Apple setzt mit der Apple Watch auf Gesundheit

Apple schaltet mit dem Update auf watchOS 5.2 die EKG-App frei. Diese misst den Herzschlag, zeichnet ihn auf und gibt sofort Analyseergebnisse aus. Eine weitere Funktion misst im Hintergrund den Herzrhythmus und kann Unregelmäßigkeiten direkt mitteilen. Zusätzlich meldete Apple jüngst ein neues Patent an, welches die optische Messung des Blutzuckers ermöglichen soll. Damit wäre die Apple Watch das ideale Warebale für Diabetiker.

EKG-App Update jetzt in Deutschland

Seit Ende März ist die EKG-App auf der Apple Watch Series 4 verfügbar. Nutzern bietet sie die Möglichkeit ein Elektrodiagramm (EKG) direkt mithilfe der Uhr am Handgelenk aufzuzeichnen. Die EKG Aufnahme lässt sich jederzeit über die App starten. Eine Messung dauert dann nur etwa 30 Sekunden und gibt ein sofortiges Ergebnis. So lässt sich der Moment, in dem der Besitzer Symptome wie einen auffällig schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag spürt, aufzeichnen und kann sogar direkt an einen Arzt weitergegeben werden. Alle Aufzeichnungen, dazugehörige Klassifizierung und alle festgestellten Symptome werden in der Health App des iPhones gespeichert.

Die ebenfalls im watchOS Update 5.2 enthaltene Funktion zur Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus soll dem Anwender helfen Anzeichen von Vorhofflimmern, der häufigsten Form von unregelmäßigem Herzrhythmus, zu erkennen. Unbehandelt ist das Vorhofflimmern eine der häufigsten Erkrankungen die zum Schlaganfall – der zweithäufigsten Todesursache der Welt – führen kann. Sobald die Uhr eine Auffälligkeit misst, wird eine Mitteilung an den Nutzer gesendet. Die Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus funktioniert mit allen Apple Watch Modellen.

In 19 europäischen Ländern, darunter neben Deutschland auch Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, sind die neuen Funktionen freigeschaltet und sind sogar im Europäischen Wirtschaftsraum genehmigt und mit CE-Kennzeichen versehen.

Probleme mit dem Blutzucker?

In Zukunft könnte die Apple Watch sogar den Blutzucker messen. Ein neues Patent, dass Apple in den USA angemeldet hat, zeigt wie es möglich sein könnte den Insulinspiegel zu messen ohne dabei eine direkte Probe nehmen zu müssen. Über den Körpergeruch soll offenbar feststellbar sein, wie der Insulinspiegel gerade ist. Die dafür benötigten Sensoren beschreibt Apple in der Patentanmeldung. Wann diese Sensoren auf dem Markt erscheinen können ist noch nicht absehbar.

Zusätzlich wurde noch ein weiterer Sensor in der Patentanmeldung beschrieben. Dieser könnte dazu genutzt werden um Gase oder ultrafeine Stäube in der Luft zu erkennen. Damit wäre es möglich zum Beispiel undichte Gasleitungen, die weder riechbar, schmeckbar oder sehbar sind, zu erkennen.

Bei solchen Patentanmeldungen ist immer zu beachten, dass Unternehmen, wie Apple in diesem Fall, den Ideenschutz beantragen und dafür kein funktionierender Prototyp benötigt wird. Viele solcher Ideen werden nie das Licht der Welt erblicken.

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iOS 12.2 ist da und behebt kritische Sicherheitslücke

Knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von iOS 12.1 zieht Apple nach und gibt Apple iOS 12.2 zum Download frei. Dieses dient nicht nur als Lieferant für eine Menge neuer Funktionen, sondern behebt auch eine der schwersten Sicherheitslücken der iPhone Geschichte.

Apple iOS 12.2 schützt dich vor der Abhörwanze

Das am Montag veröffentlichte iOS-Update für iPhone und iPad sollte von allen Nutzern möglichst schnell durchgeführt werden. Es behebt nicht nur ungefähr 50 Sicherheitslücken, sondern auch die wohl gravierendste Lücke jemals. Diese ermöglichte es Apps und Webseiten auf das Mikrofon von iPads und iPhones zuzugreifen, dieses zu aktivieren und so mitzuhören. Laut „heise“ soll es staatlichen Stellen sogar möglich gewesen sein, iPhones von Zielperson komplett zu übernehmen.

Das aktualisierte Betriebssystem beinhaltet neben Bugfixes auch eine Reihe an neuen Funktionen. Zuerst einmal bringt iOS 12.2 die für Apple News Plus, Apple TV Channels und Apple TV+ benötigte Kompatibilität. Des weiteren erhalten iPhone und iPad eine erweiterte Version von Apple Home, bei der die Vernetzung in den eigenen vier Wänden im Fokus steht. So sind zum Beispiel Smart-TVs nun einen eigene Geräteklasse und lassen sich nun mit dem Smartphone oder Tablet steuern. Sprachnachrichten über iMessage sind zukünftig von höherer Qualität. Die Anzahl der Animojis erhöht sich auf 24, erhöht sich also um vier. Die Neuen sind eine Giraffe, eine Eule, ein Hai und ein Eber. Etwas versteckter ist die neu hinzugefügte Anzeige der verbliebenen Garantie, diese lässt sich nun in den Einstellungen und Geräteinformationen finden. Details über Apple Care werden hier ebenfalls mit angezeigt.

Zusätzlich zur neuen iOS Version bietet Apple folgende Betriebssystem Aktualisierungen an:

  • macOS 10.13 High Sierra
  • macOS 10.12 Sierra
  • eine neue Mac-Version 12.1 von Safari, welche in macOS 10.14.4 bereits enthalten ist
  • Xcode Version 10.2
  • Apple TV: tvOS 12.2
  • Außerdem Updates für iCloud und iTunes auch für Windows-Nutzer

So installierst du das iOS Update

Das durchführen eines Updates ist sowohl bei iPhones als auch bei iPad in wenigen einfachen Schritten druchgeführt.

  1. Gehe in deine iPhone Einstellungen
  2. Tippe auf „Allgemein“ und dann auf „Software-Update“
  3. Tippe auf „Download“, gefolgt von „Installieren“

Alternativ ist es möglich mithilfe von iTunes das Update durchzuführen. Dazu muss die neuste Version von iTunes installiert sein.

  1. Schließe das Gerät an deinen Computer an
  2. Öffne iTunes und wähle das Gerät aus
  3. Klicke erst auf „Übersicht“ und dann auf „Update suchen“
  4. Klicke auf „laden und aktualisieren“
  5. Gebe deinen Code ein, solltest du dazu aufgefordert werden

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iPad und iMac Welle bei Apple

Für den 25. März hat Apple eine Keynote angesetzt. Auch dieses mal werden wieder die neuesten Entwicklungen und Produkte vorgestellt. Nun veröffentlicht Apple die neuen iPads und iMacs bereits eine Woche zuvor.

Auf den Apple Keynotes präsentiert Apple ein paar mal im Jahr neue Entwicklungen und Geräte. Am 25. März lädt der iPhone-Konzern nach Cupertino, Kalifornien in das Steve Jobs Theater. Um 10:00 Uhr Ortszeit, bzw. 15:00 Uhr deutscher Zeit, können Interessierte die gesamte Keynote verfolgen.

iPads und iMacs bereits veröffentlicht und vorbestellbar

Zuerst überraschte Apple mit neuen iPads. Gute fünf Jahre nach dem iPad Air 2 kündigte Apple nun eine neue Version der Air-Serie an. Des Weiteren lässt man das iPad mini neu aufleben.

Das neue iPad Air kommt mit einem 10,5 Zoll True-Tone-Display und bildet die neue Brücke zwischen dem normalen iPad und der iPad Pro Familie. Das Display löst mit 2.224 x 1.668 Pixeln auf und erhält als erstes Tablet außerhalb der Pro Reihe die True-Tone Funktionen. Auf Face-ID wird allerdings verzichtet, stattdessen erhält das iPad Air den Touch-ID Fingerabdrucksensor.

Ausgestattet wird das iPad Air mit dem im iPhone Xs verbauten A12 Prozessor. Somit ist nur in den iPad Pros ein performanterer Prozessor verbaut. Speicherkapazität wird mit bis zu 256 Gigabyte angegeben. Auch zwei Kameras, eine vorne und eine hinten, sind an Board. Mit diesen ist das volle Programm von Facetime anrufen bis hin zu Augmented Reality Anwendungen möglich.

Das neue iPad mini bekommt ebenfalls den A12 spendiert. Im Vergleich zum Vorgänger ist dieser eine Verdreifachung der Leistung und bietet neunmal schnellere Grafikperformance. Das 7,9 Zoll Display (2.048 x 1.536 Pixel) bietet ebenfalls True-Tone und soll bis zu 25% leuchtstärker sein als der Vorgänger. Mit, laut Apple, 326ppi bietet es sogar die höchste Pixeldichte aller iPads.

Beide neuen Geräte bieten volle Unterstützung des Apple Pencil an. Gleichzeitig bekommt das Präsentationsprogramm Keynote eine neue Version, mit der der Pencil stärker eingebunden wird. So ist es unter anderem möglich Animationspfade für jedes Objekt mit dem Stift zu zeichnen.

Sowohl das iPad Air als auch das iPad mini sind ab sofort in den Farben Silber, Spacegrau und Gold erhältlich und verfügen über eine WLAN und eine LTE Variante.

 

Pro Power für den iMac

Nicht nur die Bekanntgabe der iPads kam überraschend früh, sondern auch die neuen iMac Modelle wurden noch vor Apples Keynote veröffentlicht. Optisch bleibt an den iMacs alles beim alten. In den Geräten wird allerdings eine Menge neuer Technik verbaut. Diese werden laut Apple sowohl Einsteiger als auch Profis zu spüren bekommen. So wird auf Wunsch bei den 27 Zoll Modellen erstmals ein Intel i9 Prozessor mit 8 Kernen zur Verfügung stehen. Für das 21,5 Zoll Modell werden nun Quad- und Hexa-Core Prozessoren der achten Generation zur Auswahl stehen. Diese verfügen über ca. 60% mehr Leistung als die Vorgängermodelle.

Darüber hinaus liefert Apple seine iMacs nun erstmals mit optionaler Radeon Vega Pro Grafikkarte aus. Laut Apple bieten diese je nach Modell 50% – 80% mehr Grafikleistung als zuvor. Spürbar wird diese zusätzliche Leistung laut Apple zum Beispiel beim erstellen von 3D Inhalten, bearbeiten von Videos und dem ausführen von Spielen. Die Displays der 27 Zoll Variante lösen wie gehabt mit 5K (5.120 x 2.880 Pixel) Auflösung auf. Das 21,5 Zoll Modell bekommt ein Upgrade auf 4K (4.096 x 2.304).

Auch die iMacs sind ab sofort vorbestellbar und beginnen bei einem Preis von 1.499€.

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Schock für Smartphone Nutzer: Apps zeichnen heimlich alles auf

Kürzlich wurde durch eine Studie bekannt, dass viele Smartphone Apps völlig unbemerkt, ganz genau aufzeichnen, was der Nutzer tut. Apple reagierte nun auf die Sicherheitslücke. Um welche Apps es geht und alle Infos dazu:

Heutzutage ist das Smartphone mit Funktionen wie Terminplaner, Fotoalbum, Kontaktliste, Nachrichten- und auch Bankingdiensten der Sammelort für alle persönlichen Daten. So befinden sich auf dem Gerät jede Menge sensibler Informationen, die in den falschen Händen für viel Ärger sorgen können. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass die Daten ideal vor Dritten geschützt werden.

Daten werden teilweise unverschlüsselt weitergeleitet

Laut dem Portal “Techcrunch” sei genau das Gegenteil war auf vielen Smartphones der Fall gewesen, da Apps unbemerkt alle Aktivitäten der Nutzer aufzeichneten. Jeder Klick, jede Eingabe und jedes Swipen wurden fein säuberlich protokolliert und gespeichert. Besonders häufig werden Nutzerdaten von Reiseportalen und Modefirmen ausgewertet. Unter anderem von großen Apps wie Expedia, Hotels.com, Abercrombie & Fitch, Hollister, Singapore Airlines und Air Canada mit riesigen Nutzerzahlen.

Möglich macht dies die “Session Replay” Technologie vom Anbieter Glassbox, welche von unzähligen Webseiten genutzt wird. So ist es den Betreibern der Apps und Webseiten ganz einfach möglich, die Nutzung ihrer Dienste zu analysieren um sie zu optimieren, den Service zu verbessern, Fehler zu finden und zu beheben. Diese Motivation scheint logisch und nachvollziehbar, ist aber für Nutzer ein Problem, wenn sie über diese Aufzeichnung nicht informiert und die Daten ohne Verschlüsselung weitergegeben werden.

Es konnte bei keinem der in der Studie untersuchten Dienste einen Hinweis auf die “Session Replay”-Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen gefunden werden, der die Nutzer aufklären würde, so “Techcrunch”. Es wurden die Aufzeichnungen der Apps zum Teil auch unverschlüsselt und in Echtzeit an deren Server oder an Analysefirmen weitergeleitet. Somit könnten auch Bankdaten oder Passwörter an Dritte übermittelt werden. Diese Sicherheitslücke stellt für Nutzer der Anwendungen eine große Gefahr dar.

Apple greift ein

Eigentlich unterliegen alle der im Apple App Store gelisteten Anwendungen strengen Bedingungen und Kontrollen. Die Anbieter von Apps konnten die Glassbox Dienste bisher allerdings optional in Anspruch nehmen und rutschten so durch die Kontrollen. Es fiel so außerdem nicht auf, dass die Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen der App nicht angegeben wurde.

Dass dies nicht im Sinne der unwissenden Nutzer sei, ist auch Apple bewusst. Das Unternehmen reagierte auf den Hinweis zu dieser Schwachstelle und forderte die betroffenen App Betreiber zu unverzüglichen Maßnahmen auf. So waren diese gezwungen, ihre Nutzer mit einem Hinweis über die Aufzeichnung zu informieren.

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WhatsApp Update ermöglicht entsperren mit Face ID und Touch ID

Frisches Update für WhatsApp bringt neue Sicherheits-Features für iOS. Mit der aktuellsten Version des Messengers können sich Nutzer in Zukunft besser vor dem Zugriff von Fremden schützen.

WhatsApps neuste Version für iOS beinhaltet ein kleines, aber sehr wichtiges Upgrade. Die App unterstützt nun Apples Gesichtserkennungstechnologie namens Face ID, sowie den Fingerabdruckscanner Touch ID. Die Version 2.19.20 sollte bereits für alle Nutzer, ab iPhone 5s bzw. iOS 9, vorhanden sein.

Sicherheit bis zur die Unendlichkeit und noch viel weiter!

Die neue Bildschirmsperre zu aktivieren ist ganz einfach. Dazu einfach in den WhatsApp-Einstellungen in den „Account“ bereich gehen, dort auf “Datenschutz” klicken und als nächstes den Schalter bei „Face ID/Touch ID erforderlich“ umlegen. Einmal aktiviert, wird beim Öffnen der App erst das Gesicht bzw. der Fingerabdruck überprüft und dann der Zugang zu Chats, Kontakten und Einstellungen gewährt. Im App-Switcher erscheinen keine Inhalte mehr, sondern das Bild bleibt weiß.

Das Annehmen von Anrufen ist weiterhin ohne vorheriges Entsperren möglich.

Standardmäßig ist die Sperrfunktion ausgeschaltet. Nach Aktivierung gibt es vier Einstellungsmöglichkeiten. Zur Auswahl stehen die Möglichkeit bei jedem Öffnen zu entsperren oder einen Timer bis zu nächsten Entsperrung zu setzen. Dafür gibt es die Auswahl erst wieder nach einer Minute, nach 15 Minuten oder nach einer Stunde entsperren zu müssen.

Die neue Sperrfunktion erscheint vorübergehend nur für iOS. WhatsApp arbeitet bereits an einer ähnlichen Funktion für Android Geräte. Ein Datum, wann diese erscheinen soll, ist aber noch nicht bekannt.

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iPhone Fail: Apple-ID sperrt sich automatisch

Viele iPhone und iPad Nutzer stehen vor einem Rätsel: ihr Apple-Konto wurde ohne Vorwarnung gesperrt. Nun müssen sie sich verifizieren, um den Account wieder nutzen zu können. Was steckt dahinter? Ein Bug oder doch ein Hackerangriff? Alle News hierzu:

Bei einem Vorfall am Dienstag wurden zahlreiche iOS-Nutzer überraschend aus ihren Apple-Accounts ausgeloggt. Laut Posts in sozialen Medien wie Reddit erschien plötzlich ein Hinweisfenster mit der Aufforderung das Passwort für ihre Apple-ID in den iCloud-Einstellungen erneut einzugeben. Anschließend wurde der Account trotz korrekter Eingabe gesperrt und eine erneute Aufforderung zur Beantwortung der Sicherheitsfrage erschien. Wer die Zwei-Faktoren-Authentifizierung aktiviert hatte musste laut Berichten offenbar auch ein völlig neues Passwort für seine Apple-ID vergeben.

Die Supportwebseite von Apple beschreibt diese Vorgehensweise im Falle von Sicherheitsvorfällen. So dient zum Beispiel bei Zugriff durch Dritte und mehrfach falsch eingegebenem Passwort, die Sperrung und Neueingabe der Passwörter zur Prävention vor Hackerangriffen.

In einem informellen Statement gegenüber “Apple Insider” sagt ein Mitarbeiter von Apple aus, dass ein Fehler seitens des Unternehmens unwahrscheinlich sei. In welchem Ausmaß der Vorfall passierte ist noch nicht absehbar, aber auch mehrere deutsche User berichten von den Sperr-Problemen auf ihren iOS Geräten und es scheint weltweit zu ähnlichen Vorkommnissen gekommen zu sein.

Du wurdest ausgesperrt?

Ob es sich nun um einen Bug seitens Apple oder einen großen Hackerangriff handelt bleibt offen. Damit Du, falls Du von dem Problem betroffen bist Deinen Apple Account wieder nutzen kannst musst Du der Aufforderung folgen und das Passwort erneut eingeben. Anschließend sollte Deine Apple-ID wie gewohnt funktionieren.

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Apple Hacks: versteckte Funktionen in iOS 12

Die neuste iOS Version hat viele bekannte Funktionen wie Animojis, Kamera-Effekte oder den Überblick über die Bildschirmzeit. Allerdings sind mit dem Update auf iOS 12 auch versteckte Funktionen hinzugekommen, die Du vielleicht noch nicht kennst. Wir zeigen Dir die praktischen Neuerungen:

Apps schneller schließen (iPhone X)

Wer ein iPhone X besitzt musste bisher zum vollständigen Schließen einer App in die Vorschau gehen, dort die Multitasking-Ansicht gedrückt halten und diese per Wisch nach oben beenden. Diese umständliche Prozedur mit dem nervigen Gerückthalten hat mit iOS 12 zum Glück ein Ende. So können nun wie gewohnt alle Apps im App switcher durch einen Wisch nach oben beenden.

Automatische iOS-Updates

Es gibt jetzt die Möglichkeit, neue iOS-Updates automatisch durchführen zu lassen. Dies hat den Vorteil, dass das Gerät immer über alle neue Funktionen verfügt und im Systembereich bestens abgesichert ist. Hierzu muss einfach in den Einstellungen unter Softwareupdate die Option “Automatische Uptdates” eingeschaltes werden.

iMessage Shortcuts

Dank der Shortcutfunktion ist es nun möglich, Nachrichten-Optionen von iMessage noch schneller aufzurufen. Hierzu muss einfach auf das Icon eines iMessagekontaktes getippt werden. Nun erscheinen die Optionen Audio- oder Facetime-Anrufe zu starten ohne vorher auf die Detailansicht des Kontaktes gehen zu müssen.

Face ID für mehrere Gesichter (iPhone X)

Außerdem können sich iPhone X über eine weitere neue Funktion freuen. Denn mit iOS 12 ist es möglich, für die Face ID nicht nur ihr eigenes Gesicht sondern noch einen weiteren Nutzer in die Gesichtserkennungsfunktion aufzunehmen, der das iPhone mit seinem Gesicht entsperren kann. Hierzu muss einfach in den Einstellungen unter Face ID ein “Alternatives Erscheinungsbild” konfiguriert werden. Auch praktisch: Falls der erste Entsperrversuch fehlschlagen sollte, kann nun ganz einfach per Wisch von unten nach oben ein neuer Versuch gestartet werden.

Passwortsuche via Siri

Apples Sprachassistentin kann Dir nun auch bei der Passwortsuche behilflich sein. So musst Du Dir nicht alle Passwörter selber merken, sondern einfach Siri nach dem passenden Kennwort fragen. Hierzu einfach Siri aktivieren und zum Beispiel “Wie ist mein Passwort für Amazon?” fragen. Sobald das iPhone entsperrt wurde, werden die Login-Daten angezeigt.

Keine versehentlichen Screenshots mehr (iPhone X)

Da die Tasten am iPhone X so angeordnet sind, dass sie in unterschiedlichen Situationen unbeabsichtigt Screenshots ausgelöst haben. Ab iOS 12 ist die Screenshotfunktion des iPhone X deshalb erst aktiv, wenn das iPhone bereits entsperrt wurde.

Song via Songtext suchen

Die Suchfunktion von Apples Musik App wurde in iOS 12 durch die Textsuche ergänzt. Dazu muss einfach der Songtextschnippsel, der einem einfällt in das Suchfeld eingegeben werden und schon wird einem der dazugehörige Song angezeigt.

Bei Deinem iPhone läuft nix mehr?

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Facebook: fast 50 Millionen Konten gehackt

Durch eine neue Sicherheitslücke gelang es Hackern 50 Millionen Facebook-Accounts anzugreifen. Bei 40 Millionen weiteren Nutzern besteht nach Aussage des sozialen Netzwerkes die Gefahr, gehackt worden zu sein. Alle Infos zu dem Vorfall:

Am 28. September gab Facebook offiziell bekannt, dass das soziale Netzwerk mit einem Hackerangriff von riesigem Ausmaß betroffen ist. Sie bestätigten, dass ganze 50 Millionen Nutzerkonten gehackt wurden und bei weiteren 40 Millionen Konten bisher noch ungeklärt sei, ob sie ebenfalls betroffen wären. Facebook CEO Mark Zuckerberg erklärte, dass der Vorfall am letzten Dienstag bekannt wurde und am Donnerstag behoben werden konnte. Facebook hat außerdem Justiz sowie FBI in den Fall eingeschaltet und nimmt den Vorfall sehr ernst.

Wie konnte das passieren?

Die Sicherheitslücke, welche es den Hackern ermöglichte derart viele Accounts zu knacken befände sich in der Funktion, sich das eigene Profil aus der Sicht anderer Facebooknutzer anzeigen zu lassen. Es wurde ein sogenannter Access-Token, also ein Zugangsschlüssel generiert, welcher ermöglicht, dass sich der Nutzer nicht neu einloggen muss wenn Facebook geschlossen und wieder geöffnet wird. In diesem Fall gelang es Hackern, durch diesen Access-Token auf Accounts anderer User zuzugreifen. Bisher ist nicht geklärt, ob Nutzerdaten missbraucht wurden und was die Hacker mit den persönlichen Informationen vorhaben.

Wie kannst Du Dein Konto schützen?

Präventiv hat Facebook über 90 Millionen Accounts automatisch ausgeloggt, um weiteren Hackerangriffen vorzubeugen. Von diesen Accounts seien 50 Millionen betroffen und für 40 Millionen sei noch ungeklärt, ob ein Zugriff von Hackern stattgefunden habe. Wenn auch Dein Facebook- oder Instagramkonto in den letzten Tagen ausgeloggt wurde, könntest Du betroffen sein. In diesem Fall wirst Du von Facebook eine Benachrichtigung erhalten, welche über den Vorfall informiert. Es ist nicht notwendig, beim Wiedereinloggen ein neues Passwort zu erstellen.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, schaue in den Facebook Einstellungen unter “Sicherheit und Login” unter dem Punkt “Wo du derzeit angemeldet bist” nach, auf welchen Geräten Dein Account aktuell eingeloggt ist. Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich bei allen Geräten abzumelden. Um das Risiko eines Hackerangriffs so gering wie möglich zu halten, ist es sinnvoll sich nach der Nutzung von Facebook wieder abzumelden.

Nicht der erste Datenskandal bei Facebook

Nachdem Facebook im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampf 2016 in den USA vorgeworfen wird, diese durch hunderttausende Daten von Nutzern beeinflusst zu haben, kommt der aktuelle Hackerskandal äußerst ungünstig. Facebook hatte, um das verlorene Vertrauen wiederzuerlangen eine Policy eingeführt, die den Zugriff auf Nutzerdaten stärker begrenzen sollte und entzog zusätzlich mehr als 400 Apps von Drittanbietern den Datenzugriff. Nun ist das Unternehmen abermals in der Situation, das Vertrauen seiner Nutzer wiederherzustellen.

Facebook hat die “Anzeigen aus der Sicht von…”-Funktion momentan deaktiviert, um die Sicherheitslücke zu schließen. In einem Blogpost heißt es “Die Privatsphäre und Sicherheit unserer Nutzer ist uns unglaublich wichtig, und wir entschuldigen uns für diesen Vorfall”.

Auch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nahm auf Twitter Stellung

Photo by Tim Bennett on Unsplash

Deine Daten sind futsch?

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Neue iPhones da: das kann das iPhone XS (Max) und XR

Es ist raus: Apple hat in Cupertino die neuste iPhone-Generation vorgestellt. Drei neue Modelle namens iPhone XS, iPhone XSMax und iPhone XR werden ganz bald in den Verkauf starten. Bis man die neuen Smartphones in den Händen halten kann, haben wir alle Fakten zu den Geräten zusammengefasst:

iPhone XS und iPhone XS Max

Optisch lässt sich das iPhone XS kaum vom iPhone X unterscheiden, lediglich das Innenleben wurde überholt und zu den bisherigen Farben Silber und und Space Grau ist außerdem die Farbe Gold erhältlich. Apps und Kamera starten schneller als beim Vorgänger iPhone X durch die verbesserte Chipleistung. Ebenfalls die Stereolautsprecher haben ein Upgrade bekommen und sorgen für satten Stereosound.

Das Display ist mit OLED-Technologie ausgestattet, zeigt alle Farben in ihrer vollen Tiefe und Dank True-Tone-Technik egal bei welcher Umgebungsbelichtung in der gleichen Qualität. Außerdem beträgt die Pixelzahl des Displays 2688 x 1342 Pixel und toppt damit erstmalig die drei Millionen Pixel Grenze. Auch der Portrait-Modus wurde optimiert, sodass die Tiefenschärfe für tolle Bilderergebnisse sorgt. Die Ausprägungen lassen sich sogar nachträglich verändern und bearbeiten. Außerdem neu: die integrierte eSIM. Bisher hatten iPhones nur ein Mobilfunkkonto unterstützt. In Deutschland gibt es bislang nur eSIM Angebote von Vodafone und Telekom, es bleibt aber zu erwarten, dass zukünftig mehr Anbieter mitziehen werden. Wer auf einen mega Akku gehofft hat, wird enttäuscht. Zwar hielt der des XS Max’ in Tests bis zu 12 Stunden unter voller Belastung durch, jedoch schneidet er im Gegensatz zu anderen Highclass Smartphones eher solide ab. Wer sein iPhone gern schnell aufladen möchte, muss sich ein zusätzliches Fast-Charge-Netzteil besorgen.

Das iPhone XS Max entspricht zwar äußerlich ebenfalls dem alten iPhone X, jedoch ist es etwas größer und hat etwa der Größe des iPhone 8 Plus Mit 208 Gramm ist das iPhone XS Max auch das bisher schwerste iPhone aller Zeiten und damit ganze 70 Gramm schwerer als noch das iPhone 7. Wie das iPhone XS ist auch das XS Max in den Farbvarianten Silber, Space Grau und Gold erhältlich. Preislich ist es mit 64 GB ab 1.249 Euro zu haben und damit das teuerste iPhone aller Zeiten. Die Modelle mit 256 GB und 512 GB kosten sogar 1.419 und 1.649 Euro.

Phone XR

Das iPhone XR ist unter den drei Neulingen das günstigste und bunteste Modell. Es wird in den Farben Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Koralle und Rot in drei Speichervarianten erscheinen: 64, 128 und 256 GigaByte zu je 849, 909 und 1019 Euro. Zwar immer noch im absoluten Hochpreissegment aber doch deutlich günstiger als das iPhone XS und XS Max. Ab dem 19. Oktober werden Vorbestellungen angenommen und ab dem 26. Oktober folgt dann die Auslieferung. Das XR ist der Lückenfüller zwischen dem iPhone 8 und iPhone X. Gemessen an der Größe reiht es sich aber direkt in die Liga der Größten ein. Das Display misst 6,1 Zoll und ist im Gegensatz zu den XS- Modellen mit LCD-Technik ausgestattet.

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Photo by Tyler Lastovich on Unsplash


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Instagram: so schützt Du Dich vor Hackerangriffen

Hacker treiben überall ihr Unwesen und auch Social-Media-Accounts werden aktuell häufig gehackt. Im August wurden mehrere Hundert Instagram-Nutzer Opfer von Hackern. Wie Du Deinen Instagram-Account von den Angriffen schützen kannst oder was zu tun ist, wenn es passiert:

So schützt Du Dich vor Hackern

Beim Surfen mit dem PC sollte stets eine Firewall und ein Antivirenprogramm aktiviert sein, um Übeltätern erst gar keine Chance zu geben, sich Zugang zu Deinen Daten und Accounts zu verschaffen. Auf dem Smartphone sollten niemals Apps aus unbekannten Quellen heruntergeladen werden, denn über diesen Weg können Viren ganz einfach auf Dein Gerät gelangen. Ein sicheres Passwort ist außerdem wichtig, es sollte lang sein, aus Sonderzeichen und Groß- und Kleinbuchstaben bestehen. Zusätzlich solltest Du die “Zweistufen Authentifizierung” aktivieren (siehe: “Wenn Du Dich anmelden kannst”). Solltest Du E-Mails erhalten, welche mit Kooperationen werben und dazu auffordern, den Account mit Nutzernamen und Passwort über einen Link zu bestätigen, solltest Du dies unbedingt ignorieren, da Hacker Deine Log-In-Daten auf diesem Wege klauen.

Dein Account wurde gehackt? Das kannst Du tun

Wenn Du Dich anmelden kannst
Wenn Dein Account gehackt wurde und Du noch Zugriff darauf hast, solltest Du ganz fix das Passwort ändern. Außerdem ist es sicherer, die “Zweistufen-Authentifizierung” zu aktivieren. Hierzu musst Du im Hauptmenü den Punkt “Zweistufige Authentifizierung” auswählen und dann “Sicherheitscode anfordern” aktivieren. Ab jetzt wird von Zeit zu Zeit ein Code zur Verifizierung zugesendet.

Wenn Du Dich nicht mehr anmelden kannst
Im Falle, dass Dein Account gehackt und die Zugangsdaten geändert wurden, kann nur noch der Instagram-Support helfen. Hierzu musst Du die App öffnen und auf der Anmeldeseite “Hilfe beim Anmelden” auswählen.

Bei Android

  • “Benutzername oder E-Mailadresse verwenden”
  • Daten eingeben und auf den Pfeil klicken.
  • Wenn die Daten unbekannt sind, wurden sie von den Hackern geändert.
  • Gehe auf “Benötigst Du weitere Hilfe?”.
  • Schildere das Problem in dem Formular, welches sich öffnet und sende es ab (bei iOS findet sich das Formular unter “Sonstige Fragen” und dann “Anmelden”).

Datenretter gesucht?

Du hast ein Gerät, welches beschädigt ist und die Daten sich nicht mehr abrufen lassen? Wir geben alles dafür, dass Deine wichtigsten Erinnerungen, Kontakte und Dokumente schnell und möglichst vollständig gerettet werden. Komm einfach spontan in einer unserer 10 Filialen vorbei und lass Dich kostenlos beraten. Egal ob Flüssigkeits-, Sturz- oder Hitzeschaden, wir kümmern uns um die vermissten Daten! Natürlich wie immer ohne Termin, fix und zu fairen Preisen.

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