Android Q: Google veröffentlicht erste Betaversion

Ab sofort kann die erste Betaversion des brandneuen Android Q heruntergeladen werden. Welche Neuheiten das Betriebssystem mitbringt und der Link zum Download für Interessierte hier:

Wir sehen schwarz

Und zwar Aufgrund des Darkmodes, welcher systemweit eine schwarze Benutzeroberfläche mit hellem Text ermöglicht, welche sich durch alle Menüs zieht. Zwar konnte man bereits bei Android Pie einen dunklen Modus nutzen, der umfasste jedoch nur einige Bereiche und nicht das komplette System.

Man kann den Darkmode entweder manuell auswählen oder bestimmte Uhrzeiten angeben, zu welchen das Gerät automatisch auf die dunkle Oberfläche wechselt. Praktisch ist dies besonders in der Nacht oder um Strom zu sparen, da die dunkle Anzeige deutlich weniger Akku frisst.

Datenschutz-, Fold Phone- und Kamera- Upgrades

Auch in Sachen Datenschutz gibt es mit dem Betriebssystem Verbesserungen, denn bisher galt bei Android Smartphones die Regelung, dass Apps, die im HIntergrund laufen grundsätzlich auch auf GPS Daten der Nutzer zugreifen dürfen. Nun können diese selbst einstellen, wann und ob eine App auf ihren Standort zugreifen darf.

Durch den aktuellen Trend hin zum faltbaren Smartphone ist Android Q außerdem darauf ausgelegt dieses neue Smartphone Format zu unterstützen. Hierbei geht es besonders darum, die Darstellung im ein- sowie ausgeklappten Zustand für den Nutzer angenehm und praktisch zu gestalten.

Alle, die gern Bilder mit ihrem Android Smartphone knipsen werden sich auch über die neuen Kamera Features freuen, die Android Q mitbringt. Es gibt beispielsweise einen direkten Zugang für Apps zu den Tiefenschärfe Einstellungen der Kamera. Bisher leider ausschließlich für die Google Pixel Phones. Zukünftig sollen aber Smartphones weiterer Hersteller folgen.

Download auf eigene Gefahr

Unter folgendem Link können Interessierte die Betaversion für ihr entsprechendes Android Smartphone herunterladen. Bevor dies geschieht, sollte man allerdings ein Backup aller Daten machen, die sich auf dem Gerät befinden, da diese im Zuge der Installation komplett gelöscht werden. Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass eine Betaversion meist noch Lücken enthält und es auch mal zu negativen Überraschungen kommen kann. Generell sollte man immer darauf achtgeben, alle Updates der Software regelmäßig herunterzuladen und zu aktualisieren.

Alle weiteren News zum neuen Betriebssystem und der endgültige Name werden wahrscheinlich im Mai auf der Entwicklerkonferenz von Google folgen.

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Appvorstellung : Signal – die Alternative zu WhatsApp?

Das Zuckerberg Imperium wird durch die Verschmelzung von Instagram, Facebook Messenger und WhatsApp zu einer gigantischen Datensammlung. So sind viele Nutzer auf der Suche nach alternative Messenger Diensten. Diese Woche stellen wir die Signal App als Alternative zu WhatsApp vor:

Über 2,5 Milliarden Menschen nutzen mindestens einen der drei Messenger Dienste Instagram, WhatsApp oder den Facebook Messenger oder gleich mehrere. Alle drei gehören zum Facebook Imperium und waren bisher völlig voneinander getrennt. Nun hat Facebook Gründer Zuckerberg die Zusammenführung angekündigt und viele Datenschützer und Nutzer sehen darin eine Gefährdung ihrer Sicherheit. Die einzige Möglichkeit, einer potenziellen Mega-Nutzerdatensammlung zu entgehen ist, sich Alternative Anbieter zu suchen und auf diese umzusteigen.

Signal statt WhatsApp?

Die Messenger App Signal wurde von den Amerikanern Moxie Marlinspike und Stuart Andersen zur verschlüsselten Kommunikation entwickelt und wird über die Signalstiftung durch Spenden finanziert. So ist die App nicht auf Profit durch Werbung oder Ähnliches angewiesen und kann trotzdem kostenlos sein. Das Verschlüsselungsprotokoll gilt selbst in der Kryptoszene als sehr sicher und wurde auch von WhatsApp und Facebook Messenger übernommen.

Über Signal lassen sich Nachrichten versenden und verschlüsselte Anrufe über das Internet tätigen. Alle Nachrichten werden standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt. Und der Dienst speichert keine Metadaten. Eine praktische Funktion ist außerdem der Auto-Zerstörungs-Timer für Nachrichten. Es gibt seit Herbst 2017 außerdem eine Desktop Version für den PC. Backups sind ebenfalls lokal und verschlüsselt möglich.

Verfügbar ist die App kostenlos im Google Playstore und im App Store von Apple. Allerdings ist die Nutzerzahl nicht öffentlich, aber natürlich noch nicht so groß wie beim Messenger Giganten WhatsApp. Wer auf diesen Dienst umsteigt muss also eventuell Freunde und Personen aus dem eigenen Umfeld überzeugen, die App ebenfalls zu nutzen um in Kontakt treten zu können.

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Apple lockert seine Richtlinien bei iPhone-Reparaturen. In Zukunft…

Vollgemüllt mit Apps: so befreist du dein Smartphone von Bloatware und Ballast

Auf vielen Handys befinden sich Unmengen an Apps, die bereits vorinstalliert sind und welche, die einfach nie genutzt werden. Dies verbraucht Speichervolumen und kann sich negativ auf Akkulaufzeit und Arbeitsgeschwindigkeit auswirken. Wir zeigen, wie sich die unerwünschten Apps von deinem Smartphone entfernen lassen:

Android Smartphones entrümpeln

Um dein Android Smartphone von lästigen Apps zu befreien musst du einfach das Symbol der entsprechenden App auswählen und dieses gedrückt halten. Nachfolgend erscheint ein Menü, bei welchem die Option zum Deinstallieren geboten wird. In einigen Fällen wird ein Mülleimersymbol angezeigt, auf welches die App gezogen werden kann. Wird weder Menü- noch Mülleimersymbol angezeigt, kannst du einfach in den Einstellungen unter dem Punkt “Apps” die gewünschte Anwendung auswählen und dann das Feld “Deaktivieren” antippen.

Die Fachzeitschrift “PC Magazin” gibt außerdem den Tipp, dass der Neustart des Smartphones einige praktische Prozesse in Gang setzt. Beispielsweise wird das Speichermanagement optimiert, temporäre Dateien gelöscht oder die Bereinigung des Gerätespeichers. Wer sich dies Zunutze machen will, kann sich einen wöchentlichen Termin im Kalender eintragen, welcher an den Neustart erinnert.

Um das Android Smartphone von vorinstallierter Bloatware zu entrümpeln sind in den meisten Fällen bestimmte Root-Rechte und Lösch-Apps gefordert. Beispielsweise die Apps “Titanium Backup” oder “Root App Deleter” bieten die Möglichkeit ab Werk installierte Apps zu deinstallieren und entfernen. Werden zentrale Apps fehlerhaft gelöscht könnte das Betriebssystem des Smartphones in Mitleidenschaft gezogen werden. Aus diesem Fall ist es in jedem Fall wichtig genau zu prüfen, ob die App, welche entfernt werden soll, für das problemlose Funktionieren des Smartphones notwendig ist.

Desweiteren gibt es noch den Weg Apps per ADB auch ohne Root-Berechtigung zu entfernen. Dabei wird das Smartphone per USB-Kabel mit einem Computer verbunden. Mithilfe der Android Debug Bridge (ADB) und einer Reihe Befehle ist es nun möglich unerwünschte Apps zu entfernen. Nach dem Installieren der ADB Software und der Treiber deines Smartphones ist es möglich über das Terminal Befehle einzugeben. Hilfreiche Tutorials dazu findest du zum Beispiel bei AndroidPIT oder in englischer Sprache bei XDA-Developers.

Dieser Weg ist für erfahrene Benutzer und auch hier ist wieder Vorsicht geboten, denn Beim Deinstallieren der falschen App könnte das Betriebssystem unbenutzbar werden. Danach hilft häufig nur noch das Zurücksetzen auf Werkseinstellung.

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Schock für Smartphone Nutzer: Apps zeichnen heimlich alles in Echtzeit auf

Kürzlich wurde durch eine Studie bekannt, dass viele Smartphone Apps völlig unbemerkt, ganz genau aufzeichnen, was der Nutzer tut. Apple reagierte nun auf die Sicherheitslücke. Um welche Apps es geht und alle Infos dazu:

Heutzutage ist das Smartphone mit Funktionen wie Terminplaner, Fotoalbum, Kontaktliste, Nachrichten- und auch Bankingdiensten der Sammelort für alle persönlichen Daten. So befinden sich auf dem Gerät jede Menge sensibler Informationen, die in den falschen Händen für viel Ärger sorgen können. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass die Daten ideal vor Dritten geschützt werden.

Daten werden teilweise unverschlüsselt weitergeleitet

Laut dem Portal “Techcrunch” sei genau das Gegenteil war auf vielen Smartphones der Fall gewesen, da Apps unbemerkt alle Aktivitäten der Nutzer aufzeichneten. Jeder Klick, jede Eingabe und jedes Swipen wurden fein säuberlich protokolliert und gespeichert. Besonders häufig werden Nutzerdaten von Reiseportalen und Modefirmen ausgewertet. Unter anderem von großen Apps wie Expedia, Hotels.com, Abercrombie & Fitch, Hollister, Singapore Airlines und Air Canada mit riesigen Nutzerzahlen.

Möglich macht dies die “Session Replay” Technologie vom Anbieter Glassbox, welche von unzähligen Webseiten genutzt wird. So ist es den Betreibern der Apps und Webseiten ganz einfach möglich, die Nutzung ihrer Dienste zu analysieren um sie zu optimieren, den Service zu verbessern, Fehler zu finden und zu beheben. Diese Motivation scheint logisch und nachvollziehbar, ist aber für Nutzer ein Problem, wenn sie über diese Aufzeichnung nicht informiert und die Daten ohne Verschlüsselung weitergegeben werden.

Es konnte bei keinem der in der Studie untersuchten Dienste einen Hinweis auf die “Session Replay”-Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen gefunden werden, der die Nutzer aufklären würde, so “Techcrunch”. Es wurden die Aufzeichnungen der Apps zum Teil auch unverschlüsselt und in Echtzeit an deren Server oder an Analysefirmen weitergeleitet. Somit könnten auch Bankdaten oder Passwörter an Dritte übermittelt werden. Diese Sicherheitslücke stellt für Nutzer der Anwendungen eine große Gefahr dar.

Apple greift ein

Eigentlich unterliegen alle der im Apple App Store gelisteten Anwendungen strengen Bedingungen und Kontrollen. Die Anbieter von Apps konnten die Glassbox Dienste bisher allerdings optional in Anspruch nehmen und rutschten so durch die Kontrollen. Es fiel so außerdem nicht auf, dass die Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen der App nicht angegeben wurde.

Dass dies nicht im Sinne der unwissenden Nutzer sei, ist auch Apple bewusst. Das Unternehmen reagierte auf den Hinweis zu dieser Schwachstelle und forderte die betroffenen App Betreiber zu unverzüglichen Maßnahmen auf. So waren diese gezwungen, ihre Nutzer mit einem Hinweis über die Aufzeichnung zu informieren.

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Photo by freestocks.org from Pexels


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WhatsApp Update ermöglicht entsperren mit Face ID und Touch ID

Frisches Update für WhatsApp bringt neue Sicherheits-Features für iOS. Mit der aktuellsten Version des Messengers können sich Nutzer in Zukunft besser vor dem Zugriff von Fremden schützen.

WhatsApps neuste Version für iOS beinhaltet ein kleines, aber sehr wichtiges Upgrade. Die App unterstützt nun Apples Gesichtserkennungstechnologie namens Face ID, sowie den Fingerabdruckscanner Touch ID. Die Version 2.19.20 sollte bereits für alle Nutzer, ab iPhone 5s bzw. iOS 9, vorhanden sein.

Sicherheit bis zur die Unendlichkeit und noch viel weiter!

Die neue Bildschirmsperre zu aktivieren ist ganz einfach. Dazu einfach in den WhatsApp-Einstellungen in den „Account“ bereich gehen, dort auf “Datenschutz” klicken und als nächstes den Schalter bei „Face ID/Touch ID erforderlich“ umlegen. Einmal aktiviert, wird beim Öffnen der App erst das Gesicht bzw. der Fingerabdruck überprüft und dann der Zugang zu Chats, Kontakten und Einstellungen gewährt. Im App-Switcher erscheinen keine Inhalte mehr, sondern das Bild bleibt weiß.

Das Annehmen von Anrufen ist weiterhin ohne vorheriges Entsperren möglich.

Standardmäßig ist die Sperrfunktion ausgeschaltet. Nach Aktivierung gibt es vier Einstellungsmöglichkeiten. Zur Auswahl stehen die Möglichkeit bei jedem Öffnen zu entsperren oder einen Timer bis zu nächsten Entsperrung zu setzen. Dafür gibt es die Auswahl erst wieder nach einer Minute, nach 15 Minuten oder nach einer Stunde entsperren zu müssen.

Die neue Sperrfunktion erscheint vorübergehend nur für iOS. WhatsApp arbeitet bereits an einer ähnlichen Funktion für Android Geräte. Ein Datum, wann diese erscheinen soll, ist aber noch nicht bekannt.

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Gmail-App bekommt Design-Update im „Material Design“

Nach Chrome, der Google-Suche-App und Maps erhält nun auch Gmail ein Update. Dank „Material Design“ passt nun auch Googles E-Mail Service auch optisch wieder in die große Produktfamilie hinein.

Freiraum und viel Weiß, aber kein Dark Mode

Auch die Gmail-App ist nun im „Material Design“ verfügbar. Das dazugehörige Update wird ab sofort Stück für Stück ausgerollt. Laut Google werden in den kommenden Wochen alle iOS und Android Geräte Zugriff erhalten.

Die App orientiert sich nun deutlich an der Web Version. Die markante rote Leiste fällt nun weg. Als Ersatz findet sich nun eine weiße Suchleiste. Nun ist die gesamte App weiß. Die wegfallenden Trennstriche zwischen den einzelnen E-Mails sorgt für ein große, weiße Flächen. Der gewonnene Weißraum kommt vor allem den farbigen Labels zugute. Diese sind nun präsenter im Bild. Der beliebten Dark Mode, wie ihn bereits viele andere Apps haben, ist nicht Teil der Überarbeitung. Sowohl Apple als auch Google arbeiten allerdings bereits an einem Systemweiten Dark Mode.

Neben der optischen Anpassung, gibt es auch einige Verbesserungen in der Bedienbarkeit. Die Verwendung mehrerer Benutzerkonten ist überarbeitet worden. So ist nun der Wechsel in eine anderes Konto schneller möglich. Außerdem können Fotos nun bereits aus der Postfach Übersicht aus angezeigt werden. Das vorherige Öffnen der E-Mail ist also nicht mehr notwendig.

Eine Familie – Google vereinheitlicht seine Apps

Dieses Update ist ein weiterer Schritt um Googles „G Suite“ in der Zukunft zu einer einheitlichen und gut bedienbaren Produktfamilie zu machen. Weitere Apps für iOS und Android sollen im laufe des Jahres Folgen.

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Instagram, WhatsApp und facebook-Messenger: bald werden die Dienste zusammengelegt

Facebook-Chef Mark Zuckerberg plant die Verschmelzung der Nachrichtendienste von Instagram, WhatsApp sowie facebook und sorgt für ordentlich Aufregung. Alle News hierzu:

Letzten Freitag wurde die geplante Zusammenlegung der zu Facebook gehörenden Dienste WhatsApp, Instagram und facebook-Messenger publik gemacht. Konkret soll die Nachrichtenfunktion aller drei Netzwerke verzahnt werden, diese aber weiterhin eigene Apps bleiben, sodass Nutzer die Möglichkeit haben netzwerkübergreifend Nachrichten zu versenden, unabhängig davon, ob der Nachrichtenempfänger ebenfalls Nutzer des Netzwerkes ist, von welchem aus die Nachricht gesendet wird.

Vorteile für die Nutzer

Durch die Möglichkeit der netzwerkübergreifenden Kommunikation der Nutzer, wird diese für die Nutzer vereinfacht und es eröffnen sich neue Kontaktmöglichkeiten. Technisch sollen die drei Dienste ebenfalls vereint werden, indem sie alle mit der gleichen Infrastruktur laufen sollen. Aktuell wird beispielsweise ausschließlich bei WhatsApp mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Nachrichten gearbeitet, diese soll zukünftig auch beim facebook-Messenger und Instagram-Chat implementiert werden. Diese Verschlüsselungsart wird als sehr sicher eingestuft und stellt einen großen Sicherheitsgewinn für Nutzer von Instagram und Facebook dar.

Auswirkungen des Zusammenschlusses

Durch diesen Zusammenschluss wird Facebooks Monopolstellung zukünftig weiter gestärkt und die mögliche Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten aller drei Plattformen vereinfacht. Somit könnte eine riesige Datenbank von über zweieinhalb Milliarden Menschen (so viele Nutzer verwenden mindestens eine der drei Dienste) erstellt werden. Für Facebook ist diese Entwicklung zweifellos ein Zugewinn an Macht und Werbepotenzial. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich Datenschützer sowie Politiker hinsichtlich des Zusammenschlusses äußern.

Datenretter gesucht?

Wir geben alles, um verloren geglaubte Daten wie Fotos, Videos und Texte von deinen Geräten zu retten. Komm einfach spontan in einer unserer Filialen vorbei und lass dich kostenlos beraten. Wie immer ohne Termin, fix und zu fairen Preisen.


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Sweatcoin – die App, die Dich fürs Fitwerden bezahlt

Fitness-Apps und Programme gibt es wie Sand am Meer. Meist hält die Motivation allerdings nicht lang. Wer sich fürs Sporteln bezahlen lassen will, sollte die App Sweatcoin ausprobieren und für (fast) jede Sporteinheit Coins sammeln.

Beliebter als WhatsApp, Instagram und YouTube

Die Fitness-App hat es in den Download-Charts im iOS-App und Google PlayStore bereits wenige Tage nach dem Start in Deutschland ganz an die Spitze geschafft. Was hinter dem Erfolg steckt? Ein Belohnungssystem für Bewegung in Form von sogenannten “Sweatcoins”. Die App trackt mit Hilfe von GPS und Beschleunigungsmesser die Schritte, des Smartphone-Nutzers. Sollte allerdings jemand auf die Idee kommen, die App mit GPS Spoofing austricksen zu wollen, wird er keinen Erfolg haben, denn die App zählt nur Schritte, die über die Smartphone-Ortung verifiziert werden.

Schweiß zu Geld oder Bäumen machen

1.000 Schritte ergeben 0,95 Sweatcoin. Wer genügend davon sammelt hat viele Möglichkeiten die Coins einzusetzen. Man kann sie spenden und davon Bäume pflanzen lassen, andere Apps kaufen, Rabatt auf ausgewählte Artikel erhalten und sogar ein neues iPhone 8 davon kaufen oder sich 1.000$ bei PayPal gutschreiben lassen. Hierzu muss man allerdings ganze 20 Millionen Schritte zurücklegen.

Coole Idee mit ein paar Haken

Wer jetzt mit einem Dollar-Zeichen in den Augen vom Sofa aufspringt und sich vornimmt die 20 Millionen Schritte am Stück durchzuziehen wird leider enttäuscht, denn es gibt eine Maximalgrenze von 20 Sweatcoins pro Tag. Selbst diese ist nicht für alle gültig, sondern nur für die, welche 30 Sweatcoins pro Monat “bezahlt”. Alle anderen Nutzer haben eine Tagesgrenze von maximal Sweatcoins. Für das Anschauen eines Werbeclips gibt es ebenfalls täglich einen Coin. Durch die ständig aktivierte Smartphone-Ortung, welche die Schritte verifiziert, wird außerdem der Akku ordentlich strapaziert. Wer diesen etwas schonen möchte, kann zwar den Stromsparmodus aktivieren wird dafür aber mit einer geringeren Verifizierungsrate der Schritte bestraft. Auch das Indoors-Sporteln wird momentan nicht mit Coins entlohnt, was gerade zur kälteren Jahreszeit schade ist.

Du bist fit, aber Dein Smartphone nicht?

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App-Vorstellung : Sprachen lernen auf dem Smartphone

Wer eine neue Sprache lernen will kann dies ganz nebenbei und bequem an jedem Ort per Smartphone-App tun. Hier gibt es mal wieder unzählige Anbieter und Funktionen. Wir haben die besten drei Sprach-Apps unter den kostenlosen Anwendungen zusammengestellt:

Duolingo

Die Lern-App “Duolingo” bietet alle wichtigen europäischen Sprachen an. Ob Spanisch, Französisch, Englisch, Portugiesisch oder Italienisch – mit der kostenlosen App lernt man durch Übungen Schritt für Schritt die gewünschte Sprache. Mittlerweile sind mehr als 200 Millionen nutzer registriert. Der Nutzer kann entweder als Anfänger starten oder durch einen kurzen Test in einem höheren Level beginnen. In dem levelartigen System arbeitet sich der Lehrling spielerisch voran sammelt durch das Absolvieren von Übungen die Nutzer Erfahrungspunkte (XP), um zur nächsten Übung zu gelangen. In den Übungen sind sowohl Bilder als auch freie Texte enthalten. Zudem kann der Nutzer die Funktion nutzen, Vokabeln zu wiederholen um einen dauerhaften Lernerfolg zu sichern.

LingoDeer

Wer besonders asiatische Sprachen erlernen möchte ist mit der kostenlosen App “Lingodeer” gut beraten. Japanisch, Koreanisch, Mandarin, Vietnamesisch, Russisch, Portugiesisch sowie die Klassiker Englisch, Spanisch oder Französisch sind zum Lernen verfügbar. Ein Pluspunkt der App: auch offline ist es möglich die App zum Sprachenlernen zu nutzen. Ähnlich wie bei “Duolingo” kann der Nutzer erst zur nächsten Lektion übergehen, wenn er mit der Vorigen erfolgreich abgeschlossen hat. Bei Sprachen mit neuen Schriften lernt der Nutzer zu Beginn das Alphabet und erst anschließend ganze Wörter oder Begriffe. Durch Tests werden Vokabeln sowie Grammatik der ausgewählten Sprache abgefragt und sichern durch Wiederholungen einen Langzeiterfolg.

Memrise

30 Millionen Sprachlerner sind mittlerweile mit der (teilweise) kostenlosen App “Memrise” aktiv. Hier gibt es die Möglichkeit Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Koreanisch, Japanisch, Chinesisch, Russisch, Türkisch oder Arabisch zu lernen und sich über 30.000 Lernvideos von Muttersprachlern anzusehen und die eigene Aussprache zu verbessern. Die Tests können ebenfalls im Offline-Modus durchgeführt werden und es ist möglich die eigene Aussprache aufzunehmen und mit der von Muttersprachlern zu vergleichen. Besonders die Gestaltung der App sticht mit liebevollen Details ins Auge. So sammelt man für Lernerfolge beispielsweise Samen, welche zu einer Pflanze heranwachsen. Für Lernspaß sorgt außerdem die Möglichkeit zu verschiedenen Vokabeln Memes hinzuzufügen oder die Memes von anderen Nutzern anzusehen.

Mit der kostenlosen Basisvariante kann aus über 200 Sprachkombinationen ausgewählt und die Lern- sowie Wiederholfunktion genutzt werden.. Das Manko: Um alle Funktionen der Anwendungen verwenden zu können, benötigt man einen Pro-Account für entweder 8,99 Euro monatlich, 18,99 Euro dreimonatlich oder 59,99 Euro jährlich.

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Verkehrs-Apps: ohne Stau und Blitzer durch den Sommer

Ferienzeit ist Zeit der Staus und Blitzer. Wer keine Lust auf Warterei in der Hitze und unnötige Bußgelder hat, nutzt am Besten eine gute Verkehrs-App. Hier unsere Empfehlungen:

Waze

Die kostenlose App Waze funktioniert durch die Mithilfe einer riesigen Community. Jeder Nutzer kann hier in dem GPS-gestützen Navigationssystem Verkehrs- und Straßeninformationen in Echtzeit teilen und so andere davon profitieren lassen. So lassen sich alle Polizeikontrollen, Unfälle, Gefahren und Staus in der Umgebung durch die Warnung der Community ganz easy umfahren. Besonders im Urlaub sehr nützlich, wenn man auf den fremden Straßen noch keinen Überblick über Blitzer und co. hat. Auch Treibstoffpreise auf einer gewählten Route können verglichen und so ordentlich Geld gespart werden. Eine weitere Funktion ist es, sich über Facebook mit Freunden zu koordinieren und so zur gleichen Zeit am gleichen Ziel anzukommen oder Kalendereinträge zu synchronisieren um die Anfahrt zu planen. Einziger Nachteil: die App funktioniert ausschließlich online.

Here We Go

Die Here We Go App ist ebenfalls kostenlos funktioniert aber im Gegenteil zu Waze auch im offline Modus. So befindet sich das gesamte Kartenmaterial der Navigation auf dem Smartphone und ist so auch für Strecken im Ausland oder mit schlechter Funkverbindung geeignet. Wer die Echtzeit-Verkehrsinformationen nutzen möchte, muss die App allerdings online nutzen. Ein Nachteil: durch die Installation der App samt Kartenmaterial entstehen recht große Datenmengen, die den Smartphonespeicher verstopfen. Da lohnt es sich, große Karten zu löschen ausschließlich die benötigten Routen und Karten herunterzuladen um Speicherplatz zu sparen.

Blitzer.de

Wieder eine Verkehrs-App, in der Mitglieder andere Nutzer der Blitzer.de-Community vor Staus, Kontrollen und Blitzern warnen. Außerdem gibt es die Funktion, bei einer Panne eine kostenlose Hotline mit Erstberatung zu nutzen. Der Download der App ist allerdings nicht gratis sondern kostet aktuell im App-Store für 14 Tage Testphase 0,49 Euro. Wer sich dann entscheidet, die App mit allen Funktionen in der Pro Version weiter nutzen zu wollen, muss 9,99 Euro bezahlen. Aktuell sind etwa 4000 feste Blitzer registriert und im Online-Modus aktualisiert sich die App alle fünf Minuten automatisch.

ADAC Maps

Die Navigations-App der gelben Engel bietet neben aktuellen Informationen zu Staumeldungen in der Umgebung auch aktuelle Treibstoffpreise oder Standorte von nahegelegenen Restaurants. Außerdem gibt sie Informationen über die beste Startzeit für eine ausgewählte Route. Nachteil der App: Nichtmitglieder des ADACs können die Dienste der Applikation nur eingeschränkt nutzen.

SOS bei Smartphone Panne

Dein Smartphone hat eine Panne und Du möchtest es super schnell wieder fit machen lassen? Komm einfach in einer unserer 10 Filialen vorbei oder kontaktiere uns per Telefon oder den Chat auf unserer Webseite. Dort bekommst Du von uns eine kostenlose Beratung und wir machen zu fairen Deine Teile heile. Natürlich ohne Termin und oder lange Wartezeiten.


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