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BullGuard bietet Anti-Malware der nächsten Generation in drei Stufen – Erste Stufe: Erkennung von vertrauenswürdigen Websites und Anwendungen. Zweite Stufe: Das kontinuierliche Scannen nach Signaturen und Anomalien, die für Malware kennzeichnend sind. Dritte Stufe: Erkannte Malware wird gesperrt, unter Quarantäne gesetzt und neutralisiert, bevor es zu einer Infektion kommen kann. BullGuards patentierter Game Booster optimiert Benutzerprozesse, die in deinem PC laufen, und liefert großartige Ergebnisse bei stark ausgelasteten Systemen. Die BullGuard Kindersicherung lässt verdächtige Webseiten sperren, bestimmte Anwendungen sperren und Filter definieren, um die Internetzeit des Kindes zu begrenzen und gleichzeitig über seine Aktivitäten informiert zu bleiben. Abgerundet mit der mehrstufigen Hochleistungsfirewall und dem neuen Schwachstellenscanner bist du bei BullGuard Internet Security perfekt aufgehoben.

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Um diesen Preis anbieten zu können, erhält jeder Kunde maximal eine Lizenz. Die Aktion ist begrenzt auf 500 Lizenzen. Eine Onlinebestellung ist leider nicht möglich.

Google Pixel 3a: doch kein Schnäppchen?

Google bringt in der nächsten Zeit zwei neue Smartphones auf den Markt. Wer sich bei den Newcomern auf Schnäppchen gefreut hat wird laut den neuesten Leaks enttäuscht sein. Alle Hintergründe hier:

Kein Google-Schnäppchen

Das Technikportal WinFuture liefert erste Infos zu Preisen und Speicher den Google Pixel 3a und Google Pixel 3a XL. Nachdem viele Google Fans auf ein günstiges Smartphone gehofft hatten, wurden nun von einigen Händlern bereits Preise für die Google Phones gelistet, welche diese Erwartungen enttäuschen.

Das Google Pixel 3a soll demnach laut WinFuture für über 450 Euro verkauft werden und der Preis für das größere Google Pixel 3a XL weit über 500 Euro und damit eindeutig in der oberen Mittelklasse liegen.

Hundertprozentig sicher seien diese Angaben aber nicht, es bleibt also ein Fünkchen Hoffnung auf günstigere Preise. Immerhin wären die Neulinge trotzdem deutlich günstiger als die normalen Modelle in der Einführungszeit.

Die inneren Werte zählen

Zu den inneren Werten lässt sich bisher sagen, dass der Snapdragon-670-Prozessor, 3.000-mAh-Akku, 4 Gigabyte RAM sowie eine 12 MP-Haupt- und eine 8 MP-Frontkamera verbaut sein werden und die Displays in OLED und einer Auflösung von 2.220 x 1.080 ausgestattet sind.

Auf dem europäischen Markt sollen die Smartphones mit 64 Gigabyte internem Speicher ausgestattet sein, während in anderen Regionen nur 32 Gigabyte vorhanden sein werden. Da sich bei den Google Phones der Speicher nicht erweitern lässt, ist ein Volumen von 32 GB eindeutig sehr mau für ein Mittelklassen-Smartphone der heutigen Zeit, auch wenn Fotos und Videos kostenlos in der Google Cloud gespeichert werden können.

Farblich werden laut WinFuture drei Varianten verfügbar sein. Die bekannten beiden in schwarz und weiß werden von einer dritten namens “iris” ergänzt. Vermutlich handelt es sich bei dieser um eine Mischung aus blau und violett.

Was die Größe angeht, sollen die beiden Pixel-Phones, über welche unter den Decknamen “Sargo” und “Bonito” oder “Pixel 3 Lite” und Pixel Lite XL” schon häufiger spekuliert wurde, mit knapp 5,6 Zoll sowie 6 Zoll großen Displays daherkommen.

 

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Stadia – Googles große Pläne für einen Games Streaming Dienst

Google plant eine mega Plattform zum Streaming von Online Games auf Smartphone, TV, Tablet und PC. Damit läutet das Unternehmen eine völlig neue Zeit des Gamings ein. Alle Infos hierzu:

Zocken wird grenzenlos

Auf der GDC 2019 (Game Developers Conference) in San Francisco stellte Google ihre Pläne für die erste Gaming Plattform namens “Stadia” vor. Die Idee ist, Online Games unabhängig von Spielekonsolen oder Gaming PCs anzubieten, sondern sie den Nutzern auf der Online Plattform für Smartphone, TV, PC oder Tablet zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es egal, ob die Spieler mit unterschiedlichen Gerätetypen spielen und die Notwendigkeit von High-End Grafikkarten entfällt.

Dem Game-Streaming wird auch hinsichtlich des neuen 5G Netzes mit noch schnellerer Verbindung, eine große Zukunft vorausgesagt. Google wird mit Stadia nun zum Vorreiter, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass andere Anbieter wie Microsoft nachziehen werden und die Dienste mit ihren Konsolen verbinden. Anfangs wird es eine Auswahl der Spiele in 4K-Auflösung geben und später soll eine 8K-Auflösung möglich sein.

Neuer Controller mit YouTube Integration

Google stellte außerdem einen eigenen Gamingcontroller vor. Dieser sieht gewöhnlichen Controllern sehr ähnlich, verfügt aber über zwei weitere Knöpfe. Über den einen Knopf kann Googles Sprachassistent aktiviert werden, welcher zum Beispiel Tipps für für die Spieler geben kann. Mit dem anderen Knopf kann das Spiel in Echtzeit auf YouTube übertragen werden.

Stadia und YouTube sollen übergreifend genutzt werden können, sodass Spieler auch über YouTube in ein Game, welches sie sich auf der Videoplattform ansehen, einsteigen können. Durch diese Integration von YouTube kann eine riesige Gaming Community ganz easy miteinander interagieren. Wer beispielsweise auf YouTube einen Spieltrailer sieht, kann über einen “Play Now” Button direkt losspielen, ohne einen Download durchzuführen.

Stadia exklusiv für Chrome und Android?

Auf PCs wird Stadia über den Google Chrome Browser nutzbar sein und bei Tablets und Smartphones mit dem Android Betriebssystem. Ob das Game-Streaming auch mit Apple Geräten möglich sein wird ist noch unklar. Auf der Seite stadia.dev ist es für Entwickler bereits möglich, sich für das Portal anzumelden.

Bisher sind nur wenige Spiele bekannt, welche in jedem Fall auf der Plattform gelistet werden hierzu zählen beispielsweise “Doom: Eternal” und “Assassin`s Creed: Odyssey”. Google wird aber auch eigene Spiele für Stadia entwickeln. Hierfür gibt es bereits ein neues Spiele-Entwicklungsstudio.

Der Launch soll noch in 2019 erfolgen. Welche Spiele dann genau bei Stadia verfügbar sein werden, wird wahrscheinlich diesen Sommer bekanntgegeben. Was das Gamestreaming bei Stadia im Abo kostet ist aber noch nicht bekannt.

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Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Für viele ist das Smartphone inzwischen zu einem der wichtigsten Begleiter im Alltag geworden. Aufgrund der immer weiter steigenden Anschaffungspreise werden Reparaturen immer relevanter.

Auf dem diesjährigen Mobile World Congress stellten Samsung und Huawei erstmals faltbare Smartphone Modelle vor, welche mit stolzen Preisen ab 2000€ auf dem Markt eingeführt werden. Bei solchen Preisen ist es wichtig, dass die Geräte auch möglich lange halten. Trotzdem gibt es Handys, die besonder häufig kaputt gehen.

Diese Smartphones müssen besonders häufig repariert werden

Der Reparatur-Marktplatz clickrepair.de wertet jeden Monat die Reparaturanfälligkeit von Smartphones aus. Mithilfe von Statista Umfragen und den selbst gesammelten Daten werden Häufigkeit und Aufwand bzw. Kosten anfallender Reparaturen gemessen. Eingestuft werden die Ergebnisse in Form von Schulnoten, die von 1,0 (sehr gut) bis 4,0 (ausreichend). In die Endnote fließen beide Teile zu 50 % ein.

Die Top 5 Smartphones mit den häufigsten Reparaturen:

  1. Google Pixel – Note 3,4
  2. Motorola Moto Z – Note 3,0
  3. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 2,9
  4. Huawei Honor 8 – Note 2,8
  5. Apple iPhone 6 Plus – Note 2,8

Googles erstes Pixel ist damit das im Schnitt reparaturanfällige Smartphone des letzten Monats. Am anderen Ende der Liste, also das haltbarste Smartphone, befindet sich das Blackberry Priv. Auch insgesamt ist es der Testsieger mit einer Gesamtnote von 1,1.

Die durchschnittlichen Reparaturkosten werden von clickrepair im Aufwand festgehalten. Je höher der Aufwand, desto teurer ist durchschnittlich eine Reparatur. Hat ein Gerät also eine schlechte Note, fallen also höhere Ausgaben bei einer Reparatur an.

Die Top 5 Smartphones mit den aufwendigsten Reparaturen:

  1. Samsung Galaxy S7 Edge – Note 3,5
  2. Samsung Galaxy S8+ – Note 3,3
  3. Google Pixel – Note 3,3
  4. Samsung Galaxy S8 – Note 3,3
  5. Apple iPhone 7 Plus – Note 3,3

Im Schadensfall kommen bei Samsung Smartphones durchschnittlich die höchsten Reparaturkosten auf den Besitzer zu. Sogar deutlich Teurer als beim durchschnittlichen iPhone.

Um wirklich verlässliche Daten zu haben, müssen mindestens 200 Geräte desselben Modells innerhalb der letzten 12 Monate erfasst worden sein. Das sorgt dafür, dass nicht zwingend alle aktuellen Geräte in der Liste anzufinden sind. Ausgewertet werden die Daten im Intervall von einem Monat.

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Android Q: Google veröffentlicht erste Betaversion

Ab sofort kann die erste Betaversion des brandneuen Android Q heruntergeladen werden. Welche Neuheiten das Betriebssystem mitbringt und der Link zum Download für Interessierte hier:

Wir sehen schwarz

Und zwar Aufgrund des Darkmodes, welcher systemweit eine schwarze Benutzeroberfläche mit hellem Text ermöglicht, welche sich durch alle Menüs zieht. Zwar konnte man bereits bei Android Pie einen dunklen Modus nutzen, der umfasste jedoch nur einige Bereiche und nicht das komplette System.

Man kann den Darkmode entweder manuell auswählen oder bestimmte Uhrzeiten angeben, zu welchen das Gerät automatisch auf die dunkle Oberfläche wechselt. Praktisch ist dies besonders in der Nacht oder um Strom zu sparen, da die dunkle Anzeige deutlich weniger Akku frisst.

Datenschutz-, Fold Phone- und Kamera- Upgrades

Auch in Sachen Datenschutz gibt es mit dem Betriebssystem Verbesserungen, denn bisher galt bei Android Smartphones die Regelung, dass Apps, die im HIntergrund laufen grundsätzlich auch auf GPS Daten der Nutzer zugreifen dürfen. Nun können diese selbst einstellen, wann und ob eine App auf ihren Standort zugreifen darf.

Durch den aktuellen Trend hin zum faltbaren Smartphone ist Android Q außerdem darauf ausgelegt dieses neue Smartphone Format zu unterstützen. Hierbei geht es besonders darum, die Darstellung im ein- sowie ausgeklappten Zustand für den Nutzer angenehm und praktisch zu gestalten.

Alle, die gern Bilder mit ihrem Android Smartphone knipsen werden sich auch über die neuen Kamera Features freuen, die Android Q mitbringt. Es gibt beispielsweise einen direkten Zugang für Apps zu den Tiefenschärfe Einstellungen der Kamera. Bisher leider ausschließlich für die Google Pixel Phones. Zukünftig sollen aber Smartphones weiterer Hersteller folgen.

Download auf eigene Gefahr

Unter folgendem Link können Interessierte die Betaversion für ihr entsprechendes Android Smartphone herunterladen. Bevor dies geschieht, sollte man allerdings ein Backup aller Daten machen, die sich auf dem Gerät befinden, da diese im Zuge der Installation komplett gelöscht werden. Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass eine Betaversion meist noch Lücken enthält und es auch mal zu negativen Überraschungen kommen kann. Generell sollte man immer darauf achtgeben, alle Updates der Software regelmäßig herunterzuladen und zu aktualisieren.

Alle weiteren News zum neuen Betriebssystem und der endgültige Name werden wahrscheinlich im Mai auf der Entwicklerkonferenz von Google folgen.

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Nokia 9 PureView: das neue Foto-Smartphone mit 5 Kameras

Vor ein paar Tagen wurde das neue Nokia 9 PureView vorgestellt. Es wird von Fotografen mit seinen 5 Kameras als neuer Stern am Smartphone-Himmel gefeiert. Alle News zum neuen Teil:

Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona wurde vor einer Woche von HMD Global das neue Nokia 9 PureView vorgestellt. Ganze fünf Kameras mit Linsen von Zeiss sind auf der Smartphonerückseite integriert. Diese Anzahl an Kameras in einem Smartphone ist bisher einzigartig, denn Triple Kameras sind zwar häufig zu finden und beim Samsung Galaxy A9 sind vier Linsen verbaut, aber mit fünf Linsen toppt das Nokia 9 PureView alle bisherigen Ausführungen.

Die Kameras

Die Penta Kamera mit fünf Linsen von Zeiss befindet sich auf der Rückseite des Smartphones und ist zusammen mit einem LED Blitz kreisrund angeordnet. Zwei der Linsen sind Farbsensoren und drei davon monochrome Linsen. Die Sensoren haben jeweils 12 Megapixel und haben besonders im Kontrastbereich sowie im Tiefenspektrum einiges zu bieten. HMD bewirbt die Penta Kamera mit der Aussage, dass alle Komponenten wie ISP, CPU, GPU und mehr optimal ausgelastet werden und hierdurch viel Licht eingefangen werden kann. So soll selbst in dunkler Umgebung eine gute Aufnahmequalität gegeben sein. Die Größe der Bilder bewegt sich durch die fünf Zeiss Linsen in einem Spektrum von 60 bis 240 Megapixeln. Es gibt außerdem die Möglichkeit Aufnahmen auch im Nachhinein hinsichtlich der Tiefenschärfe zu bearbeiten.

Display, Design und Co.

Das Nokia 9 PureView kommt mit einem OLED Display mit Auflösung von 2.880 x 1.440 Pixeln und einer Diagonale von 5,9 Zoll daher. Zwar hat es weder Notch noch ist es wirklich randlos, doch aufgrund der Größe und der kontrastreichen Darstellung bietet es trotzdem ein angenehmes Displayerlebnis.

Das Gehäuse des Nokia 9 PureView ist aus einem Aluminium-600-Rahmen und einer Glasrückseite aus Gorilla Glas gefertigt. Unterhalb des Displays befindet sich außerdem ein integrierter Fingerabdruckssensor

Speichertechnisch ist das Smartphone von Werk aus mit 128 GB internem Speicher ausgestattet, welcher mithilfe einer Micro-SD-Karte erweitert werden kann. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 3.320 mAh und durch die Glasrückseite wird kabelloses Laden unterstützt. Beim Prozessor wurde mit dem Snapdragon 845 aus dem vergangenen Jahr allerdings keine neue Innovation integriert.

Der Marktstart des Nokia 9 PureView soll Anfang April erfolgen und preislich liegt es bei 649 Euro in der Mittel- bis günstigeren Oberklasse.

Deine Smartphone Kamera ist kaputt?

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Flexible Smartphones im Trend

Nachdem Google auf eine faltbare Zukunft für Android setzt, ziehen nun auch die Smartphone Hersteller nach und stellten die ersten Modelle im Zuge des diesjährigen MWC (Mobile World Congress) in Barcelona vor. Anhand von Patenten lässt sich sehen, dass sogar Apple von der Idee eines flexiblen iPhones nicht abgeneigt ist.

Duell der faltbaren Giganten

Galaxy Fold und Mate X. So nennen sich Samsungs und Huaweis erste Schwergewichte und ihre Designs könnten kaum weiter voneinander entfernt sein.

Das Samsung Galaxy Fold verfügt gleich über zwei Displays. Im zugeklappten zustand ist auf der Front ein 4,6 Zoll großes Display zu finden, während eine Triple-Kamera die Rückseite eine ziert. In diesem Zustand erinnert das Galaxy Fold an ein klassisches Smartphone. Nur dass es vergleichsweise dick ist und sich dem Trend der randlosen Displays entgegen stellt. Klappt man es auf, lässt sich das 7,3 Zoll große Hauptdisplay entdecken. Jetzt findet man nur noch Screen und in der rechten oberen Ecke die Selfi-Kamera.

Huawei geht mit dem Mate X den umgekehrten Weg. Während sich das Display bei Samsung im zugeklappten Zustand versteckt, bleibt das Display des Mate X immer außen. Das insgesamt 8 Zoll große Display erstreckt sich bei zugeklapptem Gerät über die Vorder- und Rückseite. Geklappt wird nicht in der Mitte, sondern leicht versetzt. Daher kommt das Haupt-Display auf 6,6 Zoll und das kleinere Display auf 6,38 Zoll. Die gewonnene Gehäusefläche bietet eine verbesserte Griffigkeit und beheimatet ebenfalls die Triple-Kamera. Dank des auf der Rückseite liegenden Displays ist es möglich die Hauptkamera für Selfies zu verwenden.

Mehr als nur Display

Bei der Ausstattung ihrer Geräte spart weder Samsung noch Huawei. Beide Geräte sollen Akkus mit über 4000 mAh besitzen, 512 GB internen Speicher haben und über 8 GB (Mate X) bzw. 12 GB (Galaxy Fold) Arbeitsspeicher verfügen. Auch das aktuelle Android 9.0 Pie, bei Huawei mit der EMUI 9.1.1 Benutzeroberfläche in beim Galaxy Fold im Samsung Experience Design, ist in beiden Smartphones vorhanden.

Nicht nur die Screens beider Geräte sind größer als bei der Konkurrenz. Auch der Preis beider Geräte ist in die Höhe gewachsen. Während Samsung für das Galaxy Fold bereits einen Preis von 2.000€ aufruft, ist das Mate X erst ab stolzen 2.299€ erhältlich. Wer trotzdem eines der beiden Smartphones erwerben möchte, der muss sich noch bis zum 3. Mai (Galaxy Fold) bzw. dem 3. Quartal 2019 (Mate X) gedulden.

David gegen Goliath

Neben den beiden Platzhirschen haben auf dem MWC noch andere Hersteller erste Informationen zu Falt-Handys bekannt gegeben. Auch bei dem chinesischen Hersteller Oppo reiften zahlreiche Ideen. Am Ende erinnert der Design-Prototyp sehr an das Mate X. Das Display des noch unbenannten Smartphones bleibt ebenfalls dauerhaft außen und bietet den selben Steg für bessere Griffigkeit und Platz für die Kamera. Ein Schnäppchen wird höchstwahrscheinlich auch dieses Foldable nicht, denn das letztes Jahr erschienene erste moderne Falt-Handy von Mitbewerber Royole kostete bei Markteinführung bereits ca. 1.150€.

Auch Xiaomi schreitet auf dem Weg der faltbaren Displays. Das sich noch in Entwicklung befindene Smartphone wählt einen noch unbekannten weg. Xiaomi hat sich für ein Design mit 2 Faltungen entschieden. Der bisher gezeigte Prototyp wird den Namen „Dual Flex“ oder „MIX Flex“ tragen. Weitere Informationen zu Erscheinungsdatum oder Preis sind noch nicht bekannt.

Ein Klassiker kehrt zurück

2019 wird das Jahr der Foldables und da darf Motorola natürlich nicht fehlen. Das legendäre Motorola Razr kommt zurück. Die Enthüllung soll bereits im Laufe der kommenden Monate stattfinden. Außerdem soll das Razr nicht später als die Mitbewerber auf den Markt kommen. Das bedeutet, dass noch in 2019 mit dem Telefon zu rechnen ist. Das Display wird, wie schon beim Klassiker, nach innen gerichtet zusammengeklappt. Auf Patentskizzen lässt sich ein sehr an den Vorgänger angelegtes Design erkennen. Genaueres, auch bezüglich des Preises, ist noch nicht bekannt.

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Appvorstellung : Signal – die Alternative zu WhatsApp?

Das Zuckerberg Imperium wird durch die Verschmelzung von Instagram, Facebook Messenger und WhatsApp zu einer gigantischen Datensammlung. So sind viele Nutzer auf der Suche nach alternative Messenger Diensten. Diese Woche stellen wir die Signal App als Alternative zu WhatsApp vor:

Über 2,5 Milliarden Menschen nutzen mindestens einen der drei Messenger Dienste Instagram, WhatsApp oder den Facebook Messenger oder gleich mehrere. Alle drei gehören zum Facebook Imperium und waren bisher völlig voneinander getrennt. Nun hat Facebook Gründer Zuckerberg die Zusammenführung angekündigt und viele Datenschützer und Nutzer sehen darin eine Gefährdung ihrer Sicherheit. Die einzige Möglichkeit, einer potenziellen Mega-Nutzerdatensammlung zu entgehen ist, sich Alternative Anbieter zu suchen und auf diese umzusteigen.

Signal statt WhatsApp?

Die Messenger App Signal wurde von den Amerikanern Moxie Marlinspike und Stuart Andersen zur verschlüsselten Kommunikation entwickelt und wird über die Signalstiftung durch Spenden finanziert. So ist die App nicht auf Profit durch Werbung oder Ähnliches angewiesen und kann trotzdem kostenlos sein. Das Verschlüsselungsprotokoll gilt selbst in der Kryptoszene als sehr sicher und wurde auch von WhatsApp und Facebook Messenger übernommen.

Über Signal lassen sich Nachrichten versenden und verschlüsselte Anrufe über das Internet tätigen. Alle Nachrichten werden standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt. Und der Dienst speichert keine Metadaten. Eine praktische Funktion ist außerdem der Auto-Zerstörungs-Timer für Nachrichten. Es gibt seit Herbst 2017 außerdem eine Desktop Version für den PC. Backups sind ebenfalls lokal und verschlüsselt möglich.

Verfügbar ist die App kostenlos im Google Playstore und im App Store von Apple. Allerdings ist die Nutzerzahl nicht öffentlich, aber natürlich noch nicht so groß wie beim Messenger Giganten WhatsApp. Wer auf diesen Dienst umsteigt muss also eventuell Freunde und Personen aus dem eigenen Umfeld überzeugen, die App ebenfalls zu nutzen um in Kontakt treten zu können.

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Vollgemüllt mit Apps: so befreist du dein Smartphone von Bloatware und Ballast

Auf vielen Handys befinden sich Unmengen an Apps, die bereits vorinstalliert sind und welche, die einfach nie genutzt werden. Dies verbraucht Speichervolumen und kann sich negativ auf Akkulaufzeit und Arbeitsgeschwindigkeit auswirken. Wir zeigen, wie sich die unerwünschten Apps von deinem Smartphone entfernen lassen:

Android Smartphones entrümpeln

Um dein Android Smartphone von lästigen Apps zu befreien musst du einfach das Symbol der entsprechenden App auswählen und dieses gedrückt halten. Nachfolgend erscheint ein Menü, bei welchem die Option zum Deinstallieren geboten wird. In einigen Fällen wird ein Mülleimersymbol angezeigt, auf welches die App gezogen werden kann. Wird weder Menü- noch Mülleimersymbol angezeigt, kannst du einfach in den Einstellungen unter dem Punkt “Apps” die gewünschte Anwendung auswählen und dann das Feld “Deaktivieren” antippen.

Die Fachzeitschrift “PC Magazin” gibt außerdem den Tipp, dass der Neustart des Smartphones einige praktische Prozesse in Gang setzt. Beispielsweise wird das Speichermanagement optimiert, temporäre Dateien gelöscht oder die Bereinigung des Gerätespeichers. Wer sich dies Zunutze machen will, kann sich einen wöchentlichen Termin im Kalender eintragen, welcher an den Neustart erinnert.

Um das Android Smartphone von vorinstallierter Bloatware zu entrümpeln sind in den meisten Fällen bestimmte Root-Rechte und Lösch-Apps gefordert. Beispielsweise die Apps “Titanium Backup” oder “Root App Deleter” bieten die Möglichkeit ab Werk installierte Apps zu deinstallieren und entfernen. Werden zentrale Apps fehlerhaft gelöscht könnte das Betriebssystem des Smartphones in Mitleidenschaft gezogen werden. Aus diesem Fall ist es in jedem Fall wichtig genau zu prüfen, ob die App, welche entfernt werden soll, für das problemlose Funktionieren des Smartphones notwendig ist.

Des Weiteren gibt es noch den Weg Apps per ADB auch ohne Root-Berechtigung zu entfernen. Dabei wird das Smartphone per USB-Kabel mit einem Computer verbunden. Mithilfe der Android Debug Bridge (ADB) und einer Reihe Befehle ist es nun möglich unerwünschte Apps zu entfernen. Nach dem Installieren der ADB Software und der Treiber deines Smartphones ist es möglich über das Terminal Befehle einzugeben. Hilfreiche Tutorials dazu findest du zum Beispiel bei AndroidPIT oder in englischer Sprache bei XDA-Developers.

Dieser Weg ist für erfahrene Benutzer und auch hier ist wieder Vorsicht geboten, denn Beim Deinstallieren der falschen App könnte das Betriebssystem unbenutzbar werden. Danach hilft häufig nur noch das Zurücksetzen auf Werkseinstellung.

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Gmail-App bekommt Design-Update im „Material Design“

Nach Chrome, der Google-Suche-App und Maps erhält nun auch Gmail ein Update. Dank „Material Design“ passt nun auch Googles E-Mail Service auch optisch wieder in die große Produktfamilie hinein.

Freiraum und viel Weiß, aber kein Dark Mode

Auch die Gmail-App ist nun im „Material Design“ verfügbar. Das dazugehörige Update wird ab sofort Stück für Stück ausgerollt. Laut Google werden in den kommenden Wochen alle iOS und Android Geräte Zugriff erhalten.

Die App orientiert sich nun deutlich an der Web Version. Die markante rote Leiste fällt nun weg. Als Ersatz findet sich nun eine weiße Suchleiste. Nun ist die gesamte App weiß. Die wegfallenden Trennstriche zwischen den einzelnen E-Mails sorgt für ein große, weiße Flächen. Der gewonnene Weißraum kommt vor allem den farbigen Labels zugute. Diese sind nun präsenter im Bild. Der beliebten Dark Mode, wie ihn bereits viele andere Apps haben, ist nicht Teil der Überarbeitung. Sowohl Apple als auch Google arbeiten allerdings bereits an einem Systemweiten Dark Mode.

Neben der optischen Anpassung, gibt es auch einige Verbesserungen in der Bedienbarkeit. Die Verwendung mehrerer Benutzerkonten ist überarbeitet worden. So ist nun der Wechsel in eine anderes Konto schneller möglich. Außerdem können Fotos nun bereits aus der Postfach Übersicht aus angezeigt werden. Das vorherige Öffnen der E-Mail ist also nicht mehr notwendig.

Eine Familie – Google vereinheitlicht seine Apps

Dieses Update ist ein weiterer Schritt um Googles „G Suite“ in der Zukunft zu einer einheitlichen und gut bedienbaren Produktfamilie zu machen. Weitere Apps für iOS und Android sollen im laufe des Jahres Folgen.

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