Twitter Stellung

Photo by Tim Bennett on Unsplash

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iPhone Xs und Xs Max: große Smartphones mit wenig Empfang

Nach den ersten Tests und Lobeshymnen ließen Probleme mit den neuen iPhonemodellen nicht lang auf sich warten. Viele Käufer beklagen einen schlechten Empfang von LTE und WLAN. Alle Infos hierzu und woran es liegen könnte:

Antennagate 2.0?

Nur wenige Tage nach dem Verkaufsstart des iPhone Xs und Xs Max häufen sich in den Technikforen, bei Reddit und den Apple Support Seiten bereits Beschwerden über Schwierigkeiten mit dem WLAN- sowie LTE-Empfang der Apple Neuzugänge.

Ein wenig erinnert das Ganze an Antennagate von 2010 mit dem iPhone 4. Damals waren fehlerhafte Antennenkonstruktionen Schuld an Verbindungsabbrüchen während Telefonaten, ausgelöst durch eine “falsche Haltung” des iPhones. Nun ist wieder ein schlechter iPhone Empfang Grund für Unmut vieler Apple Kunden. Besonders schwierig sei es wohl in Gegenden mit generell schwachem Empfang, hier scheinen die Vorgänger iPhone X und iPhone 8 weniger Probleme haben.

Aber mal ehrlich, wer für ein Smartphone 1.650 Euro ausgibt sollte erwarten können, dass dieses einen funktionierenden Mobilfunk- und WLAN-Empfang ermöglicht.

Wo liegt das Problem?

Bisher ist nicht eindeutig geklärt, worin die Ursache des schlechten Empfangs liege. Es gibt allerdings mehrere Theorien, wie beispielsweise die von Apple ausschließlich verbauten Intel-Modems. Zuvor wurde ein Mix aus Qualcomm und Intel-Modems verwendet. Andere Nutzer probierten eine Verbesserung des Empfangs durch den Wechsel in das langsamere 2,4 Gigahertz WLAN zu erreichen, obwohl die Geräte eigentlich auch das schnelle 5 Gigahertz Netz unterstützen.

Offiziell gibt es noch keine Stellungnahme von Apple zu den Beschwerden, obwohl scheinbar schon vor der Markteinführung Untersuchungen einer Telekombehörde auf Empfangsprobleme hingedeutet hatten. Es bleibt abzuwarten, wie der Konzern nun auf die Problematik reagiert und ob sich die Schwierigkeiten mit einem Software-Update beseitigen lassen. Beim Antennagate von 2010 mussten die betroffenen Kunden mit den Problemen leben und bekamen in einigen Fällen lediglich eine kostenlose Hülle, die die Telefonverbindung verbessern sollte.

Foto: apple.com

Mit Deinem iPhone stimmt was nicht?

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Triple-Kamera für 350 Euro: Das neue Samsung Galaxy A7

Samsung setzt bei ihrem neuen Mittelklasse-Smartphone auf eine Kamera mit drei Linsen. Es soll noch im September für gerade mal 350 Euro auf den Markt kommen. Alle Details zum neuen Android Smartphone:

Die Kamera

Highlight des neuen Smartphones ist eindeutig die Triple-Kamera, welche in dieser Form bisher noch nie in einem Samsung Smartphone verbaut wurde. Sie besteht aus drei Objektiven mit einer 24 Megapixel-Hauptkamera, 8 Megapixel-Weitwinkelkamera und einem 5 Megapixel-Tiefenmessungssensor. Diese Kombination ermöglicht eine Live-Fokus-Funktion und coole Bokeh- und Tiefenschärfeeffekte für intensive Portraitaufnahmen. Für eine automatische Optimierung der Aufnahmeeinstellungen sorgt die integrierte künstliche Intelligenz, welche verschiedene Inhalte erfassen und Helligkeit, Farbtöne und Kontraste entsprechend einstellen kann. Auch die Frontkamera ist mit 24 Megapixeln super scharf und schießt ausdrucksstarke Selfies.

Die Optik

Optisch überzeugt das Samsung Galaxy A7 mit einem hochwertigen Glasdesign und einem runden Look. Es liegt gut in der Hand und ist ab Ende September 2018 in den Farben “Blue”, “Gold” und “Black” im deutschen Handel erhältlich.

Die Ausstattung

Das Galaxy A7 kommt mit vielen Aspekten einer hochwertigen Ausstattung daher, die gewöhnlich nur bei Highclass-Smartphones zu finden ist. „Samsung wird Innovationen künftig der gesamten Galaxy-Familie und damit für alle Verbraucher zugänglich machen.“ sagt der Samsung-CEO DJ Koh über den Neuzugang des Unternehmens. Zum Beispiel das Full HD+ Super AMOLED-Display, welches eine 6 Zoll Diagonale hat. Hier kommen Bilder und Videos besonders gut zur Geltung und ein 64-bit Octa-Core-Prozessor sorgt für starke Leistung. Außerdem verfügt das A7 über 4GB Arbeits- sowie 128GB internen Speicher, welchen man mit einer MicroSD-Karte auf bis zu 512GB erweitern kann. Der Fingerabdrucksensor ist beim A7 an einer neuen Position zu finden: er sitzt nun nahe des Powerbuttons an der rechten Seite des Gerätes und nicht mehr, wie beim Vorgänger Galaxy A6 auf der Rückseite. Alles in allem ein rundes Komplettpaket für einen fairen Preis.

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Die neuen iPhones sind da: das kann das iPhone XS, XS Max und XR

Es ist raus: Apple hat in Cupertino die neuste iPhone-Generation vorgestellt. Drei neue Modelle namens iPhone XS, iPhone XSMax und iPhone XR werden ganz bald in den Verkauf starten. Bis man die neuen Smartphones in den Händen halten kann, haben wir alle Fakten zu den Geräten zusammengefasst

iPhone XS und iPhone XS Max

Optisch lässt sich das iPhone XS kaum vom iPhone X unterscheiden, lediglich das Innenleben wurde überholt und zu den bisherigen Farben Silber und und Space Grau ist außerdem die Farbe Gold erhältlich. Apps und Kamera starten schneller als beim Vorgänger iPhone X durch die verbesserte Chipleistung. Ebenfalls die Stereolautsprecher haben ein Upgrade bekommen und sorgen für satten Stereosound.

Das Display ist mit OLED-Technologie ausgestattet, zeigt alle Farben in ihrer vollen Tiefe und Dank True-Tone-Technik egal bei welcher Umgebungsbelichtung in der gleichen Qualität. Außerdem beträgt die Pixelzahl des Displays 2688 x 1342 Pixel und toppt damit erstmalig die drei Millionen Pixel Grenze. Auch der Portrait-Modus wurde optimiert, sodass die Tiefenschärfe für tolle Bilderergebnisse sorgt. Die Ausprägungen lassen sich sogar nachträglich verändern und bearbeiten. Außerdem neu: die integrierte eSIM. Bisher hatten iPhones nur ein Mobilfunkkonto unterstützt. In Deutschland gibt es bislang nur eSIM Angebote von Vodafone und Telekom, es bleibt aber zu erwarten, dass zukünftig mehr Anbieter mitziehen werden. Wer auf einen mega Akku gehofft hat, wird enttäuscht. Zwar hielt der des XS Max’ in Tests bis zu 12 Stunden unter voller Belastung durch, jedoch schneidet er im Gegensatz zu anderen Highclass Smartphones eher solide ab. Wer sein iPhone gern schnell aufladen möchte, muss sich ein zusätzliches Fast-Charge-Netzteil besorgen.

Das iPhone XS Max entspricht zwar äußerlich ebenfalls dem alten iPhone X, jedoch ist es etwas größer und hat etwa der Größe des iPhone 8 Plus Mit 208 Gramm ist das iPhone XS Max auch das bisher schwerste iPhone aller Zeiten und damit ganze 70 Gramm schwerer als noch das iPhone 7. Wie das iPhone XS ist auch das XS Max in den Farbvarianten Silber, Space Grau und Gold erhältlich. Preislich ist es mit 64 GB ab 1.249 Euro zu haben und damit das teuerste iPhone aller Zeiten. Die Modelle mit 256 GB und 512 GB kosten sogar 1.419 und 1.649 Euro.

Phone XR

Das iPhone XR ist unter den drei Neulingen das günstigste und bunteste Modell. Es wird in den Farben Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Koralle und Rot in drei Speichervarianten erscheinen: 64, 128 und 256 GigaByte zu je 849, 909 und 1019 Euro. Zwar immer noch im absoluten Hochpreissegment aber doch deutlich günstiger als das iPhone XS und XS Max. Ab dem 19. Oktober werden Vorbestellungen angenommen und ab dem 26. Oktober folgt dann die Auslieferung. Das XR ist der Lückenfüller zwischen dem iPhone 8 und iPhone X. Gemessen an der Größe reiht es sich aber direkt in die Liga der Größten ein. Das Display misst 6,1 Zoll und ist im Gegensatz zu den XS- Modellen mit LCD-Technik ausgestattet.

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Instagram: so schützt Du Dich vor Hackerangriffen

Hacker treiben überall ihr Unwesen und auch Social-Media-Accounts werden aktuell häufig gehackt. Im August wurden mehrere Hundert Instagram-Nutzer Opfer von Hackern. Wie Du Deinen Instagram-Account von den Angriffen schützen kannst oder was zu tun ist, wenn es passiert:

So schützt Du Dich vor Hackern

Beim Surfen mit dem PC sollte stets eine Firewall und ein Antivirenprogramm aktiviert sein, um Übeltätern erst gar keine Chance zu geben, sich Zugang zu Deinen Daten und Accounts zu verschaffen. Auf dem Smartphone sollten niemals Apps aus unbekannten Quellen heruntergeladen werden, denn über diesen Weg können Viren ganz einfach auf Dein Gerät gelangen. Ein sicheres Passwort ist außerdem wichtig, es sollte lang sein, aus Sonderzeichen und Groß- und Kleinbuchstaben bestehen. Zusätzlich solltest Du die “Zweistufen Authentifizierung” aktivieren (siehe: “Wenn Du Dich anmelden kannst”). Solltest Du E-Mails erhalten, welche mit Kooperationen werben und dazu auffordern, den Account mit Nutzernamen und Passwort über einen Link zu bestätigen, solltest Du dies unbedingt ignorieren, da Hacker Deine Log-In-Daten auf diesem Wege klauen.

Dein Account wurde gehackt? Das kannst Du tun

Wenn Du Dich anmelden kannst
Wenn Dein Account gehackt wurde und Du noch Zugriff darauf hast, solltest Du ganz fix das Passwort ändern. Außerdem ist es sicherer, die “Zweistufen-Authentifizierung” zu aktivieren. Hierzu musst Du im Hauptmenü den Punkt “Zweistufige Authentifizierung” auswählen und dann “Sicherheitscode anfordern” aktivieren. Ab jetzt wird von Zeit zu Zeit ein Code zur Verifizierung zugesendet.

Wenn Du Dich nicht mehr anmelden kannst
Im Falle, dass Dein Account gehackt und die Zugangsdaten geändert wurden, kann nur noch der Instagram-Support helfen. Hierzu musst Du die App öffnen und auf der Anmeldeseite “Hilfe beim Anmelden” auswählen.

Bei Android

  • “Benutzername oder E-Mailadresse verwenden”
  • Daten eingeben und auf den Pfeil klicken.
  • Wenn die Daten unbekannt sind, wurden sie von den Hackern geändert.
  • Gehe auf “Benötigst Du weitere Hilfe?”.
  • Schildere das Problem in dem Formular, welches sich öffnet und sende es ab (bei iOS findet sich das Formular unter “Sonstige Fragen” und dann “Anmelden”).

Datenretter gesucht?

Du hast ein Gerät, welches beschädigt ist und die Daten sich nicht mehr abrufen lassen? Wir geben alles dafür, dass Deine wichtigsten Erinnerungen, Kontakte und Dokumente schnell und möglichst vollständig gerettet werden. Komm einfach spontan in einer unserer 10 Filialen vorbei und lass Dich kostenlos beraten. Egal ob Flüssigkeits-, Sturz- oder Hitzeschaden, wir kümmern uns um die vermissten Daten! Natürlich wie immer ohne Termin, fix und zu fairen Preisen.

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