BullGuard Internet Security ab 1 €! Umfassender Schutz, höhere Geschwindigkeit und mehr Kontrolle

BullGuard Internet Security für nur 1 € für alle Besitzer einer HaspaJoker-Karte und nur 2 € für alle Abonnenten des JUSTCOM-Newsletters. Bis zu drei Geräte mit einer Lizenz für ein Jahr schützen.

Aktion! Nur 500 Stück

Neu bei Justcom gibt es jetzt Internet Security von BullGuard. Als HaspaJoker Kunde bekommst du das BullGuard Internet Security Paket für nur 1 €. Dabei bist du geräteunabhängig. BullGuard Internet Security kannst du auf Windows, MacOS und Android installieren, auf bis zu drei Geräten gleichzeitig.

BullGuard bietet Anti-Malware der nächsten Generation in drei Stufen – Erste Stufe: Erkennung von vertrauenswürdigen Websites und Anwendungen. Zweite Stufe: Das kontinuierliche Scannen nach Signaturen und Anomalien, die für Malware kennzeichnend sind. Dritte Stufe: Erkannte Malware wird gesperrt, unter Quarantäne gesetzt und neutralisiert, bevor es zu einer Infektion kommen kann. BullGuards patentierter Game Booster optimiert Benutzerprozesse, die in deinem PC laufen, und liefert großartige Ergebnisse bei stark ausgelasteten Systemen. Die BullGuard Kindersicherung lässt verdächtige Webseiten sperren, bestimmte Anwendungen sperren und Filter definieren, um die Internetzeit des Kindes zu begrenzen und gleichzeitig über seine Aktivitäten informiert zu bleiben. Abgerundet mit der mehrstufigen Hochleistungsfirewall und dem neuen Schwachstellenscanner bist du bei BullGuard Internet Security perfekt aufgehoben.

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Preis für HaspaJoker Kunden: 1 €
Preis für Newsletter Abonnenten: 2 €
Normalpreis: 9,90 €

Um diesen Preis anbieten zu können, erhält jeder Kunde maximal eine Lizenz. Die Aktion ist begrenzt auf 500 Lizenzen. Eine Onlinebestellung ist leider nicht möglich.

Werbung auf dem Sperrbildschirm – China Hersteller verärgert Nutzer

Besitzer von Smartphones des chinesischen Herstellers Huawei beklagen sich über plötzlich erscheinende Werbung auf dem Lockscreen ihrer Huawei und Honor Geräte.

Am Abend des 12. geschah es. Twitter und Reddit waren plötzlich voll mit Nutzern die sich Luft machen mussten. Auf ihren Handys erschien plötzlich eine bildschirmfüllende Werbeanzeige. Die von Nutzern ungewollte Werbung wird dabei nicht nur auf bestimmten Geräten oder in bestimmten Regionen ausgespielt, sondern in den unterschiedlichsten Ländern und über alle Geräte, auch Top-Modelle wie z.B. P20, P30 oder Mate 20, hinweg.

Warum auf den Speicherbildschirmen Werbung ausgespielt wird ist noch nicht bekannt. Bei dem letzten Update der bereits vorinstallierten Booking.com-App könnte den Entwicklern einfach ein Fehler unterlaufen sein. Wie einige Benutzer berichten, sei es möglich über die „Homescreen und Wallpaper“ Einstellungen die Werbung zu entfernen.

Diesem Gedanken widersprechen würde allerdings, dass einige Nutzer versichern die App nicht auf ihrem Gerät zu haben. Huawei Deutschland hat bereits auf diese Meldungen reagiert und lässt den Vorfall prüfen.

Foto: Auschnitt von Tim – @pH0u57

Dein Huawei hat ‘nen Schaden?

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Justcom empfiehlt: ESET Multi-Device Security 2019 – Der Antivirenschutz für dein Android Handy


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Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Für viele ist das Smartphone inzwischen zu einem der wichtigsten Begleiter im Alltag geworden. Aufgrund der immer weiter steigenden Anschaffungspreise werden Reparaturen immer relevanter.

Auf dem diesjährigen Mobile World Congress stellten Samsung und Huawei erstmals faltbare Smartphone Modelle vor, welche mit stolzen Preisen ab 2000€ auf dem Markt eingeführt werden. Bei solchen Preisen ist es wichtig, dass die Geräte auch möglich lange halten. Trotzdem gibt es Handys, die besonder häufig kaputt gehen.

Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Der Reparatur-Marktplatz clickrepair.de wertet jeden Monat die Reparaturanfälligkeit von Smartphones aus. Mithilfe von Statista Umfragen und den selbst gesammelten Daten werden Häufigkeit und Aufwand bzw. Kosten anfallender Reparaturen gemessen. Eingestuft werden die Ergebnisse in Form von Schulnoten, die von 1,0 (sehr gut) bis 4,0 (ausreichend). In die Endnote fließen beide Teile zu 50 % ein.

Die Top 5 Smartphones mit den häufigsten Reparaturen:

  1. Google Pixel – Note 3,4
  2. Motorola Moto Z – Note 3,0
  3. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 2,9
  4. Huawei Honor 8 – Note 2,8
  5. Apple iPhone 6 Plus – Note 2,8

Googles erstes Pixel ist damit das im Schnitt reparaturanfällige Smartphone des letzten Monats. Am anderen Ende der Liste, also das haltbarste Smartphone, befindet sich das Blackberry Priv. Auch insgesamt ist es der Testsieger mit einer Gesamtnote von 1,1.

Die durchschnittlichen Reparaturkosten werden von clickrepair im Aufwand festgehalten. Je höher der Aufwand, desto teurer ist durchschnittlich eine Reparatur. Hat ein Gerät also eine schlechte Note, fallen also höhere Ausgaben bei einer Reparatur an.

Die Top 5 Smartphones mit den aufwendigsten Reparaturen:

  1. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 3,5
  2. Samsung Galaxy S8+ – Note 3,3
  3. Google Pixel – Note 3,3
  4. Samsung Galaxy S8 – Note 3,3
  5. Apple iPhone 7 Plus – Note 3,3

Im Schadensfall kommen bei Samsung Smartphones durchschnittlich die höchsten Reparaturkosten auf den Besitzer zu. Sogar deutlich Teurer als beim durchschnittlichen iPhone.

Um wirklich verlässliche Daten zu haben, müssen mindestens 200 Geräte desselben Modells innerhalb der letzten 12 Monate erfasst worden sein. Das sorgt dafür, dass nicht zwingend alle aktuellen Geräte in der Liste anzufinden sind. Ausgewertet werden die Daten im Intervall von einem Monat.

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Image by Volker Glätsch from Pixabay


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Flexible Smartphones im Trend

Nachdem Google auf eine faltbare Zukunft für Android setzt, ziehen nun auch die Smartphone Hersteller nach und stellten die ersten Modelle im Zuge des diesjährigen MWC (Mobile World Congress) in Barcelona vor. Anhand von Patenten lässt sich sehen, dass sogar Apple von der Idee eines flexiblen iPhones nicht abgeneigt ist.

Duell der faltbaren Giganten

Galaxy Fold und Mate X. So nennen sich Samsungs und Huaweis erste Schwergewichte und ihre Designs könnten kaum weiter voneinander entfernt sein.

Das Samsung Galaxy Fold verfügt gleich über zwei Displays. Im zugeklappten zustand ist auf der Front ein 4,6 Zoll großes Display zu finden, während eine Triple-Kamera die Rückseite eine ziert. In diesem Zustand erinnert das Galaxy Fold an ein klassisches Smartphone. Nur dass es vergleichsweise dick ist und sich dem Trend der randlosen Displays entgegen stellt. Klappt man es auf, lässt sich das 7,3 Zoll große Hauptdisplay entdecken. Jetzt findet man nur noch Screen und in der rechten oberen Ecke die Selfi-Kamera.

Huawei geht mit dem Mate X den umgekehrten Weg. Während sich das Display bei Samsung im zugeklappten Zustand versteckt, bleibt das Display des Mate X immer außen. Das insgesamt 8 Zoll große Display erstreckt sich bei zugeklapptem Gerät über die Vorder- und Rückseite. Geklappt wird nicht in der Mitte, sondern leicht versetzt. Daher kommt das Haupt-Display auf 6,6 Zoll und das kleinere Display auf 6,38 Zoll. Die gewonnene Gehäusefläche bietet eine verbesserte Griffigkeit und beheimatet ebenfalls die Triple-Kamera. Dank des auf der Rückseite liegenden Displays ist es möglich die Hauptkamera für Selfies zu verwenden.

Mehr als nur Display

Bei der Ausstattung ihrer Geräte spart weder Samsung noch Huawei. Beide Geräte sollen Akkus mit über 4000 mAh besitzen, 512 GB internen Speicher haben und über 8 GB (Mate X) bzw. 12 GB (Galaxy Fold) Arbeitsspeicher verfügen. Auch das aktuelle Android 9.0 Pie, bei Huawei mit der EMUI 9.1.1 Benutzeroberfläche in beim Galaxy Fold im Samsung Experience Design, ist in beiden Smartphones vorhanden.

Nicht nur die Screens beider Geräte sind größer als bei der Konkurrenz. Auch der Preis beider Geräte ist in die Höhe gewachsen. Während Samsung für das Galaxy Fold bereits einen Preis von 2.000€ aufruft, ist das Mate X erst ab stolzen 2.299€ erhältlich. Wer trotzdem eines der beiden Smartphones erwerben möchte, der muss sich noch bis zum 3. Mai (Galaxy Fold) bzw. dem 3. Quartal 2019 (Mate X) gedulden.

David gegen Goliath

Neben den beiden Platzhirschen haben auf dem MWC noch andere Hersteller erste Informationen zu Falt-Handys bekannt gegeben. Auch bei dem chinesischen Hersteller Oppo reiften zahlreiche Ideen. Am Ende erinnert der Design-Prototyp sehr an das Mate X. Das Display des noch unbenannten Smartphones bleibt ebenfalls dauerhaft außen und bietet den selben Steg für bessere Griffigkeit und Platz für die Kamera. Ein Schnäppchen wird höchstwahrscheinlich auch dieses Foldable nicht, denn das letztes Jahr erschienene erste moderne Falt-Handy von Mitbewerber Royole kostete bei Markteinführung bereits ca. 1.150€.

Auch Xiaomi schreitet auf dem Weg der faltbaren Displays. Das sich noch in Entwicklung befindene Smartphone wählt einen noch unbekannten weg. Xiaomi hat sich für ein Design mit 2 Faltungen entschieden. Der bisher gezeigte Prototyp wird den Namen „Dual Flex“ oder „MIX Flex“ tragen. Weitere Informationen zu Erscheinungsdatum oder Preis sind noch nicht bekannt.

Ein Klassiker kehrt zurück

2019 wird das Jahr der Foldables und da darf Motorola natürlich nicht fehlen. Das legendäre Motorola Razr kommt zurück. Die Enthüllung soll bereits im Laufe der kommenden Monate stattfinden. Außerdem soll das Razr nicht später als die Mitbewerber auf den Markt kommen. Das bedeutet, dass noch in 2019 mit dem Telefon zu rechnen ist. Das Display wird, wie schon beim Klassiker, nach innen gerichtet zusammengeklappt. Auf Patentskizzen lässt sich ein sehr an den Vorgänger angelegtes Design erkennen. Genaueres, auch bezüglich des Preises, ist noch nicht bekannt.

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Appvorstellung : Signal – die Alternative zu WhatsApp?

Das Zuckerberg Imperium wird durch die Verschmelzung von Instagram, Facebook Messenger und WhatsApp zu einer gigantischen Datensammlung. So sind viele Nutzer auf der Suche nach alternative Messenger Diensten. Diese Woche stellen wir die Signal App als Alternative zu WhatsApp vor:

Über 2,5 Milliarden Menschen nutzen mindestens einen der drei Messenger Dienste Instagram, WhatsApp oder den Facebook Messenger oder gleich mehrere. Alle drei gehören zum Facebook Imperium und waren bisher völlig voneinander getrennt. Nun hat Facebook Gründer Zuckerberg die Zusammenführung angekündigt und viele Datenschützer und Nutzer sehen darin eine Gefährdung ihrer Sicherheit. Die einzige Möglichkeit, einer potenziellen Mega-Nutzerdatensammlung zu entgehen ist, sich Alternative Anbieter zu suchen und auf diese umzusteigen.

Signal statt WhatsApp?

Die Messenger App Signal wurde von den Amerikanern Moxie Marlinspike und Stuart Andersen zur verschlüsselten Kommunikation entwickelt und wird über die Signalstiftung durch Spenden finanziert. So ist die App nicht auf Profit durch Werbung oder Ähnliches angewiesen und kann trotzdem kostenlos sein. Das Verschlüsselungsprotokoll gilt selbst in der Kryptoszene als sehr sicher und wurde auch von WhatsApp und Facebook Messenger übernommen.

Über Signal lassen sich Nachrichten versenden und verschlüsselte Anrufe über das Internet tätigen. Alle Nachrichten werden standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt. Und der Dienst speichert keine Metadaten. Eine praktische Funktion ist außerdem der Auto-Zerstörungs-Timer für Nachrichten. Es gibt seit Herbst 2017 außerdem eine Desktop Version für den PC. Backups sind ebenfalls lokal und verschlüsselt möglich.

Verfügbar ist die App kostenlos im Google Playstore und im App Store von Apple. Allerdings ist die Nutzerzahl nicht öffentlich, aber natürlich noch nicht so groß wie beim Messenger Giganten WhatsApp. Wer auf diesen Dienst umsteigt muss also eventuell Freunde und Personen aus dem eigenen Umfeld überzeugen, die App ebenfalls zu nutzen um in Kontakt treten zu können.

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Vollgemüllt mit Apps: so befreist du dein Smartphone von Bloatware und Ballast

Auf vielen Handys befinden sich Unmengen an Apps, die bereits vorinstalliert sind und welche, die einfach nie genutzt werden. Dies verbraucht Speichervolumen und kann sich negativ auf Akkulaufzeit und Arbeitsgeschwindigkeit auswirken. Wir zeigen, wie sich die unerwünschten Apps von deinem Smartphone entfernen lassen:

Android Smartphones entrümpeln

Um dein Android Smartphone von lästigen Apps zu befreien musst du einfach das Symbol der entsprechenden App auswählen und dieses gedrückt halten. Nachfolgend erscheint ein Menü, bei welchem die Option zum Deinstallieren geboten wird. In einigen Fällen wird ein Mülleimersymbol angezeigt, auf welches die App gezogen werden kann. Wird weder Menü- noch Mülleimersymbol angezeigt, kannst du einfach in den Einstellungen unter dem Punkt “Apps” die gewünschte Anwendung auswählen und dann das Feld “Deaktivieren” antippen.

Die Fachzeitschrift “PC Magazin” gibt außerdem den Tipp, dass der Neustart des Smartphones einige praktische Prozesse in Gang setzt. Beispielsweise wird das Speichermanagement optimiert, temporäre Dateien gelöscht oder die Bereinigung des Gerätespeichers. Wer sich dies Zunutze machen will, kann sich einen wöchentlichen Termin im Kalender eintragen, welcher an den Neustart erinnert.

Um das Android Smartphone von vorinstallierter Bloatware zu entrümpeln sind in den meisten Fällen bestimmte Root-Rechte und Lösch-Apps gefordert. Beispielsweise die Apps “Titanium Backup” oder “Root App Deleter” bieten die Möglichkeit ab Werk installierte Apps zu deinstallieren und entfernen. Werden zentrale Apps fehlerhaft gelöscht könnte das Betriebssystem des Smartphones in Mitleidenschaft gezogen werden. Aus diesem Fall ist es in jedem Fall wichtig genau zu prüfen, ob die App, welche entfernt werden soll, für das problemlose Funktionieren des Smartphones notwendig ist.

Des Weiteren gibt es noch den Weg Apps per ADB auch ohne Root-Berechtigung zu entfernen. Dabei wird das Smartphone per USB-Kabel mit einem Computer verbunden. Mithilfe der Android Debug Bridge (ADB) und einer Reihe Befehle ist es nun möglich unerwünschte Apps zu entfernen. Nach dem Installieren der ADB Software und der Treiber deines Smartphones ist es möglich über das Terminal Befehle einzugeben. Hilfreiche Tutorials dazu findest du zum Beispiel bei AndroidPIT oder in englischer Sprache bei XDA-Developers.

Dieser Weg ist für erfahrene Benutzer und auch hier ist wieder Vorsicht geboten, denn Beim Deinstallieren der falschen App könnte das Betriebssystem unbenutzbar werden. Danach hilft häufig nur noch das Zurücksetzen auf Werkseinstellung.

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Coole Tipps: so schützt du dein Smartphone vor dem Kältetod

Brrr! Die Wintertemperaturen machen nicht nur uns zu schaffen, auch Smartphones bekommen bei eisiger Kälte Probleme. Wir haben praktische Tipps gegen den Kältetod beim Smartphone für dich im Überblick:

Generell fühlen sich die meisten Smartphones bei Temperaturen um die 20 Grad am wohlsten. Wenn im Winter oder Sommer die Temperaturen extrem hoch- oder runterklettern verweigern besonders die empfindlichen Displays und Akkus der Geräte schnell die Leistung.

Im Winter unterscheidet sich die Außentemperatur teilweise mit klirrenden Minusgraden besonders stark von beheizten Innenräumen oder Fahrzeugen. Dies kann zur Folge haben, dass beispielsweise die Reaktionsfähigkeit des Touchscreens oder die Akkuleistung eingeschränkt werden. Im Worst Case schaltet sich das Gerät einfach komplett aus.

Kalte Smartphones haben weniger Power

In den meisten Fällen kommen in Handys die Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, welche eine ideale Arbeitstemperatur von etwa 20 Grad bevorzugen. Bei dieser Temperatur bewegen sich die Lithium-Ionen am leichtesten durch die Elektrolyt-Flüssigkeit. Bei abfallender Temperatur verfestigt sich diese Flüssigkeit und die Beweglichkeit der Ionen wird eingeschränkt. Kommt es zu sehr kalten Temperaturen, etwa im Winter, kommt die Stromversorgung teilweise ganz zum Stillstand.

Auch die Touchscreens sind ein empfindlicher Bestandteil deines Smartphones. Besonders sogenannte IPS- oder TFT-Displays reagieren stark auf kaltes Wetter. Bei diesen Displays werden Flüssigkristalle verwendet, welche bei extremer Kälte einfrieren können. Aus diesem Grund nimmt die Reaktionsfähigkeit bei niedriger Umgebungstemperatur stark ab.

Bei OLED- oder AMOLED-Displays wie sie zum Beispiel in iPhones oder bei Huawei und Samsung verbaut werden ist eine größere Resistenz gegen Kälte gegeben, da die verwendeten organischen Leuchtdioden nicht so empfindlich sind wie die Flüssigkristalle. Deshalb halten sie zwar etwas niedrigere Temperaturen aus, versagen aber bei eisiger Kälte auch den Dienst.

Wenn du die nachfolgenden Tipps befolgst, übersteht dein Smartphone- egal ob iPhone oder Androide problemlos die kalten Monate.

1. Dein Smartphone mag es kuschelig

Nicht nur du trägst im Winter gern warme Kleidung, auch dein Smartphone wird gern eingepackt. Wenn du vorhast, dich bei Minusgraden draußen aufzuhalten, kann eine Hülle dein Smartphone vor der Kälte schützen. Am besten eignen sich hierzu Hüllen aus Stoff oder Neopren, welche isolierend wirken.

Wenn du zum Beispiel an der frischen Luft telefonieren möchtest nutze Kopfhörer oder ein Headset und lass dein Smartphone sicher eingepackt in der Tasche um ein Auskühlen zu vermeiden.

2. Krasse Temperaturwechsel vorbeugen

Durch schnelle Wechsel von beheizten zu unbeheizten Umgebungen kann dein Smartphone stark beansprucht werden und sich Kondenswasser bilden, durch welches Folgeschäden entstehen können. Um dies zu vermeiden, kann es sinnvoll sein das Smartphone eine Weile in der Tasche zu lassen, bevor man es nach kalter Temperatur in einer warmen Umgebung nutzen möchte.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sein Smartphone abschalten, bevor er beheizte Räumlichkeiten betritt und etwa eine halbe Stunde vor dem Einschalten warten. In dieser Zeit haben sich die Bestandteile an das neue Klima gewöhnt.

3. Keine Berührung mit Eis und Schnee

Da Schnee und Eis bei Wärme bekanntlich zu Wasser werden, können sie deinem Smartphone schaden. Dringen sie in das Innere eine stellen sie eine echte Gefahr für einen Wasserschaden dar, bei dem es beispielsweise zur Korrosion von Kontakten kommt. Aus diesem Grund sollten Smartphones bei Schnee immer in der Tasche aufbewahrt oder mit Hüllen geschützt werden.

Sollte es dennoch versehentlich zum Kontakt zwischen Smartphone und Schnee oder Eis kommen, trockne es behutsam mit einem weichen Tuch ab und lege es anschließend möglichst mit den Anschlüssen nach unten zeigend auf eine saugstarke Unterlage wie Küchenpapier.

Gerne sind wir dir mit deinen Geräten behilflich, die mit Wasser in Kontakt gekommen sind oder schon einen Schaden davongetragen haben.

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Photo by Banter Snaps on Unsplash


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Instagram, WhatsApp und facebook-Messenger: Zusammenlegung?

Facebook-Chef Mark Zuckerberg plant die Verschmelzung der Nachrichtendienste von Instagram, WhatsApp sowie facebook und sorgt für ordentlich Aufregung. Alle News hierzu:

Letzten Freitag wurde die geplante Zusammenlegung der zu Facebook gehörenden Dienste WhatsApp, Instagram und facebook-Messenger publik gemacht. Konkret soll die Nachrichtenfunktion aller drei Netzwerke verzahnt werden, diese aber weiterhin eigene Apps bleiben, sodass Nutzer die Möglichkeit haben netzwerkübergreifend Nachrichten zu versenden, unabhängig davon, ob der Nachrichtenempfänger ebenfalls Nutzer des Netzwerkes ist, von welchem aus die Nachricht gesendet wird.

Vorteile für die Nutzer

Durch die Möglichkeit der netzwerkübergreifenden Kommunikation der Nutzer, wird diese für die Nutzer vereinfacht und es eröffnen sich neue Kontaktmöglichkeiten. Technisch sollen die drei Dienste ebenfalls vereint werden, indem sie alle mit der gleichen Infrastruktur laufen sollen. Aktuell wird beispielsweise ausschließlich bei WhatsApp mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Nachrichten gearbeitet, diese soll zukünftig auch beim facebook-Messenger und Instagram-Chat implementiert werden. Diese Verschlüsselungsart wird als sehr sicher eingestuft und stellt einen großen Sicherheitsgewinn für Nutzer von Instagram und Facebook dar.

Auswirkungen des Zusammenschlusses

Durch diesen Zusammenschluss wird Facebooks Monopolstellung zukünftig weiter gestärkt und die mögliche Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten aller drei Plattformen vereinfacht. Somit könnte eine riesige Datenbank von über zweieinhalb Milliarden Menschen (so viele Nutzer verwenden mindestens eine der drei Dienste) erstellt werden. Für Facebook ist diese Entwicklung zweifellos ein Zugewinn an Macht und Werbepotenzial. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich Datenschützer sowie Politiker hinsichtlich des Zusammenschlusses äußern.

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Huawei: neues Smartphone mit Loch im Display

Kürzlich tauchte ein Teaser eines Huawei Smartphones mit Loch im Display auf, welches in wenigen Tagen vorgestellt werden soll. Was es damit auf sich hat:

Der Trend geht zu immer größerem Display mit immer weniger Gehäusefläche und Rand an der Frontseite. Einzig für die Kamera ist bei den aktuellen Smartphones eine winzige Fläche ausgespart mit einer Einkerbung namens Notch. Dies will Huawei nun gänzlich ändern, indem sie ein Smartphone vorstellen, in welchem die Kamera sich in einem Loch im Display befindet. Hierbei wird ein kleiner Kreis im Display ausgelassen, in dem die Kamera verbaut ist.

Wettrennen um die Veröffentlichung

Samsung hat mit seiner neuen “Infinity” -Display Technologie auf einer Entwicklerkonferenz bereits vor einigen Wochen die gleiche Innovation für Dezember 2018 angekündigt. Dort wurde neben “V”-, “U”- oder “O”-förmigen Öffnungen für die Kamera im Display auch das “Infinity Flex”-Display für das neue Samsung Galaxy vorgestellt. Huawei wird mit der Vorstellung ihres Nova 4 aber wohl einige Tage eher dran sein. Vermutlich wird der Termin der 12. Dezember sein, denn dies geht aus einer im Internet veröffentlichten Einladung zu einem Huawei Event hervor. Damit liefern sich die beiden Konkurrenten wohl ein Wettrennen um die Veröffentlichung des ersten Display-Lochs.

Während das “Nova 2” in Deutschland erhältlich ist, erschien das letzte Smartphone von Huawei “Nova 3” im Sommer diesen Jahres ausschließlich in China. Aus diesem Grund lässt sich nur schwer voraussagen, ob das “Nova 4” auf dem deutschen Markt erscheinen wird.

Huawei Nova 4 Teaser

Viel ist zu den Details des neuen Huawei Smartphones noch nicht bekannt, aber im Teaser wird ein rahmenloses Display mit Frontkamera in der linken oberen Ecke gezeigt, durch die ein Lichtstrahl fällt. Auch auf der veröffentlichten Einladung ist das Display mit dem Lichtstrahl zu erkennen.

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