Justcom spendet 5000 Masken an das Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg

Die Corona-Pandemie läuft nun schon eine Weile. Glücklicherweise sind die Zahlen zuletzt abgeflacht und auch die langsamen Öffnungen von verschiedenen Geschäften haben daran nichts ändern können. 

Aufgrund der Erfahrung mit dem Handel von schwierigen Waren aus China, konnten wir bei JUSTCOM frühzeitig eine ordentliche Menge an Schutzmasken importieren. Dank dieser Masken konnten wir vielen Menschen helfen, haben viele Unternehmen damit ausgestattet und auch uns selbst haben die Schutzmasken durch die schwierige Zeit geholfen.

Doch es gibt Orte. die die Masken noch viel nötiger haben als wir, deshalb haben wir uns entschieden 5000 Schutzmasken an das in Eimsbüttel liegende Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg zu spenden. Auch wenn das Klinikum damit nicht für immer ausgesorgt hat, hoffen wir damit einen Beitrag für die Sicherheit von Ärzten, Pflegepersonal und Besuchern geleistet zu haben.

Diakonieklinikum

Übrigens: Seit Donnerstag, dem 21. Mai sind Besuche durch Angehörige und Freunde wieder möglich, wenn auch nur mit einigen Einschränkungen. Auch in den meisten anderen Pflegeeinrichtungen und Kliniken sind besuche wieder möglich.

Neue Maskenpreise – bis zu 35% günstiger

Glücklicherweise hat sich der Markt rund um Schutzmasken beruhigt und die Preise normalisieren sich wieder. Wir wollen auch weiterhin ermöglichen, dass jeder bei uns zu fairen und marktgerechten Preisen an benötigte Masken kommt.  Daher haben wir alle unsere Preise der neuen Situation angepasst. 

Neu bei JUSTCOM: FFP2- und Mund-Nase-Schutz-Masken

Nun ist sie auch in Hamburg angekommen. Heute gab Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher bekannt, dass in Hamburg ab Montag, dem 27.04.2020 auch in Hamburg Maskenpflicht herrscht. Die Maskenpflicht soll im Einzelhandel, auf Wochenmärkten und im öffentlichen Nahverkehr gelten.

Um das tragen von Masken möglichst vielen zu ermöglichen, bieten wir ab sofort allen Kunden die Möglichkeit, bei uns Masken und Schutzbrillen zu erwerben. Die Masken sind für den Eigenbedarf gedacht.

Behelfs-Mund-Nase-Maske
Im Angebot haben wir MNS-Masken (Mund-Nase-Schutz). Diese werden auch Klinikmaske oder OP-Gesichtsmaske genannt. Die Maske besteht aus drei schützenden Lagen. Die Maske passt sich perfekt an die Nase an, da sich im oberen Teil ein kleiner Aluminiumstreifen befindet. Diese Masken sind nur für die einmalige Benutzung geeignet.

Preis: ab 0,99€/Stück

FFP2 / KN95 Maske
Außerdem bieten wir FFP2/N95-Masken an. Sie haben ein FFP2- und ein N95-Zertifikat. Damit bieten die Masken ein hohes Maß an persönlichem Schutz und schützen auch fremde Personen. Diese Masken sind nur für die einmalige Benutzung geeignet.

Preis: ab 4,17€/Stück

Schutzbrille
Ebenfalls im Angebot haben wir Schutzbrillen aus Acryl. Sie sind eine Ergänzung der persönlichen Schutzausrüstung und schützen die Augenpartie vor Flüssigkeiten. Die Brillen sind in Einheitsgröße und sollten damit auf jedes Gesicht passen.

Preis: ab 4,00€/Stück

Weitere Information findest du in unserem Blog, unter shop.justcom.de oder
per Telefon 040 / 209 336 440

Häufig gestellte Fragen:

Warum verkaufen wir Masken und Schutzbrillen?
Es ist wichtig, dass alle Menschen die Möglichkeit haben sich im öffentlichen Raum zu schützen. In unserem alltäglichen Geschäft haben wir Kontakt zu Händlern, die uns ermöglichen sicher qualitativ hochwertige Schutzausrüstung für den persönlichen Gebrauch zu erwerben. Damit wollen wir nicht nur uns, sondern auch so viele Mitmenschen wie möglich versorgen.

Woher kommen unsere Masken?
Die Masken kommen als Import aus China. Durch unsere Kontakte und jahrelanger Erfahrungen im Import von „komplizierten“ Waren aus China und Hongkong, können wir größere Menge an persönlicher Schutzausrüstung nach Deutschland importieren. Durch unsere direkten Kontakte können wir sehr flexibel auf die sich verändernden Bedingungen reagieren und sind auch in der Lage größeren Bedarf abzudecken.

Sind die Masken zertifiziert?
Alles was bei uns im Verkauf ist, hat mindestens ein CE-Kennzeichen. Genauere Informationen gibt sind in den jeweiligen Artikelbeschreibungen zu finden.

Was ist mit Ärzten, Krankenhäusern usw.?
Unsere Produkte sind für die zivile Nutzung bzw. für die persönliche Schutzausrüstung im Alltag und Beruf deklariert. Natürlich ist auch die Abgabe an Krankenhäuser, Ärzte oder sonstige Großabnehmer möglich. Medizinischen Einrichtungen gewähren wir selbstverständlich Sonderkonditionen. Dazu einfach eine Anfrage unter shop.justcom.de/grossbestellung oder unter 040 / 637 357 60 anrufen.

Wie kommt es zu den Kosten?
Wir versuchen unsere PSA-Produkte immer zu einem fairen und marktgerechten Preis anzubieten. Allerdings unterliegen Verfügbarkeiten, Preise und Logistik zurzeit starken Schwankungen, weshalb es auch unsere Preise unverhofft schwanken können.

Wir sind für dich da

Smartphone und Laptop werden in der heutigen Arbeitswelt immer wichtiger. Gerade in diesen Tagen, wo ein großer Teil von uns und euch im Homeoffice sitzt, ist es wichtig, dass alle unsere Geräte einwandfrei funktionieren.

Um dich, deine Arbeit und dein Privatleben am laufen zu halten, kannst du natürlich auch jetzt noch alle unsere Dienste in Anspruch nehmen. WIr werden weiterhin alle deine Geräte reparieren und wenn bei uns bist, dann wirst du nicht weniger Service bekommen als jemals zuvor. Und sollten dir Kabel, Stecker oder weitere Sachen fehlen, so haben wir eine große Palette an Zubehör im Angebot. 

Und um dich und die Gesellschaft noch mehr zu helfen, bieten wir momentan versandkostenfreies Einsenden und einen kostenlosen Hol- und Bringservice über unsere eigenen Kuriere an.

Unser neuer kostenloser Kurierservice

Innerhalb Hamburgs bieten wir unseren kostenfreien Kurierservice an. Lass dein Gerät einfach an deiner Haustür von uns abholen und auch wiederbringen. Das Buchen ist ganz einfach über unsere Website oder per Telefon möglich. Beachte bitte, dass das Bezahlen in Bar bei uns momentan nicht möglich ist, sondern ausschließlich per EC-Karte oder PayPal.

Gerät kostenfrei per DHL einsenden

Über unsere Website kannst du dein Gerät bei uns einsenden. Für den Versand zahlst du dabei nichts. Dazu musst du nur auf unserer Homepage auf „Einsenden“ klicken. Nachdem du Deine Daten eingegeben hast, landest du sofort bei DHL und kannst dir dein Versand-Label drucken. Nun musst du nur noch Dein Gerät sicher verpacken und zur nächsten Filiale gehen. Das Abgeben ist auch in einer Packstation möglich.

https://www.justcom.de/geraet-einsenden/

Wenn du noch fragen hast, dann kannst du dich jederzeit per E-Mail oder per Telefon bei unserem Kundenservice melden. Wir sind gerne für dich da.

BullGuard Internet Security ab 1 €! Umfassender Schutz, höhere Geschwindigkeit und mehr Kontrolle

BullGuard Internet Security für nur 1 € für alle Besitzer einer HaspaJoker-Karte und nur 2 € für alle Abonnenten des JUSTCOM-Newsletters. Bis zu drei Geräte mit einer Lizenz für ein Jahr schützen.

Aktion! Nur 500 Stück

Neu bei Justcom gibt es jetzt Internet Security von BullGuard. Als HaspaJoker Kunde bekommst du das BullGuard Internet Security Paket für nur 1 €. Dabei bist du geräteunabhängig. BullGuard Internet Security kannst du auf Windows, MacOS und Android installieren, auf bis zu drei Geräten gleichzeitig.

BullGuard bietet Anti-Malware der nächsten Generation in drei Stufen – Erste Stufe: Erkennung von vertrauenswürdigen Websites und Anwendungen. Zweite Stufe: Das kontinuierliche Scannen nach Signaturen und Anomalien, die für Malware kennzeichnend sind. Dritte Stufe: Erkannte Malware wird gesperrt, unter Quarantäne gesetzt und neutralisiert, bevor es zu einer Infektion kommen kann. BullGuards patentierter Game Booster optimiert Benutzerprozesse, die in deinem PC laufen, und liefert großartige Ergebnisse bei stark ausgelasteten Systemen. Die BullGuard Kindersicherung lässt verdächtige Webseiten sperren, bestimmte Anwendungen sperren und Filter definieren, um die Internetzeit des Kindes zu begrenzen und gleichzeitig über seine Aktivitäten informiert zu bleiben. Abgerundet mit der mehrstufigen Hochleistungsfirewall und dem neuen Schwachstellenscanner bist du bei BullGuard Internet Security perfekt aufgehoben.

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Auch für Gamer interessant: BullGuards patentierter Game Booster optimiert Benutzerprozesse, die in deinem PC laufen, und liefert großartige Ergebnisse bei stark ausgelasteten Systemen.

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Komme einfach jederzeit in einer unserer 11 Filialen vorbei und hole dir deine BullGuard Internet Security Lizenz raus. Nach Ablauf des ersten Jahres kannst du jederzeit bei uns vorbeikommen und die Lizenz bei uns verlängern.

Preis für HaspaJoker Kunden: 1 €
Preis für Newsletter Abonnenten: 2 €
Normalpreis: 9,90 €

Um diesen Preis anbieten zu können, erhält jeder Kunde maximal eine Lizenz. Die Aktion ist begrenzt auf 500 Lizenzen. Eine Onlinebestellung ist leider nicht möglich.

Mit deinem iPhone im Urlaub: Unsere 5 Tipps gegen hohe Roaming-Kosten

Außerhalb der EU können durch Daten-Roaming schnell unerwartet hohe Kosten entstehen. Wir möchten dir in diesem Artikel zeigen, mit welchen Einstellungen und Tricks du Roaming-Kosten niedrig halten und böse Überraschungen verhindern kannst.

Solltest du dieses Jahr deinen Urlaub im außerhalb der EU verbringen, dann kann schon das Surfen im Internet über die mobilen Daten ganz schön ins Geld gehen. Nicht nur bei aktiver Nutzung, sondern auch im Hintergrund überträgt dein iPhone Daten. Um unnötig hohe Kosten zu vermeiden, listen wir dir hier wichtige Einstellungen und Tricks auf, mit denen du mögliche Kostenfallen umgehen kannst.

Tipp 1: Deaktiviere automatische Downloads

Schon bevor du die Reise antrittst, solltest du darauf achten, dass du alle deine Apps auf deinem Handy auf dem neusten Stand hast bzw. sie noch einmal updatest. Apps, vor allem Spiele, können schnell mal 100 Megabyte oder größer sein. Ein Update im Urlaub über die mobilen Daten durchzuführen wäre also keine gute Option.
Automatische App Updates auszuschalten ist ganz einfach. Gehe dazu einfach in die Einstellungen deines iPhones. Nun einfach auf dein Apple-Konto tippen. Hier findest du nun den Menüpunkt „iTunes & App Store“ und in diesem den Unterpunkt „App-Updates“. Diesen einfach für die Zeit des Urlaubs deaktivieren. Solltest du im Urlaub den Zugriff auf WLAN haben, hast du die Möglichkeit nur die Updates über mobile Daten zu beschränken. Dazu scrolle einfach noch einen Menüpunkt nach unten und deaktiviere die automatischen Downloads über mobile Daten.

Tipp 2: Deaktiviere das Daten-Roaming

Um im Ausland über mobile Daten surfen zu können, muss das Daten-Roaming aktiviert sein. Da dieses aber ungeahnt hohe kosten Erzeugen kann, gibt es die einfache Möglichkeit dieses zu deaktivieren. Rufe dafür einfach die Einstellungen deines Smartphones auf, navigiere zum Menüpunkt „Mobiles Netz“, klicke auf Datenoption und schalte dort das Datenroaming aus.
Solltest du dich im EU Ausland befinden, dann ist in den meisten Fällen eine Datennutzung ohne zusätliche kosten möglich. Informiere dich dazu am besten noch einmal separat bei deinem Internetprovider.

Tipp 3: Hintergrunddaten optimieren

Viele Apps greifen im Hintergrund auf das Internet zu und das meistens ohne das du es aktiv spüren wirst. Viele Wetterapps aktualisieren regelmäßig ihre Daten und dein E-Mail Programm lädt schon einmal deine Mails.
Solltest du Apps haben, die zum Beispiel automatisch Musik oder Serien herunterladen und aktualisieren (Apps wie Spotify, Netflix oder Youtube), dann wirf auch bei ihnen einen Blick in die Einstellungen. Gerade bei Videos können schnell sehr große Datenmengen anfallen.
Um Hintergrunddaten einzuschränken führt dich dein Weg wieder in die Einstellungen. Unter „Allgemein“ findest du die Hintergrundaktualisierungen. Hier befindet sich für jede App ein eigener Regler, mit dem die Hintergrunddaten zulassen oder verbieten kannst.

Tipp 4: iCloud-Synchronisierung einschränken

Apples Cloud dienst bietet die Möglichkeit, alle wichtigen Daten zu speichern und zu synchronisieren. Das betrifft Fotos, Videos, Nachrichten und eine Menge mehr. Diese hochzuladen benötigt natürlich eine Menge an Datenvolumen und kann im Ausland schnell teuer werden. Deswegen empfehlen wir das Synchronisieren während des Urlaubs zu beschränken.
Dazu einfach in deinen Einstellungen auf dein Apple Konto klicken. Tippe als Nächstes auf iCloud. Hier findest du für alle Arten an speicherbaren Daten einzelne Regler. Stelle diese einfach aus für die Zeit des Urlaubs.
Hier wird dir auch der insgesamt verfügbare iCloud-Speicherplatz angezeigt. Sowohl wie viel belegt ist, als auch wie viel noch frei ist.

Tipp 5: WLAN-Unterstützung abschalten

Seit bereits einigen Jahren verfügt iOS über die nützliche Funktion automatisch zwischen WLAN und Mobilfunk hin und her zu schalten, wenn das WLAN schwächelt. Das unbemerkte Hin und Her wechseln könnte im Urlaub teuer werden und sollte deswegen von dir ausgeschaltet werden.
Einstellen kannst du das Ganze wieder in den iPhone Einstellungen. Unter „Mobiles Netz“ findest du, nach ein wenig nach unten scrollen, die Einstellung „WLAN-Unterstützung“. Schalte dieses einfach für die Zeit des Urlaubs aus, um auf der sicheren Seite zu sein.

Noch ein Bonus-Tipp

Häufig kann es sich lohnen, nur für eine Reise, eine Prepaid Sim-Karte zu kaufen. Mit diesen zahlt man einmalig einen Preis und hat keine versteckten Roaming-Kosten. Zusätzlich solltest du immer an Ladekabel, Netzstecker und vielleicht sogar Powerbank denken.

      

Photo by Jonny Caspari on Unsplash


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E-Scooter ausleihen in Hamburg

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Der E-Scooter Trend kommt langsam aber sicher auch nach Hamburg.…

E-Scooter ausleihen in Hamburg

Der E-Scooter Trend kommt langsam aber sicher auch nach Hamburg. Nach Städten wie Paris oder L.A., in denen die E-Scooter mittlerweile schon zum Stadtbild gehören, ziehen einige Sharing Anbietern nun auch in Hamburg nach.

Getestet haben wir den Anbieter Lime. App laden, Konto per Paypal aufladen, einen Roller in deiner Nähe finden und per QR-Code freischalten. Es geht alles sehr einfach von der Hand und wird innerhalb der App erklärt. Das Freischalten des Rollers kostet einmalig 1,-€ und jede weitere Minute kostet 20 Cent. Nun geht es los. Einmal den Roller antreten, Gas geben und mit bis zu 20 km/h durch Hamburg fahren. Du darfst nicht auf dem Gehwegen fahren und solltest, wenn ein Fahrradweg vorhanden ist, auch auf diesem fahren. Wenn keiner da ist, nimmst du die Straße. Hier gelten die gleichen Regeln wie beim Fahrradfahren. Wenn du mit deiner E-Scooter Tour fertig bist, stellst du den Roller einfach ab und beendest die Fahrt innerhalb der App.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es schon Spaß macht. Die maximalen 20 km/h fühlen sich beim Fahren auf der Straße dann doch sehr langsam an. Man fühlt sich eher als würde man den Verkehr behindern und muss extreme Acht auf den fließenden Verkehr nehmen. Auf dem Fahrradweg hingegen fährt es sich optimal.
Wer sich einen eigenen E-Scooter kaufen will, kann so schon einmal testen, wie das Ganze so ist. Dafür ist das Ausleihen zumindest schon einmal ganz gut. Wer regelmäßig größere Strecken mit dem Scooter zurücklegen will, wird wohl eher von den Kosten abgeschreckt sein. Wir werden sehen, wie sich das in Zukunft entwickelt und ob die konkurrierende Anbieter sich positiv auf die Kosten für den Nutzer auswirken.

Hier hat Alex’s Universe die Lime Scooter in Hamburg getestet

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iOS 13 öffnet NFC für Apps

Künftig soll es iPhones möglich sein NFC-Tags lesen und sogar schreiben zu können. Sowohl die japanische als auch die britische Regierung hat bereits Pläne für die Nutzung des Nahfunk-Chips.

Mit dem großen iOS 13 Update hat Apple offenbar große Pläne für den bereits 2014 eingeführten NFC (Near Field Communication) Chip. Bisher ist der Chip ausschließlich auf die Nutzung von Apples Bezahldienst Apple Pay beschraänkt. Das Update auf iOS 13 wird im Herbst erscheinen, bis dahin haben Entwickler Zeit die neuen Funktionen in der Betaversion zu testen.

Nutzen möchte unter anderem die japanische Regierung die neuen Möglichkeiten. Diese plant das auslesen des auf japanischen Ausweisen bzw. „Individual Number Cards“ vorhandenen NFC Chips zu ermöglichen. In Japan identifiziert man sich damit bei verscheiden staatlichen Stellen.

Im Zuge des Updates hat Apple das sogenannte Core NFC-Framework ausgebaut. Damit wird es Entwicklern und deren Apps ermöglicht beinahe jeden beliebigen NFC-Chip auszulesen und sogar beschreiben zu können. So soll in Zukunft unter anderem Schnellbezahlung ohne zusätzliche Apps ermöglicht werden.

Photo by Jonas Leupe on Unsplash

Neugierig auf NFC?

Dann probier doch einfach mal das NFC Starterkit Maxi von NFC21 aus und entdecke zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.

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Riesen Datenpanne bei Facebook – 540 Millionen Einträge öffentlich zugänglich

Wieder macht der Social Media Gigant aufgrund von ungeschützten Nutzerdaten auf sich aufmerksam. Diesmal wurde eine große Menge an Datensätzen auf Amazon-Cloud-Servern gespeichert, welche öffentlich zugänglich waren. Inzwischen wurden alle Einträge gelöscht.

Gleich zwei Firmen haben dieses Mal Daten ihrer Nutzer offen zugänglich im Internet gespeichert. Dieses berichtet IT-Sicherheitsfirma UpGuard am 3 April. Die mexikanische Medienfirma Cultura Colectiva hat laut UpGuard Nutzerinformationen wie Accountnamen, Kommentare und „Gefällt mir“-Angaben auf Amazons Cloud-Dienst AWS frei zugänglich ablegt. Außerdem haben die Entwickler der App „At the Pool“, welche schon vor Jahren eingestellten wurde, bis vor kurzem ebenso unter anderem Facebook-Namen ungeschützt gespeichert.

Facebook betonte bereits, dass es App-Entwicklern verboten ist, jegliche Daten aus dem Sozialen-Netzwerk ungeschützt zu speichern. Auch mit Amazon zusammen wurde bereits daran gearbeitet die Datenbank vom Netz zu nehmen.

Noch ist unklar wie viele Facebook-Nutzer genau von dem Vorfall betroffen waren. UpGuard sprach im Fall von Cultura Colectiva von einer Datenbankgröße von 146 Gigabyte mit rund 540 Millionen Datensätzen. Die Datenbank von „At the Pool“ sei zwar kleiner, aber für Betroffene potenziell noch gefährlicher. Hier seien Passwörter von 22.000 Nutzer im Klartext gespeichert gewesen. Ein Datendieb hätte damit nicht nur Zugang zum Facebook Profil der Nutzer, sondern, wenn ein Nutzer die E-Mail und Passwort Kombination häufiger verwendet, auch die Möglichkeit sich bei diversen anderen Diensten einzuloggen.

Facebook fehlt die direkte Kontrolle über Daten von App-Partnern

Wie dieser Vorfall erneut zeigt, hat Facebook keine Kontrolle darüber was mit den Daten passiert, die von App-Partnern auf der Plattform gesammelt werden. Um den Datenskandal von Cambridge Analytica herum wurde bereits von vielen Stellen gefordert, dass Facebook mehr für den Schutz auch in solchen Fällen tun muss. In diesem Fall hatte der Entwickler einer App Daten von Millionen von Facebook-Nutzern an die Datenanalyse-Firma weitergegeben. Mit eben diesen Daten konnte man damals den Wahlkampf des heutigen US-Präsidenten Donald Trump unterstützt.

Die letzte Datenpanne ist nur einen Monat her. Im März räumte Facebook ein, dass Passwörter von Millionen von Nutzern für Facebook Angestellte im Klartext zugänglich gewesen sind. Und auch letzten September sind Nutzerdaten abhanden gekommen. Dieses mal war es ein Hackerangriff, der die Zugangsdaten von knapp 50 Million Nutzer betroffen hat.

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Apple setzt mit der Apple Watch auf Gesundheit

Apple schaltet mit dem Update auf watchOS 5.2 die EKG-App frei. Diese misst den Herzschlag, zeichnet ihn auf und gibt sofort Analyseergebnisse aus. Eine weitere Funktion misst im Hintergrund den Herzrhythmus und kann Unregelmäßigkeiten direkt mitteilen. Zusätzlich meldete Apple jüngst ein neues Patent an, welches die optische Messung des Blutzuckers ermöglichen soll. Damit wäre die Apple Watch das ideale Warebale für Diabetiker.

EKG-App Update jetzt in Deutschland

Seit Ende März ist die EKG-App auf der Apple Watch Series 4 verfügbar. Nutzern bietet sie die Möglichkeit ein Elektrodiagramm (EKG) direkt mithilfe der Uhr am Handgelenk aufzuzeichnen. Die EKG Aufnahme lässt sich jederzeit über die App starten. Eine Messung dauert dann nur etwa 30 Sekunden und gibt ein sofortiges Ergebnis. So lässt sich der Moment, in dem der Besitzer Symptome wie einen auffällig schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag spürt, aufzeichnen und kann sogar direkt an einen Arzt weitergegeben werden. Alle Aufzeichnungen, dazugehörige Klassifizierung und alle festgestellten Symptome werden in der Health App des iPhones gespeichert.

Die ebenfalls im watchOS Update 5.2 enthaltene Funktion zur Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus soll dem Anwender helfen Anzeichen von Vorhofflimmern, der häufigsten Form von unregelmäßigem Herzrhythmus, zu erkennen. Unbehandelt ist das Vorhofflimmern eine der häufigsten Erkrankungen die zum Schlaganfall – der zweithäufigsten Todesursache der Welt – führen kann. Sobald die Uhr eine Auffälligkeit misst, wird eine Mitteilung an den Nutzer gesendet. Die Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus funktioniert mit allen Apple Watch Modellen.

In 19 europäischen Ländern, darunter neben Deutschland auch Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, sind die neuen Funktionen freigeschaltet und sind sogar im Europäischen Wirtschaftsraum genehmigt und mit CE-Kennzeichen versehen.

Probleme mit dem Blutzucker?

In Zukunft könnte die Apple Watch sogar den Blutzucker messen. Ein neues Patent, dass Apple in den USA angemeldet hat, zeigt wie es möglich sein könnte den Insulinspiegel zu messen ohne dabei eine direkte Probe nehmen zu müssen. Über den Körpergeruch soll offenbar feststellbar sein, wie der Insulinspiegel gerade ist. Die dafür benötigten Sensoren beschreibt Apple in der Patentanmeldung. Wann diese Sensoren auf dem Markt erscheinen können ist noch nicht absehbar.

Zusätzlich wurde noch ein weiterer Sensor in der Patentanmeldung beschrieben. Dieser könnte dazu genutzt werden um Gase oder ultrafeine Stäube in der Luft zu erkennen. Damit wäre es möglich zum Beispiel undichte Gasleitungen, die weder riechbar, schmeckbar oder sehbar sind, zu erkennen.

Bei solchen Patentanmeldungen ist immer zu beachten, dass Unternehmen, wie Apple in diesem Fall, den Ideenschutz beantragen und dafür kein funktionierender Prototyp benötigt wird. Viele solcher Ideen werden nie das Licht der Welt erblicken.

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Google Pixel 3a: doch kein Schnäppchen?

Google bringt in der nächsten Zeit zwei neue Smartphones auf den Markt. Wer sich bei den Newcomern auf Schnäppchen gefreut hat wird laut den neuesten Leaks enttäuscht sein. Alle Hintergründe hier:

Kein Google-Schnäppchen

Das Technikportal WinFuture liefert erste Infos zu Preisen und Speicher den Google Pixel 3a und Google Pixel 3a XL. Nachdem viele Google Fans auf ein günstiges Smartphone gehofft hatten, wurden nun von einigen Händlern bereits Preise für die Google Phones gelistet, welche diese Erwartungen enttäuschen.

Das Google Pixel 3a soll demnach laut WinFuture für über 450 Euro verkauft werden und der Preis für das größere Google Pixel 3a XL weit über 500 Euro und damit eindeutig in der oberen Mittelklasse liegen.

Hundertprozentig sicher seien diese Angaben aber nicht, es bleibt also ein Fünkchen Hoffnung auf günstigere Preise. Immerhin wären die Neulinge trotzdem deutlich günstiger als die normalen Modelle in der Einführungszeit.

Die inneren Werte zählen

Zu den inneren Werten lässt sich bisher sagen, dass der Snapdragon-670-Prozessor, 3.000-mAh-Akku, 4 Gigabyte RAM sowie eine 12 MP-Haupt- und eine 8 MP-Frontkamera verbaut sein werden und die Displays in OLED und einer Auflösung von 2.220 x 1.080 ausgestattet sind.

Auf dem europäischen Markt sollen die Smartphones mit 64 Gigabyte internem Speicher ausgestattet sein, während in anderen Regionen nur 32 Gigabyte vorhanden sein werden. Da sich bei den Google Phones der Speicher nicht erweitern lässt, ist ein Volumen von 32 GB eindeutig sehr mau für ein Mittelklassen-Smartphone der heutigen Zeit, auch wenn Fotos und Videos kostenlos in der Google Cloud gespeichert werden können.

Farblich werden laut WinFuture drei Varianten verfügbar sein. Die bekannten beiden in schwarz und weiß werden von einer dritten namens “iris” ergänzt. Vermutlich handelt es sich bei dieser um eine Mischung aus blau und violett.

Was die Größe angeht, sollen die beiden Pixel-Phones, über welche unter den Decknamen “Sargo” und “Bonito” oder “Pixel 3 Lite” und Pixel Lite XL” schon häufiger spekuliert wurde, mit knapp 5,6 Zoll sowie 6 Zoll großen Displays daherkommen.

 

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