iPhone Hacks: fix mehr Speicherplatz schaffen

Wer kennt es nicht? Wie ein Mantra grüßt das iPhone täglich mit der nervigen Meldung „Speicher fast voll“. Mit diesen Hacks sparst Du ordentlich Speicherplatz und machst Platz für Neues:

Der Film-Hack

Unglaublich aber wahr: für einen potenziellen Kauf von Produkten aus dem iTunes Store reinigt sich Dein iPhone selber von unnötigem Ballast. Hierzu musst Du einfach einen Film mit möglichst hoher Datengröße im iTunes Store suchen und auf „Kaufen“ klicken. Kurz darauf wird die Meldung erscheinen, dass der Film zu groß sei und Dir wird angeboten in den Einstellungen den Speicher zu verwalten. Das tust Du aber nicht und wartest stattdessen ein paar Sekunden um dann auf „Ok“ zu klicken. Wie durch Zauberhand befreit sich Dein iPhone von unnötigen temporären Dateien aus dem Browser oder Apps. Das Beste daran: diesen Hack kannst Du sogar mehrmals wiederholen um weiter auszumisten. Schau Dir vor und nach der Aktion in den Einstellungen unter Allgemein und Speicher an, wie viel Platz Du so geschaffen hast. Ziemlich cool oder?

Messenger Hacks

Jaja, es gibt bestimmt so einige Nachrichtenverläufe von denen Du Dich nicht trennen kannst. Aber wusstest Du, dass Apps wie iMessage oder WhatsApp echte Speicherfresser sind? Sehr wahrscheinlich findet sich auf Deinem iPhone der ein odere andere Nachrichtenverlauf, den Du gepflegt in die Tonne drücken kannst. Außerdem lohnt es sich in den Einstellungen die Option, die Videos und Bilder automatisch speichern auszuschalten. Bei iMessage kannst Du sogar einen Zeitraum angeben, in dem die Nachrichten von selbst gelöscht werden. Für die ganz Radikalen gibt es bei WhatsApp außerdem die Möglichkeit in den Einstellungen unter „Chats“ alle Chats zu leeren. Zack sind alle Verläufe mit einem Mal weg und damit ordentlich Speicherplatz gewonnen.

Aufnahmen-Hacks

Wer hätte es gedacht? Fotos und Videos kosten ordentlich Speicher. Da ist es sinnvoll nicht noch unnötig hohe Auflösung oder doppelte Bilder zu produzieren. Denn, wenn man ehrlich ist, schaut man sich die meisten selbstgedrehten Videos sowieso nur auf dem iPhone und nicht auf großen Displays wie dem Flatscreen oder der Heimkinoanlage an. Dazu braucht es keine HD Auflösung und Du kannst so getrost die 720p Einstellung wählen um Speicher zu sparen. Außerdem solltest Du darauf achten die HDR Einstellung nicht wahllos einzusetzen, da so immer zwei Versionen von jedem Bild gespeichert werden und so den Speicher verstopfen.

App-Hacks

Auch die lieben Applikationen müllen Deinen Speicher gern zu. Seit iOS 11 kannst Du in den Einstellungen unter Apps dafür sorgen, dass Apps die Du aktuell nicht brauchst ausgelagert werden. So behältst Du alle Daten, während die App aber trotzdem nicht den vollen Speicherplatz braucht. Diese Aktion kannst Du natürlich rückgängig machen, indem du die App neu installierst. Einen Überblick über den verbrauchten Speicher der verschiedenen Apps bekommst Du ebenfalls in den Einstellungen. Außerdem lohnt es sich bei Streaming Apps die Offline Daten von Zeit zu Zeit zu entfernen, die Du nicht mehr benötigst. Natürlich ist es auch sinnvoll, zu prüfen welche Apps Du so gut wie nie genutzt hast und diese vollständig zu löschen.

Cloud Speicher – kein Hack aber extrem wirksam

Wenn wirklich gar nichts mehr geht kannst Du Deine Daten auch in die Cloud verschieben. Es ist zum Beispiel möglich Deine Fotos in die Cloud zu verschieben. Bei einigen Anbietern kannst Du kostenlos unbegrenzt viele Fotos speichern. Hier haben wir einen Artikel mit einer Übersicht der wichtigsten Cloud-Anbieter.

Übrigens: Falls Du auch bei Deinem Mac an die Speichergrenze stößt lohnt es sich bei uns vorbeizuschauen, bevor Du direkt einen Neuen kaufst. Wir rüsten deinen Festplattenspeicher nach Deinen Wünschen auf und helfen Dir alle Deine Daten zu sichern. Das spart Nerven und Geld.


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Das neue iOS 11.3 Update

Im Frühjahr kommt endlich das neue iOS Update mit vielen praktischen und heiß ersehnten Funktionen. Es sollen einige Bugs gefixt werden und coole Features dazukommen. Hier eine Liste der Ende März/ Anfang April erwarteten Neuerungen des Updates:

Drossel-Stopp und Transparenz

Nachdem Apple wie Ende 2017 bekannt wurde, ungefragt die Leistung von akkuschwachen iPhones durch iOS Updates drosselte (mehr dazu: #AkkuGate: iPhone Nutzer müssen mit langen Wartezeiten für Tausch Akkus rechnen) gibt es für die Betroffenen nun mit dem iOS 11.3 endlich die Möglichkeit das iPhone ohne Akkutausch von der Drosselung zu befreien. Betroffen sein können die Modelle ab dem iPhone 6, SE, 6s bis zum iPhone 7 und deren Plus Modelle. Die Anzeige für die Batterie soll sich außerdem ändern und Informationen zu ihrem Gesundheitszustand liefern und so für mehr Transparenz sorgen.

Neue Patientenakte in Health App

Zukünftig wird in der Health App eine elektronische Patientenakte des Nutzers angelegt. Durch ein Passcode und Datenverschlüsselung geschützt, sollen die medizinischen Daten von verschiedenen Anbietern in einer zentralen Übersicht angelegt werden. So könne der Nutzer etwa über neue Laborergebnisse, Messwerte oder die Medikamentierung benachrichtigt werden. Dies sei allerdings ausschließlich mit Kliniken und Krankenhäusern möglich, welche die App geführte Patientenakte unterstützen. Aktuell trifft dies nur auf einige Einrichtungen in den USA zu.

Exakter Notruf-Standort

Bei einem Notruf werden die Daten des Standorts des Senders durch die neue iOS Version sehr exakt an den Empfänger übermittelt. Dies wurde von einer europäischen Notruforganisation gefordert und wird aktuell in Großbritannien, Österreich und Belgien unterstützt. Die Lokalisierung über „AML“ (Advanced Mobile Location) wird außerdem bereits in weiteren europäischen Ländern getestet und voraussichtlich bald in immer mehr Regionen zum Einsatz kommen.

Animojis mit persönlicher Mimik

Ein weiteres süßes Feature sind außerdem die vier neuen Animojis. Der Nutzer kann seine eigene Mimik und Bewegung durch den Facescan auf Löwe, Bär, Drache oder Totenkopf übertragen und sie so zum Leben erwecken. Leider ist diese Funktion mit den persönlichen Nachrichten in Tierform ausschließlich iPhone X Nutzern vorbehalten. Schade!

Upgrade für Augmented-Reality-Apps

Entwickler können durch das iOS Update mit dem ARKit 1.5 digitale Inhalte auf reale Hintergründe (zum Beispiel Wände und vertikale Oberflächen) zu produzieren. Das Augmented-Reality-Erlebnis wird für den Nutzer außerdem erweitert, dass die Apps nun zweidimensionale Objekte wie Schilder oder Plakate lokalisieren kann und ermöglicht diese digital zu integrieren.

Progressive Web Apps für iPhone und iPad

PWA (Progressive Web Apps) ist ein von Google geleitetes Modell, durch welches Anwendungen plattformübergreifend stattfinden können sollen. Hierdurch werden bisherige App-Stores als Vertriebsstellen abgelöst und die Nutzung und Vertrieb der Apps vereinfacht. Durch den sogenannten Service Worker sollen Webseiten im Browser mit Fähigkeiten wie Push Benachrichtigungen oder Offline-Anwendungen versehen werden. Der Nutzer kann die Web-Apps so im Browser auf seinem iPad oder iPhone herunterladen und installieren. Es wird ein Web App Manifest geben, welches die Apps auf dem Homescreen oder dem App-Switcher darstellt.

Business Chat über iMessage

Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden wird zukünftig über iMessage vereinfacht. Bereits letztes Jahr kündigte Apple den neuen Business Chat über die Message Funktion an, so sollen die Kunden Anfragen an Firmen senden können, die diese Funktion unterstützen. Bisher sind dies wenige US-Amerikanische Unternehmen, aber wahrscheinlich wird die Nutzung auch schnell in europäischen Ländern adaptiert. Um firmenseitige Werbenutzung zu vermeiden müssen die Anfragen vom Kunden gestartet werden.

Tags: #iOS11.3 #iOS #iOSupdate #AppleNews #ARKit1.5 #AkkuGate #Animoji


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Absturz-Link: #chaiOS knockt Apple Geräte aus

Benutzt Du gerade Dein iPhone, iPad, iMac, MacBook oder iPad? Dann pass lieber auf, dass Du nicht versehentlich auf einen aktuell kursierenden Link klickst. Dieser kann Dein liebstes Apple Gerät nämlich in nullkommanix zum Abstürzen bringen.
Der besagte Link kursiert aktuell über die Messenger Funktion deines iPhones oder soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter und lässt in einigen Fällen deine gesamte Messenger-App abstürzen. Der Link beinhaltet eine sogenannte Textbombe, die von seinem Schöpfer den passenden Namen „chaiOS“ erhielt und läuft auf einer Seite unter der Domain github.io. Ursprünglich wurde der Crash-Link von Abraham Nasri, einem amerikanischen Software-Entwickler auf Twitter publiziert um seiner Aussage nach „die Aufmerksamkeit von Apple zu gewinnen“. Die Webseite ist nicht mehr zugänglich, aber inzwischen existieren dutzende Ableger des Links, die im Netz ihr Unwesen treiben. Apple bestätigte kürzlich, dass der Fehler durch ein Software-Update in der kommenden Woche beseitigt werden soll.

Das reine chaiOS für Deine Nachrichten

Wenn es besonders blöd kommt, gerätst Du in eine Crash-Schleife oder der Homescreen muss neustarten. Über die Nachrichten App auf Apple Geräten wird von empfangenen oder gesendeten Links automatisch eine Vorschau erstellt, aus diesem Grund hilft es nicht, den Link zu ignorieren. Falls Du den Link beispielsweise über eine iMessage aufs iPhone geschickt bekommst, solltest Du den gesamten Nachrichtenverlauf löschen, damit der Link keinen wiederholten Knock-Out verursachen kann. Auch die Nachrichten-App des Senders wird teilweise gecrasht. Es sind nicht nur Safari, sondern in einigen Fällen auch die Browser Google Chrome oder Chromium betroffen.

Wie Du es verhindern kannst:

Die Domain github.io, über welche der Absturz-Link läuft kannst Du ganz easy in den Einstellungen des Browsers unter „Allgemein“-„Einschränkungen“-„Websites“- „Jugendfreie Inhalte“ sperren lassen. Dann einfach „Niemals erlauben“ auswählen und so präventiv Deine Konversationen retten. Falls Du schon betroffen bist, ist leider der sicherste Weg aus der Absturz-Schleife, den gesamten Nachrichtenverlauf zu löschen und auf jeden Fall das nächste Software-Update zu installieren.

Gerne helfen wir Dir mit der Entschärfung der Textbombe oder bei anderen Problemen mit Deinen Apple Geräten. Komm einfach ohne Termin in einer unserer 9 Filialen vorbei oder kontaktiere uns über Telefon oder den Live Support unten rechts auf unserer Webseite.

Tags: #chaiOS #apple #iMessage #textbombe


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iPad Pro 9.7: Apples Hoffnungsträger

ipad_pro_9,7zoll

Apple macht’s wieder kleiner – angefangen beim iPhone SE, was 5s Maße trägt, erweitert der Technik-Riese nun sein Repertoire mit dem 9,7 Zoll großem iPad Pro. Nachdem das allgemeine Interesse an einem iPad stark zurückgegangen war, versucht Apple jetzt mit dem High-End Profi-Tablet zu locken. Ob das iPad Pro überzeugt und andere Features zu bieten hat als ein aktuelles iPhone, das erfahrt ihr hier:

Optisch wie iPad Air 2

Beim neuen iPhone SE könnte man meinen, Apple versucht das 5s als neues Gerät Leuten unterzujubeln. Den selben Anschein macht das neue iPad Pro – frontal betrachtet ist es dem iPad Air 2 zum Verwechseln ähnlich. Es ist mit 9,7 Zoll nicht nur genauso groß wie das iPad Air 2, sondern bringt mit 437g auch das gleiche Gewicht auf die Waage.
Unterschiede lassen sich jedoch sehr schnell an der Rückseite des Geräts finden. Was sofort auffällt: Die besser verbauten Antennenstreifen, welche nun nicht mehr in Form von unschönen Plastikstreifen den Rücken verzieren. Stattdessen wurde ein schlichter, kleiner Rand geschaffen. Ein weiterer Eyecatcher: Die herausstehende Kamera. Wie auch schon vom iPhone 6 bekannt, ragt die verbesserte Kameralinse auf dem Gehäuse, was aber das Tablet keineswegs zum Wackeln bringen soll, wenn es auf dem Tisch liegt. Des Weiteren wurde ein neuer Smart Connector an den Bildschirmrand angebracht. Über diesen Port lassen sich dann Tastaturen verbinden, die dem iPad Pro 9.7 ein kleines bisschen PC-Feeling verleihen. Umständliches Koppeln via Bluetooth ist mit dem Smart Connector passé.

True Tone Technik im Display

Während sich beim Aussehen des neuen iPad Pro nicht viel getan hat, bietet das Display einige Neuheiten, die den Vorgänger (iPad Pro 12.9) durchaus alt aussehen lassen. Zwar ist die neue Version natürlich kleiner, aber beispielsweise in der Lage einen größeren Farbraum darzustellen. Dadurch sind die Farben nochmal um einiges satter und vielseitiger. Mit 2048 x 1536 Pixeln hat sich an der Schärfe allerdings nichts verändert, beide Modelle haben 264 ppi.
Ganz neu in der Geschichte des iPads ist jedoch die sogenannte True Tone Technik. Dieses neue Feature beschreibt eine automatische Reaktion des Displays auf das Umgebungslicht. Die Farbtemperatur des Bildschirms wird dabei durch einen integrierten Sensor an das Umgebungslicht angepasst, sodass beispielsweise Dokumente unter warmen Kunstlicht ebenso warm erscheinen. Apple verspricht dadurch, ähnlich dem Night Shift, ein angenehmeres und realitätsgetreues Betrachten sämtlicher Inhalte.
Laut dem stern funktioniere diese neue Funktion auch einwandfrei, sei allerdings für die Arbeit von Grafikern nicht geeignet, da beim Erstellen von Bildmaterial die Originalfarben nicht von der Umgebung verfälscht werden dürfen.

Surround-Sound im Kleinformat

Um Filme auf dem iPad in ganzer Fülle zu genießen, verwenden die Meisten den Vollbildmodus im Querformat. Bisher entstand dabei meist ein Problem – die Boxen wurden von den haltenden Händen verdeckt.
An dieser Stelle hat Apple mitgedacht und insgesamt vier Lautsprecher angebracht (zwei pro Seite) und die Unteren jeweils mit Bässen versehen, während die Oberen beiden Boxen für die Höhen zuständig sind. Auf diesem Wege ist das Verdecken der Lautsprecher nur noch halb so schlimm.

Die beste iPad-Kamera

Zum Ersten mal sind Selfies auf dem iPad kein Pixelgemetzel mehr: 5 Megapixel hat die Frontkamera nun spendiert bekommen, 12 Megapixel die iSight-Kamera. Damit ist das iPad erstmals kameratechnisch auf dem gleichen Stand, wie ein aktuelles iPhone. Und weil ein iPhone Live Photos hat, unterstütz das iPad Pro 9.7 es natürlich auch. Eine Blende mit f 2.2 verschafft der Kamera außerdem mehr Durchblick bei wenig Licht und verbessert die Rauschunterdrückung. Ob man als iPad-Fotograf dann noch so professionell aussieht, ist eine andere Frage. Zumindest ist die Qualität der Fotos deutlich gestiegen.

Schnelle Leistung

Auch, wenn Apple dem iPad Pro 9.7 nur 2 GB Arbeitsspeicher verliehen hat, muss man sagen, dass Tablet ziemlich schnell arbeitet. Wie beim Vorgänger auch wurde der A9X-Prozessor verbaut, der anständige Leistungsergebnisse liefert. Auch beim Akku ist alles beim Alten: Apple verspricht bis zu 10 Stunden Laufzeit.

Vorreiter der eSIM eingebaut

Apple hat in sein neues iPad Pro eine feste, virtuelle SIM-Karte namens „Apple Sim“ eingebaut, mit der man den fiesen Datenroaming-Kosten im Ausland ausweichen kann. Über das iPad wird sich somit einfach in einen lokalen Netzanbieter eingewählt und kann dann egal wo Internet und Co. nutzen. Das klingt zwar verdächtig nach der von vielen Herstellern geplanten eSIM, ist jedoch ein eigener Versuch von Apple, diese Technologie einzuführen. Ob diese virtuelle SIM-Karte auch im iPhone vorhanden sein wird, bleibt abzuwarten.

Fazit

Insgesamt lässt sich sagen, dass das neue iPad Pro 9.7 ein unheimlich gutes Tablet ist, dass mit seiner aktuellen Technik auch bestens für kreative Arbeiten gewappnet ist. Besonders zur Videowiedergabe eignet sich das Tablet mit seinem hellen Display hervorragend. Neben der neuen True Tone Technik muss man allerdings sagen, dass das neue iPad Pro keine innovativen Features mit sich bringt, die vom Hocker hauen. Zubehör, dass das produktive Arbeiten zumindest ein bisschen fördern könnte, ist preislich nicht gerade ein Schnapper. Der Apple Pencil zum Beispiel ist mit 109 Euro ziemlich teuer und kann dafür nicht sonderlich viel.
Auch das iPad Pro 9.7 an sich ist ordentlich teuer – ab 689 ist das Tablet in der 32GB-Variante in Silber, Gold, Space Grau und Rosé Gold zu haben. Zumindest ist es nicht mehr ganz so klobig wie das iPad Pro 12.9. Wer richtig produktiv arbeiten möchte, sollte demnach doch zu einem Laptop greifen. Wenn man bereits iPhone Besitzer ist, bringt das iPad Pro keine großartigen Vorteile, bis auf den vergrößerten Bildschirm.
Bild: apple | http://www.apple.com/de/ipad-pro/

iOS 9.1 und OS X 10.10.1: Apple Updates mit neues Emojis

iOS9.1

Apple rollt El Capitan Update 10.10.1 und iOS 9.1 aus – Die Neuerungen im Überblick

Schlag auf Schlag: Apple hat kurz nacheinander Updates für seine Betriebssysteme Mac OS X El Capitan sowie iOS 9 veröffentlicht. Neben diversen Bug-Fixes kommen dabei auch kleine Neuerungen wie brandneue Emojis zum Tragen. Wir haben die neuen Features im Überblick. Weiterlesen

Workaround: iOS 9 Lockscreen Bug beheben

iPhones unter iOS 9 lassen sich mit einem Trick entsperren – wie ihr das Problem beseitigt

iOS_9_Lockscree_bug01Es scheint ein hohe Kunst zu sein, einen sicheren Lockscreen zu gestalten. In regelmäßigen Abständen – meist nach einem größeren Software Update – tun sich neue Wege auf, um Smartphones ohne Passkey zu entsperren. Diesmal hat es die neuste Version von iOS 9 erwischt. Wir machen dem Spuk ein Ende und verraten wie ihr euch absichern könnt.

Mittels eines iOS 9 Lockscreen Bugs ist es derzeit möglich ein beliebiges iPhone zu entsperren, um Zugriff auf Fotos und Kontakte zu erlangen. Bisher waren wir nicht in der Lage den Fehler zu reproduzieren – Andere waren da erfolgreicher. Dabei gab es erst kürzlich eine Problem mit der Vorgängerversion iOS 8.4.1. Ihr seid noch auf der genannten Versionsnummer unterwegs? Dann solltet ihr nachlesen, wie Ihr den Airdrop-Bug beheben könnt (zum Bericht).

 

 

Das obige Video verspricht Zugang zu Kontakten und User-Fotos binnen 30 Sekunden. Beim jetzigen iOS 9 Lockscreen öffnet Siri Tür und Tor zu euren Daten. Genauer gesagt: Im Kontaktfeld wäre man theoretisch in der Lage, eigene Kontakte zu erstellen, sowie Bilder über das Adressbuch auszulesen.

iOS 9 Lockscreen Bug macht euer iPhone unsicher

Die Funktionsweise des iOS 9 Lockscreen Bug ist schnell erklärt: Bei viermaliger Eingabe eines unterschiedlichen Pins wartet man bis zum fünften Versuch. Jetzt gibt man die ersten 3 Ziffern ein und drückt kurz vor der Eingabe der letzten Zahl den Homebutton um Siri aufzurufen. Das richtige Timing ist dabei auschlaggebend, lässt sich mit einiger Praxis aber vermutlich einüben. Bei „erfolgreicher“ Prozedur entfällt die Frage nach dem Passcode sowie dem Teilen über Nachrichten.

Der Zugriff auf die Kontakte erweist sich als ähnlich einfach. Man wählt über den vorherigen Schritt einen Text zum Teilen über das Sharingmenü aus. Anschließend erfolgt die Eingabe eines Buchstabens und et voilá: Die Adressbuchinhalte mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben erscheinen auf dem Bildschirm. Beim antippen dieser Kontakte sind umfassende Adressbuchdetails sichtbar.

iOS_9_Lockscree_bugSchutz vor neugierigen Blicken

Glücklicherweise lässt sich dieses Einfallstor leicht umgehen. Dazu müsst ihr Siri im Sperrbildschirm deaktivieren. Den entsprechenden Hebel findet Ihr unter „Einstellungen“ -> „Touch ID & Code“ -> Anschließend nach unten Scrollen -> den Schalter „Siri“ umlegen, bis er grau hinterlegt ist.

Laut den Machern des Videos, besteht die Lücke in der jetzigen iOS 9.1 Betaversion ebenfalls. Ein Fix seitens Apple bis zum Release der nächsten Version ist wahrscheinlich. Ihr nennt ein iPad oder einen iPod euer eigen? Dann dürfte euch das Problem trotzdem betreffen. Zurzeit scheinen alle iDevices unter iOS 9 von diesem Lockscreen Bug befallen zu sein.

Anleitung: Move to iOS – Apples erste Android-App

Apple bringt Android-App für den Umzug auf´s iPhone – wir zeigen euch, wie es funktioniert.

Apple infiltriert Google: Dieser Tage findet sich die etwas andere App in Googles Play Store. Nicht etwa, dass Apple jetzt auch für Apps für Android entwickelt: „Move to iOS“ soll euch den Umzug von Samsung, LG, Sony und Co. auf iPhone oder iPad erleichtern. Ob das funktionieren kann? Wir haben es getestet!

Move to iosMove to iOS bringt Google Daten aufs iPhone

Seit Mitte September – kurz nach einer der bisher größten Apple Keynotes (zum Bericht) – stellt Apple eine Android App vor, die Google so gar nicht schmecken dürfte. Mit Move to iOS, soll es ein Leichtes sein, seine Daten vom Android-basierten Smartphone auf Apples iOS zu schieben. Ob Tablet oder Smartphone spielt dabei keine Rolle: Solange iOS respektive Android im Spiel ist sollte der Korso sein Ziel erreichen.

Move to iOS als schlechteste Play Store App

Kurios: Die Apple-App ist Grund genug für einige eingefleischte Android-Fanboys zur Installation – nur um sie schlecht zu bewerten. Und tatsächlich zählt Move to iOS zu den am furchtbarsten rezensierten Android Apps aller Zeiten. Schlechte Publicity ist auch Publicity mag sich Apple denken, denn dank der absurden Bewertungen, schaffte es die App erneut in die Schlagzeilen.

Move to iOS

So schlecht wie Move to iOS wurde selten eine App bewertet.

Move to iOS Anleitung: Erste Schritte

Vorausetzung für den Umzug ist ein jungfräuliches iPhone – es sollte demnach auf Werkseinstellungen zurückgesetzt sein – sowie die aktuelle iOS 9 Version enthalten. Während der Einrichtung, gelangt ihr zum Menüpunkt „Daten von Android übertragen“ und werdet aufgefordert die Move to iOS App aufs Smartphone zu laden. Ab hier geht es nun wie folgt weiter:

  1. Move to iosApp starten und auf „Fortfahren“ tippen
  2. Nutzungsbedingungen akzeptieren (ohne geht es nicht)
  3. Gebt den Code benötigten Code vom Display eures iOS-Gerätes ein
  4. Die Auswahl der benötigten Daten bleibt euch überlassen.
  5. Jetzt auf „Weiter“ tippen

In unserem Test, hat der Umzug anstandslos gekappt. Die App erledigte ohne Murren ihre Aufgaben und alle Daten des Google Kontos wurden übertragen. Denkt daran, dass es sich dabei nur um die bei Google hinterlegten Daten wie Adressbücher, Fotos etc. handelt. Eigenständige Apps wie WhatsApp sind bei der Übertragung nicht mit von der Partie.

 

Wir von Justcom bieten schon seit längerer Zeit plattformübergreifende Synchronisationslösungen wie beispielsweise vom Windows-PC auf Mac OSX an. Ihr habt Fragen zum Umzug euerer Daten? Meldet euch einfach telefonisch oder per E-Mail bei uns. Natürlich könnt ihr auch jederzeit ohne Termin in einem unserer 5 Stores vorbeischauen. Alle Infos findet ihr auf www.justcom.de

 

iPad Pro, neue S-Klasse und TV-Box: Das können die neuen Apple Produkte

ipad pro

Apple platziert neue Produkte – Sind iPhone 6s, iPad Pro und Apple TV wirklich das Gelbe vom Ei?

Auf einer der bisher größten Keynotes, zündete Apple am vergangenen Mittwoch ein wahres Feuerwerk an Neuheiten. Mit dem iPhone 6s (Plus), dem iPad Pro und dem brandneuen Apple TV zauberten Tim Cook und sein Team gleich drei neue Produkte aus dem Hut. Kritiker bemängeln, Apple habe lediglich von anderen Herstellern abgekupfert und biete zu wenig Innovationen. Weiterlesen