Mit deinem iPhone im Urlaub: Unsere 5 Tipps gegen hohe Roaming-Kosten

Außerhalb der EU können durch Daten-Roaming schnell unerwartet hohe Kosten entstehen. Wir möchten dir in diesem Artikel zeigen, mit welchen Einstellungen und Tricks du Roaming-Kosten niedrig halten und böse Überraschungen verhindern kannst.

Solltest du dieses Jahr deinen Urlaub im außerhalb der EU verbringen, dann kann schon das Surfen im Internet über die mobilen Daten ganz schön ins Geld gehen. Nicht nur bei aktiver Nutzung, sondern auch im Hintergrund überträgt dein iPhone Daten. Um unnötig hohe Kosten zu vermeiden, listen wir dir hier wichtige Einstellungen und Tricks auf, mit denen du mögliche Kostenfallen umgehen kannst.

Tipp 1: Deaktiviere automatische Downloads

Schon bevor du die Reise antrittst, solltest du darauf achten, dass du alle deine Apps auf deinem Handy auf dem neusten Stand hast bzw. sie noch einmal updatest. Apps, vor allem Spiele, können schnell mal 100 Megabyte oder größer sein. Ein Update im Urlaub über die mobilen Daten durchzuführen wäre also keine gute Option.
Automatische App Updates auszuschalten ist ganz einfach. Gehe dazu einfach in die Einstellungen deines iPhones. Nun einfach auf dein Apple-Konto tippen. Hier findest du nun den Menüpunkt „iTunes & App Store“ und in diesem den Unterpunkt „App-Updates“. Diesen einfach für die Zeit des Urlaubs deaktivieren. Solltest du im Urlaub den Zugriff auf WLAN haben, hast du die Möglichkeit nur die Updates über mobile Daten zu beschränken. Dazu scrolle einfach noch einen Menüpunkt nach unten und deaktiviere die automatischen Downloads über mobile Daten.

Tipp 2: Deaktiviere das Daten-Roaming

Um im Ausland über mobile Daten surfen zu können, muss das Daten-Roaming aktiviert sein. Da dieses aber ungeahnt hohe kosten Erzeugen kann, gibt es die einfache Möglichkeit dieses zu deaktivieren. Rufe dafür einfach die Einstellungen deines Smartphones auf, navigiere zum Menüpunkt „Mobiles Netz“, klicke auf Datenoption und schalte dort das Datenroaming aus.
Solltest du dich im EU Ausland befinden, dann ist in den meisten Fällen eine Datennutzung ohne zusätliche kosten möglich. Informiere dich dazu am besten noch einmal separat bei deinem Internetprovider.

Tipp 3: Hintergrunddaten optimieren

Viele Apps greifen im Hintergrund auf das Internet zu und das meistens ohne das du es aktiv spüren wirst. Viele Wetterapps aktualisieren regelmäßig ihre Daten und dein E-Mail Programm läd schon einmal deine Mails.
Solltest du Apps haben, die zum Beispiel automatisch Musik oder Serien herunterladen und aktualisieren (Apps wie Spotify, Netflix oder Youtube), dann wirf auch bei ihnen einen Blick in die Einstellungen. Gerade bei Videos können schnell sehr große Datenmengen anfallen.
Um Hintergrunddaten einzuschränken führt dich dein Weg wieder in die Einstellungen. Unter „Allgemein“ findest du die Hintergrundaktualisierungen. Hier befindet sich für jede App ein eigener Regler, mit dem die Hintergrunddaten zulassen oder verbieten kannst.

Tipp 4: iCloud-Synchronisierung einschränken

Apples Cloud dienst bietet die Möglichkeit, alle wichtigen Daten zu speichern und zu synchronisieren. Das betrifft Fotos, Videos, Nachrichten und eine Menge mehr. Diese hochzuladen benötigt natürlich eine Menge an Datenvolumen und kann im Ausland schnell teuer werden. Deswegen empfehlen wir das Synchronisieren während des Urlaubs zu beschränken.
Dazu einfach in deinen Einstellungen auf dein Apple Konto klicken. Tippe als Nächstes auf iCloud. Hier findest du für alle Arten an speicherbaren Daten einzelne Regler. Stelle diese einfach aus für die Zeit des Urlaubs.
Hier wird dir auch der insgesamt verfügbare iCloud-Speicherplatz angezeigt. Sowohl wie viel belegt ist, als auch wie viel noch frei ist.

Tipp 5: WLAN-Unterstützung abschalten

Seit bereits einigen Jahren verfügt iOS über die nützliche Funktion automatisch zwischen WLAN und Mobilfunk hin und her zu schalten, wenn das WLAN schwächelt. Das unbemerkte Hin und Her wechseln könnte im Urlaub teuer werden und sollte deswegen von dir ausgeschaltet werden.
Einstellen kannst du das Ganze wieder in den iPhone Einstellungen. Unter „Mobiles Netz“ findest du, nach ein wenig nach unten scrollen, die Einstellung „WLAN-Unterstützung“. Schalte dieses einfach für die Zeit des Urlaubs aus, um auf der sicheren Seite zu sein.

Noch ein Bonus-Tipp

Häufig kann es sich lohnen, nur für eine Reise, eine Prepaid Sim-Karte zu kaufen. Mit diesen zahlt man einmalig einen Preis und hat keine versteckten Roaming-Kosten. Zusätzlich solltest du immer an Ladekabel, Netzstecker und vielleicht sogar Powerbank denken.

      

 

Photo by Jonny Caspari on Unsplash


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E-Scooter ausleihen in Hamburg

Der E-Scooter Trend kommt langsam aber sicher auch nach Hamburg. Nach Städten wie Paris oder L.A., in denen die E-Scooter mittlerweile schon zum Stadtbild gehören, ziehen einige Sharing Anbietern nun auch in Hamburg nach.

Getestet haben wir den Anbieter Lime. App laden, Konto per Paypal aufladen, einen Roller in deiner Nähe finden und per QR-Code freischalten. Es geht alles sehr einfach von der Hand und wird innerhalb der App erklärt. Das Freischalten des Rollers kostet einmalig 1,-€ und jede weitere Minute kostet 20 Cent. Nun geht es los. Einmal den Roller antreten, Gas geben und mit bis zu 20 km/h durch Hamburg fahren. Du darfst nicht auf dem Gehwegen fahren und solltest, wenn ein Fahrradweg vorhanden ist, auch auf diesem fahren. Wenn keiner da ist, nimmst du die Straße. Hier gelten die gleichen Regeln wie beim Fahrradfahren. Wenn du mit deiner E-Scooter Tour fertig bist, stellst du den Roller einfach ab und beendest die Fahrt innerhalb der App.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es schon Spaß macht. Die maximalen 20 km/h fühlen sich beim Fahren auf der Straße dann doch sehr langsam an. Man fühlt sich eher als würde man den Verkehr behindern und muss extreme Acht auf den fließenden Verkehr nehmen. Auf dem Fahrradweg hingegen fährt es sich optimal.
Wer sich einen eigenen E-Scooter kaufen will, kann so schon einmal testen, wie das Ganze so ist. Dafür ist das Ausleihen zumindest schon einmal ganz gut. Wer regelmäßig größere Strecken mit dem Scooter zurücklegen will, wird wohl eher von den Kosten abgeschreckt sein. Wir werden sehen, wie sich das in Zukunft entwickelt und ob die konkurrierende Anbieter sich positiv auf die Kosten für den Nutzer auswirken.

Hier hat Alex’s Universe die Lime Scooter in Hamburg getestet

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iOS 13 öffnet NFC für Apps

Künftig soll es iPhones möglich sein NFC-Tags lesen und sogar schreiben zu können. Sowohl die japanische als auch die britische Regierung hat bereits Pläne für die Nutzung des Nahfunk-Chips.

Mit dem großen iOS 13 Update hat Apple offenbar große Pläne für den bereits 2014 eingeführten NFC (Near Field Communication) Chip. Bisher ist der Chip ausschließlich auf die Nutzung von Apples Bezahldienst Apple Pay beschraänkt. Das Update auf iOS 13 wird im Herbst erscheinen, bis dahin haben Entwickler Zeit die neuen Funktionen in der Betaversion zu testen.

Nutzen möchte unter anderem die japanische Regierung die neuen Möglichkeiten. Diese plant das auslesen des auf japanischen Ausweisen bzw. „Individual Number Cards“ vorhandenen NFC Chips zu ermöglichen. In Japan identifiziert man sich damit bei verscheiden staatlichen Stellen.

Im Zuge des Updates hat Apple das sogenannte Core NFC-Framework ausgebaut. Damit wird es Entwicklern und deren Apps ermöglicht beinahe jeden beliebigen NFC-Chip auszulesen und sogar beschreiben zu können. So soll in Zukunft unter anderem Schnellbezahlung ohne zusätzliche Apps ermöglicht werden.

Photo by Jonas Leupe on Unsplash

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Apple setzt mit der Apple Watch auf Gesundheit

Apple schaltet mit dem Update auf watchOS 5.2 die EKG-App frei. Diese misst den Herzschlag, zeichnet ihn auf und gibt sofort Analyseergebnisse aus. Eine weitere Funktion misst im Hintergrund den Herzrhythmus und kann Unregelmäßigkeiten direkt mitteilen. Zusätzlich meldete Apple jüngst ein neues Patent an, welches die optische Messung des Blutzuckers ermöglichen soll. Damit wäre die Apple Watch das ideale Warebale für Diabetiker.

EKG-App Update jetzt in Deutschland

Seit Ende März ist die EKG-App auf der Apple Watch Series 4 verfügbar. Nutzern bietet sie die Möglichkeit ein Elektrodiagramm (EKG) direkt mithilfe der Uhr am Handgelenk aufzuzeichnen. Die EKG Aufnahme lässt sich jederzeit über die App starten. Eine Messung dauert dann nur etwa 30 Sekunden und gibt ein sofortiges Ergebnis. So lässt sich der Moment, in dem der Besitzer Symptome wie einen auffällig schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag spürt, aufzeichnen und kann sogar direkt an einen Arzt weitergegeben werden. Alle Aufzeichnungen, dazugehörige Klassifizierung und alle festgestellten Symptome werden in der Health App des iPhones gespeichert.

Die ebenfalls im watchOS Update 5.2 enthaltene Funktion zur Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus soll dem Anwender helfen Anzeichen von Vorhofflimmern, der häufigsten Form von unregelmäßigem Herzrhythmus, zu erkennen. Unbehandelt ist das Vorhofflimmern eine der häufigsten Erkrankungen die zum Schlaganfall – der zweithäufigsten Todesursache der Welt – führen kann. Sobald die Uhr eine Auffälligkeit misst, wird eine Mitteilung an den Nutzer gesendet. Die Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus funktioniert mit allen Apple Watch Modellen.

In 19 europäischen Ländern, darunter neben Deutschland auch Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, sind die neuen Funktionen freigeschaltet und sind sogar im Europäischen Wirtschaftsraum genehmigt und mit CE-Kennzeichen versehen.

Probleme mit dem Blutzucker?

In Zukunft könnte die Apple Watch sogar den Blutzucker messen. Ein neues Patent, dass Apple in den USA angemeldet hat, zeigt wie es möglich sein könnte den Insulinspiegel zu messen ohne dabei eine direkte Probe nehmen zu müssen. Über den Körpergeruch soll offenbar feststellbar sein, wie der Insulinspiegel gerade ist. Die dafür benötigten Sensoren beschreibt Apple in der Patentanmeldung. Wann diese Sensoren auf dem Markt erscheinen können ist noch nicht absehbar.

Zusätzlich wurde noch ein weiterer Sensor in der Patentanmeldung beschrieben. Dieser könnte dazu genutzt werden um Gase oder ultrafeine Stäube in der Luft zu erkennen. Damit wäre es möglich zum Beispiel undichte Gasleitungen, die weder riechbar, schmeckbar oder sehbar sind, zu erkennen.

Bei solchen Patentanmeldungen ist immer zu beachten, dass Unternehmen, wie Apple in diesem Fall, den Ideenschutz beantragen und dafür kein funktionierender Prototyp benötigt wird. Viele solcher Ideen werden nie das Licht der Welt erblicken.

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Android Q: Google veröffentlicht erste Betaversion

Ab sofort kann die erste Betaversion des brandneuen Android Q heruntergeladen werden. Welche Neuheiten das Betriebssystem mitbringt und der Link zum Download für Interessierte hier:

Wir sehen schwarz

Und zwar Aufgrund des Darkmodes, welcher systemweit eine schwarze Benutzeroberfläche mit hellem Text ermöglicht, welche sich durch alle Menüs zieht. Zwar konnte man bereits bei Android Pie einen dunklen Modus nutzen, der umfasste jedoch nur einige Bereiche und nicht das komplette System.

Man kann den Darkmode entweder manuell auswählen oder bestimmte Uhrzeiten angeben, zu welchen das Gerät automatisch auf die dunkle Oberfläche wechselt. Praktisch ist dies besonders in der Nacht oder um Strom zu sparen, da die dunkle Anzeige deutlich weniger Akku frisst.

Datenschutz-, Fold Phone- und Kamera- Upgrades

Auch in Sachen Datenschutz gibt es mit dem Betriebssystem Verbesserungen, denn bisher galt bei Android Smartphones die Regelung, dass Apps, die im HIntergrund laufen grundsätzlich auch auf GPS Daten der Nutzer zugreifen dürfen. Nun können diese selbst einstellen, wann und ob eine App auf ihren Standort zugreifen darf.

Durch den aktuellen Trend hin zum faltbaren Smartphone ist Android Q außerdem darauf ausgelegt dieses neue Smartphone Format zu unterstützen. Hierbei geht es besonders darum, die Darstellung im ein- sowie ausgeklappten Zustand für den Nutzer angenehm und praktisch zu gestalten.

Alle, die gern Bilder mit ihrem Android Smartphone knipsen werden sich auch über die neuen Kamera Features freuen, die Android Q mitbringt. Es gibt beispielsweise einen direkten Zugang für Apps zu den Tiefenschärfe Einstellungen der Kamera. Bisher leider ausschließlich für die Google Pixel Phones. Zukünftig sollen aber Smartphones weiterer Hersteller folgen.

Download auf eigene Gefahr

Unter folgendem Link können Interessierte die Betaversion für ihr entsprechendes Android Smartphone herunterladen. Bevor dies geschieht, sollte man allerdings ein Backup aller Daten machen, die sich auf dem Gerät befinden, da diese im Zuge der Installation komplett gelöscht werden. Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass eine Betaversion meist noch Lücken enthält und es auch mal zu negativen Überraschungen kommen kann. Generell sollte man immer darauf achtgeben, alle Updates der Software regelmäßig herunterzuladen und zu aktualisieren.

Alle weiteren News zum neuen Betriebssystem und der endgültige Name werden wahrscheinlich im Mai auf der Entwicklerkonferenz von Google folgen.

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Appvorstellung : Signal – die Alternative zu WhatsApp?

Das Zuckerberg Imperium wird durch die Verschmelzung von Instagram, Facebook Messenger und WhatsApp zu einer gigantischen Datensammlung. So sind viele Nutzer auf der Suche nach alternative Messenger Diensten. Diese Woche stellen wir die Signal App als Alternative zu WhatsApp vor:

Über 2,5 Milliarden Menschen nutzen mindestens einen der drei Messenger Dienste Instagram, WhatsApp oder den Facebook Messenger oder gleich mehrere. Alle drei gehören zum Facebook Imperium und waren bisher völlig voneinander getrennt. Nun hat Facebook Gründer Zuckerberg die Zusammenführung angekündigt und viele Datenschützer und Nutzer sehen darin eine Gefährdung ihrer Sicherheit. Die einzige Möglichkeit, einer potenziellen Mega-Nutzerdatensammlung zu entgehen ist, sich Alternative Anbieter zu suchen und auf diese umzusteigen.

Signal statt WhatsApp?

Die Messenger App Signal wurde von den Amerikanern Moxie Marlinspike und Stuart Andersen zur verschlüsselten Kommunikation entwickelt und wird über die Signalstiftung durch Spenden finanziert. So ist die App nicht auf Profit durch Werbung oder Ähnliches angewiesen und kann trotzdem kostenlos sein. Das Verschlüsselungsprotokoll gilt selbst in der Kryptoszene als sehr sicher und wurde auch von WhatsApp und Facebook Messenger übernommen.

Über Signal lassen sich Nachrichten versenden und verschlüsselte Anrufe über das Internet tätigen. Alle Nachrichten werden standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt. Und der Dienst speichert keine Metadaten. Eine praktische Funktion ist außerdem der Auto-Zerstörungs-Timer für Nachrichten. Es gibt seit Herbst 2017 außerdem eine Desktop Version für den PC. Backups sind ebenfalls lokal und verschlüsselt möglich.

Verfügbar ist die App kostenlos im Google Playstore und im App Store von Apple. Allerdings ist die Nutzerzahl nicht öffentlich, aber natürlich noch nicht so groß wie beim Messenger Giganten WhatsApp. Wer auf diesen Dienst umsteigt muss also eventuell Freunde und Personen aus dem eigenen Umfeld überzeugen, die App ebenfalls zu nutzen um in Kontakt treten zu können.

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Vollgemüllt mit Apps: so befreist du dein Smartphone von Bloatware und Ballast

Auf vielen Handys befinden sich Unmengen an Apps, die bereits vorinstalliert sind und welche, die einfach nie genutzt werden. Dies verbraucht Speichervolumen und kann sich negativ auf Akkulaufzeit und Arbeitsgeschwindigkeit auswirken. Wir zeigen, wie sich die unerwünschten Apps von deinem Smartphone entfernen lassen:

Android Smartphones entrümpeln

Um dein Android Smartphone von lästigen Apps zu befreien musst du einfach das Symbol der entsprechenden App auswählen und dieses gedrückt halten. Nachfolgend erscheint ein Menü, bei welchem die Option zum Deinstallieren geboten wird. In einigen Fällen wird ein Mülleimersymbol angezeigt, auf welches die App gezogen werden kann. Wird weder Menü- noch Mülleimersymbol angezeigt, kannst du einfach in den Einstellungen unter dem Punkt “Apps” die gewünschte Anwendung auswählen und dann das Feld “Deaktivieren” antippen.

Die Fachzeitschrift “PC Magazin” gibt außerdem den Tipp, dass der Neustart des Smartphones einige praktische Prozesse in Gang setzt. Beispielsweise wird das Speichermanagement optimiert, temporäre Dateien gelöscht oder die Bereinigung des Gerätespeichers. Wer sich dies Zunutze machen will, kann sich einen wöchentlichen Termin im Kalender eintragen, welcher an den Neustart erinnert.

Um das Android Smartphone von vorinstallierter Bloatware zu entrümpeln sind in den meisten Fällen bestimmte Root-Rechte und Lösch-Apps gefordert. Beispielsweise die Apps “Titanium Backup” oder “Root App Deleter” bieten die Möglichkeit ab Werk installierte Apps zu deinstallieren und entfernen. Werden zentrale Apps fehlerhaft gelöscht könnte das Betriebssystem des Smartphones in Mitleidenschaft gezogen werden. Aus diesem Fall ist es in jedem Fall wichtig genau zu prüfen, ob die App, welche entfernt werden soll, für das problemlose Funktionieren des Smartphones notwendig ist.

Des Weiteren gibt es noch den Weg Apps per ADB auch ohne Root-Berechtigung zu entfernen. Dabei wird das Smartphone per USB-Kabel mit einem Computer verbunden. Mithilfe der Android Debug Bridge (ADB) und einer Reihe Befehle ist es nun möglich unerwünschte Apps zu entfernen. Nach dem Installieren der ADB Software und der Treiber deines Smartphones ist es möglich über das Terminal Befehle einzugeben. Hilfreiche Tutorials dazu findest du zum Beispiel bei AndroidPIT oder in englischer Sprache bei XDA-Developers.

Dieser Weg ist für erfahrene Benutzer und auch hier ist wieder Vorsicht geboten, denn Beim Deinstallieren der falschen App könnte das Betriebssystem unbenutzbar werden. Danach hilft häufig nur noch das Zurücksetzen auf Werkseinstellung.

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Schock für Smartphone Nutzer: Apps zeichnen heimlich alles auf

Kürzlich wurde durch eine Studie bekannt, dass viele Smartphone Apps völlig unbemerkt, ganz genau aufzeichnen, was der Nutzer tut. Apple reagierte nun auf die Sicherheitslücke. Um welche Apps es geht und alle Infos dazu:

Heutzutage ist das Smartphone mit Funktionen wie Terminplaner, Fotoalbum, Kontaktliste, Nachrichten- und auch Bankingdiensten der Sammelort für alle persönlichen Daten. So befinden sich auf dem Gerät jede Menge sensibler Informationen, die in den falschen Händen für viel Ärger sorgen können. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass die Daten ideal vor Dritten geschützt werden.

Daten werden teilweise unverschlüsselt weitergeleitet

Laut dem Portal “Techcrunch” sei genau das Gegenteil war auf vielen Smartphones der Fall gewesen, da Apps unbemerkt alle Aktivitäten der Nutzer aufzeichneten. Jeder Klick, jede Eingabe und jedes Swipen wurden fein säuberlich protokolliert und gespeichert. Besonders häufig werden Nutzerdaten von Reiseportalen und Modefirmen ausgewertet. Unter anderem von großen Apps wie Expedia, Hotels.com, Abercrombie & Fitch, Hollister, Singapore Airlines und Air Canada mit riesigen Nutzerzahlen.

Möglich macht dies die “Session Replay” Technologie vom Anbieter Glassbox, welche von unzähligen Webseiten genutzt wird. So ist es den Betreibern der Apps und Webseiten ganz einfach möglich, die Nutzung ihrer Dienste zu analysieren um sie zu optimieren, den Service zu verbessern, Fehler zu finden und zu beheben. Diese Motivation scheint logisch und nachvollziehbar, ist aber für Nutzer ein Problem, wenn sie über diese Aufzeichnung nicht informiert und die Daten ohne Verschlüsselung weitergegeben werden.

Es konnte bei keinem der in der Studie untersuchten Dienste einen Hinweis auf die “Session Replay”-Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen gefunden werden, der die Nutzer aufklären würde, so “Techcrunch”. Es wurden die Aufzeichnungen der Apps zum Teil auch unverschlüsselt und in Echtzeit an deren Server oder an Analysefirmen weitergeleitet. Somit könnten auch Bankdaten oder Passwörter an Dritte übermittelt werden. Diese Sicherheitslücke stellt für Nutzer der Anwendungen eine große Gefahr dar.

Apple greift ein

Eigentlich unterliegen alle der im Apple App Store gelisteten Anwendungen strengen Bedingungen und Kontrollen. Die Anbieter von Apps konnten die Glassbox Dienste bisher allerdings optional in Anspruch nehmen und rutschten so durch die Kontrollen. Es fiel so außerdem nicht auf, dass die Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen der App nicht angegeben wurde.

Dass dies nicht im Sinne der unwissenden Nutzer sei, ist auch Apple bewusst. Das Unternehmen reagierte auf den Hinweis zu dieser Schwachstelle und forderte die betroffenen App Betreiber zu unverzüglichen Maßnahmen auf. So waren diese gezwungen, ihre Nutzer mit einem Hinweis über die Aufzeichnung zu informieren.

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Photo by freestocks.org from Pexels


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WhatsApp Update ermöglicht entsperren mit Face ID und Touch ID

Frisches Update für WhatsApp bringt neue Sicherheits-Features für iOS. Mit der aktuellsten Version des Messengers können sich Nutzer in Zukunft besser vor dem Zugriff von Fremden schützen.

WhatsApps neuste Version für iOS beinhaltet ein kleines, aber sehr wichtiges Upgrade. Die App unterstützt nun Apples Gesichtserkennungstechnologie namens Face ID, sowie den Fingerabdruckscanner Touch ID. Die Version 2.19.20 sollte bereits für alle Nutzer, ab iPhone 5s bzw. iOS 9, vorhanden sein.

Sicherheit bis zur die Unendlichkeit und noch viel weiter!

Die neue Bildschirmsperre zu aktivieren ist ganz einfach. Dazu einfach in den WhatsApp-Einstellungen in den „Account“ bereich gehen, dort auf “Datenschutz” klicken und als nächstes den Schalter bei „Face ID/Touch ID erforderlich“ umlegen. Einmal aktiviert, wird beim Öffnen der App erst das Gesicht bzw. der Fingerabdruck überprüft und dann der Zugang zu Chats, Kontakten und Einstellungen gewährt. Im App-Switcher erscheinen keine Inhalte mehr, sondern das Bild bleibt weiß.

Das Annehmen von Anrufen ist weiterhin ohne vorheriges Entsperren möglich.

Standardmäßig ist die Sperrfunktion ausgeschaltet. Nach Aktivierung gibt es vier Einstellungsmöglichkeiten. Zur Auswahl stehen die Möglichkeit bei jedem Öffnen zu entsperren oder einen Timer bis zu nächsten Entsperrung zu setzen. Dafür gibt es die Auswahl erst wieder nach einer Minute, nach 15 Minuten oder nach einer Stunde entsperren zu müssen.

Die neue Sperrfunktion erscheint vorübergehend nur für iOS. WhatsApp arbeitet bereits an einer ähnlichen Funktion für Android Geräte. Ein Datum, wann diese erscheinen soll, ist aber noch nicht bekannt.

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Gmail-App bekommt Design-Update im „Material Design“

Nach Chrome, der Google-Suche-App und Maps erhält nun auch Gmail ein Update. Dank „Material Design“ passt nun auch Googles E-Mail Service auch optisch wieder in die große Produktfamilie hinein.

Freiraum und viel Weiß, aber kein Dark Mode

Auch die Gmail-App ist nun im „Material Design“ verfügbar. Das dazugehörige Update wird ab sofort Stück für Stück ausgerollt. Laut Google werden in den kommenden Wochen alle iOS und Android Geräte Zugriff erhalten.

Die App orientiert sich nun deutlich an der Web Version. Die markante rote Leiste fällt nun weg. Als Ersatz findet sich nun eine weiße Suchleiste. Nun ist die gesamte App weiß. Die wegfallenden Trennstriche zwischen den einzelnen E-Mails sorgt für ein große, weiße Flächen. Der gewonnene Weißraum kommt vor allem den farbigen Labels zugute. Diese sind nun präsenter im Bild. Der beliebten Dark Mode, wie ihn bereits viele andere Apps haben, ist nicht Teil der Überarbeitung. Sowohl Apple als auch Google arbeiten allerdings bereits an einem Systemweiten Dark Mode.

Neben der optischen Anpassung, gibt es auch einige Verbesserungen in der Bedienbarkeit. Die Verwendung mehrerer Benutzerkonten ist überarbeitet worden. So ist nun der Wechsel in eine anderes Konto schneller möglich. Außerdem können Fotos nun bereits aus der Postfach Übersicht aus angezeigt werden. Das vorherige Öffnen der E-Mail ist also nicht mehr notwendig.

Eine Familie – Google vereinheitlicht seine Apps

Dieses Update ist ein weiterer Schritt um Googles „G Suite“ in der Zukunft zu einer einheitlichen und gut bedienbaren Produktfamilie zu machen. Weitere Apps für iOS und Android sollen im laufe des Jahres Folgen.

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