BullGuard Internet Security ab 1 €! Umfassender Schutz, höhere Geschwindigkeit und mehr Kontrolle

BullGuard Internet Security für nur 1 € für alle Besitzer einer HaspaJoker-Karte und nur 2 € für alle Abonnenten des JUSTCOM-Newsletters. Bis zu drei Geräte mit einer Lizenz für ein Jahr schützen.

Aktion! Nur 500 Stück

Neu bei Justcom gibt es jetzt Internet Security von BullGuard. Als HaspaJoker Kunde bekommst du das BullGuard Internet Security Paket für nur 1 €. Dabei bist du geräteunabhängig. BullGuard Internet Security kannst du auf Windows, MacOS und Android installieren, auf bis zu drei Geräten gleichzeitig.

BullGuard bietet Anti-Malware der nächsten Generation in drei Stufen – Erste Stufe: Erkennung von vertrauenswürdigen Websites und Anwendungen. Zweite Stufe: Das kontinuierliche Scannen nach Signaturen und Anomalien, die für Malware kennzeichnend sind. Dritte Stufe: Erkannte Malware wird gesperrt, unter Quarantäne gesetzt und neutralisiert, bevor es zu einer Infektion kommen kann. BullGuards patentierter Game Booster optimiert Benutzerprozesse, die in deinem PC laufen, und liefert großartige Ergebnisse bei stark ausgelasteten Systemen. Die BullGuard Kindersicherung lässt verdächtige Webseiten sperren, bestimmte Anwendungen sperren und Filter definieren, um die Internetzeit des Kindes zu begrenzen und gleichzeitig über seine Aktivitäten informiert zu bleiben. Abgerundet mit der mehrstufigen Hochleistungsfirewall und dem neuen Schwachstellenscanner bist du bei BullGuard Internet Security perfekt aufgehoben.

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Auch für Gamer interessant: BullGuards patentierter Game Booster optimiert Benutzerprozesse, die in deinem PC laufen, und liefert großartige Ergebnisse bei stark ausgelasteten Systemen.

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Komme einfach jederzeit in einer unserer 11 Filialen vorbei und hole dir deine BullGuard Internet Security Lizenz raus. Nach Ablauf des ersten Jahres kannst du jederzeit bei uns vorbeikommen und die Lizenz bei uns verlängern.

Preis für HaspaJoker Kunden: 1 €
Preis für Newsletter Abonnenten: 2 €
Normalpreis: 9,90 €

Um diesen Preis anbieten zu können, erhält jeder Kunde maximal eine Lizenz. Die Aktion ist begrenzt auf 500 Lizenzen. Eine Onlinebestellung ist leider nicht möglich.

iPad und iMac Welle bei Apple

Für den 25. März hat Apple eine Keynote angesetzt. Auch dieses mal werden wieder die neuesten Entwicklungen und Produkte vorgestellt. Nun veröffentlicht Apple die neuen iPads und iMacs bereits eine Woche zuvor.

Auf den Apple Keynotes präsentiert Apple ein paar mal im Jahr neue Entwicklungen und Geräte. Am 25. März lädt der iPhone-Konzern nach Cupertino, Kalifornien in das Steve Jobs Theater. Um 10:00 Uhr Ortszeit, bzw. 15:00 Uhr deutscher Zeit, können Interessierte die gesamte Keynote verfolgen.

iPads und iMacs bereits veröffentlicht und vorbestellbar

Zuerst überraschte Apple mit neuen iPads. Gute fünf Jahre nach dem iPad Air 2 kündigte Apple nun eine neue Version der Air-Serie an. Des Weiteren lässt man das iPad mini neu aufleben.

Das neue iPad Air kommt mit einem 10,5 Zoll True-Tone-Display und bildet die neue Brücke zwischen dem normalen iPad und der iPad Pro Familie. Das Display löst mit 2.224 x 1.668 Pixeln auf und erhält als erstes Tablet außerhalb der Pro Reihe die True-Tone Funktionen. Auf Face-ID wird allerdings verzichtet, stattdessen erhält das iPad Air den Touch-ID Fingerabdrucksensor.

Ausgestattet wird das iPad Air mit dem im iPhone Xs verbauten A12 Prozessor. Somit ist nur in den iPad Pros ein performanterer Prozessor verbaut. Speicherkapazität wird mit bis zu 256 Gigabyte angegeben. Auch zwei Kameras, eine vorne und eine hinten, sind an Board. Mit diesen ist das volle Programm von Facetime anrufen bis hin zu Augmented Reality Anwendungen möglich.

Das neue iPad mini bekommt ebenfalls den A12 spendiert. Im Vergleich zum Vorgänger ist dieser eine Verdreifachung der Leistung und bietet neunmal schnellere Grafikperformance. Das 7,9 Zoll Display (2.048 x 1.536 Pixel) bietet ebenfalls True-Tone und soll bis zu 25% leuchtstärker sein als der Vorgänger. Mit, laut Apple, 326ppi bietet es sogar die höchste Pixeldichte aller iPads.

Beide neuen Geräte bieten volle Unterstützung des Apple Pencil an. Gleichzeitig bekommt das Präsentationsprogramm Keynote eine neue Version, mit der der Pencil stärker eingebunden wird. So ist es unter anderem möglich Animationspfade für jedes Objekt mit dem Stift zu zeichnen.

Sowohl das iPad Air als auch das iPad mini sind ab sofort in den Farben Silber, Spacegrau und Gold erhältlich und verfügen über eine WLAN und eine LTE Variante.

 

Pro Power für den iMac

Nicht nur die Bekanntgabe der iPads kam überraschend früh, sondern auch die neuen iMac Modelle wurden noch vor Apples Keynote veröffentlicht. Optisch bleibt an den iMacs alles beim alten. In den Geräten wird allerdings eine Menge neuer Technik verbaut. Diese werden laut Apple sowohl Einsteiger als auch Profis zu spüren bekommen. So wird auf Wunsch bei den 27 Zoll Modellen erstmals ein Intel i9 Prozessor mit 8 Kernen zur Verfügung stehen. Für das 21,5 Zoll Modell werden nun Quad- und Hexa-Core Prozessoren der achten Generation zur Auswahl stehen. Diese verfügen über ca. 60% mehr Leistung als die Vorgängermodelle.

Darüber hinaus liefert Apple seine iMacs nun erstmals mit optionaler Radeon Vega Pro Grafikkarte aus. Laut Apple bieten diese je nach Modell 50% – 80% mehr Grafikleistung als zuvor. Spürbar wird diese zusätzliche Leistung laut Apple zum Beispiel beim erstellen von 3D Inhalten, bearbeiten von Videos und dem ausführen von Spielen. Die Displays der 27 Zoll Variante lösen wie gehabt mit 5K (5.120 x 2.880 Pixel) Auflösung auf. Das 21,5 Zoll Modell bekommt ein Upgrade auf 4K (4.096 x 2.304).

Auch die iMacs sind ab sofort vorbestellbar und beginnen bei einem Preis von 1.499€.

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Firefox Send: verschlüsselter Datenversand bis 2,5 GB

Firefox Send verlässt die Testphase und startet nun offiziell seinen Datentransferdienst. Versprochen wird dem Nutzer dabei einfache, private Datenfreigabe. Alle Infos hierzu:

Du willst ein längeres Video oder eine riesige Fotodatei versenden? Meist stoßen gewöhnliche Messenger Dienste oder auch Mailprogramme bei großen Datenpaketen an ihre Grenzen oder sind beim Versenden unglaublich lahm.

Firefox Send soll nun die Lösung für einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten und fixen Versand von Datenmengen bis zu 2,5 GB sein. Der Dienst von Mozilla hat offiziell die Testphase beendet und startet nun weltweit. Damit stellt Firefox Send ab sofort einen Konkurrenten zum beliebten WeTransfer dar.

Beworben wird der Neuling mit einer super einfachen Bedienung und einer sicheren Verschlüsselung um die Daten der Nutzer optimal zu schützen. Um Daten zu versenden ist keine Anmeldung nötig und als Empfänger braucht man ebenfalls keinen Account. Dieser erhält einfach einen Link, über welchen er die Daten herunterladen kann. So ist das Angebot vor allem für ein temporäres Zurverfügungstellen der Daten gedacht.

Mehr Funktionen mit Account

Wer sich dazu entscheidet einen kostenlosen Account bei Firefox anzulegen profitiert von weiteren Funktionen des Dienstes. So kann man statt dem 1 GB ohne Anmeldung, Datenmengen bis zu 2,5 GB an einen oder mehrere Empfänger versenden und die Datenpakete mit einem individuellen Passwort sichern. Es lässt sich eine Ablaufzeit von bis zu sieben Tagen festlegen und man kann mit einer extra Option angeben, wie oft die Daten heruntergeladen werden dürfen. Bis zu 100 Downloads sind hier möglich.

Datenretter gesucht?

Dein Smartphone oder Notebook hat einen Schaden und du kommst nicht mehr an deine wichtigsten Daten? Dann komm einfach spontan in einer unserer Filialen vorbei und lass dich unverbindlich beraten. Wir tun alles dafür, um deine persönlichen Daten zu retten. Wie immer ohne Termin, fix und zu fairen Preisen.

#flexgate: Apple bessert heimlich MacBooks aus

Durch Probleme mit einem Kabel bei vielen MacBook Pro Modellen riefen verärgerte Apple Kunden den #flexgate ins Leben. Nun hat das Unternehmen bei neuen Modellen offenbar heimlich das Problem gelöst. Für alle anderen betroffenen MacBook Pros gibt es allerdings immer noch kein Austauschprogramm.

Teure Reparaturen wegen dünnem Kabel

Die #flexgate Probleme treten bei der aktuellen MacBook Pro Generation von Ende 2016 bis heute auf. Der Grund dafür, dass die Displays Fehler anzeigen oder komplett ausfallen sei ein zu dünnes Flexkabel, welches Controller und Display verbindet. Dieses Kabel ist um die Platine gewickelt und wird dabei mit jedem Öffnen und Schließen des MacBook Displays gespannt. Und das so sehr, dass die Kabel in vielen Fällen nach einiger Zeit nicht mehr funktionstüchtig sind. So wird zunächst die Verbindung für die Displaybeleuchtung beeinträchtigt und diese fällt aus. In einigen Fällen ist daraufhin der Bühnenlichteffekt auch “stage light” genannt, zu sehen.

Die Kabel sind deshalb so dünn, damit das Design der MacBook Pros möglichst flach gestaltet werden kann. Doof nur, wenn ein solches Kabel später (meist nach Ablauf der einjährigen Garantie) für einen Schaden von mehreren hundert Euro sorgt, den die Kunden selbst bezahlen müssen.

Unter dem #flexgate wurde deshalb von verärgerten Kunden eine Petition gestartet, welche Apple auffordert ein Austauschprogramm zu starten. Diese haben aktuell fast 14.000 Leute unterzeichnet.

Seitens Apple gab es bisher keine offizielle Meldung, dass der Fehler anerkannt wurde. Bis auf wenige Berichte, in denen die Reparatur übernommen wurde, bleibt die Mehrheit der betroffenen Nutzer auf den Kosten sitzen.

Wusste Apple schon länger von dem Problem?

Nun gibt es Berichte, dass das Unternehmen in den aktuellen MacBook Modellen von 2018 die Flexkabel um 2 Millimeter verlängert und so das #flexgate-Problem behoben hat. Allerdings wurde diese winzige Änderung nicht öffentlich gemacht. Man könnte deshalb davon ausgehen, dass Apple bereits vor der großen Aufregung in sozialen Netzwerken von dem Fehler wusste.

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MacBook Pro(blem): Display-Defekt #flexgate sorgt für Ärger

Einige Nutzer haben mit Problemen am Display ihres MacBook Pros zu kämpfen. Immer mehr Geräte sind ein Fall für die Reparatur. Was der Auslöser für den Defekt ist und alle Infos dazu bei uns im Überblick:

Offenbar kommt es bei den MacBook Pros einiger Nutzer vermehrt zu Problemen mit Displaydefekten. Bisher bekannt sind Modelle, die 2016 eingeführt wurden, bei denen ein instabiles Flachbandkabel verbaut wurde. Dieses ist um die Platine mit dem Display Controller gewickelt und wird bei jedem Aufklappen des MacBooks straff gespannt. So tritt durch die hohe Belastung über einen Zeitraum ein Abnutzungseffekt auf. Dieses Problem hat selbstverständlich in der Onlinewelt bereits viele Betroffene beschäftigt und unter dem Hashtag #flexgate wird sich hitzig darüber ausgetauscht.

Kleiner Defekt mit teurer Folge

#flexgate äußert sich in den meisten Fällen durch eine ungleichmäßige Ausleuchtung des unteren Bilschirmteils. In einigen Fällen fällt der Bildschirm eines betroffenen MacBooks nach einer Zeit komplett aus. Dies passiert allerdings meistens erst nach Ablauf der regulären Garantie von Apple.

Da das Kabel im besonders dünnen Display verbaut wurde, muss im Falles des Defektes das gesamte Display ausgetauscht werden. Dies ist eine äußerst teure und aufwändige Reparatur, bedenkt man die Tatsache, dass eigentlich nur ein Kabel gewechselt werden müsste.

Betroffene fordern Kostenübernahme von Apple

Die genannten Probleme können bei allen Modelle des MacBook Pros ab dem Baujahr 2016 auftreten. In den Jahren davor hatte Apple noch stabilere Kabel verbaut. Es wäre nicht auszuschließen, dass die Probleme sogar beim neuesten Modell auftreten können, da dort zwar nicht das gleiche Kabeldesign verwendet wurde, aber die Belastungen beim Öffnen der Geräte laut eines Reparaturdienstleisters ähnlichen Bedinungen unterliegen, wie bei den betroffenen Modellen.

Bei einigen Geräten wurden die Displaydefekte kostenlos von Apple repariert, anderen Nutzern wurde ausschließlich die unvergünstigte Reparatur angeboten. Nun wollen einige betroffene Apple Kunden ein kostenfreies Austauschprogramm einfordern und haben diesbezüglich eine Petition gestartet.

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Facebook: fast 50 Millionen Konten gehackt

Durch eine neue Sicherheitslücke gelang es Hackern 50 Millionen Facebook-Accounts anzugreifen. Bei 40 Millionen weiteren Nutzern besteht nach Aussage des sozialen Netzwerkes die Gefahr, gehackt worden zu sein. Alle Infos zu dem Vorfall:

Am 28. September gab Facebook offiziell bekannt, dass das soziale Netzwerk mit einem Hackerangriff von riesigem Ausmaß betroffen ist. Sie bestätigten, dass ganze 50 Millionen Nutzerkonten gehackt wurden und bei weiteren 40 Millionen Konten bisher noch ungeklärt sei, ob sie ebenfalls betroffen wären. Facebook CEO Mark Zuckerberg erklärte, dass der Vorfall am letzten Dienstag bekannt wurde und am Donnerstag behoben werden konnte. Facebook hat außerdem Justiz sowie FBI in den Fall eingeschaltet und nimmt den Vorfall sehr ernst.

Wie konnte das passieren?

Die Sicherheitslücke, welche es den Hackern ermöglichte derart viele Accounts zu knacken befände sich in der Funktion, sich das eigene Profil aus der Sicht anderer Facebooknutzer anzeigen zu lassen. Es wurde ein sogenannter Access-Token, also ein Zugangsschlüssel generiert, welcher ermöglicht, dass sich der Nutzer nicht neu einloggen muss wenn Facebook geschlossen und wieder geöffnet wird. In diesem Fall gelang es Hackern, durch diesen Access-Token auf Accounts anderer User zuzugreifen. Bisher ist nicht geklärt, ob Nutzerdaten missbraucht wurden und was die Hacker mit den persönlichen Informationen vorhaben.

Wie kannst Du Dein Konto schützen?

Präventiv hat Facebook über 90 Millionen Accounts automatisch ausgeloggt, um weiteren Hackerangriffen vorzubeugen. Von diesen Accounts seien 50 Millionen betroffen und für 40 Millionen sei noch ungeklärt, ob ein Zugriff von Hackern stattgefunden habe. Wenn auch Dein Facebook- oder Instagramkonto in den letzten Tagen ausgeloggt wurde, könntest Du betroffen sein. In diesem Fall wirst Du von Facebook eine Benachrichtigung erhalten, welche über den Vorfall informiert. Es ist nicht notwendig, beim Wiedereinloggen ein neues Passwort zu erstellen.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, schaue in den Facebook Einstellungen unter “Sicherheit und Login” unter dem Punkt “Wo du derzeit angemeldet bist” nach, auf welchen Geräten Dein Account aktuell eingeloggt ist. Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich bei allen Geräten abzumelden. Um das Risiko eines Hackerangriffs so gering wie möglich zu halten, ist es sinnvoll sich nach der Nutzung von Facebook wieder abzumelden.

Nicht der erste Datenskandal bei Facebook

Nachdem Facebook im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampf 2016 in den USA vorgeworfen wird, diese durch hunderttausende Daten von Nutzern beeinflusst zu haben, kommt der aktuelle Hackerskandal äußerst ungünstig. Facebook hatte, um das verlorene Vertrauen wiederzuerlangen eine Policy eingeführt, die den Zugriff auf Nutzerdaten stärker begrenzen sollte und entzog zusätzlich mehr als 400 Apps von Drittanbietern den Datenzugriff. Nun ist das Unternehmen abermals in der Situation, das Vertrauen seiner Nutzer wiederherzustellen.

Facebook hat die “Anzeigen aus der Sicht von…”-Funktion momentan deaktiviert, um die Sicherheitslücke zu schließen. In einem Blogpost heißt es “Die Privatsphäre und Sicherheit unserer Nutzer ist uns unglaublich wichtig, und wir entschuldigen uns für diesen Vorfall”.

Auch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nahm auf Twitter Stellung

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Deine Daten sind futsch?

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Macs in Gefahr: Sicherheitslücke bei macOS High Sierra

Wenn auf Deinem Mac das aktuelle Betriebssystem High Sierra läuft, könnte er von Hackern bedroht werden. Alle Infos zu der Sicherheitslücke des Betriebssystems:

Das aktuelle Betriebssystem macOS High Sierra von Apple wies bereits in der Vergangenheit einige Sicherheitslücken auf. So wurde kürzlich von einem Mitarbeiter der NSA eine neue undichte Stelle des Systems veröffentlicht, welche es Hackern einfach macht, sich Zugriff auf gesicherte Bereiche von ahnungslosen Mac-Nutzern zu verschaffen. Diese Stelle wurde nun auf der Hacker Konferenz “DEF CON 26” in Las Vegas präsentiert und stellt Apple ein weiteres Mal auf die Probe.

Kinderleicht Apples Sicherheitsabfragen umgehen

Durch die Bedienungshilfen-Schnittstelle von High Sierra wird eine Simulation von Mausklicks ermöglicht. Eigentlich sollten diese nicht dazu dienen, Sicherheitsdialoge zu schließen, doch genau dies scheint der Fall zu sein. Führt man zwei Mausklicks unmittelbar nacheinander aus, lassen sich unter macOS geöffnete Sicherheitsabfragen einfach schließen. Zwei kleine Pseudo-Klicks überfordern also das System und bestätigen den Systemdialog. Dieser Trick ist zu einfach um wahr zu sein und stellt ein großes Problem für die Sicherheit von Millionen von Nutzern dar, da Hacker mit dieser Methode beispielsweise schädliche Software wie Trojaner installieren oder Zugriff auf persönliche Passwörter im Schlüsselbund erhalten können.

Fake-Ruhemodus lässt Nutzer im Dunkeln tappen

Der Clou an der Sache: durch eine weitere Lücke bemerkt der Mac-Nutzer von den externen Zugriffen auf seinen Computer rein gar nichts! Denn bei einen simulierten Ruhestand des Macs durch einen augenscheinlich schwarzem Bildschirm bekommt der Nutzer von den Aktionen, welche durchgeführt werden nichts mit. Es würde selbstverständlich auffallen, wenn ein Systemdialog urplötzlich aufploppt und wie von Geisterhand wieder verschwindet. Also müssen die Hacker ganz einfach abwarten, bis ein Nutzer inaktiv ist und keine Eingaben mehr tätigt. Dann simulieren sie durch das simple Herrunterregeln der Bildschirmhelligkeit den Ruhemodus des Gerätes. So denkt der Nutzer, sein Mac befände sich im Off, während die Eindringlinge ungestört und unbemerkt selbst bei niedrigster Bildschirmhelligkeit ihr Unwesen treiben können.

Dein Mac hat einen Schaden?

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Die besten Tricks für schnelles WLAN

Langsames WLAN killt jeden Filmabend, Online-Shoppingrausch oder produktiven Workflow. Lässt sich nicht ändern? In vielen Fällen schon! Wir zeigen Dir die besten Tricks, um das Optimum aus Deiner drahtlosen Verbindung rauszuholen:

Home is where the WLAN connects automatically

Wenn die drei Balken oben auf dem Display erscheinen, kann’s losgehen: Netflix, Instagram, Twitter oder auch E-Mails in der “all-you-can load-Dosis” und das auch noch gemütlich im Bett, der Badewanne oder auf dem Balkon. Blöd nur, wenn die Geschwindigkeit des Kabellosen Internets generell oder außerhalb des zwei-Meter-Radius’ vom Router plötzlich ziemlich lahm ist. Was nun? Einfach in slow-motion surfen und nicht mehr von der Seite des Routers weichen? Eher unpraktisch, wenn es sich bei den eigenen vier Wänden nicht gerade um eine 20qm Einzimmer-Wohnung handelt. Also:

Ort

Wähle am besten einen zentralen Ort für den Router, soweit das möglich ist.

Versteckspiel

Auch wenn die meisten Modelle nicht unbedingt zu den schönsten Wohnaccessoires gehören ist es außerdem wichtig, den Router nicht in Boxen, Schubladen oder ähnlichem zu verstecken, da so die Sendestärke beeinträchtigt werden kann.

Position

Experimentiere mit der Ausrichtung der Antennen und prüfe in verschiedenen Positionen die Signalstärke (z.B. über www.speedof.me, www.speedtest.net, Network Analyzer Lite für iOS oder Wifi Analyzer für Android). Falls das Gerät keine externe Antenne besitzt hilft es häufig schon, es etwas zu drehen.

Funkstörungen

Auch Funkstörungen können die mögliche Datenrate drosseln, die eigentlich zur Verfügung steht. Zum Beispiel Geräte, die über Bluetooth funktionieren wie Babyphones, Kopfhörer oder Lautsprecher und auch ältere Mikrowellen können Störfaktoren darstellen. Die WLAN-Übertragung läuft nämlich über 5 und 2,4 Gigaherz Frequenzbänder, über welche auch viele andere Geräte funken. Auch das WLAN der Nachbarn in Mehrfamilienhäusern läuft meist über ein 2,4 Gigaherz Frequenzband und kann so das eigene Internetvergnügen mindern. Dies lässt sich mit ein bisschen Glück über die Wahl eines anderen Kanals umgehen. Hierzu muss manuell ein ungenutzter Kanal gefunden und eingestellt werden. Die meisten Router sollten dies automatisch tun, dies ist aber in einigen Fällen nicht so. Wenn das auch nichts hilft, lohnt es sich zu prüfen, ob der Router und die Endgeräte auch mit dem 5 Gigaherz Frequenzband laufen, da auf dieser Frequenz in der Regel viel weniger Geräte funken und auf diese umzustellen.

Adapter

In manchen Fällen kann die Verbindung auch beispielsweise durch Stahlbetondecken oder Thermoisolierung unterbrochen werden. Hier kann es sinnvoll sein, den Router durch sogenannte Access Points zu unterstützen. Diese werden durch ein Netzwerkkabel mit dem Router verbunden und können an einem zusätzlichen Ort aufgestellt werden. Optional kann ein Powerline-Adapter Abhilfe schaffen, welches durch die Stromleitung Zugangspunkte ansteuert. Google hat für dieses Problem mit “Google Wifi” einen WLAN Router auf den Markt gebracht, welcher ein sogenanntes vermaschtes Netz herstellt, um so einen größeren Sendungsradius zu schaffen.

Anschlussgeschwindigkeit

Selbst wenn die vertragliche Geschwindigkeit bei hundertdrölfzig liegen sollte, kann der Anschluss die entscheidene Spaßbremse darstellen. Hierbei werden Kabel- und Glasfaseranschlüsse als zuverlässiger eingestuft. Aber auch diese Anschlüsse funktionieren in einigen Wohneinheiten nicht einwandfrei. Ein Wechsel des Anschlusses kann also sinnvoll sein.

Funkstandart

Router mit dem ac-Standart bieten aktuell die besten Übertragungsraten. Hierbei sollte erwähnt werden, dass viele Geräte noch mit dem langsamen n-Standart funken. Da lohnt sich ein Wechsel des Funkstandarts, sofern die anderen Endgeräte diesen unterstützen und der Anschluss schnell genug ist.

Funkstille?

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#AppleHacks: clevere Tricks für die AirPods

Sie sind das Ende des Kabelsalats, sehen aber zugegebener Weise immer noch etwas gewöhnungsbedürftig aus: die neueste Generation der In-Ear-Kopfhörer von Apple. Hier die besten Hacks für die kleinen weißen Soundmacher:

Akkulaufzeit verlängern

Apple musste einräumen, dass die Akkulaufzeit der AirPods beim Telefonieren deutlich kürzer ausfällt, als beim Musikhören. Nur etwa eine Stunde und vierzig Minuten halten sie während eines Telefonats durch, während der Akku beim Abspielen von Musik etwa vier Stunden läuft. Dies liegt daran, dass beim Telefonieren Sensoren aktiv sind und die Mikrofone der Kopfhörer Umgebungsgeräusche filtern. Wenn man während des Telefonats immer einen AirPod in der Transportbox auflädt, kann so die Akkulaufzeit bis zu acht Stunden gestreckt werden. Hierbei erkennen die AirPods automatisch, welcher aktiv genutzt wird und welcher im Ladezustand deaktiviert wird. Nachteil: Natürlich hört man seinen Gesprächspartner bei dieser Methode immer bloß auf dem einen Ohr.

Aus der Box nehmen

Die Transportbox der AirPods schützt die Kopfhörer vor Beschädigungen und lädt sie ganz nebenbei auch gleich auf. Damit sie nicht aus der Hülle fallen, werden sie mit einem Klemmsystem festgehalten. Beim Herausnehmen einfach den linken Kopfhörer gegen und den Rechten mit dem Uhrzeigersinn drehen.

Doppeltipp

Seit iOS 11 gibt es für die Doppeltipp-Geste der AirPods neue Funktionen. Beispielsweise können nun für den linken und rechten AirPod unterschiedliche Aktionen gewählt werden. Hierzu muss unter “Einstellungen” – “Bluetooth” bei dem Punkt “Auf AirPod Doppeltippen” die gewünschte Aktion ausgewählt werden.

Mit Android nutzen

Die AirPods arbeiten auf Bluetooth-Basis, sodass sie mit den meisten Geräten mit Bluetoothfunktion genutzt werden können, vorausgesetzt man Paired die Kopfhörer vorher mit dem gewünschten Gerät. So geht’s:

  • lege die AirPods in ihre Box
  • öffne den Deckel
  • drücke die Bedienungstaste auf der Rückseite der Box und warte, bis das weiße Licht aufleuchtet
  • öffne das Menü des Android-Gerät unter dem Punkt “Bluetooth”
  • wähle die AirPods unter den angezeigten Bluetooth-Geräten aus

Namen ändern

In den Einstellungen des Bluetooth-Menüs ist es möglich, den Namen der AirPods zu ändern. Dies ist vor allem sinnvoll um Verwirrung zu vermeiden, wenn sich beispielsweise im Haushalt mehrere AirPods befinden. Hierzu einfach im Bluetooth-Menü neben dem Punkt “AirPods” auf das “i-Symbol” klicken und den Wunschnamen eingeben.

Verloren, kaputt oder veraltet?

In unseren neun Filialen reparieren wir nicht nur Deine Teile, wir rüsten sie auch auf. Komm einfach spontan vorbei und lass Dich kostenlos beraten. Wie immer fix, professionell und zu fairen Preisen.


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Datenschutz: das weiß Apple über Dich!

Seit Ende Mai tritt die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. In ihrem Sinne bietet Apple an, alle Daten, die sie über Dich gesammelt haben einzusehen. Welche Daten Apple generell speichert und wie Du an sie herankommst:

Welche Informationen sammelt Apple?

Grundsätzlich werden fast alle Daten über Aktionen mit deiner Apple ID gespeichert. Das heißt, dass Du zum Beispiel Deine allerersten iTunes-Käufe vor 10 Jahren zurückverfolgen kannst oder Ort, Zeit und Gesprächspartner aller Deiner Telefonate aufgelistet findest. Egal ob die Anrufe oder das Versenden von Textnachrichten erfolgreich waren, alles wird aufgelistet. Auch die Backup-Historie wird chronologisch dargestellt und man kann einsehen, wann man etwa Bilder in die iCloud hochgeladen hat. E-Mail-Adresse und und Anschrift werden außerdem gespeichert, nicht jedoch die Telefonnummer des Nutzers. Des weiteren lässt sich zurückverfolgen, wann das Passwort geändert wurde, welche Garantieansprüche bestehen oder wie viele Gaming-Sessions gespielt wurden. Da beispielsweise Facetime und iMessage verschlüsselt werden, können hierzu keine Inhalte wie Nachrichten oder versendete Bilder gesammelt werden.

So kommst Du an die Daten:

Einige Online-Dienste wie Facebook und co. bieten schon länger an, die gesammelten Daten eines Nutzers als Kopie anzufordern. Nun ist es seit der neuen EU DSGVO auch möglich, einen Einblick in die von Apple gesammelten Daten zu bekommen. Auf der eigens dafür angelegten Webseite des Unternehmens privacy.apple.com kann jeder Nutzer sich die Daten ansehen und herunterladen. Hierzu ist es notwendig, sich auf der Seite mit der entsprechenden Apple ID und dem persönlichen Passwort anzumelden. Anschließend wird die Option “Daten und Datenschutz” angezeigt. Hier muss der Punkt “Kopien deiner Daten anfordern” gewählt und dann auf “Beginnen” geklickt werden. Es folgt eine Liste von einzelnen Dienste, welche einzeln oder alle zusammen ausgewählt werden können.

Langes Warten auf die Daten

Während die Dateneinsicht bei Twitter, Facebook oder Google innerhalb von wenigen Minuten erfolgen kann, lässt Apple sich hierfür vergleichsweise lang Zeit. Unten auf der Seite “Kopie deiner Daten anfordern” weist Apple darauf hin, dass es sich bei einigen Daten aufgrund der Größe um eine längere Downloadzeit handeln kann. Nicht nur dieser Prozess dauert also entsprechend lang, auch die Übersendung der Daten an den Nutzer dauert je nach Menge bis zu sieben Tage.

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