Apple Pay startet in Deutschland – nicht jeder kann es nutzen

Das kontaktlose Bezahlsystem Apple Pay des Technikgiganten ist seit Dienstag hierzulande verfügbar. Aktuell mit einer Auswahl an Partnerbanken und Shops. Wir haben alle Infos zusammengefasst:

Los geht’s

Das Datum des offiziellen Starttermins des Bezahlservices war lange nur Spekulation, aber nun ist es soweit; das Unternehmen führte Apple Pay am Dienstag deutschlandweit ein.

Während es in 26 anderen Ländern schon länger zur Verfügung steht, ließ sich Apple für die Einführung auf dem deutschen Markt ordentlich Zeit. In den USA beispielsweise ist der Service bereits seit 2014 verfügbar und mit der Schweiz kam 2016 der erste deutschsprachige Markt hinzu.

Diese Banken machen mit

Die Banken, die mit Apple Pay in Deutschland kooperieren sind aktuell noch auf 12 Partner limitiert. Im Laufe des nächsten Jahres sollen aber noch einige hinzukommen.

Diese Banken sind aktuell kompatibel:

Quelle: Apple

Nächstes Jahr laut Apple mit dabei:

Quelle: Apple

Die Sparkasse hält sich momentan noch mit einem klaren Statement gegenüber des Bezahlsystems von Apple zurück – hatte sie doch 2018 ihren eigenen kontaktlosen Service gestartet.

So funktioniert es:

Statt die Bankkarte zu verwenden kann man bei Apple Pay mobil und kontaktlos bezahlen. Die Bankdaten werden über das System beispielsweise mit iPhone oder Apple Watch verknüpft und diese dann auf ein Kartengerät gelegt. In diesem Zuge erfolgt automatisch die Abbuchung.

Für Sicherheit bei diesem Verfahren sorgt bei Apple Pay die Verwendung von Gesichts- oder Fingerabdruckscanner. So kann sichergestellt werden, dass kein anderer ungewollt das mobile Gerät für Zahlungen nutzt.

Bei der erstmaligen Einrichtung des Kontos wird beim Scannen der Bankkarte ein sogenannter Token (eine 16-stellige Zahl) erstellt, der auf dem Device lokal gespeichert wird. Dieser Token wird bei jeder Zahlung von Apple an das Bankinstitut gesendet, welche die Daten mit denen abgleicht, welche dort hinterlegt sind. Apple speichert weder die Zahlungsdaten noch die Einkäufe an sich.

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Kürzlich tauchte ein Teaser eines Huawei Smartphones mit Loch…
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Apple Watch: die besten Tricks

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Neu bei uns im Shop: XOU XOU Berlin Smartphone Necklaces

Endlich da! Die neuen Handyketten vom kultigen Label XOU XOU Berlin sorgen für praktischen Urban-Chic für dich und dein Handy.

Hands free

So lautet das Motto der praktischen Cases, denn es wird einfach das Smartphone in die transparente Hülle gelegt und an der Kette über die Schulter, um den Hals oder als Crossbody Variante getragen. So bleibt das Handy jederzeit griffbereit, egal ob Anruf, Schnappschuss oder Navi-App – ohne nerviges Gekrame in Handtasche oder Rucksack. Auch wer am liebsten ganz ohne Tasche oder Gepäck aus dem Haus geht, kann mit der Smartphone Necklace ganz entspannt unterwegs sein.

Die Idee zur Smartphone Necklace hatte die Gründerin und Berliner Mum Yara Jentzsch Dib übrigens beim Basteln von Boho Makramés. Während sie im Mama-Alltag beide Hände brauchte, durfte natürlich das Smartphone nicht weit sein um süße Schnappschüsse zu machen und erreichbar zu sein. So kam es zur praktischen Handyhülle mit stylischer Kette.

Zu jedem Teil ein Style

Egal, ob zum casual Outfit oder wenn es etwas mehr sein darf – die Smartphone Necklaces von XOU XOU Berlin sind ein super Accessoire zum Kombinieren für jede Gelegenheit. Einfach perfekt für alle, die neben der Funktionalität im Alltag auch auf stylisches Design nicht verzichten wollen.

Während das Case aus Silikon in dezenter Transparenz-Optik daherkommt, welche dein Handy schützt aber gleichzeitig nicht das Design verdeckt, sind die Bänder ein richtiger Hingucker. Ob in gedecktem Uni-Ton oder coolem Farbmix – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch notorische Schwarzfans dürfen sich über eine Black Necklace freuen. Außerdem gibt es die Modelle Green Camouflage, Bordeaux Camouflage, Prairie, Navy Captain, Emerald und Glow.

Hände frei – Handy heil

Cooler Nebeneffekt: das Smartphone wird nicht nur durch das Case vor Kratzern am Gehäuse geschützt sondern durch die Kette auch am Herunterfallen gehindert. Also sag Bye Bye zu zerbrochenen Screens oder versehentlichem Liegenlassen in der Bar und freu dich über die neue Freiheit.

It-Piece wanted?

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#AkkuGate: Apples Tauschservice für iPhone Akkus überlastet

Apple bietet aktuell als Entschuldigung einen vergünstigten Akkutausch an, um gedrosselte iPhones wieder schneller zu machen. Die günstigeren Konditionen für den Akkutausch sind allerdings nur bis Ende 2018 gültig und die Termine für den Service aktuell sehr knapp.

Rabatt wegen Drosselung

Nachdem Apple unangekündigt eine Leistungsdrossel für einige iPhone-Modelle einführte und dies bekannt wurde, rabattierte das Unternehmen den Akkutausch der betroffenen Geräte. Durch einen neuen Akku kann die Drosselung komplett aufgehoben werden und das iPhone wieder mit gewohnter Power funktionieren.

Die Drossel sollte laut Apple das ungeplante Abschalten eines iPhones mit schlechter Akkuleistung verhindern und kann ausschließlich durch den Austausch des schwachen Akkus oder die Installation von iOS 11.3 aufgehoben beziehungsweise kontrolliert werden. Ab diesem iOS-Update kann der Nutzer in den Einstellungen definieren, ob die Performance bei schwachem Akku gedrosselt werden soll

Als die Rabattaktion Anfang 2018 startete, machten zuerst Lieferengpässe der Tauschakkus Probleme und nun steigt mit dem näher rückenden Ablaufdatum die Nachfrage wodurch es bei der Genius Bar kaum noch bis gar keine Termine für Akkuwechsel mehr gibt.

Nächstes Jahr wird’s teuer

Da die günstigen Konditionen nur im Jahr 2018 gelten, werden die Preise für den Akkutausch ab Anfang nächsten Jahres wieder deutlich teurer werden. Nach Ablauf der Garantiezeit wird der Preis für den Akkutausch bei iPhone X, XR, XS und XS Max dann bei 69 Euro und bei den Modellen 8, 7, 6s, 6 und SE bei 49 Euro liegen.

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Apple Watch: die besten Tricks

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iPhone Fail: Apple-ID sperrt sich automatisch

Viele iPhone und iPad Nutzer stehen vor einem Rätsel: ihr Apple-Konto wurde ohne Vorwarnung gesperrt. Nun müssen sie sich verifizieren, um den Account wieder nutzen zu können. Was steckt dahinter? Ein Bug oder doch ein Hackerangriff? Alle News hierzu:

Bei einem Vorfall am Dienstag wurden zahlreiche iOS-Nutzer überraschend aus ihren Apple-Accounts ausgeloggt. Laut Posts in sozialen Medien wie Reddit erschien plötzlich ein Hinweisfenster mit der Aufforderung das Passwort für ihre Apple-ID in den iCloud-Einstellungen erneut einzugeben. Anschließend wurde der Account trotz korrekter Eingabe gesperrt und eine erneute Aufforderung zur Beantwortung der Sicherheitsfrage erschien. Wer die Zwei-Faktoren-Authentifizierung aktiviert hatte musste laut Berichten offenbar auch ein völlig neues Passwort für seine Apple-ID vergeben.

Die Supportwebseite von Apple beschreibt diese Vorgehensweise im Falle von Sicherheitsvorfällen. So dient zum Beispiel bei Zugriff durch Dritte und mehrfach falsch eingegebenem Passwort, die Sperrung und Neueingabe der Passwörter zur Prävention vor Hackerangriffen.

In einem informellen Statement gegenüber “Apple Insider” sagt ein Mitarbeiter von Apple aus, dass ein Fehler seitens des Unternehmens unwahrscheinlich sei. In welchem Ausmaß der Vorfall passierte ist noch nicht absehbar, aber auch mehrere deutsche User berichten von den Sperr-Problemen auf ihren iOS Geräten und es scheint weltweit zu ähnlichen Vorkommnissen gekommen zu sein.

Du wurdest ausgesperrt?

Ob es sich nun um einen Bug seitens Apple oder einen großen Hackerangriff handelt bleibt offen. Damit Du, falls Du von dem Problem betroffen bist Deinen Apple Account wieder nutzen kannst musst Du der Aufforderung folgen und das Passwort erneut eingeben. Anschließend sollte Deine Apple-ID wie gewohnt funktionieren.

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Die besten Tipps für Google Maps

Dass man mit Google Maps Standorte ermitteln und Routen planen kann weiß jeder, allerdings gibt es noch mehr Funktionen die Du vielleicht noch nicht kennst. Wir haben die coolsten Tipps für den Kartendienst zusammengestellt:

In öffentlichen Gebäuden navigieren

Wusstest Du, dass Du mit Google Maps nicht nur Outdoor Standorte anzeigen und Routen navigieren kannst? Auch in öffentlichen Gebäuden hilft der Kartendienst durch Indoor-Navigation weiter. So kannst Du beispielsweise in Shoppingcentern nach dem genauen Standort eines bestimmten Ladens suchen, am Airport den Weg zum richtigen Gate anzeigen lassen oder in Museen die gewünschte Ausstellung finden. An vielen öffentlichen Orten wie Museen, Airports, Bahnhöfen oder Shoppingcentern ist die Google Maps Indoor Navigation möglich. Hierzu musst Du einfach auf der Karte den gewünschten Ort suchen und so nah wie möglich heranzoomen. Links werden nun verschiedene Zahlen angezeigt, welche die Stockwerke eines Gebäudes darstellen. Tippe auf die Zahl des entsprechenden Stockwerkes und es erscheint eine Übersicht aller verzeichneten Räume.

Google Maps Offline nutzen

Wenn Du bereits weißt, dass Du den Kartendienst zu einem späteren Zeitpunkt mit schlechter Internetverbindung benötigst kannst Du die gewünschten Routen schon vorher herunterladen. Hierzu benötigst Du allerdings eine funktionierende Internetverbindung. Tippe in der App oben links auf die drei Striche und wähle im Menü die Option “Offlinekarten”. Nun erscheint im nächsten Fenster der Punkt “Wähle deine eigene Karte aus”. Jetzt kannst Du eine Region, eine Stadt oder einen Stadtteil auswählen indem Du den Kartenausschnitt verschiebst und hinein- oder herauszoomst. Anschließend bestätigst Du mit “Herunterladen” bzw. “Download” den gewählten Ausschnitt und kannst ihn ab sofort im Menü unter “Offlinekarten” oder “Heruntergeladene Karten” finden.

Deinen Standort teilen

Wenn Du zum Beispiel verabredet bist und im Stau stehst oder nicht gut einschätzen kannst, wie lang Du brauchst und nicht andauernd über WhatsApp ein Update geben willst, kannst Du ganz einfach Deinen Streckenfortschritt mit der anderen Person in Echtzeit teilen. Hierzu musst Du in Google Maps eine Route eingeben und das weiße Feld unter der Zeitangabe auswählen. Nun kannst Du die Option “Streckenfortschritt teilen” auswählen, einen Kontakt aus dem Adressbuch eingeben und anschließend mit “Teilen” bestätigen.

Orte speichern

Wenn Du eine Reise planst oder in der eigenen Stadt etwas Neues entdeckst kannst Du es einfach in der Google Maps App als Ort speichern, den Du besuchen willst. Außerdem gibt es die Möglichkeit Lieblingsorte zu speichern um diese schnell zu finden. Tippe hierzu auf den Namen des Standortes, der unten erscheint und wähle die Option “Speichern”. Nun kannst Du eine der Optionen “Favoriten”, “Möchte ich hin” oder “Markierte Orte” auswählen. Außerdem gibt es die Möglichkeit über “Liste erstellen” Kategorien hinzuzufügen um zum Beispiel Restauranttipps für den nächsten Kurztrip zu sammeln und die Liste mit anderen Kontakten zu teilen.

Haltestellen in der Nähe finden

Du brauchst eine öffentliche Verkehrsverbindung von Deinem aktuellen Ort und weißt nicht, wo die nächste Haltestelle ist? Ganz einfach, wähle am unteren Rand das Feld “ÖPNV” und lasse Dir alle Haltestellen von Bus und Bahn in Deiner Nähe anzeigen. Außerdem kannst Du in Echtzeit Informationen zu den Abfahrtszeiten abrufen.

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Bevor alles weg ist: so rettest Du Deine WhatsApp-Daten

WhatsApp hat angekündigt ab dem 12. November seine Backup-Funktion für Android Smartphones zu ändern. Wer seine Einstellungen entsprechend prüft kann vorbeugen, ansonsten droht im schlimmsten Fall der Verlust aller Daten. Alle Infos hierzu und wie Du ein manuelles Backup durchführen kannst:

Die Nachrichten-App WhatsApp wird zukünftig Backups, die auf dem Google Drive abgelegt werden nicht mehr mit dem dortigen Speicherplatz verrechnen. Aktuell werden die Backups dort auf dem regulären Speicherplatz verwaltet und konnten so mit den verfügbaren 15 Gigabyte verrechnet werden. Im Rahmen einer Kooperation zwischen Google und WhatsApp wird die Umstellung ab dem 12. November 2018 wirksam.

Eine wichtige Konsequenz bringt die Veränderung mit sich: Backups, welche länger als ein Jahr lang nicht aktualisiert wurden, werden komplett von den Google Servern gelöscht. Deshalb ist es sinnvoll, zur Sicherung der Daten ein manuelles Backup durchzuführen. So kannst Du alle alten Bilder, Verläufe und Videos retten.

Trotzdem ist es natürlich toll, dass die Backups von WhatsApp auf Android Handys zukünftig keinen Speicherplatz mehr verbrauchen. Leider werden die Daten unter iOS in der iCloud gesichert und verbrauchen dort wie bisher das Speichervolumen der regulär kostenlosen 5 Gigabytes.

Manuelles Backup erstellen:

  1. Öffne die WhatsApp Anwendung und gehe über die drei Punkte oben rechts ins Menü
  2. Klicke auf “Einstellungen”
  3. Wähle die Option “Chat” und anschließend “Chat Backup” aus
  4. Nun schließe das Backup mit dem “Sichern”-Button ab
  5. Zusätzlich kannst Du die automatischen Abstände auswählen, in welchen Deine Daten bei WhatsApp in Google Drive zukünftig gespeichert werden sollen.

Weitere nützliche Tipps und Tricks findest du in unseren anderen WhatsApp Artikeln:

Die 6 besten WhatsApp-Hacks
Update: praktische Neuerung bei WhatsApp für iOS

Datenretter gesucht?

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Gute Fotos mit dem Smartphone machen – die besten Tricks

Als ständiger Begleiter werden heutzutage die meisten Bilder mit der Smartphonekamera geknipst. Damit die Ergebnisse richtig gut werden gibt es einige Dinge die man beim Aufnehmen beachten sollte. Alle Tipps und Tricks hier:

Linse säubern

Da Handys auch mal mit Schmutz und Fingerabdrücken in Kontakt kommen, kann es passieren dass auch die Kameralinse verdreckt. Schon ein kleines Staubkorn wird auf der Linse zum Störer in jedem Bild. Deshalb sollte man für gute und scharfe Fotos vor der Aufnahme immer checken, ob die Linse sauber ist. Ist dies nicht der Fall kann man ein weiches Tuch aus Mikrofaser oder ein Brillentuch vom Optiker verwenden, um die Linse sanft von Schmutz zu befreien.

Achtung: besser keine Papiertaschentücher verwenden, denn die können die Linse zerkratzen.

Mit beiden Händen aufnehmen

Ein häufiges Problem von Smartphonebildern ist, dass sie durch Verwackeln unscharf werden oder der Horizont schief ist. Versuche deshalb beim Aufnehmen beide Hände zum Stabilisieren zu nutzen und Deinen Körper möglichst ruhig zu halten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann auch kleine Smartphone Stative nutzen.

Wenig Licht

Wenn es dunkler wird, leidet häufig die Schärfe und Qualität der Aufnahmen mit dem Handy. Hier gibt es bei den meisten Smartphones ein paar Möglichkeiten, die Bildqualität deutlich zu verbessern. Schaue mal bei den verschiedenen Kameramodi, ob es einen gibt, der für Aufnahmen bei schwachem Licht gedacht ist. Außerdem hat man mittlerweile bei vielen Smartphones die Möglichkeit die ISO-Werte anzupassen. Hier ist es bei Nachtaufnahmen hilfreich ISO 100 oder ISO 200 auszuwählen. Auch die Aktivierung des Bildstabilisators hilft, bei wenig Licht schärfere Bilder zu schießen.

Digitalen Zoom vermeiden

Bist Du zu weit vom Aufnahmeobjekt entfernt, solltest Du versuchen, näher heran zu gehen. Der in der Kamera eingebaute Zoom rechnet die Aufnahmen nur hoch und die Ergebnisse werden so pixeliger und unscharf. Eine andere Alternative sind kleine Objektive für das Smartphone, welche die Auflösung beim Zoom-In nicht reduzieren.

Viel Licht

Nicht nur zu wenig Licht kann zu schlechten Aufnahmen führen, auch die Überbelichtung durch viel Sonnenlicht oder grelle künstliche Beleuchtung kann dafür sorgen, dass Deine Bilder nichts werden. Hier ist es sinnvoll, dass das Handy so zur Lichtquelle positioniert wird, dass es nicht direkt in die Linse der Kamera scheint. Außerdem gibt es verschiedene Einstellungen, die für eine natürliche Farbgebung sorgen. Zum Beispiel der Landschafts- oder Portraitmodus oder auch die Einstellungen des Weißabgleichs.

Selfies

Wer gern Selfies von sich macht kann ein paar Dinge beachten, um gute Ergebnisse zu erzielen. Das Bild sollte am besten gerade oder in einem leichten Winkel von oben auf das Gesicht aufgenommen werden, da die Perspektive von unten sich ungünstig auf die Gesichtsproportionen auswirkt. Die Kamera sollte sich im Portraitmodus befinden oder die Gesichtstserkennung sollte aktiviert sein. Bei einigen Smartphones gibt es außerdem dem einen “Beauty Modus”, welcher das Hautbild glatter erscheinen lässt. Wer ein besonders scharfes Bild, beispielsweise zum Ausdrucken aufnehmen möchte, sollte statt der Frontkamera auf die Hauptkamera zurückgreifen, da diese eine höhere Bildqualität ermöglicht. Zum Auslösen kann außerdem bei dem meisten Handys nicht nur der Auslöser auf dem Bildschirm sondern auch ein Button an der Seite genutzt werden. Natürlich bietet es sich auch an den Selbstauslöser zu nutzen. Nachdem Du ein Selfie geknipst hast, kannst Du es auch mit diversen Apps optimieren und bearbeiten. In diesem Beitrag haben wir die besten Selfie-Apps zusammengefasst:
https://www.justcom.de/die-besten-selfie-apps/

Bilder sichern

Damit Du bei Diebstahl oder Verlust Deines Handys nicht auch alle Deine wichtigsten Bilder verlierst sollten sie regelmäßig gesichert werden. Hierzu kannst Du ein Backup der Daten machen oder sie in eine Cloud ziehen.

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Apple Hacks: versteckte Funktionen in iOS 12

Die neuste iOS Version hat viele bekannte Funktionen wie Animojis, Kamera-Effekte oder den Überblick über die Bildschirmzeit. Allerdings sind mit dem Update auf iOS 12 auch versteckte Funktionen hinzugekommen, die Du vielleicht noch nicht kennst. Wir zeigen Dir die praktischen Neuerungen:

Apps schneller schließen (iPhone X)

Wer ein iPhone X besitzt musste bisher zum vollständigen Schließen einer App in die Vorschau gehen, dort die Multitasking-Ansicht gedrückt halten und diese per Wisch nach oben beenden. Diese umständliche Prozedur mit dem nervigen Gerückthalten hat mit iOS 12 zum Glück ein Ende. So können nun wie gewohnt alle Apps im App switcher durch einen Wisch nach oben beenden.

Automatische iOS-Updates

Es gibt jetzt die Möglichkeit, neue iOS-Updates automatisch durchführen zu lassen. Dies hat den Vorteil, dass das Gerät immer über alle neue Funktionen verfügt und im Systembereich bestens abgesichert ist. Hierzu muss einfach in den Einstellungen unter Softwareupdate die Option “Automatische Uptdates” eingeschaltes werden.

iMessage Shortcuts

Dank der Shortcutfunktion ist es nun möglich, Nachrichten-Optionen von iMessage noch schneller aufzurufen. Hierzu muss einfach auf das Icon eines iMessagekontaktes getippt werden. Nun erscheinen die Optionen Audio- oder Facetime-Anrufe zu starten ohne vorher auf die Detailansicht des Kontaktes gehen zu müssen.

Face ID für mehrere Gesichter (iPhone X)

Außerdem können sich iPhone X über eine weitere neue Funktion freuen. Denn mit iOS 12 ist es möglich, für die Face ID nicht nur ihr eigenes Gesicht sondern noch einen weiteren Nutzer in die Gesichtserkennungsfunktion aufzunehmen, der das iPhone mit seinem Gesicht entsperren kann. Hierzu muss einfach in den Einstellungen unter Face ID ein “Alternatives Erscheinungsbild” konfiguriert werden. Auch praktisch: Falls der erste Entsperrversuch fehlschlagen sollte, kann nun ganz einfach per Wisch von unten nach oben ein neuer Versuch gestartet werden.

Passwortsuche via Siri

Apples Sprachassistentin kann Dir nun auch bei der Passwortsuche behilflich sein. So musst Du Dir nicht alle Passwörter selber merken, sondern einfach Siri nach dem passenden Kennwort fragen. Hierzu einfach Siri aktivieren und zum Beispiel “Wie ist mein Passwort für Amazon?” fragen. Sobald das iPhone entsperrt wurde, werden die Login-Daten angezeigt.

Keine versehentlichen Screenshots mehr (iPhone X)

Da die Tasten am iPhone X so angeordnet sind, dass sie in unterschiedlichen Situationen unbeabsichtigt Screenshots ausgelöst haben. Ab iOS 12 ist die Screenshotfunktion des iPhone X deshalb erst aktiv, wenn das iPhone bereits entsperrt wurde.

Song via Songtext suchen

Die Suchfunktion von Apples Musik App wurde in iOS 12 durch die Textsuche ergänzt. Dazu muss einfach der Songtextschnippsel, der einem einfällt in das Suchfeld eingegeben werden und schon wird einem der dazugehörige Song angezeigt.

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Die 6 besten WhatsApp-Hacks

Die kostenlose Messenger-App WhatsApp ist aus dem Alltag der meisten Smartphone-Nutzer nicht wegzudenken. Obwohl man die App täglich nutzt gibt es noch einige Tricks, wie man beim Texten Zeit sparen kann und das Beste aus ihr herausholt:

Quick-Reply

Dingdong, im Sekundentakt häufen sich die Nachrichten auf Deinem Sperrbildschirm an? Wenn Du, um zu antworten nicht extra das Smartphone entsperren und die App öffnen möchtest nutze einfach das “Quick-Reply-Feature”. Hierzu musst Du einfach die Benachrichtigung antippen und Deine Antwort in das Textfeld eingeben. Das Feature funktioniert allerdings nur, wenn es in den WhatsApp-Einstellungen nicht deaktiviert wurde und Du Push-Up-Benachrichtigungen der App auf dem Sperrbildschirm empfängst.

Chatpartner schnell finden (iPhone)

Wenn Du ganz fix einem Deiner wichtigsten Chatkontakte eine Nachricht schreiben willst, kannst Du ihn über ein Widget finden. Gehe auf Deinem iPhone unten in die Mitteilungszentrale. Hier findest Du unter “Bearbeiten” den Punkt “WhatsApp”. Nun schiebst Du es an eine entsprechend hohe Position in der Liste der wichtigsten Apps und kannst so die letzten vier oder acht Chatkontakte in den Widgets sehen. Um die Widget-Ansicht aufzurufen musst Du einfach vom Sperrbildschirm oder Homescreen nach links wischen.

Chatpartner schnell finden (Android)

Auch für Android-Smartphones gibt es die Möglichkeit, schnell auf Kontakte zu zugreifen. Hierzu musst Du in die Widgets gehen, WhatsApp auswählen und auf den Hintergrund ziehen. Anschließend erscheint eine Liste aller Kontakte, aus der Du die Lieblingskontakte festlegen kannst.

Sprachnachrichten

Gerade für Nachrichten, die über ein paar Sätze hinausgehen ist es super praktisch, die Audio-Funktion von WhatsApp zu nutzen. Hierzu musst Du einfach das Mikrofon auf der Tastatur drücken und dabei die Sprachnachricht aufnehmen. Für längere Sprachnachrichten kannst Du das Symbol dann nach oben ziehen und es erscheint ein Schloss. Nun musst Du beim Aufnehmen nicht mehr gedrückt halten. Falls Du dich mal verquatscht hast, wische einfach nach links und die Sprachnachricht wandert in die Mülltonne. Wer keine Lust auf lange Monologe hat, kann seinen Gesprächspartner auch einfach über die Telefonfunktion anrufen.

Diktierfunktion

Wer keine Lust auf eine eigene Sprachaufnahme hat, aber dennoch nicht tippen will kann die Diktierfunktion des Smartphones nutzen. Beim iPhone findest Du diese unten links als Mikrofonsymbol. Tippe es an und lass Deine Sprachaufnahme in Text umwandeln. Bei Android Geräten musst Du die Tastatur wechseln und das Mikrofon über dem Keyboard antippen.

WhatsApp Web

Zwar muss WhatsApp immer mit einem Smartphone verknüpft sein, aber es lässt sich zusätzlich über einen PC nutzen, denn hier tippt es sich einfach komfortabler. Hierzu muss allerdings immer noch das mit dem Internet verbundene Smartphone vorliegen. Einfach auf dem Rechner den Browser öffnen und web.whatsapp.com eingeben. Anschließend in den Smartphoneeinstellungen “WhatsApp Web” auswählen. Es erscheint nun ein QR-Code auf dem Rechner, welchen Du mit dem Smartphone scannen musst. Schon kann es losgehen.

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Neues iPhone? So überträgst Du die Daten ganz easy

Wenn Du Dir ein neues iPhone gekauft hast, ist es ganz leicht die Daten von Deinem alten iPhone darauf zu übertragen! Hierzu gibt es mehrere Wege, damit alte Fotos, Apps, und Kontakte vollständig auf das gewünschte Gerät übermittelt werden können. Wir zeigen Dir wie es geht

Schnellstart

Ist das alte iPhone noch in Deinem Besitz und das neue ist schon da, kannst Du die Daten am einfachsten mit der “Schnellstart”-Funktion übertragen. Hierzu müssen beide iPhones das selbe SIM-Karten-Format nutzen und die SIM-Karte aus dem alten iPhone in das neue eingelegt werden. Anschließend befolge diese drei Schritte:

  1. Lege die iPhones nah aneinander und schalte zuerst das alte und anschließend das neue iPhone ein.
  2. Nun erscheint auf dem neuen iPhone die Meldung “Neues iPhone konfigurieren”. Gib Deine Apple-ID an und wähle den Punkt “Fortfahren”.
  3. Befolge dann die angegebenen Anweisungen auf Deinem iPhone. Es ist wichtig, dass beide Geräte sich weiterhin nah beieinander befinden, während die Datenübertragung stattfindet.

Backup nutzen

Wenn die “Schnellstart”-Funktion nicht klappt, kannst Du die Daten ganz entspannt über die iCloud oder iTunes übertragen. Hierzu muss zuerst ein Backup des alten iPhones erstellt werden, welches dann auf das neue geladen werden kann:

  1. Tippe in den Einstellungen Deines alten iPhones auf Deinen Namen (ganz oben) und wähle dann im Menü den Punkt “iCloud”, dann “iCloud-Backup” und anschließend “Backup jetzt erstellen”.
  2. Optional kannst Du das alte iPhone an einen PC anschließen und in iTunes den Punkt “Übersicht” und anschließend “Backup jetzt erstellen” wählen.
  3. Wenn Du das neue iPhone einrichtest kannst Du nun zwischen den Optionen wählen, das Backup aus der iCloud oder von iTunes zu laden.

Wenn ein Backup nicht möglich ist

In einigen Fällen gibt es Probleme ein Backup des iPhones zu erstellen. Diese vier Schritte können helfen:

  1. Zuerst solltest Du probieren, das iPhone neu zu starten. In einigen Fällen ist es nach einem Neustart problemlos möglich ein Backup zu erstellen.
  2. Sollte ein Neustart nicht helfen, prüfe, ob ein Update vorliegt und führe es gegebenenfalls durch.
  3. Wenn weder Neustart noch das Ausführen eines Updates eine Veränderung schaffen, kann es an einer instabilen Internetverbindung liegen. Stelle sicher, dass Dein iPhone eine zuverlässige WLAN-Verbindung erhält um das Backup auszuführen.
  4. Falls Deine WLAN-Verbindung einwandfrei funktioniert, kann es an einer fehlerhaften Verbindung von iPhone und iCloud liegen. Hier hilft es in einigen Fällen. Sich neu anzumelden. Öffne die iPhone-Einstellungen und tippe auf “iCloud” und anschließend auf “Apple-ID”. Logge Dich nun ein und wähle den Punkt “Geräte”. Jetzt entferne das entsprechende Gerät aus der Liste und füge es anschließend in den Einstellungen unter “iCloud” erneut hinzu.

Hilft alles nichts?

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