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iOS 13 öffnet NFC für Apps

Künftig soll es iPhones möglich sein NFC-Tags lesen und sogar schreiben zu können. Sowohl die japanische als auch die britische Regierung hat bereits Pläne für die Nutzung des Nahfunk-Chips.

Mit dem großen iOS 13 Update hat Apple offenbar große Pläne für den bereits 2014 eingeführten NFC (Near Field Communication) Chip. Bisher ist der Chip ausschließlich auf die Nutzung von Apples Bezahldienst Apple Pay beschraänkt. Das Update auf iOS 13 wird im Herbst erscheinen, bis dahin haben Entwickler Zeit die neuen Funktionen in der Betaversion zu testen.

Nutzen möchte unter anderem die japanische Regierung die neuen Möglichkeiten. Diese plant das auslesen des auf japanischen Ausweisen bzw. „Individual Number Cards“ vorhandenen NFC Chips zu ermöglichen. In Japan identifiziert man sich damit bei verscheiden staatlichen Stellen.

Im Zuge des Updates hat Apple das sogenannte Core NFC-Framework ausgebaut. Damit wird es Entwicklern und deren Apps ermöglicht beinahe jeden beliebigen NFC-Chip auszulesen und sogar beschreiben zu können. So soll in Zukunft unter anderem Schnellbezahlung ohne zusätzliche Apps ermöglicht werden.

Photo by Jonas Leupe on Unsplash

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Google bringt in der nächsten Zeit zwei neue Smartphones auf…

Werbung auf dem Sperrbildschirm – China Hersteller verärgert Nutzer

Besitzer von Smartphones des chinesischen Herstellers Huawei beklagen sich über plötzlich erscheinende Werbung auf dem Lockscreen ihrer Huawei und Honor Geräte.

Am Abend des 12. geschah es. Twitter und Reddit waren plötzlich voll mit Nutzern die sich Luft machen mussten. Auf ihren Handys erschien plötzlich eine bildschirmfüllende Werbeanzeige. Die von Nutzern ungewollte Werbung wird dabei nicht nur auf bestimmten Geräten oder in bestimmten Regionen ausgespielt, sondern in den unterschiedlichsten Ländern und über alle Geräte, auch Top-Modelle wie z.B. P20, P30 oder Mate 20, hinweg.

Warum auf den Speicherbildschirmen Werbung ausgespielt wird ist noch nicht bekannt. Bei dem letzten Update der bereits vorinstallierten Booking.com-App könnte den Entwicklern einfach ein Fehler unterlaufen sein. Wie einige Benutzer berichten, sei es möglich über die „Homescreen und Wallpaper“ Einstellungen die Werbung zu entfernen.

Diesem Gedanken widersprechen würde allerdings, dass einige Nutzer versichern die App nicht auf ihrem Gerät zu haben. Huawei Deutschland hat bereits auf diese Meldungen reagiert und lässt den Vorfall prüfen.

Foto: Auschnitt von Tim – @pH0u57

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Justcom empfiehlt: ESET Multi-Device Security 2019 – Der Antivirenschutz für dein Android Handy


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Riesen Datenpanne bei Facebook – 540 Millionen Einträge öffentlich zugänglich

Wieder macht der Social Media Gigant aufgrund von ungeschützten Nutzerdaten auf sich aufmerksam. Diesmal wurde eine große Menge an Datensätzen auf Amazon-Cloud-Servern gespeichert, welche öffentlich zugänglich waren. Inzwischen wurden alle Einträge gelöscht.

Gleich zwei Firmen haben dieses Mal Daten ihrer Nutzer offen zugänglich im Internet gespeichert. Dieses berichtet IT-Sicherheitsfirma UpGuard am 3 April. Die mexikanische Medienfirma Cultura Colectiva hat laut UpGuard Nutzerinformationen wie Accountnamen, Kommentare und „Gefällt mir“-Angaben auf Amazons Cloud-Dienst AWS frei zugänglich ablegt. Außerdem haben die Entwickler der App „At the Pool“, welche schon vor Jahren eingestellten wurde, bis vor kurzem ebenso unter anderem Facebook-Namen ungeschützt gespeichert.

Facebook betonte bereits, dass es App-Entwicklern verboten ist, jegliche Daten aus dem Sozialen-Netzwerk ungeschützt zu speichern. Auch mit Amazon zusammen wurde bereits daran gearbeitet die Datenbank vom Netz zu nehmen.

Noch ist unklar wie viele Facebook-Nutzer genau von dem Vorfall betroffen waren. UpGuard sprach im Fall von Cultura Colectiva von einer Datenbankgröße von 146 Gigabyte mit rund 540 Millionen Datensätzen. Die Datenbank von „At the Pool“ sei zwar kleiner, aber für Betroffene potenziell noch gefährlicher. Hier seien Passwörter von 22.000 Nutzer im Klartext gespeichert gewesen. Ein Datendieb hätte damit nicht nur Zugang zum Facebook Profil der Nutzer, sondern, wenn ein Nutzer die E-Mail und Passwort Kombination häufiger verwendet, auch die Möglichkeit sich bei diversen anderen Diensten einzuloggen.

Facebook fehlt die direkte Kontrolle über Daten von App-Partnern

Wie dieser Vorfall erneut zeigt, hat Facebook keine Kontrolle darüber was mit den Daten passiert, die von App-Partnern auf der Plattform gesammelt werden. Um den Datenskandal von Cambridge Analytica herum wurde bereits von vielen Stellen gefordert, dass Facebook mehr für den Schutz auch in solchen Fällen tun muss. In diesem Fall hatte der Entwickler einer App Daten von Millionen von Facebook-Nutzern an die Datenanalyse-Firma weitergegeben. Mit eben diesen Daten konnte man damals den Wahlkampf des heutigen US-Präsidenten Donald Trump unterstützt.

Die letzte Datenpanne ist nur einen Monat her. Im März räumte Facebook ein, dass Passwörter von Millionen von Nutzern für Facebook Angestellte im Klartext zugänglich gewesen sind. Und auch letzten September sind Nutzerdaten abhanden gekommen. Dieses mal war es ein Hackerangriff, der die Zugangsdaten von knapp 50 Million Nutzer betroffen hat.

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Apple setzt mit der Apple Watch auf Gesundheit

Apple schaltet mit dem Update auf watchOS 5.2 die EKG-App frei. Diese misst den Herzschlag, zeichnet ihn auf und gibt sofort Analyseergebnisse aus. Eine weitere Funktion misst im Hintergrund den Herzrhythmus und kann Unregelmäßigkeiten direkt mitteilen. Zusätzlich meldete Apple jüngst ein neues Patent an, welches die optische Messung des Blutzuckers ermöglichen soll. Damit wäre die Apple Watch das ideale Warebale für Diabetiker.

EKG-App Update jetzt in Deutschland

Seit Ende März ist die EKG-App auf der Apple Watch Series 4 verfügbar. Nutzern bietet sie die Möglichkeit ein Elektrodiagramm (EKG) direkt mithilfe der Uhr am Handgelenk aufzuzeichnen. Die EKG Aufnahme lässt sich jederzeit über die App starten. Eine Messung dauert dann nur etwa 30 Sekunden und gibt ein sofortiges Ergebnis. So lässt sich der Moment, in dem der Besitzer Symptome wie einen auffällig schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag spürt, aufzeichnen und kann sogar direkt an einen Arzt weitergegeben werden. Alle Aufzeichnungen, dazugehörige Klassifizierung und alle festgestellten Symptome werden in der Health App des iPhones gespeichert.

Die ebenfalls im watchOS Update 5.2 enthaltene Funktion zur Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus soll dem Anwender helfen Anzeichen von Vorhofflimmern, der häufigsten Form von unregelmäßigem Herzrhythmus, zu erkennen. Unbehandelt ist das Vorhofflimmern eine der häufigsten Erkrankungen die zum Schlaganfall – der zweithäufigsten Todesursache der Welt – führen kann. Sobald die Uhr eine Auffälligkeit misst, wird eine Mitteilung an den Nutzer gesendet. Die Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus funktioniert mit allen Apple Watch Modellen.

In 19 europäischen Ländern, darunter neben Deutschland auch Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, sind die neuen Funktionen freigeschaltet und sind sogar im Europäischen Wirtschaftsraum genehmigt und mit CE-Kennzeichen versehen.

Probleme mit dem Blutzucker?

In Zukunft könnte die Apple Watch sogar den Blutzucker messen. Ein neues Patent, dass Apple in den USA angemeldet hat, zeigt wie es möglich sein könnte den Insulinspiegel zu messen ohne dabei eine direkte Probe nehmen zu müssen. Über den Körpergeruch soll offenbar feststellbar sein, wie der Insulinspiegel gerade ist. Die dafür benötigten Sensoren beschreibt Apple in der Patentanmeldung. Wann diese Sensoren auf dem Markt erscheinen können ist noch nicht absehbar.

Zusätzlich wurde noch ein weiterer Sensor in der Patentanmeldung beschrieben. Dieser könnte dazu genutzt werden um Gase oder ultrafeine Stäube in der Luft zu erkennen. Damit wäre es möglich zum Beispiel undichte Gasleitungen, die weder riechbar, schmeckbar oder sehbar sind, zu erkennen.

Bei solchen Patentanmeldungen ist immer zu beachten, dass Unternehmen, wie Apple in diesem Fall, den Ideenschutz beantragen und dafür kein funktionierender Prototyp benötigt wird. Viele solcher Ideen werden nie das Licht der Welt erblicken.

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Google bringt in der nächsten Zeit zwei neue Smartphones auf…

Google Pixel 3a und 3a XL: doch kein Schnäppchen?

Google bringt in der nächsten Zeit zwei neue Smartphones auf den Markt. Wer sich bei den Newcomern auf Schnäppchen gefreut hat wird laut den neuesten Leaks enttäuscht sein. Alle Hintergründe hier:

Kein Google-Schnäppchen

Das Technikportal WinFuture liefert erste Infos zu Preisen und Speicher den Google Pixel 3a und Google Pixel 3a XL. Nachdem viele Google Fans auf ein günstiges Smartphone gehofft hatten, wurden nun von einigen Händlern bereits Preise für die Google Phones gelistet, welche diese Erwartungen enttäuschen.

Das Google Pixel 3a soll demnach laut WinFuture für über 450 Euro verkauft werden und der Preis für das größere Google Pixel 3a XL weit über 500 Euro und damit eindeutig in der oberen Mittelklasse liegen.

Hundertprozentig sicher seien diese Angaben aber nicht, es bleibt also ein Fünkchen Hoffnung auf günstigere Preise. Immerhin wären die Neulinge trotzdem deutlich günstiger als die normalen Modelle in der Einführungszeit.

Die inneren Werte zählen

Zu den inneren Werten lässt sich bisher sagen, dass der Snapdragon-670-Prozessor, 3.000-mAh-Akku, 4 Gigabyte RAM sowie eine 12 MP-Haupt- und eine 8 MP-Frontkamera verbaut sein werden und die Displays in OLED und einer Auflösung von 2.220 x 1.080 ausgestattet sind.

Auf dem europäischen Markt sollen die Smartphones mit 64 Gigabyte internem Speicher ausgestattet sein, während in anderen Regionen nur 32 Gigabyte vorhanden sein werden. Da sich bei den Google Phones der Speicher nicht erweitern lässt, ist ein Volumen von 32 GB eindeutig sehr mau für ein Mittelklassen-Smartphone der heutigen Zeit, auch wenn Fotos und Videos kostenlos in der Google Cloud gespeichert werden können.

Farblich werden laut WinFuture drei Varianten verfügbar sein. Die bekannten beiden in schwarz und weiß werden von einer dritten namens “iris” ergänzt. Vermutlich handelt es sich bei dieser um eine Mischung aus blau und violett.

Was die Größe angeht, sollen die beiden Pixel-Phones, über welche unter den Decknamen “Sargo” und “Bonito” oder “Pixel 3 Lite” und Pixel Lite XL” schon häufiger spekuliert wurde, mit knapp 5,6 Zoll sowie 6 Zoll großen Displays daherkommen.

 

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iOS 12.2 ist da und behebt kritische Sicherheitslücke

Knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von iOS 12.1 zieht Apple nach und gibt Apple iOS 12.2 zum Download frei. Dieses dient nicht nur als Lieferant für eine Menge neuer Funktionen, sondern behebt auch eine der schwersten Sicherheitslücken der iPhone Geschichte.

Apple iOS 12.2 schützt dich vor der Abhörwanze

Das am Montag veröffentlichte iOS-Update für iPhone und iPad sollte von allen Nutzern möglichst schnell durchgeführt werden. Es behebt nicht nur ungefähr 50 Sicherheitslücken, sondern auch die wohl gravierendste Lücke jemals. Diese ermöglichte es Apps und Webseiten auf das Mikrofon von iPads und iPhones zuzugreifen, dieses zu aktivieren und so mitzuhören. Laut „heise“ soll es staatlichen Stellen sogar möglich gewesen sein, iPhones von Zielperson komplett zu übernehmen.

Das aktualisierte Betriebssystem beinhaltet neben Bugfixes auch eine Reihe an neuen Funktionen. Zuerst einmal bringt iOS 12.2 die für Apple News Plus, Apple TV Channels und Apple TV+ benötigte Kompatibilität. Des weiteren erhalten iPhone und iPad eine erweiterte Version von Apple Home, bei der die Vernetzung in den eigenen vier Wänden im Fokus steht. So sind zum Beispiel Smart-TVs nun einen eigene Geräteklasse und lassen sich nun mit dem Smartphone oder Tablet steuern. Sprachnachrichten über iMessage sind zukünftig von höherer Qualität. Die Anzahl der Animojis erhöht sich auf 24, erhöht sich also um vier. Die Neuen sind eine Giraffe, eine Eule, ein Hai und ein Eber. Etwas versteckter ist die neu hinzugefügte Anzeige der verbliebenen Garantie, diese lässt sich nun in den Einstellungen und Geräteinformationen finden. Details über Apple Care werden hier ebenfalls mit angezeigt.

Zusätzlich zur neuen iOS Version bietet Apple folgende Betriebssystem Aktualisierungen an:

  • macOS 10.13 High Sierra
  • macOS 10.12 Sierra
  • eine neue Mac-Version 12.1 von Safari, welche in macOS 10.14.4 bereits enthalten ist
  • Xcode Version 10.2
  • Apple TV: tvOS 12.2
  • Außerdem Updates für iCloud und iTunes auch für Windows-Nutzer

So installierst du das iOS Update

Das durchführen eines Updates ist sowohl bei iPhones als auch bei iPad in wenigen einfachen Schritten druchgeführt.

  1. Gehe in deine iPhone Einstellungen
  2. Tippe auf „Allgemein“ und dann auf „Software-Update“
  3. Tippe auf „Download“, gefolgt von „Installieren“

Alternativ ist es möglich mithilfe von iTunes das Update durchzuführen. Dazu muss die neuste Version von iTunes installiert sein.

  1. Schließe das Gerät an deinen Computer an
  2. Öffne iTunes und wähle das Gerät aus
  3. Klicke erst auf „Übersicht“ und dann auf „Update suchen“
  4. Klicke auf „laden und aktualisieren“
  5. Gebe deinen Code ein, solltest du dazu aufgefordert werden

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Stadia – Googles große Pläne für einen Games Streaming Dienst

Google plant eine mega Plattform zum Streaming von Online Games auf Smartphone, TV, Tablet und PC. Damit läutet das Unternehmen eine völlig neue Zeit des Gamings ein. Alle Infos hierzu:

Zocken wird grenzenlos

Auf der GDC 2019 (Game Developers Conference) in San Francisco stellte Google ihre Pläne für die erste Gaming Plattform namens “Stadia” vor. Die Idee ist, Online Games unabhängig von Spielekonsolen oder Gaming PCs anzubieten, sondern sie den Nutzern auf der Online Plattform für Smartphone, TV, PC oder Tablet zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es egal, ob die Spieler mit unterschiedlichen Gerätetypen spielen und die Notwendigkeit von High-End Grafikkarten entfällt.

Dem Game-Streaming wird auch hinsichtlich des neuen 5G Netzes mit noch schnellerer Verbindung, eine große Zukunft vorausgesagt. Google wird mit Stadia nun zum Vorreiter, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass andere Anbieter wie Microsoft nachziehen werden und die Dienste mit ihren Konsolen verbinden. Anfangs wird es eine Auswahl der Spiele in 4K-Auflösung geben und später soll eine 8K-Auflösung möglich sein.

Neuer Controller mit YouTube Integration

Google stellte außerdem einen eigenen Gamingcontroller vor. Dieser sieht gewöhnlichen Controllern sehr ähnlich, verfügt aber über zwei weitere Knöpfe. Über den einen Knopf kann Googles Sprachassistent aktiviert werden, welcher zum Beispiel Tipps für für die Spieler geben kann. Mit dem anderen Knopf kann das Spiel in Echtzeit auf YouTube übertragen werden.

Stadia und YouTube sollen übergreifend genutzt werden können, sodass Spieler auch über YouTube in ein Game, welches sie sich auf der Videoplattform ansehen, einsteigen können. Durch diese Integration von YouTube kann eine riesige Gaming Community ganz easy miteinander interagieren. Wer beispielsweise auf YouTube einen Spieltrailer sieht, kann über einen “Play Now” Button direkt losspielen, ohne einen Download durchzuführen.

Stadia exklusiv für Chrome und Android?

Auf PCs wird Stadia über den Google Chrome Browser nutzbar sein und bei Tablets und Smartphones mit dem Android Betriebssystem. Ob das Game-Streaming auch mit Apple Geräten möglich sein wird ist noch unklar. Auf der Seite stadia.dev ist es für Entwickler bereits möglich, sich für das Portal anzumelden.

Bisher sind nur wenige Spiele bekannt, welche in jedem Fall auf der Plattform gelistet werden hierzu zählen beispielsweise “Doom: Eternal” und “Assassin`s Creed: Odyssey”. Google wird aber auch eigene Spiele für Stadia entwickeln. Hierfür gibt es bereits ein neues Spiele-Entwicklungsstudio.

Der Launch soll noch in 2019 erfolgen. Welche Spiele dann genau bei Stadia verfügbar sein werden, wird wahrscheinlich diesen Sommer bekanntgegeben. Was das Gamestreaming bei Stadia im Abo kostet ist aber noch nicht bekannt.

Dein Teil braucht mehr Power?

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iPad und iMac Welle bei Apple

Für den 25. März hat Apple eine Keynote angesetzt. Auch dieses mal werden wieder die neuesten Entwicklungen und Produkte vorgestellt. Nun veröffentlicht Apple die neuen iPads und iMacs bereits eine Woche zuvor.

Auf den Apple Keynotes präsentiert Apple ein paar mal im Jahr neue Entwicklungen und Geräte. Am 25. März lädt der iPhone-Konzern nach Cupertino, Kalifornien in das Steve Jobs Theater. Um 10:00 Uhr Ortszeit, bzw. 15:00 Uhr deutscher Zeit, können Interessierte die gesamte Keynote verfolgen.

iPads und iMacs bereits veröffentlicht und vorbestellbar

Zuerst überraschte Apple mit neuen iPads. Gute fünf Jahre nach dem iPad Air 2 kündigte Apple nun eine neue Version der Air-Serie an. Des Weiteren lässt man das iPad mini neu aufleben.

Das neue iPad Air kommt mit einem 10,5 Zoll True-Tone-Display und bildet die neue Brücke zwischen dem normalen iPad und der iPad Pro Familie. Das Display löst mit 2.224 x 1.668 Pixeln auf und erhält als erstes Tablet außerhalb der Pro Reihe die True-Tone Funktionen. Auf Face-ID wird allerdings verzichtet, stattdessen erhält das iPad Air den Touch-ID Fingerabdrucksensor.

Ausgestattet wird das iPad Air mit dem im iPhone Xs verbauten A12 Prozessor. Somit ist nur in den iPad Pros ein performanterer Prozessor verbaut. Speicherkapazität wird mit bis zu 256 Gigabyte angegeben. Auch zwei Kameras, eine vorne und eine hinten, sind an Board. Mit diesen ist das volle Programm von Facetime anrufen bis hin zu Augmented Reality Anwendungen möglich.

Das neue iPad mini bekommt ebenfalls den A12 spendiert. Im Vergleich zum Vorgänger ist dieser eine Verdreifachung der Leistung und bietet neunmal schnellere Grafikperformance. Das 7,9 Zoll Display (2.048 x 1.536 Pixel) bietet ebenfalls True-Tone und soll bis zu 25% leuchtstärker sein als der Vorgänger. Mit, laut Apple, 326ppi bietet es sogar die höchste Pixeldichte aller iPads.

Beide neuen Geräte bieten volle Unterstützung des Apple Pencil an. Gleichzeitig bekommt das Präsentationsprogramm Keynote eine neue Version, mit der der Pencil stärker eingebunden wird. So ist es unter anderem möglich Animationspfade für jedes Objekt mit dem Stift zu zeichnen.

Sowohl das iPad Air als auch das iPad mini sind ab sofort in den Farben Silber, Spacegrau und Gold erhältlich und verfügen über eine WLAN und eine LTE Variante.

 

Pro Power für den iMac

Nicht nur die Bekanntgabe der iPads kam überraschend früh, sondern auch die neuen iMac Modelle wurden noch vor Apples Keynote veröffentlicht. Optisch bleibt an den iMacs alles beim alten. In den Geräten wird allerdings eine Menge neuer Technik verbaut. Diese werden laut Apple sowohl Einsteiger als auch Profis zu spüren bekommen. So wird auf Wunsch bei den 27 Zoll Modellen erstmals ein Intel i9 Prozessor mit 8 Kernen zur Verfügung stehen. Für das 21,5 Zoll Modell werden nun Quad- und Hexa-Core Prozessoren der achten Generation zur Auswahl stehen. Diese verfügen über ca. 60% mehr Leistung als die Vorgängermodelle.

Darüber hinaus liefert Apple seine iMacs nun erstmals mit optionaler Radeon Vega Pro Grafikkarte aus. Laut Apple bieten diese je nach Modell 50% – 80% mehr Grafikleistung als zuvor. Spürbar wird diese zusätzliche Leistung laut Apple zum Beispiel beim erstellen von 3D Inhalten, bearbeiten von Videos und dem ausführen von Spielen. Die Displays der 27 Zoll Variante lösen wie gehabt mit 5K (5.120 x 2.880 Pixel) Auflösung auf. Das 21,5 Zoll Modell bekommt ein Upgrade auf 4K (4.096 x 2.304).

Auch die iMacs sind ab sofort vorbestellbar und beginnen bei einem Preis von 1.499€.

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Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Für viele ist das Smartphone inzwischen zu einem der wichtigsten Begleiter im Alltag geworden. Aufgrund der immer weiter steigenden Anschaffungspreise werden Reparaturen immer relevanter.

Auf dem diesjährigen Mobile World Congress stellten Samsung und Huawei erstmals faltbare Smartphone Modelle vor, welche mit stolzen Preisen ab 2000€ auf dem Markt eingeführt werden. Bei solchen Preisen ist es wichtig, dass die Geräte auch möglich lange halten. Trotzdem gibt es Handys, die besonder häufig kaputt gehen.

Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Der Reparatur-Marktplatz clickrepair.de wertet jeden Monat die Reparaturanfälligkeit von Smartphones aus. Mithilfe von Statista Umfragen und den selbst gesammelten Daten werden Häufigkeit und Aufwand bzw. Kosten anfallender Reparaturen gemessen. Eingestuft werden die Ergebnisse in Form von Schulnoten, die von 1,0 (sehr gut) bis 4,0 (ausreichend). In die Endnote fließen beide Teile zu 50 % ein.

Die Top 5 Smartphones mit den häufigsten Reparaturen:

  1. Google Pixel – Note 3,4
  2. Motorola Moto Z – Note 3,0
  3. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 2,9
  4. Huawei Honor 8 – Note 2,8
  5. Apple iPhone 6 Plus – Note 2,8

Googles erstes Pixel ist damit das im Schnitt reparaturanfällige Smartphone des letzten Monats. Am anderen Ende der Liste, also das haltbarste Smartphone, befindet sich das Blackberry Priv. Auch insgesamt ist es der Testsieger mit einer Gesamtnote von 1,1.

Die durchschnittlichen Reparaturkosten werden von clickrepair im Aufwand festgehalten. Je höher der Aufwand, desto teurer ist durchschnittlich eine Reparatur. Hat ein Gerät also eine schlechte Note, fallen also höhere Ausgaben bei einer Reparatur an.

Die Top 5 Smartphones mit den aufwendigsten Reparaturen:

  1. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 3,5
  2. Samsung Galaxy S8+ – Note 3,3
  3. Google Pixel – Note 3,3
  4. Samsung Galaxy S8 – Note 3,3
  5. Apple iPhone 7 Plus – Note 3,3

Im Schadensfall kommen bei Samsung Smartphones durchschnittlich die höchsten Reparaturkosten auf den Besitzer zu. Sogar deutlich Teurer als beim durchschnittlichen iPhone.

Um wirklich verlässliche Daten zu haben, müssen mindestens 200 Geräte desselben Modells innerhalb der letzten 12 Monate erfasst worden sein. Das sorgt dafür, dass nicht zwingend alle aktuellen Geräte in der Liste anzufinden sind. Ausgewertet werden die Daten im Intervall von einem Monat.

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Image by Volker Glätsch from Pixabay


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Android Q: Google veröffentlicht erste Betaversion

Ab sofort kann die erste Betaversion des brandneuen Android Q heruntergeladen werden. Welche Neuheiten das Betriebssystem mitbringt und der Link zum Download für Interessierte hier:

Wir sehen schwarz

Und zwar Aufgrund des Darkmodes, welcher systemweit eine schwarze Benutzeroberfläche mit hellem Text ermöglicht, welche sich durch alle Menüs zieht. Zwar konnte man bereits bei Android Pie einen dunklen Modus nutzen, der umfasste jedoch nur einige Bereiche und nicht das komplette System.

Man kann den Darkmode entweder manuell auswählen oder bestimmte Uhrzeiten angeben, zu welchen das Gerät automatisch auf die dunkle Oberfläche wechselt. Praktisch ist dies besonders in der Nacht oder um Strom zu sparen, da die dunkle Anzeige deutlich weniger Akku frisst.

Datenschutz-, Fold Phone- und Kamera- Upgrades

Auch in Sachen Datenschutz gibt es mit dem Betriebssystem Verbesserungen, denn bisher galt bei Android Smartphones die Regelung, dass Apps, die im HIntergrund laufen grundsätzlich auch auf GPS Daten der Nutzer zugreifen dürfen. Nun können diese selbst einstellen, wann und ob eine App auf ihren Standort zugreifen darf.

Durch den aktuellen Trend hin zum faltbaren Smartphone ist Android Q außerdem darauf ausgelegt dieses neue Smartphone Format zu unterstützen. Hierbei geht es besonders darum, die Darstellung im ein- sowie ausgeklappten Zustand für den Nutzer angenehm und praktisch zu gestalten.

Alle, die gern Bilder mit ihrem Android Smartphone knipsen werden sich auch über die neuen Kamera Features freuen, die Android Q mitbringt. Es gibt beispielsweise einen direkten Zugang für Apps zu den Tiefenschärfe Einstellungen der Kamera. Bisher leider ausschließlich für die Google Pixel Phones. Zukünftig sollen aber Smartphones weiterer Hersteller folgen.

Download auf eigene Gefahr

Unter folgendem Link können Interessierte die Betaversion für ihr entsprechendes Android Smartphone herunterladen. Bevor dies geschieht, sollte man allerdings ein Backup aller Daten machen, die sich auf dem Gerät befinden, da diese im Zuge der Installation komplett gelöscht werden. Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass eine Betaversion meist noch Lücken enthält und es auch mal zu negativen Überraschungen kommen kann. Generell sollte man immer darauf achtgeben, alle Updates der Software regelmäßig herunterzuladen und zu aktualisieren.

Alle weiteren News zum neuen Betriebssystem und der endgültige Name werden wahrscheinlich im Mai auf der Entwicklerkonferenz von Google folgen.

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