Apple setzt mit der Apple Watch auf Gesundheit

Apple schaltet mit dem Update auf watchOS 5.2 die EKG-App frei. Diese misst den Herzschlag, zeichnet ihn auf und gibt sofort Analyseergebnisse aus. Eine weitere Funktion misst im Hintergrund den Herzrhythmus und kann Unregelmäßigkeiten direkt mitteilen. Zusätzlich meldete Apple jüngst ein neues Patent an, welches die optische Messung des Blutzuckers ermöglichen soll. Damit wäre die Apple Watch das ideale Warebale für Diabetiker.

EKG-App Update jetzt in Deutschland

Seit Ende März ist die EKG-App auf der Apple Watch Series 4 verfügbar. Nutzern bietet sie die Möglichkeit ein Elektrodiagramm (EKG) direkt mithilfe der Uhr am Handgelenk aufzuzeichnen. Die EKG Aufnahme lässt sich jederzeit über die App starten. Eine Messung dauert dann nur etwa 30 Sekunden und gibt ein sofortiges Ergebnis. So lässt sich der Moment, in dem der Besitzer Symptome wie einen auffällig schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag spürt, aufzeichnen und kann sogar direkt an einen Arzt weitergegeben werden. Alle Aufzeichnungen, dazugehörige Klassifizierung und alle festgestellten Symptome werden in der Health App des iPhones gespeichert.

Die ebenfalls im watchOS Update 5.2 enthaltene Funktion zur Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus soll dem Anwender helfen Anzeichen von Vorhofflimmern, der häufigsten Form von unregelmäßigem Herzrhythmus, zu erkennen. Unbehandelt ist das Vorhofflimmern eine der häufigsten Erkrankungen die zum Schlaganfall – der zweithäufigsten Todesursache der Welt – führen kann. Sobald die Uhr eine Auffälligkeit misst, wird eine Mitteilung an den Nutzer gesendet. Die Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus funktioniert mit allen Apple Watch Modellen.

In 19 europäischen Ländern, darunter neben Deutschland auch Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, sind die neuen Funktionen freigeschaltet und sind sogar im Europäischen Wirtschaftsraum genehmigt und mit CE-Kennzeichen versehen.

Probleme mit dem Blutzucker?

In Zukunft könnte die Apple Watch sogar den Blutzucker messen. Ein neues Patent, dass Apple in den USA angemeldet hat, zeigt wie es möglich sein könnte den Insulinspiegel zu messen ohne dabei eine direkte Probe nehmen zu müssen. Über den Körpergeruch soll offenbar feststellbar sein, wie der Insulinspiegel gerade ist. Die dafür benötigten Sensoren beschreibt Apple in der Patentanmeldung. Wann diese Sensoren auf dem Markt erscheinen können ist noch nicht absehbar.

Zusätzlich wurde noch ein weiterer Sensor in der Patentanmeldung beschrieben. Dieser könnte dazu genutzt werden um Gase oder ultrafeine Stäube in der Luft zu erkennen. Damit wäre es möglich zum Beispiel undichte Gasleitungen, die weder riechbar, schmeckbar oder sehbar sind, zu erkennen.

Bei solchen Patentanmeldungen ist immer zu beachten, dass Unternehmen, wie Apple in diesem Fall, den Ideenschutz beantragen und dafür kein funktionierender Prototyp benötigt wird. Viele solcher Ideen werden nie das Licht der Welt erblicken.

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iOS 12.2 ist da und behebt kritische Sicherheitslücke

Knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von iOS 12.1 zieht Apple nach und gibt Apple iOS 12.2 zum Download frei. Dieses dient nicht nur als Lieferant für eine Menge neuer Funktionen, sondern behebt auch eine der schwersten Sicherheitslücken der iPhone Geschichte.

Apple iOS 12.2 schützt dich vor der Abhörwanze

Das am Montag veröffentlichte iOS-Update für iPhone und iPad sollte von allen Nutzern möglichst schnell durchgeführt werden. Es behebt nicht nur ungefähr 50 Sicherheitslücken, sondern auch die wohl gravierendste Lücke jemals. Diese ermöglichte es Apps und Webseiten auf das Mikrofon von iPads und iPhones zuzugreifen, dieses zu aktivieren und so mitzuhören. Laut „heise“ soll es staatlichen Stellen sogar möglich gewesen sein, iPhones von Zielperson komplett zu übernehmen.

Das aktualisierte Betriebssystem beinhaltet neben Bugfixes auch eine Reihe an neuen Funktionen. Zuerst einmal bringt iOS 12.2 die für Apple News Plus, Apple TV Channels und Apple TV+ benötigte Kompatibilität. Des weiteren erhalten iPhone und iPad eine erweiterte Version von Apple Home, bei der die Vernetzung in den eigenen vier Wänden im Fokus steht. So sind zum Beispiel Smart-TVs nun einen eigene Geräteklasse und lassen sich nun mit dem Smartphone oder Tablet steuern. Sprachnachrichten über iMessage sind zukünftig von höherer Qualität. Die Anzahl der Animojis erhöht sich auf 24, erhöht sich also um vier. Die Neuen sind eine Giraffe, eine Eule, ein Hai und ein Eber. Etwas versteckter ist die neu hinzugefügte Anzeige der verbliebenen Garantie, diese lässt sich nun in den Einstellungen und Geräteinformationen finden. Details über Apple Care werden hier ebenfalls mit angezeigt.

Zusätzlich zur neuen iOS Version bietet Apple folgende Betriebssystem Aktualisierungen an:

  • macOS 10.13 High Sierra
  • macOS 10.12 Sierra
  • eine neue Mac-Version 12.1 von Safari, welche in macOS 10.14.4 bereits enthalten ist
  • Xcode Version 10.2
  • Apple TV: tvOS 12.2
  • Außerdem Updates für iCloud und iTunes auch für Windows-Nutzer

So installierst du das iOS Update

Das durchführen eines Updates ist sowohl bei iPhones als auch bei iPad in wenigen einfachen Schritten druchgeführt.

  1. Gehe in deine iPhone Einstellungen
  2. Tippe auf „Allgemein“ und dann auf „Software-Update“
  3. Tippe auf „Download“, gefolgt von „Installieren“

Alternativ ist es möglich mithilfe von iTunes das Update durchzuführen. Dazu muss die neuste Version von iTunes installiert sein.

  1. Schließe das Gerät an deinen Computer an
  2. Öffne iTunes und wähle das Gerät aus
  3. Klicke erst auf „Übersicht“ und dann auf „Update suchen“
  4. Klicke auf „laden und aktualisieren“
  5. Gebe deinen Code ein, solltest du dazu aufgefordert werden

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Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Für viele ist das Smartphone inzwischen zu einem der wichtigsten Begleiter im Alltag geworden. Aufgrund der immer weiter steigenden Anschaffungspreise werden Reparaturen immer relevanter.

Auf dem diesjährigen Mobile World Congress stellten Samsung und Huawei erstmals faltbare Smartphone Modelle vor, welche mit stolzen Preisen ab 2000€ auf dem Markt eingeführt werden. Bei solchen Preisen ist es wichtig, dass die Geräte auch möglich lange halten. Trotzdem gibt es Handys die besonder häufig kaputt gehen.

Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Der Reparatur-Marktplatz clickrepair.de wertet jeden Monat die Reparaturanfälligkeit von Smartphones aus. Mithilfe von Statista Umfragen und den selbst gesammelten Daten werden Häufigkeit und Aufwand bzw. Kosten anfallender Reparaturen gemessen. Eingestuft werden die Ergebnisse in Form von Schulnoten, die von 1,0 (sehr gut) bis 4,0 (ausreichend). In die Endnote fließen beide Teile zu 50% ein.

Die Top 5 Smartphones mit den häufigsten Reparaturen:

  1. Google Pixel – Note 3,4
  2. Motorola Moto Z – Note 3,0
  3. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 2,9
  4. Huawei Honor 8 – Note 2,8
  5. Apple iPhone 6 Plus – Note 2,8

Googles erstes Pixel ist damit das im Schnitt reparaturanfällige Smartphone des letzten Monats. Am anderen Ende der Liste, also das haltbarste Smartphone, befindet sich das BlackBerry Priv. Auch insgesamt ist es der Testsieger mit einer Gesamtnote von 1,1.

Die durchschnittlichen Reparaturkosten werden von clickrepair im Aufwand festgehalten. Je höher der Aufwand, desto teurer ist durchschnittlich eine Reparatur. Hat ein Gerät also eine schlechte Note, fallen also höhere Ausgaben bei einer Reparatur an.

Die Top 5 Smartphones mit den aufwändigsten Reparaturen:

  1. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 3,5
  2. Samsung Galaxy S8+ – Note 3,3
  3. Google Pixel – Note 3,3
  4. Samsung Galaxy S8 – Note 3,3
  5. Apple iPhone 7 Plus – Note 3,3

Im Schadensfall kommen bei Samsung Smartphones durchschnittlich die höchsten Reparaturkosten auf den Besitzer zu. Sogar deutlich Teurer als beim durschnittlichen iPhone.

Um wirklich verlässliche Daten zu haben, müssen mindestens 200 Geräte desselben Modells innerhalb der letzten 12 Monate erfasst worden sein. Das sorgt dafür, dass nicht zwingend alle aktuellen Geräte in der Liste anzufinden sind. Ausgewertet werden die Daten im Intervall von einem Monat.

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Apple erlaubt ab sofort Reparaturen bei iPhones mit fremden Akku

Apple lockert seine Richtlinien bei iPhone-Reparaturen. In Zukunft erhalten iPhone Besitzer weiterhin Reparatur- und Serviceleistungen, auch wenn der Akku des Geräts bereits durch einen Drittanbieter getauscht wurde. Bislang wurden diese Smartphones bei Apple und den Service Providern abgelehnt.

Für iPhones die in den Apple Store gebracht werden und eine Reparatur benötigen, gab es immer strenge Vorgaben den Zustand des Geräts betreffend. Zuvor wurden stets alle Geräte abgelehnt, denen in einer Werkstatt ein neuer Akku verbaut wurde, die kein offizieller Apple-Partner war. Die offizielle Begründungen für die Ablehnung waren stets Sicherheitsbedenken. Mit den neuen Richtlinien fallen diese nun weg und erlauben die Reparatur trotz fremden Akku.

Neue Richtlinie bereits in Kraft

Laut dem französische Blog iGeneration wurden die neuen Richtlinien bereits am 1. März aktiv. Somit sollte bei jeder Genius Bar und bei jeder zertifizierten Reparaturpartner-Werkstatt eine Reparatur nach Akkutausch möglich sein. Die Techniker in den Werkstätten sind nun angewiesen über den Akku hinwegzusehen, wenn die Reparatur nichts mit dem Akku zutun hat.

Sollte das zu reparierende Teil der Drittanbieter-Akku sein, so tauscht Apple künftig zur normalen Gebühr den Akku gegen einen Originalen aus. Sollte der Akku aufgrund von falschem oder zu viel Kleber nicht mehr entfernbar sein oder sollten die Akkulaschen beschädigt sein oder sogar fehlen, liegt es im Ermessen des Reparierenden sogar das gesamte Gerät zu tauschen. Somit ist es theoretisch möglich für den Preis eines Akkuwechsels ein runterneuertes iPhone zu erhalten. Einen Anspruch auf Austausch gibt es nicht.

Akku und Display einzige Ausnahmen

Der Akku ist nicht das erste Bauteil bei dem Apple dem Kunden entgegen kommt. Vor rund zwei Jahren lockerte Apple zum ersten Mal seine Regeln. Die Vorgaben im Bezug auf Displays sind äquivalent zu den nun in Kraft getretenen Fremdakku Regeln. Akku und Display bilden bisher die einzigen Ausnahmen zum Erhalt der Apple-Serviceleistungen. Geräte mit sonstiger Dritthersteller Hardware werden weiterhin abgelehnt.

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Appvorstellung : Signal – die Alternative zu WhatsApp?

Das Zuckerberg Imperium wird durch die Verschmelzung von Instagram, Facebook Messenger und WhatsApp zu einer gigantischen Datensammlung. So sind viele Nutzer auf der Suche nach alternative Messenger Diensten. Diese Woche stellen wir die Signal App als Alternative zu WhatsApp vor:

Über 2,5 Milliarden Menschen nutzen mindestens einen der drei Messenger Dienste Instagram, WhatsApp oder den Facebook Messenger oder gleich mehrere. Alle drei gehören zum Facebook Imperium und waren bisher völlig voneinander getrennt. Nun hat Facebook Gründer Zuckerberg die Zusammenführung angekündigt und viele Datenschützer und Nutzer sehen darin eine Gefährdung ihrer Sicherheit. Die einzige Möglichkeit, einer potenziellen Mega-Nutzerdatensammlung zu entgehen ist, sich Alternative Anbieter zu suchen und auf diese umzusteigen.

Signal statt WhatsApp?

Die Messenger App Signal wurde von den Amerikanern Moxie Marlinspike und Stuart Andersen zur verschlüsselten Kommunikation entwickelt und wird über die Signalstiftung durch Spenden finanziert. So ist die App nicht auf Profit durch Werbung oder Ähnliches angewiesen und kann trotzdem kostenlos sein. Das Verschlüsselungsprotokoll gilt selbst in der Kryptoszene als sehr sicher und wurde auch von WhatsApp und Facebook Messenger übernommen.

Über Signal lassen sich Nachrichten versenden und verschlüsselte Anrufe über das Internet tätigen. Alle Nachrichten werden standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt. Und der Dienst speichert keine Metadaten. Eine praktische Funktion ist außerdem der Auto-Zerstörungs-Timer für Nachrichten. Es gibt seit Herbst 2017 außerdem eine Desktop Version für den PC. Backups sind ebenfalls lokal und verschlüsselt möglich.

Verfügbar ist die App kostenlos im Google Playstore und im App Store von Apple. Allerdings ist die Nutzerzahl nicht öffentlich, aber natürlich noch nicht so groß wie beim Messenger Giganten WhatsApp. Wer auf diesen Dienst umsteigt muss also eventuell Freunde und Personen aus dem eigenen Umfeld überzeugen, die App ebenfalls zu nutzen um in Kontakt treten zu können.

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Vollgemüllt mit Apps: so befreist du dein Smartphone von Bloatware und Ballast

Auf vielen Handys befinden sich Unmengen an Apps, die bereits vorinstalliert sind und welche, die einfach nie genutzt werden. Dies verbraucht Speichervolumen und kann sich negativ auf Akkulaufzeit und Arbeitsgeschwindigkeit auswirken. Wir zeigen, wie sich die unerwünschten Apps von deinem Smartphone entfernen lassen:

Android Smartphones entrümpeln

Um dein Android Smartphone von lästigen Apps zu befreien musst du einfach das Symbol der entsprechenden App auswählen und dieses gedrückt halten. Nachfolgend erscheint ein Menü, bei welchem die Option zum Deinstallieren geboten wird. In einigen Fällen wird ein Mülleimersymbol angezeigt, auf welches die App gezogen werden kann. Wird weder Menü- noch Mülleimersymbol angezeigt, kannst du einfach in den Einstellungen unter dem Punkt “Apps” die gewünschte Anwendung auswählen und dann das Feld “Deaktivieren” antippen.

Die Fachzeitschrift “PC Magazin” gibt außerdem den Tipp, dass der Neustart des Smartphones einige praktische Prozesse in Gang setzt. Beispielsweise wird das Speichermanagement optimiert, temporäre Dateien gelöscht oder die Bereinigung des Gerätespeichers. Wer sich dies Zunutze machen will, kann sich einen wöchentlichen Termin im Kalender eintragen, welcher an den Neustart erinnert.

Um das Android Smartphone von vorinstallierter Bloatware zu entrümpeln sind in den meisten Fällen bestimmte Root-Rechte und Lösch-Apps gefordert. Beispielsweise die Apps “Titanium Backup” oder “Root App Deleter” bieten die Möglichkeit ab Werk installierte Apps zu deinstallieren und entfernen. Werden zentrale Apps fehlerhaft gelöscht könnte das Betriebssystem des Smartphones in Mitleidenschaft gezogen werden. Aus diesem Fall ist es in jedem Fall wichtig genau zu prüfen, ob die App, welche entfernt werden soll, für das problemlose Funktionieren des Smartphones notwendig ist.

Desweiteren gibt es noch den Weg Apps per ADB auch ohne Root-Berechtigung zu entfernen. Dabei wird das Smartphone per USB-Kabel mit einem Computer verbunden. Mithilfe der Android Debug Bridge (ADB) und einer Reihe Befehle ist es nun möglich unerwünschte Apps zu entfernen. Nach dem Installieren der ADB Software und der Treiber deines Smartphones ist es möglich über das Terminal Befehle einzugeben. Hilfreiche Tutorials dazu findest du zum Beispiel bei AndroidPIT oder in englischer Sprache bei XDA-Developers.

Dieser Weg ist für erfahrene Benutzer und auch hier ist wieder Vorsicht geboten, denn Beim Deinstallieren der falschen App könnte das Betriebssystem unbenutzbar werden. Danach hilft häufig nur noch das Zurücksetzen auf Werkseinstellung.

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Schock für Smartphone Nutzer: Apps zeichnen heimlich alles in Echtzeit auf

Kürzlich wurde durch eine Studie bekannt, dass viele Smartphone Apps völlig unbemerkt, ganz genau aufzeichnen, was der Nutzer tut. Apple reagierte nun auf die Sicherheitslücke. Um welche Apps es geht und alle Infos dazu:

Heutzutage ist das Smartphone mit Funktionen wie Terminplaner, Fotoalbum, Kontaktliste, Nachrichten- und auch Bankingdiensten der Sammelort für alle persönlichen Daten. So befinden sich auf dem Gerät jede Menge sensibler Informationen, die in den falschen Händen für viel Ärger sorgen können. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass die Daten ideal vor Dritten geschützt werden.

Daten werden teilweise unverschlüsselt weitergeleitet

Laut dem Portal “Techcrunch” sei genau das Gegenteil war auf vielen Smartphones der Fall gewesen, da Apps unbemerkt alle Aktivitäten der Nutzer aufzeichneten. Jeder Klick, jede Eingabe und jedes Swipen wurden fein säuberlich protokolliert und gespeichert. Besonders häufig werden Nutzerdaten von Reiseportalen und Modefirmen ausgewertet. Unter anderem von großen Apps wie Expedia, Hotels.com, Abercrombie & Fitch, Hollister, Singapore Airlines und Air Canada mit riesigen Nutzerzahlen.

Möglich macht dies die “Session Replay” Technologie vom Anbieter Glassbox, welche von unzähligen Webseiten genutzt wird. So ist es den Betreibern der Apps und Webseiten ganz einfach möglich, die Nutzung ihrer Dienste zu analysieren um sie zu optimieren, den Service zu verbessern, Fehler zu finden und zu beheben. Diese Motivation scheint logisch und nachvollziehbar, ist aber für Nutzer ein Problem, wenn sie über diese Aufzeichnung nicht informiert und die Daten ohne Verschlüsselung weitergegeben werden.

Es konnte bei keinem der in der Studie untersuchten Dienste einen Hinweis auf die “Session Replay”-Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen gefunden werden, der die Nutzer aufklären würde, so “Techcrunch”. Es wurden die Aufzeichnungen der Apps zum Teil auch unverschlüsselt und in Echtzeit an deren Server oder an Analysefirmen weitergeleitet. Somit könnten auch Bankdaten oder Passwörter an Dritte übermittelt werden. Diese Sicherheitslücke stellt für Nutzer der Anwendungen eine große Gefahr dar.

Apple greift ein

Eigentlich unterliegen alle der im Apple App Store gelisteten Anwendungen strengen Bedingungen und Kontrollen. Die Anbieter von Apps konnten die Glassbox Dienste bisher allerdings optional in Anspruch nehmen und rutschten so durch die Kontrollen. Es fiel so außerdem nicht auf, dass die Vorgehensweise in den Nutzungsbedingungen der App nicht angegeben wurde.

Dass dies nicht im Sinne der unwissenden Nutzer sei, ist auch Apple bewusst. Das Unternehmen reagierte auf den Hinweis zu dieser Schwachstelle und forderte die betroffenen App Betreiber zu unverzüglichen Maßnahmen auf. So waren diese gezwungen, ihre Nutzer mit einem Hinweis über die Aufzeichnung zu informieren.

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WhatsApp Update ermöglicht entsperren mit Face ID und Touch ID

Frisches Update für WhatsApp bringt neue Sicherheits-Features für iOS. Mit der aktuellsten Version des Messengers können sich Nutzer in Zukunft besser vor dem Zugriff von Fremden schützen.

WhatsApps neuste Version für iOS beinhaltet ein kleines, aber sehr wichtiges Upgrade. Die App unterstützt nun Apples Gesichtserkennungstechnologie namens Face ID, sowie den Fingerabdruckscanner Touch ID. Die Version 2.19.20 sollte bereits für alle Nutzer, ab iPhone 5s bzw. iOS 9, vorhanden sein.

Sicherheit bis zur die Unendlichkeit und noch viel weiter!

Die neue Bildschirmsperre zu aktivieren ist ganz einfach. Dazu einfach in den WhatsApp-Einstellungen in den „Account“ bereich gehen, dort auf “Datenschutz” klicken und als nächstes den Schalter bei „Face ID/Touch ID erforderlich“ umlegen. Einmal aktiviert, wird beim Öffnen der App erst das Gesicht bzw. der Fingerabdruck überprüft und dann der Zugang zu Chats, Kontakten und Einstellungen gewährt. Im App-Switcher erscheinen keine Inhalte mehr, sondern das Bild bleibt weiß.

Das Annehmen von Anrufen ist weiterhin ohne vorheriges Entsperren möglich.

Standardmäßig ist die Sperrfunktion ausgeschaltet. Nach Aktivierung gibt es vier Einstellungsmöglichkeiten. Zur Auswahl stehen die Möglichkeit bei jedem Öffnen zu entsperren oder einen Timer bis zu nächsten Entsperrung zu setzen. Dafür gibt es die Auswahl erst wieder nach einer Minute, nach 15 Minuten oder nach einer Stunde entsperren zu müssen.

Die neue Sperrfunktion erscheint vorübergehend nur für iOS. WhatsApp arbeitet bereits an einer ähnlichen Funktion für Android Geräte. Ein Datum, wann diese erscheinen soll, ist aber noch nicht bekannt.

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Coole Tipps: so schützt du dein Smartphone vor dem Kältetod

Brrr! Die Wintertemperaturen machen nicht nur uns zu schaffen, auch Smartphones bekommen bei eisiger Kälte Probleme. Wir haben praktische Tipps gegen den Kältetod beim Smartphone für dich im Überblick:

Generell fühlen sich die meisten Smartphones bei Temperaturen um die 20 Grad am wohlsten. Wenn im Winter oder Sommer die Temperaturen extrem hoch- oder runterklettern verweigern besonders die empfindlichen Displays und Akkus der Geräte schnell die Leistung.

Im Winter unterscheidet sich die Außentemperatur teilweise mit klirrenden Minusgraden besonders stark von beheizten Innenräumen oder Fahrzeugen. Dies kann zur Folge haben, dass beispielsweise die Reaktionsfähigkeit des Touchscreens oder die Akkuleistung eingeschränkt werden. Im Worst Case schaltet sich das Gerät einfach komplett aus.

Kalte Smartphones haben weniger Power

In den meisten Fällen kommen in Handys die Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, welche eine ideale Arbeitstemperatur von etwa 20 Grad bevorzugen. Bei dieser Temperatur bewegen sich die Lithium-Ionen am leichtesten durch die Elektrolyt-Flüssigkeit. Bei abfallender Temperatur verfestigt sich diese Flüssigkeit und die Beweglichkeit der Ionen wird eingeschränkt. Kommt es zu sehr kalten Temperaturen, etwa im Winter, kommt die Stromversorgung teilweise ganz zum Stillstand.

Auch die Touchscreens sind ein empfindlicher Bestandteil deines Smartphones. Besonders sogenannte IPS- oder TFT-Displays reagieren stark auf kaltes Wetter. Bei diesen Displays werden Flüssigkristalle verwendet, welche bei extremer Kälte einfrieren können. Aus diesem Grund nimmt die Reaktionsfähigkeit bei niedriger Umgebungstemperatur stark ab.

Bei OLED- oder AMOLED-Displays wie sie zum Beispiel in iPhones oder bei Huawei und Samsung verbaut werden ist eine größere Resistenz gegen Kälte gegeben, da die verwendeten organischen Leuchtdioden nicht so empfindlich sind wie die Flüssigkristalle. Deshalb halten sie zwar etwas niedrigere Temperaturen aus, versagen aber bei eisiger Kälte auch den Dienst.

Wenn du die nachfolgenden Tipps befolgst, übersteht dein Smartphone- egal ob iPhone oder Androide problemlos die kalten Monate.

1. Dein Smartphone mag es kuschelig

Nicht nur du trägst im Winter gern warme Kleidung, auch dein Smartphone wird gern eingepackt. Wenn du vorhast, dich bei Minusgraden draußen aufzuhalten, kann eine Hülle dein Smartphone vor der Kälte schützen. Am besten eignen sich hierzu Hüllen aus Stoff oder Neopren, welche isolierend wirken.

Wenn du zum Beispiel an der frischen Luft telefonieren möchtest nutze Kopfhörer oder ein Headset und lass dein Smartphone sicher eingepackt in der Tasche um ein Auskühlen zu vermeiden.

2. Krasse Temperaturwechsel vorbeugen

Durch schnelle Wechsel von beheizten zu unbeheizten Umgebungen kann dein Smartphone stark beansprucht werden und sich Kondenswasser bilden, durch welches Folgeschäden entstehen können. Um dies zu vermeiden, kann es sinnvoll sein das Smartphone eine Weile in der Tasche zu lassen, bevor man es nach kalter Temperatur in einer warmen Umgebung nutzen möchte.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sein Smartphone abschalten, bevor er beheizte Räumlichkeiten betritt und etwa eine halbe Stunde vor dem Einschalten warten. In dieser Zeit haben sich die Bestandteile an das neue Klima gewöhnt.

3. Keine Berührung mit Eis und Schnee

Da Schnee und Eis bei Wärme bekanntlich zu Wasser werden, können sie deinem Smartphone schaden. Dringen sie in das Innere eine stellen sie eine echte Gefahr für einen Wasserschaden dar, bei dem es beispielsweise zur Korrosion von Kontakten kommt. Aus diesem Grund sollten Smartphones bei Schnee immer in der Tasche aufbewahrt oder mit Hüllen geschützt werden.

Sollte es dennoch versehentlich zum Kontakt zwischen Smartphone und Schnee oder Eis kommen, trockne es behutsam mit einem weichen Tuch ab und lege es anschließend möglichst mit den Anschlüssen nach unten zeigend auf eine saugstarke Unterlage wie Küchenpapier.

Gerne sind wir dir mit deinen Geräten behilflich, die mit Wasser in Kontakt gekommen sind oder schon einen Schaden davongetragen haben.

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iOS 12: neuer Bug sorgt für iPhone-Probleme

Das neueste Softwareupdate iOS 12.1.3 von Apple bringt zwar keine neuen Funktionen mit sich, sollte aber eigentlich zahlreiche Sicherheitsrisiken des Vorgängers beheben. Nun stellen einige Nutzer nervige Probleme bei ihren Smartphones fest:

Das Update iOS 12.1.3 ist seit einer Woche verfügbar und war dazu gedacht Sicherheitslücken zu schließen. Nun melden sich genervte Nutzer über Online-Plattformen, bei welchen nach der Installation des Updates Probleme mit ihren iPhones auftraten.

Berichtet wird von deutlich langsameren Verbindungen als vor dem Update, sowie das vollständige Abbrechen von Verbindungen oder aber das gänzliche Fehlen von Datenverbindungen. Das Online Magzine futurezone.at hat alle Fehlermeldungen zusammengetragen und aufgelistet. Hier der Überblick der möglichen Probleme:

  • über Share-Sheet geteilte Fotos werden gestreift angezeigt
  • langsamere Verbindung als vorher
  • keine Verbindung zum WLAN möglich
  • Verbindungen zwischen CarPlay-Systemen und iPhones der Modelle XR, XS sowie XS Max brechen ab

Der Support von Apple konnte bisher noch nicht mit einer Lösung auf die Fehlermeldungen reagieren. Es werden derzeit die üblichen Tipps wie Neustart des Gerätes oder die Aktivierung des Flugmodus gegeben. Seitens Apple wurde auch noch nicht bestätigt, dass die Probleme auf das Update zurückzuführen sind.

Viel Chaos durch iOS Updates

Die Reihe an Bugs und Problemen zieht sich schon seit Längerem durch die letzten iOS Updates und in den sozialen Netzwerken machen regelmäßig Nutzer ihrem Ärger Luft darüber. Trotz der aktuellen Probleme hat Apple mit dem Update auch Schwachstellen schließen können.

So wurde beispielsweise das sogenannte Chaos-Exploit geschlossen, durch welches es Hackern möglich war, iPhones aus der Ferne anzugreifen, zu verwenden und Daten zu sammeln. Außerdem wurde die Speicherbeschädigung im Safari WebKit (CVE-2019-6227) und das Problem im iOS Kernel (CVE-2019-6225) mit der Verwendung nach freier Speicherbeschädigung gelöst, weshalb das Update trotz der Probleme installiert werden sollte um sich vor diesen Schwachstellen zu schützen. Besonders Chaos Exploit kann schwerwiegende Risiken wie Belauschung, Anzeigenbetrug, Spionage oder Kryptomining bergen.

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iPad und iMac Welle bei Apple

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Für den 25. März hat Apple eine Keynote angesetzt. Auch dieses…