Ein Passwort für alles? Passwort-Manager im Überblick

Natürlich nutzt Du für jeden Service ein anderes unknackbares Passwort. Dann bist Du auf jeden Fall gut abgesichert, aber sicher auch genervt Dir zig komplizierte Zeichenkombis zu merken. Mit einem Passwort-Manager brauchst Du Dir nur noch ein einziges Passwort zu merken, der Service erledigt den Rest und kann sich selbst sehr lange Kombinationen merken, um so die Sicherheit zu erhöhen. Wir haben drei Anbieter und ihre Vorteile hier zusammengefasst:

Was sollte ein Passwort-Manager können?

Von Experten wird empfohlen, Passwort-Manager zu nutzen, statt sich die Codes selbst zu merken. Das hat den Vorteil, dass sich das Programm auch sehr lange, komplexe Zeichenkombinationen problemlos merken kann. Durch diese langen Kombinationen wird automatisch die Sicherheit des Passwortes erhöht. Um einen Passwort-Manager zu nutzen ist es dann nur noch notwendig sich ein zentrales Masterpasswort zu merken. Weitere Merkmale eines guten Passwort-Managers sind die Multi-Faktor-Authentifizierung, hohe Anforderungen an das Masterpasswort und die automatische Generierung neuer komplexer Kennwörter für neue Dienste. Passwort-Manager verwalten beliebig viele Anmeldedaten der Nutzer und können die Informationen über mehrere Geräte synchronisieren. Diese Leistungen erfüllen die drei kostenpflichtigen Dienste Dashlane Premium, Keeper Security und LastPass Premium. Wer einen der Dienste in Anspruch nehmen möchte zahlt zwischen 2 und 3 Euro monatlich.

Dashlane Premium:

Die kostenpflichtige Variante des Passwort-Dienstes kommt mit ca. 33 Euro pro Jahr nicht ganz günstig daher. Ein weiteres Manko zum Preis: der Support ist ausschließlich per E-Mail erreichbar. Dafür ist es für beliebig viele Geräte anwendbar und führt automatisch Backups für alle Passwörter durch, sodass die Daten von vermissten Geräten nicht verloren gehen können. Der Dienst ist über eine App oder den Browser über die Webseite nutzbar. So ist es möglich auch Geräte zu verwenden, auf denen die Anwendung nicht installiert ist. Außerdem kann man anderen Nutzern Zugriff auf Dienste gewähren, um Inhalte zu teilen und mit ihren Geräten zu synchronisieren. Auch die universelle Zwei-Faktor-Authentifizierung (U2F) spricht für einen hohen Sicherheitsstandart. Ebenfalls überzeugt Dashlane Premium bei den Anforderungen an das Masterpasswort und der Generierung neuer Passwörter.

Keeper Security:

Der Dienst von Keeper Security kostet mit 29,99 Euro jährlich ähnlich viel wie das Angebot von Dashlane Premium. Es ist als Web-, Desktop- und App nutzbar und zusätzlich zur Speicherung von Anmeldedaten ist es bei diesem Programm möglich Dateien der Formate .png, jpg, docx, csv und pdf zu speichern. Die von Keeper gespeicherten Daten werden mit AES-256-Verschlüsselung abgespeichert und können auf Wunsch auch in der Cloud Security Vault von Amazon gespeichert werden. Auch Keeper Security funktioniert über eine Multi-Faktor-Authentifizierung. Hierbei sendet der Dienst einen temporär befristeten Code an das Handy des Nutzers, welchen dieser zur Anmeldung nutzen muss. Es ist außerdem möglich, zur Identifizierung den Fingerabdruck zu verwenden, dies ist natürlich ausschließlich bei Geräten möglich, die diese Funktion anbieten. Keeper Security legt besonderen Wert auf eine sehr sichere Zeichenzusammenstellung bei der Generierung von Passwörtern. Es erkennt auch, ob der Nutzer Passwörter doppelt verwendet und kennzeichnet unsichere und sichere Passwörter farblich. Für unsichere Passwörter lassen sich ganz einfach über ein nebenstehendes Würfelsymbol neue Passwörter generieren mit einer Länge von bis zu 51 Zeichen. Der Support ist über Telefon, Live-Chat oder E-Mail erreichbar.

LastPass Premium:

Die Kosten für das Programm LastPass Premium betragen jährlich 24 Euro. Es bietet die Funktion, anderen Nutzern Passwörter, Zugangsdaten und Mitgliedschaften zugänglich zu machen und kommt mit 1 GB Datenspeicher daher. Wie die anderen vorgestellten Dienste funktioniert es mit der Multi-Faktor-Authentifizierung und es ist möglich einen Familien-Account für alle wichtigen Zugangsdaten der ganzen Familie anzulegen (4 Euro monatlich). Eine Funktion von LastPass ist außerdem, digitale Notizen zu speichern. Es überzeugt mit hohen Anforderungen an das Masterpasswort und der Generierung sicherer Passwörter. LastPass ist über eine Browsererweiterung oder eine App nutzbar und synchronisiert alle Eingaben auf genutzten Geräten. Es generiert auf dem genutzten Gerät nach der Eingabe des Masterpasswortes einen individuellen Sicherheitsschlüssel und verschlüsselt die Daten auf Geräteebene, was den Vorteil hat, dass auf die Daten nicht einmal vom Programmanbieter zugegriffen werden kann. Außerdem bietet LastPass einen Sicherheitstest an, um unsichere Passwörter zu identifizieren. LastPass gibt es aber auch in einer kostenlosen Version. In der Kostenlosen Version muss jedoch auf einige Funktionen wie zum Beispiel die Multifaktor-Authentifizierung verzichtet werden.

Die Lösung von Apple:

Auch Apple hat einen Service zur Verwaltung von Passwörtern im Angebot. Die Anwendung ist eine zentrale und verschlüsselte Passwortdatenbank, welche direkt in macOS und iOS integriert und kostenlos ist. Genannt wird sie Schlüsselbund. So wird der Nutzer nach der Eingabe von Anmeldedaten in Webdienste gefragt, ob die Informationen für zukünftige Anmeldungen gespeichert werden sollen. Wählt der Nutzer diese Option aus, werden die Daten automatisch in der verschlüsselten Passwortdatenbank hinterlegt. Praktisch ist außerdem die Funktion, den Schlüsselbund über die iCloud zu synchronisieren um ihn auf mehreren Apple-Geräten nutzen zu können. Hierbei synchronisieren sich alle Änderungen von Passwörtern automatisch auf allen Geräten. Alle Passwörter und Anmeldedaten werden wie bei den anderen Passwort-Managern an einem Ort gespeichert. Wenn Du Safari als Browser verwendest werden die Passwörter vom System automatisch ausgefüllt. Leider werden die Passwörter nur bei der Verwendung von Safari automatisch verwaltet. Benutzt Du einen anderen Browser muss der Schlüsselbund über die “Schlüsselbundverwaltung” manuell verwaltet werden. Es ist notwendig, das Benutzerkennwort des Macs anzugeben. Dieses kann allerdings anders als bei den anderen Programmen aus unsicheren Zeichenkombinationen bestehen. Wenn ein Passwort in der Schlüsselbundverwaltung geändert wird, wird es nicht automatisch im Dienst selbst geändert. Hierzu muss der Dienst aufgerufen und die „Passwort ändern“-Funktion betätigt werden. Ein Pluspunkt: sämtliche Daten von genutzten WLAN-Netzen sind im Schlüsselbund aufgeführt und können so jederzeit aufgerufen werden. Ein weiterer Vorteil des Programms ist die sichere Speicherung von Notizen. Hiermit können kurze Texte verschlüsselt auf der Festplatte gespeichert werden. Apples Schlüsselbund kann wie die anderen Passwort-Manager auch Passwörter generieren. Um zum Passwort-Generator zu gelangen klickt man in der Schlüsselbundverwaltung einfach auf das Schlüssel-Symbol neben dem Eingabefeld für ein neues Passwort. Dort kann man Länge und Art der Zeichenzusammensetzung des neuen Passworts auswählen.

Super sicher und fair…

sind außerdem unsere Reparaturen und Aufrüstungen für Deine Geräte. Egal welchen Schaden oder Aufrüstungsbedarf Deine Technik hat, wir kümmern uns drum! Komm einfach spontan in einer unserer 9 Filialen vorbei und lass Dich kostenlos von uns beraten. Wir machen Deine Teile heile und rüsten sie auf. Fix, professionell und zu fairen Preisen.


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Standort Karte: Dein iPhone weiß, wo Du warst

Dass Dein Smartphone Daten sammelt ist nichts Neues. Auch, die Nutzung von GPS verwundert nicht. Dass es allerdings alle Standorte, an denen Du Dich aufgehalten hast auf einer versteckten Karte verzeichnet wissen die wenigsten. Wir zeigen, wie man die Karte findet und wie man die Funktion abschaltet:

Step 1: Einstellungen

Geh in Deinem iPhone zu den Einstellungen und öffne dort den Punkt “Datenschutz”.

Step 2: Ortungsdienste

Nun öffnet sich eine Liste mit dem Punkt “Ortungsdienste” mit dem Wort “Ein” (nur, wenn diese vorher aktiviert waren, kannst Du die Karte mit Deinen Aufenthaltsorten sehen). Tippe auf “Ortungsdienste”. Hier siehst Du außerdem, welche Apps Deine Standorte nutzen und die Freigabe entsprechend verwalten.

Step 3: Standortfreigabe

Öffne die “Standortfreigabe”. Hier wird Dir anhand von Pfeilen angezeigt, wie Deine Standorte verwendet wurden.

lila Pfeil: Dein aktueller Standort wurde kürzlich verwendet.

lila umrandeter Pfeil: Die Anwendung nutzt die Geofence-Funktion. Ein Geofence ist eine virtuelle Eingrenzung eines Standorts. Diese wird genutzt um das Eintreffen oder Verlassen eines Standorts anzugeben.

grauer Pfeil: Dein aktueller Standort wurde in den letzten 24 Stunden verwendet.

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Step 4: Häufige Orte

Ganz unten in der Liste befindet sich der Punkt “Systemdienste”. Tippe auf den Punkt

Auch hier öffnet sich wieder eine lange Liste. Scrolle weiter bis zum Punkt “Häufige Orte” und öffne ihn (Du kannst die Karte mit Deinen Aufenthaltsorten nur sehen, wenn “Häufige Orte” aktiviert sind).

Step 5: Verlauf

Geschafft! Nun kannst Du den Verlauf Deiner Aufenthaltsorte verfolgen. Kaum zu glauben, welche Details Dein iPhone über Deine Standorte gesammelt hat oder? Es zeigt Dir die genaue Anzahl der Besuche an einem Ort und es ist unschwer erkennbar, wo Du dich am meisten aufhältst. Wenn Du einen Straßennamen anklickst, wird angezeigt, wann Du den Standort betreten und verlassen hast.

Step 6: Standort-Dokumentation abschalten

Diese Standort-Dokumentation geht Dir zu weit? Stell sie ganz einfach unter dem Punkt “Häufige Orte” (s. Step 4) ab, in dem du den grünen Riegel nach links schiebst. Weiter unten unter “Häufige Orte” kannst Du außerdem den bisherigen “Verlauf löschen”.

Hast Du ‘nen Schaden?

Dein Display ist gebrochen oder Dein Akku hält nicht mal bis zur Mittagspause? Dann beweg Deinen Standort schnell zu einer unserer 9 Filialen. Wir machen Deine Teile heile. Wie immer ohne Termin, zu fairen Preisen und super fix!


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Code-Knacker: Wie sicher ist Dein Passwort?

Du benutzt für alles ein und dasselbe Passwort und das schon seit Jahren? Natürlich der Name vom ersten Haustier, den kann man sich so gut merken und kommt nicht durcheinander. Hier die schlechte Nachricht für Dich: dieses Passwort lässt sich innerhalb weniger Sekunden knacken! Die Strategie “passiert schon nicht” ist hierbei keine Gute, denn mit Deinen Daten aus Amazon, Paypal und Co. lässt sich großer Schaden anrichten. Wir zeigen Dir, wie du ein sicheres Passwort erstellst und dich vor Datendieben schützt.

Datendiebstahl leicht gemacht

Mittlerweile sind viele Programme auf dem Markt, die mit automatischen Algorithmen Wörter-und Zahlenkombinationen in Sekundenschnelle entschlüsseln. Das Programm “Graykey” kostet zwischen 15.000 und 30.000 Dollar und knackt easy auch aktuelle Modelle und iOS 11. Das Besondere an dem Programm: es schafft es in vielen Fällen die Wartezeit zwischen Fehleingaben zu umgehen. Natürlich gibt es auch günstigere Programme, die im Zweifel auch erfolgreich sind. Unsichere Passwörter sind die meistgenutzte Sicherheitslücke im World Wide Web. Täglich werden ahnungslose Nutzer im Netz Opfer von Datenklau und müssen mal mit leichteren, mal mit schwereren Folgen kämpfen.

“hallo” ein bisschen kreativer bitte!

Einer Studie zufolge ist das beliebteste Passwort der Deutschen “hallo”. Schnarch, das zeugt mal wieder von der grenzenlosen Kreativität unseres Landes. Noch einfallsreicher ist der Platz zwei mit “passwort”, gefolgt von Platz drei mit “hallo123”. Eines dieser drei kreativen Ergüsse ist Dein Passwort? Dann aber zack zack, Passwort ändern! Solche “Codes” knacken Datendiebe in unter einer Sekunde!

Lang und vermischt

Ein sicheres Passwort sollte nicht zu kurz sein. Das heißt in Zahlen ausgedrückt, es sollte mindestens 10 Zeichen umfassen. Außerdem ist es wichtig, dass das Passwort nicht ausschließlich aus Buchstaben, sondern einem bunten Mix aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen besteht. Auch auf Wörter, die im Wörterbuch zu finden sind, sollte verzichtet werden. Benutze stattdessen lieber Anfangsbuchstaben von Sätzen, die Du Dir gut merken kannst. Zum Beispiel: Alle meine Entchen schwimmen auf dem See = AmEsadS und zusätzlich eine Zahlen- und Sonderzeichenkombination.

Häufiger mal wechseln

Sicherlich ist es bequem, Jahrelang die selben Passwörter zu verwenden. Sicherer ist es allerdings jedes halbe Jahr einen Komplettwechsel für alle Deine Passwörter durchzuführen. Du musst nicht das gesamte Passwort ändern. Es reicht eine Umstellung oder ein zusätzliches Sonderzeichen. Besonders solltest Du darauf achten, für Deine meistgenutzten Dienste unterschiedliche Passwörter zu verwenden, denn sollte es zu einem Datenklau kommen werden die Diebe sicherlich probieren mehrere Online-Dienste mit Deinen Daten zu nutzen. Notiere Dir die Passwörter an einem sicheren Ort. Auf keinen Fall in der Nähe zu Deinem Computer oder dort, wo andere Personen Einsicht haben. Auch ist es riskant Passwörter in Mails, SMS oder anderem Schriftverkehr online weiterzugeben.

Passwort-Manager

Praktisch sind Helfer-Programme, die Deine Passwörter für Dich verwalten und mit nur einem Passwort oder Fingerabdruck zu bedienen sind. Diese Dienste erleichtern die Übersicht, sind aber was die Sicherheit angeht noch nicht perfekt.

Noch mehr Sicherheit

Gibt es zum Beispiel mit unseren Panzerglas-Folien und Smartphone Cases. Du findest sie in unseren 9 Filialen zu super fairen Preisen. Auch in allen anderen Technik-Fragen sind wir immer für Dich da. Komm einfach vorbei und wir kümmern uns fix um Deine Teile.


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Made in Germany – deutsche Speicher Clouds

Wenn der Speicherplatz auf dem Smartphone oder PC mal wieder zu neige geht sind kostenlose Online Speicher eine super Option. Hier gibt es wie immer eine Vielzahl an Anbietern. Diesmal stellen wir eine Auswahl an Speicher Clouds mit Serverstandort in Deutschland vor, die den deutschen Datenschutzgesetzen unterliegen.

Magenta Cloud (Telekom)

Auch die Telekom bietet mit ihrer Magenta Cloud einen Gratis Onlinespeicher mit Standort in Deutschland an. Alle Up- oder Downloads und der E-Mailverkehr werden per AES-128-Bit-SSL verschlüsselt und das Mailpostfach wird durch einen Spam- und Virenschutz geschützt. Besonders für Telekom Festnetz- oder Mobilfunkkunden lohnt sich die Cloud mit 25 GB kostenlosem Speicherplatz. Für alle anderen Nutzer gibt es jeweils 10 GB Gratisspeicher. Für die Nutzung der Magenta Cloud ist es notwendig, eine kostenlose E-Mailadresse anzulegen. Außerdem ist es möglich, den Speicherplatz kostenpflichtig zu erweitern. Auch für diese Cloud gibt es Android sowie Smartphone Apps oder sie kann über den PC genutzt werden.

Speicher: 10 GB für alle Nutzer, 25GB kostenlos für Telekom Festnetz/ Mobilfunk-Kunden, erweiterbarer Speicher gegen Aufpreis

Sicherheit: Serverstandort für die Speicherung in Deutschland, unterliegt deutschen Datenschutzgesetzen, Uploads/ Downloads/ Mailversand per AES-128-Bit-SSL-Verschlüsselung, Basis Spam- und Virenschutz für Mailpostfach

Nachteile: Synchronisierung hakt laut Nutzerbewertung teilweise

E-Post Cloud

Die Speicher Cloud von der Deutschen Post ist eigentlich ein Zusatzangebot zum kostenpflichtigen E-Post-Dienst. Mit diesem ist es möglich eine Nachricht digital zu verfassen und über den Service als konventionellen als Brief verschicken zu lassen. Während diese Leistung der Deutschen Post kostenpflichtig ist, gibt es außerdem die kostenlose Speicher Cloud des Anbieters. Mit 5GB Startspeicher und 30 GB Speicher nach abgeschlossener Identifizierung bei der POSTID besticht die E-Post Cloud durch den riesigen kostenlosen Speicherplatz. Genutzt werden kann die Cloud über entsprechende Android oder iOS Apps oder über einen Browser am PC.

Speicher: 5 GB für alle Nutzer, 30 GB bei kostenloser Identifizierung bei der POSTID

Sicherheit: Serverstandort für die Speicherung in Deutschland, unterliegt deutschen Datenschutzgesetzen

Nachteile: Dateigröße darf maximal 50 MB betragen

Free Hidrive (Strato)

Strato wird von dem Berliner Unternehmen United Internet geführt und bietet seinen Nutzern eine Bandbreite vom Homepage-Baukasten mit Online-Shop Funktion, über Domain-Registrierung und Webseiten-Hosting an. Die Server von Strato sind nach ISO 27001 zertifiziert, befinden sich in Deutschland und unterliegen den deutschen Datenschutzgesetzen. Für alle Nutzer und Nichtnutzer bietet Strato außerdem den Online Speicher Free Hidrive an. Dieser ist kostenlos und es stehen jedem Nutzer 5 GB Gratisspeicher zur Verfügung, dieser lässt sich gebührenpflichtig auf 100 GB erweitern. Free Hidrive lässt sich über den PC und über iOS sowie Android Apps bedienen. Ein Vorteil der Speicher Cloud sind die automatischen Backups von Dateien, mit welchen sich auch gelöschte oder vorherige Versionen wieder herstellen lassen.

Speicher: 5 GB Gratisspeicher, 100 GB Speicher für 5,80 Euro monatlich

Sicherheit: Serverstandort in Deutschland, Server nach ISO 27001 zertifiziert, unterliegt deutschen Datenschutzgesetzen, Verschlüsselter Upload von Dateien möglich

Nachteile: –

Web.de & GMX

Nutzer von Web.de oder GMX können kostenlos den dazugehörigen Speicherdienst mit Standort in Deutschland nutzen. Diesen findet man im Menü unter Online Speicher. Er ist auch über passende Android sowie iOS Apps zu nutzen. Jedem Nutzer stehen 2 GB Speicher kostenlos zur Verfügung, diese lassen sich erweitern, wenn man den Windows Client installiert und die Mobile App verwendet (jeweils 4 GB zusätzlich). Es können Fotos, Videos, Audio-Dateien oder Dokumente gespeichert und mit anderen Nutzern geteilt werden.

Speicher: 2 GB Gratisspeicher, 4 GB für das Installieren des Windows Clients, 4 GB für das Verwenden einer Mobile-App, für 1,99 Euro monatlich 20 GB Speicher, für 6,99 Euro monatlich 100 GB Speicher

Sicherheit: Serverstandort in Deutschland, unterliegt deutschen Datenschutzgesetzen

Nachteile: ausschließlich für Nutzer der Maildienste, nur 2 GB Gratisspeicher

Driveonweb

Ein weiterer Online Speicher wird von Driveonweb angeboten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Cloud zu nutzen. Hierbei ist DriveOnWeb Free die kostenfreie Version. Jedem Nutzer, des kostenlosen Pakets stehen 5 GB Speicherplatz und zwei Nutzerzugänge zur Verfügung. Der Serverstandort befindet sich in Deutschland, die Server sind nach ISO 27001 zertifiziert und zusätzlich erfolgt die Sicherung aller Nutzerdateien über eine AES-256-Bit-SSL-Verschlüsselung. Es lassen sich Dateien mit anderen Nutzern über Shared Folder teilen und es ist möglich, den Account als zusätzliches Laufwerk im Windows Explorer einzubinden. Diese Möglichkeit fehlt allerdings bei Mac OS oder Linux und es gibt keinen Support für die kostenlose Version.

Speicher: 5 GB für jeden Nutzer kostenlos

Sicherheit: Serverstandort in Deutschland, Server nach ISO 27001 zertifiziert, unterliegt deutschen Datenschutzgesetzen, AES-256-Bit-SSL-Verschlüsselung von Dateien

Nachteile: kein Hilfe-Support für Gratis-Version, keine Einbindung für Mac OS und Linux möglich

Noch mehr Speicherplatz für Deine Geräte?

Kein Problem! Wir machen Deine Teile nicht nur heile, sondern rüsten sie auch für Dich auf! Komm einfach ohne Termin in einer unserer 9 Filialen vorbei und wir kümmern uns um Dein Anliegen. Wie immer fix, fair und professionell!


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App-Vorstellung: das kann die Google Translate App

Der nächste Urlaub ist gebucht und es wird kein Trip in die Berge oder an die Ostsee? Um sich im Ausland zu verständigen ist es hilfreich einen Übersetzer an der Seite zu haben. Klar, kann man sich auf das gute alte Wörterbuch verlassen und mühsam Wort für Wort zusammensuchen. Richtig easy funktioniert das allerdings auch mit der Übersetzungs App von Google. Welche Funktionen es gibt und wo die Anwendung noch ausbaufähig ist haben wir hier zusammengefasst:

Die Fakten:

Google Translate gibt es seit 2006, ist iOS und Android kompatibel und dazu kostenlos. Der Übersetzer ist eine absolute must-have-App für Weltenbummler und alle, die hin und wieder schnelle und einfache Hilfe beim Übersetzen brauchen. Die Anwendung ist Marktführer im Bereich der Übersetzungs-Apps und bietet mit 103 wählbaren Sprachen eine super umfangreiche und zuverlässige Sprachübersetzung an. Einzelne Wörter, ganze Texte und Webseiten lassen sich mit der App einfach übersetzen. Auch ohne die Ausgangssprache zu kennen, kann man eine Übersetzung in die Wunschsprache durchführen lassen. Seit 2014 gibt es außerdem die eine Übersetzer-Community von Google, mit der Mitglieder die Möglichkeit haben die Übersetzungen zu korrigieren und neue vorzuschlagen um die Qualität der automatischen Übersetzung zu optimieren. Seit 2017 verwendet Google für seinen Übersetzer-Service künstliche neuronale Netze. Diese dienen dazu, dass nicht die Bestandteile eines Satzes einzeln, sondern die gesamte Satzkonstruktion im Zusammenhang übersetzt wird um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Die Funktionen:

1. Übersetzer-Basics
Wie in allen Übersetzungsdiensten lassen sich einzelne Worte in das Programm eingeben und in eine beliebige Sprache übersetzen. Auch die Übersetzung von ganzen Sätzen funktioniert nach demselben Prinzip. Um die App auch offline zu nutzen, was beispielsweise im Ausland praktisch ist, kann man einzelne Zusatzpakete kostenlos herunterladen. Die verbrauchen zwar viel Speicherplatz, dafür aber weniger Roamingdaten, als im Onlinemodus des Programms.

2. Die Echtzeit-Übersetzung
Eine super praktische Funktion der App ist die Echtzeit-Übersetzung. Einfach die Anwendung öffnen und die Echtzeit-Übersetzung wählen, dann noch Ausgangs- und Zielsprache eingeben. Nun kann man mit der Smartphonekamera alle möglichen Schriften anvisieren. Die App zeigt Dir in Sekundenschnelle eine Übersetzung für den aufgenommenen Text an. So lassen sich beispielsweise Speisekarten, Verkehrsschilder oder Zeitschriftenartikel übersetzen. Fazit: Wunder sollte man von der Echtzeit-Übersetzung nicht erwarten, aber dennoch ist sie hilfreich um den Kern von Textinhalten zu verstehen. Jeder, der diese Funktion noch nicht genutzt hat sollte sie probieren.

3. Die Sprachübersetzung
Eine weitere coole Funktion von Google Translate ist die Sprachübersetzung. Hierzu nimmt man mit der App ein Gespräch oder einen Monolog auf und anschließend spuckt sie einem die automatische Übersetzung der Stimmaufnahme aus. Hierbei ist wie bei allen Funktionen die Satzübersetzung noch nicht perfekt, aber ich den meisten Fällen gut und es lässt sich der Inhalt verstehen.

4. Zweisprachige Unterhaltung dolmetschen
Richtig abgefahren: Google Translate kann eine Unterhaltung zwischen zwei Personen, die unterschiedliche Sprachen sprechen, live dolmetschen. Im Moment werden 32 Sprachen unterstützt.

So geht’s: Wähle die beiden Sprachen aus. Nun tippe einmal auf das Mikrofon-Zeichen wenn die erste Person anfängt zu sprechen und einmal wenn die zweite Person beginnt. Nun dolmetscht Google Translate den Rest der Unterhaltung automatisch. Funktioniert nicht immer perfekt, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert.

Fazit:

Die Google Translate App liefert nicht immer perfekte, meistens aber gute Ergebnisse und kann im Urlaub, sowie im Alltags wirklich praktisch sein. Trotz der neuronalen Netze ist in einigen Fällen bei der Übersetzung ganzer Sätze und Texte noch Luft nach oben. Je geläufiger die Sprache ist, desto besser auch die Qualität der Übersetzung. Für uns gehört die Anwendung definitiv zu den kostenlosen Apps, die jeder auf dem Smartphone haben sollte.

Jetzt bei Google Play

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iPad: das neue 9.7

Die Tablet-Familie von Apple hat Zuwachs bekommen: Das neue iPad 9.7. ist eine günstigere Version des ersten 9.7 und kommt mit dem hochmutenden Versprechen daher, einen Computer ersetzen zu können. Welche Neuerungen, Features und Funktionen es mitbringt haben wir hier zusammengefasst:

Der Preis ist heiß

Preislich liegt das neue iPad 9.7 unter dem Niveau des Vorgängers. Das Modell mit Wifi und 32 GB Speicher kostet 349 und die LTE-Version mit gleicher Speicherkapazität 479 Euro. Das neue iPad 9.7 ist mit dem Apple Pen kompatibel. Leider ist dieser nicht im Preis des Tablets enthalten und er muss für 99 Euro dazugekauft werden. Der Unterschied zum iPad Pro ist mit 300 Euro eine ganz schöne Nummer und es lohnt sich zu überlegen, das etwas leistungsschwächere 9.7 dem Pro vorzuziehen und 300 Euro zu sparen.

Ganz viel Leistung

Viel Leistung, Mobilität und intuitive Benutzung. Klingt top, aber auch nach dem gleichen Paket des alten iPad 9.7. Äußerlich und vom Gewicht gleicht es dem vorigen Modell. Was ist nun aber wirklich anders? Das neue iPad 9.7 kommt mit einem A10 Fusion Chip daher. Dieser ist gegenüber dem A9-CPU Chip des Vorgängers ganze 40% schneller in der CPU-Leistung und sogar 50% schneller in der Grafikleistung. Für die nächste Entwicklung der Augmented Reality Anwendungen bieten ein Gyroskop und Beschleunigungssensor eine super Basis. Auch die Mobilfunk-Verbindungen sind jetzt doppelt so schnell wie die des Vorgängers und trumpfen mit 300 und bei Wi-Fi mit 866 Mbps auf. Die Kamera bleibt weiterhin mit “nur” 8 Megapixeln ausgestattet und ist somit im Vergleich zum iPad Pro nicht so gut aufgestellt. Auch akkutechnisch hat sich nichts verändert, die Leistung bleibt gleich und reicht für etwa 10 Stunden. Eine externe Tastatur lässt sich per Bluetooth verbinden. Dies ist allerding wesentlich Akkubelastender, als mit einem Smart Connector, den man zum Verbinden an das iPad Pro verwenden kann. Mit den vielen neuen Funktionen aus iOS 11 (Link iOS Update) lässt sich das neue iPad 9.7 vielseitig nutzen.

Wie ein Computer?

Apple wirbt für sein neues Tablet mit dem Slogan “Wie ein Computer. Und wie kein Computer.”. Viel Leistung, Mobilität und intuitive Benutzung das alles soll das iPad 9.7 miteinander vereinen. Klingt vielversprechend und es stimmt, das neue iPad 9.7 bietet ein solides Rundum-Paket und schlägt seinen Vorgänger in vielen Bereichen. Besonders die Kompatibilität mit dem Apple Pen und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis machen es für iPad-Liebhaber zu einem attraktiven Allrounder. Ob es den Heimcomputer langfristig ersetzen wird, bleibt aufgrund kleinem Display und fehlender Tastatur zu bezweifeln. Um es mobil zu nutzen, ist es eine gute Investition.

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Ikea-Place-App: Augmented Reality für Deine Wunscheinrichtung

Ab sofort kannst Du Dein Reich ganz nach Deinem Gusto virtuell auf Deinem Smartphone planen, einrichten und dann nur das kaufen was auch wirklich passt. Ikea hat mit seiner neuen Augmented-Reality-App “Ikea-Place” eine super coole Anwendung für seine Kunden entwickelt.

Augmented Reality

Was übersetzt soviel wie “erweiterte Realität” bedeutet, ist in diesem Fall eine visuell erweiterte Darstellung der Realitätswahrnehmung durch Ergänzung oder Überlagerung von virtuell generierten Bildern oder Videos. Das Ganze ist gar nicht so neu, wie es für die meisten klingen mag, sondern wird schon seit einigen Jahren beispielsweise bei Fußballübertragungen durch Einblenden von Linien und Kreisen wie etwa bei Freistößen genutzt. Es werden also Realität und virtuelle Darstellungen kombiniert um so eine erweiterte Realität für den Nutzer zu bilden. Aktuell kommen viele Apps, die auf dieser Technik basieren auf den Markt und es ist spannend, in welchen Bereichen die Anwendungen zukünftig einfache Alltagslösungen anbieten können, wie bei der Ikea-Place App.

Ikea-Place-App gegen Fehlkäufe

Wer kennt es nicht? Beim Schlendern durch den schwedischen Möbelriesen ist alles so schön dekoriert, zusammengestellt und angerichtet, dass man (oder Frau) statt der geplanten Bettwäsche und der 100er Packung Teelichter spontan eine super gemütliche Sitzlandschaft bestellt. Am Liefertag kommt dann das böse Erwachen: nachdem man Teil für Teil sorgsam nach Anleitung zusammengesetzt und mehrfach nur knapp am Nervenzusammenbruch vorbeigeschrammt ist, stellt man fest, dass das Sofa in den eigenen vier Wänden plötzlich eher aussieht wie ein dunkler Platzfresser. Gegen solche Fehlkäufe soll die Ikea-Place-App Abhilfe schaffen, indem man ganz bequem am Smartphone virtuell sein Wohnzimmer mit den Wunschmöbeln bestücken und danach entscheiden kann, ob es passt oder eben nicht. So lassen sich Überraschungen und grobe Fehlkäufe vermeiden. Echt praktisch!

Womit lässt sich die App nutzen?

Die Ikea-Place-App lässt sich ab sofort auf iOS und Android Geräten nutzen. Sie ist mit allen iPhones ab dem Modell 6S, dem iPad Pro, Samsung Galaxy (S7, S7 Edge, S8, S8+, Note 8), Oneplus 5, Google Pixel, LG V30/ V30+ und Asus Zenfone AR kompatibel. Einziger Wermutstropfen: Apps mit Augmented Reality Technik sind ordentliche Akkufresser! Wer also unterwegs mal schnell etwas testen möchte, sollte eine Powerbank oder eine Steckdose mit Ladekabel in der Nähe haben.

Das kann Ikea-Place:

Ziel der App ist es, einem zu zeigen, wie die Ikea-Produkte in den eigenen vier Wänden wirken. Um dies möglich zu machen, muss man seine Räumlichkeiten scannen. Hierzu bewegt man sein Gerät mit der Kamera einfach umher. Mit der Anwendung ist es außerdem möglich, Einrichtungsstücke zu fotografieren und sich auf dieser Grundlage Produkte von Ikea vorschlagen zu lassen. Diese lassen sich dann über das “Plus” in der unteren Navigation virtuell in die Umgebung einfügen. Man hat die Auswahl zwischen insgesamt 1600 Produkten, um sich gestalterisch auszuleben. Leider ist bisher kein Versenden der gestalteten Einrichtung möglich, aber man kann beispielsweise einen Screenshot erstellen und diesen verschicken. Von kleinsten Deko-Gegenständen über riesige Sitzlandschaften lässt die App mit der großen Auswahl an Produkten fast keine Wünsche offen. Egal ob Wohnzimmer, Küche, Bad oder Büro, für alle Räumlichkeiten lässt sich mit der App die Einrichtung planen.

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App funktioniert nicht?

Dann liegt das wahrscheinlich an einer kaputten Kamera oder einem anderen Schaden. Egal welches Problem Smartphone oder Tablet hat, wir kümmern uns drum! Komm einfach spontan in einer unserer 9 Filialen vorbei und wir machen Deine Teile heile! Fix, fair und professionell!


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10 #SiriHacks die Du unbedingt kennen musst

Die nette Dame in Deinem iPhone hat eine Menge auf dem Kasten. Eigentlich weiß sie fast alles über Dich: mit wem Du zuletzt telefoniert hast, wo Du wohnst oder wann Deine Mama Geburtstag hat. Wenn Du ihre Hilfe bisher noch nicht nutzt, haben wir hier zehn Gründe, Apples Sprachassistentin eine Chance zu geben:

1. Dollar, Kronen oder Rupie

Wer kennt es nicht, im World Wide Web ist man auf ein cooles Produkt gestoßen, was man unbedingt haben möchte. Der Preis ist allerdings in einer anderen Währung angegeben und die Option ihn in Euro anzuzeigen gibt es natürlich nicht. Also schnell ein neues Fenster öffnen und einen Währungsrechner suchen um dann umständlich die Zahlen in winzige Fenster einzutragen. Das kannst Du Dir zukünftig sparen! Frag einfach Siri, was der Betrag in Euro umgerechnet ist und innerhalb von Sekunden bekommst Du das genaue Ergebnis.

2. Schon wieder die Müllbeutel vergessen?

Mist! Du hattest Deiner Freundin eigentlich versprochen, wenn Du am Supermarkt vorbeikommst neue Müllbeutel zu besorgen. Dein leerer Magen hat allerdings jegliche Erinnerung an dieses Vorhaben ausgelöscht und so kommst Du leider ohne die Beutel und nur mit Zwei Tiefkühlpizzen nach Hause? Das hat jetzt ein Ende. Sag Siri einfach, sie soll Dich an Müllbeutel erinnern, wenn Du am Supermarkt vorbeikommst. Du kannst dann auswählen, bei welchem Markt sie dich reminden soll. Funktioniert auch mit Kontaktadressen oder anderen Erinnerungen an bestimmten Orten.

3. Ehrlicher Finder

Du hast schon mal ein verwaistes iPhone gefunden und wolltest den Besitzer herausfinden? Klar, kann man das Smartphone auch einfach zur nächsten Polizeistation bringen und hoffen, dass der Besitzer sich dort danach erkundigt. Mit ein bisschen Glück kannst Du allerdings ein paar Dinge über den Besitzer in Erfahrung bringen und ihn so ausfindig machen. Solange Siri aktiviert und das iPhone nicht ausgeschaltet ist kannst Du Siri auch im gesperrten Modus über den Homebutton aufrufen. Du kannst sie nun zum Beispiel fragen “Wie heiße ich?”, “Wie lautet meine Adresse?” oder “Wen rufe ich am häufigsten an?” und dann diesen Kontakt anrufen ohne das iPhone entsperren zu müssen. Ziemlich nützlich und mit ein bisschen Mühe macht man so einen Pechvogel sehr glücklich.

4. Aus Frau wird Mann

Wusstest Du, dass Du sogar aussuchen kannst, ob Dein persönlicher Assistent mit weiblicher oder männlicher Stimme zu Dir spricht? Vorinstalliert ist die weiblicher Version, wer allerdings eine männliche Stimme bevorzugt kann dies einfach in den Einstellungen ändern. Hierzu musst Du nur unter Einstellungen – Siri – Siri-Stimme die Option “männlich” auswählen.

5. Aussprache korrigieren

Auch Siri ist nicht perfekt und sorgt mit ihrer Aussprache ab und zu für lustige Momente. Du kannst ihr aber auch ganz einfach beibringen, wie sie gewissen Namen oder Wörter aussprechen soll. Dazu sagst Du: “So so sprichst du “XYZ” aus.”. Sie wird Dir dann einige Versionen anbieten und Du kannst eine davon auswählen, die sie zukünftig verwenden soll. Ganz schön clever oder?

6. Nachrichten und Mails versenden und lesen ohne zu tippen

Wenn Du zum Beispiel keine Hand zum Schreiben frei hast und trotzdem eine Nachricht versenden willst kannst Du Siri dazu auffordern. Mit dem Befehl “Sende eine Nachricht an (Name)” wird sie ein Sprachdiktat starten und Deine Nachricht für Dich aufschreiben. Anschließend fragt sie Dich, ob diese so gesendet werden soll. Außerdem ziemlich praktisch: mit dem Befehl “Lies die neuen Nachrichten vor.” kannst Du dir ganz einfach alle neuen Nachrichten anzeigen und vorlesen lassen. Das Gleiche funktioniert natürlich auch mit deinen E-Mails.

7. Wettercheck

Ob Du richtig angezogen bist oder ob am Wochenende die Sonne scheint musst du nicht mühsam in der Wetter-App herausfinden. Frag Siri einfach folgende Dinge:

“Brauche ich einen Schirm?”
“Wie wird das Wetter am Wochenende?”
“Wird es in “Ort X” nächste Woche regnen?”
“Wie warm wird es morgen in “Ort X”?”

8. Fix von A nach B

Auch für Wegrouten und Navigation ist Siri eine super Hilfe. Mit dem Befehl “Zeige mir den schnellsten Weg zu “Adresse X”. wird sie Dir die schnellste Verbindung zum gewünschten Ort anzeigen, ohne dass Du in der Karten oder Maps App die Adresse eingeben musst. Auf die Frage “Wann sind wir da?” kann sie Dir außerdem ganz schnell die wahrscheinliche Ankunftszeit berechnen. Auch wenn Du bestimmte Orte wie Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Geschäfte oder Spielplätze suchst hilft Siri Dir weiter. Hierzu einfach den Befehl “Suche ein “Restaurant, Sehenswürdigkeit, Geschäft, Spielplatz, etc.” geben und das gewünschte Ziel auswählen.

9. Geld via PayPal senden und empfangen

Sogar das ist mit Siri ohne Umweg möglich. Hierzu einfach den Empfänger und Betrag nennen. Zum Beispiel “Schicke fünf Euro an Mama.” Siri wird Dich dann fragen, ob Du PayPal benutzen möchtest und führt Dich durch den Prozess.

10. Anrufer ansagen lassen

Siri kann Dir auf Wunsch den Namen des Anrufers ankündigen. Um diese Funktion zu aktivieren musst Du in den “Einstellungen” unter “Telefon” und “Anrufe” den Punkt “Anrufe ankündigen” auswählen. Praktischerweise wird Dir nun die Option angezeigt, ob die Anrufe nun “Immer”, bei “Kopfhörern und im Auto” oder “Nur Kopfhörer” angekündigt werden sollen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Testen. Für alle Anliegen rund um Dein Smartphone, bei denen Siri keine Antwort hat sind wir natürlich für Dich da! Komm einfach ohne Termin in eine unserer 9 Filialen und wir kümmern uns um Dein Gerät.

Tags: #Apple #Siri #AppleHacks #iPhone #iPhoneHacks


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Das iPad Pro 10.5

Neuer, stärker, schneller: Apple hat mit sich mit seinem neuesten Tablet das Ziel gesetzt, den Computer zu übertreffen. Sie werben damit, dass das iPad Pro 10.5 alles kann, was man braucht und dabei sogar leistungsstärker als die meisten PC Laptops ist. Wir haben ausgecheckt, was das flache Teil wirklich so auf dem Kasten hat.

Das Display

10,5 Zoll beträgt die Größe des Displays und die Auflösung ist 2.224 x 1.664 Pixel stark. Natürlich kommt das iPad Pro 10.5 mit einem nagelneuen Retinadisplay daher. Nagelneu deshalb, weil es heller ist als die vorigen Retinaversionen und weniger spiegelt. Die integrierte sogenannte ProMotion Technologie sorgt dafür, dass das Display während allen Anwendungsmöglichkeiten super flüssig und schnell reagiert. Mit dieser Technologie wird die Bildwiederholrate von 120 Hz unterstützt und somit Filme und Videos super smooth dargestellt. Durch eine Antireflex-Beschichtung hat das Display des iPad Pro 10.5 einen geringen Reflexionsgrad von 1,8% und ist so super klar und lesbar ohne viel störende Spiegelung.

Die Leistungsstärke

Das iPad 10.5 hat eine Batterielaufzeit von bis zu 10 Stunden. Das ist zwar ausbaufähig, reicht aber den meisten um durch den Tag zu kommen. Richtig clever dagegen ist der sogenannte ISP-Bildsignalprozessor, der durch maschinelles Lernen dafür sorgt, dass Bilder und Videos stetig optimiert werden. Auch der A10X Fusion Chip kommt mit viel Power. Problemlos können mehrere komplexe Anwendungen nebenher aktiv genutzt werden, ohne dass es hakt. Ein weiterer Pluspunkt: die Grafikgeschwindigkeit ist ganze 40 % schneller als beim Vorgängermodell.

Neue Features

Ein Fingerabrucksensor mit verbesserter Touch ID macht das Entsperren des iPads und Käufe im App Store ganz leicht. Die Kamera entspricht der des iPhone 7 mit 12 Megapixeln sowie optischer Bildstabilisierung und ist so für eine Tablet-Kamera scharf und macht fortschrittliche Bilder und Videos. Die FaceTime Kamera hat 7 Megapixel und HD Qualität. Ergänzend zum iPad Pro 10.5 gibt es den Apple Pencil und das Smart Keyboard welche für diejenigen interessant sind, die häufig Texte tippen oder präzise Zeichnungen anfertigen wollen.

Coole Funktionen mit iOS 11

Das iPad Pro 10.5 ist perfekt auf das neue iOS 11 abgestimmt und es gibt viele nützliche Neuheiten. Durch das neue Kommentar-Feature ist es jetzt möglich Dokumente, PDFs und Screenshots mit Kommentaren zu versehen oder auf ihnen zu zeichnen. Auch neben den Texten in Notizen oder Mails ist es jetzt möglich Skizzen anzufertigen und Ideen festzuhalten. Richtig praktisch ist außerdem der Dokumentscanner in Notizen, der Dokumente automatisch erfasst und scannt. Dann kann man diese ganz einfach teilen, speichern oder unterschreiben. Hierzu ist es natürlich besonders easy den Apple Pencil zu verwenden. Außerdem gibt es eine neue Dateien App, die alle verwendeten Dateien an einem Ort sammelt und ein neues Dock, mit welchem es ganz einfach ist auf die persönlichen App-Favoriten zuzugreifen.

Fazit

Rund um ein Alleskönner: von der Optik über Anwendung und Leistungsstärke ein cooles Teil. Nur eins hat Apple mal wieder nicht geschafft: ein bruchsicheres Display. Gut, dass wir Dein Teil im Fall der Fälle super fix heil machen. Und das zu richtig fairen Preisen mit Garantie. Komm einfach spontan in einer unserer 9 Filialen vorbei oder lass Dein Gerät von unserem Kurier-Service abholen.

Tags: #Apple #AppleiPad #iPad #iPad10.5


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Speicher Clouds – gratis Clouds im Vergleich

Kein Platz mehr auf Smartphone oder PC? USB Sticks und andere Datenträger sind so oldschool. Mit den praktischen Online Speichern verschiedener Anbieter kannst Du ganz einfach alle gewünschten Dateien im ewigen Eis des Internets konservieren. Ganz privat und mit Massen an Platz versteht sich. Wir stellen Dir die Vor- und Nachteile der beliebtesten Speicher Clouds im Vergleich vor:

Google Drive

Die kostenlose Speicher Cloud des Suchmaschinen-Giganten heißt Google Drive und bietet Dir ganze 15 Gigabyte Platz für Deine Daten. Hierfür benötigt man einen Google Account und kann außerdem mit den ebenfalls kostenlosen Google Docs Dokumente und Tabellen erstellen. Vergleichbar (und kompatibel) mit den Microsoft Office Programmen. Diese Dateien werden alle über Google Drive gespeichert und man kann sie ganz simpel für andere Google Drive Nutzer freischalten. Alle vorgenommenen Änderungen werden durch die automatische Synchronisierung bei allen Nutzern angezeigt. Dabei ist es mit Google Drive möglich, alle Änderungen innerhalb von 30 Tagen wiederherzustellen. So ermöglicht Google Drive die Zusammenarbeit von Gruppen mehrerer Nutzer und vereinfacht Arbeitsprozesse über Distanzen. Um ein Dokument mit anderen Nutzern zu teilen, kann man den direkten Link zur Datei in Google Drive versenden und so den Zugriff ermöglichen. Google Drive lässt sich über den Browser oder über die zugehörige App anwenden und erleichtert so den flexiblen Zugriff über verschiedene Geräte.

Speicher: kostenlose 15 GB automatisch für jeden Nutzer

Preis: 15 GB kostenlos, 100 GB für 1,99 Dollar monatlich, 1 TB für 9,99 Dollar monatlich, 10 TB für 99,99 Dollar monatlich, 20 TB für 199,99 Dollar monatlich, 30 TB für 299,99 Dollar monatlich – jederzeit kündbar

Sicherheit: verschlüsselte Datenübertragung nach amerikanischen Datenschutzgesetzen

Vorteile Nachteile
  • 15 GB kostenloser Speicherplatz
  • Nutzung von Google Docs
  • Bearbeitung von Daten in der Cloud möglich
  • Unbegrenzter Speicherplatz für Fotos bis 16MP mit der Fotos App von Google
  • Datenspeicherung in den USA


Apple iCloud

Die Speicher Cloud des US-Unternehmens nennt sich, wie könnte es anders sein: iCloud. Sie ist für alle Apple Nutzer der Standardspeicher ihrer Daten. Sämtliche Informationen zu E-Mails, Notizen, Kontakten, App-Store Käufen und was sonst so an Daten produziert wird ist hier gespeichert. Der Zugriff erfolgt entweder über den Browser oder direkt in den Einstellungen auf einem Apple Gerät unter dem Punkt „iCloud“. Für jeden iCloud Nutzer gibt es 5 GB Speicherplatz kostenlos.

Speicher: kostenlose 5 GB Speicher automatisch für jeden Nutzer

Preis: 5 GB kostenlos, 50 GB für 0,99 Euro monatlich, 200 GB für 2,99 Euro monatlich. 1 TB für 9,99 Euro monatlich

Sicherheit: verschlüsselte Datenübertragung und Datenspeicherung im Nutzerland

Vorteile Nachteile
  • Zusammenarbeit von Apple Geräten
  • Einfache Erstellung von Backups von Apple Geräten
  • Für Android-Nutzer nur schwer zugreifbar
  • Interaktion von Apple und Android Nutzern schwer möglich
  • Speicherung privater Telefonprotokolle
  • Nur 5 GB kostenloser Speicherplatz


Dropbox

Nutzer von Dropbox erhalten automatisch 2 GB kostenlosen Speicherplatz. Für diejenigen, die also ihr ganzes digitales Leben abspeichern möchten wahrscheinlich etwas zu wenig. Für 8,25 Euro monatlich gibt es allerdings ein ganzes Terrabyte Speicherplatz. Die Cloud lässt sich entweder über den Browser oder über die zugehörige App bedienen. Dropbox trumpft mit besonders schneller Datenübertragung und flexiblen Möglichkeiten bezüglich der Synchronisierung von Dateien oder Verzeichnisse von Dropbox Nutzern. Es gibt außerdem die Möglichkeit über das Programm Dropbox Showcase die gespeicherten Dateien für eine Präsentation zu verwenden und andern Nutzern vorzustellen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit, Daten auch über Distanzen von Geräten zu löschen. Dies ist beispielsweise beim Verlust eines Geräts praktisch. Hierfür wird allerdings das kostenpflichtige Programm der Dropbox benötigt. Streaming von MP3 Dateien ist auch über Dropbox nicht möglich. Es gibt jedoch sogenannte Cloud Player die auch Musik-Dateien aus Dropbox und anderen Diensten laden und auf deinem Telefon speichen.

Speicher: kostenlose 2 GB automatisch für jeden Nutzer

Preis: 2 GB kostenlos, 1 TB für 8,25 Euro monatlich

Sicherheit: verschlüsselte Datenübertragung nach amerikanischem Datenschutzrecht

Vorteile Nachteile
  • schnelle Datenübertragung
  • Datenlöschung auf entfernten Geräten möglich
  • Apple- und Androidkompatibel
  • nur 2 GB kostenloser Speicherplatz
  • kein Streaming möglich


Amazon Drive

Auch Amazon bietet seinen Prime-Nutzern eine Cloud mit 5 GB kostenlosem Speicherplatz an. Es können Dokumente gespeichert, freigegeben und mit anderen Nutzern geteilt werden. Attraktiv bei diesem Cloud Anbieter ist außerdem der unbegrenzte Speicherplatz für Fotos. Amazon Drive ist mit Windows, Apps sowie Android und iOS kompatibel.

Speicher: kostenlose 5 GB automatisch für jeden Nutzer

Preis: 5 GB kostenlos, 100 GB für 11,99 Euro jährlich, 1 TB für 59,99 Euro jährlich

Sicherheit: verschlüsselte Datenübertragung

Vorteile Nachteile
  • unbegrenzter Speicherplatz für Fotos
  • mit allen Betriebssystemanbietern kompatibel
  • nur 5 GB kostenloser Speicherplatz


Box

Die Cloud von Box verspricht ein hohes Maß an Sicherheit durch eine vom Kunden verwaltete Verschlüsselung und Berechtigungsmanagement. Außerdem ist es möglich über die zahlreichen von Box integrierten Apps auf Dateien zuzugreifen und diese zu bearbeiten. Für Entwickler ist diese Cloud besonders spannend, da es möglich ist eigene Enterprise-Apps mit den Software Development Kits zu erstellen, die auf Mobilgeräte ausgerichtet sind. Auch bei Box ist es möglich Dateien für andere Nutzer freizugeben und diese in Echtzeit zu bearbeiten und aktualisieren. Die Cloud lässt sich einfach über den Browser oder über die zugehörige App bedienen. Ein Wermutstropfen für das kostenlose Basisprofil? Die maximale Dateigröße beträgt 250 MB. So wird es schwierig große Dateien wie Filme hier zu speichern.

Speicher: kostenlose 10 GB automatisch für jeden Nutzer

Preis: 10 GB kostenlos, 100 GB für 8 Euro monatlich

Sicherheit: verschlüsselte Datenübertragung

Vorteile Nachteile
  • Erstellung eigener Enterprise Apps
  • mit allen Betriebssystemanbietern kompatibel
  • maximale Dateigröße für Basiskonten beträgt 250 MB


Microsoft OneDrive

Natürlich gibt es auch eine Speicher Cloud aus dem Hause Microsoft. OneDrive ist besonders für Microsoft Office Nutzer eine gute Möglichkeit, die eigenen Office Dokumente von überall und flexibel auf wechselnden Geräten über den Webbrowser zu bearbeiten und freizugeben. Mit einem Microsoft OneDrive Account hat kann man Office Online kostenlos nutzen und es ist möglich die letzten 25 Fassungen einer Datei über die Versionshistorie anzuzeigen und bei Bedarf wieder herzustellen. In der Cloud werden Dateien automatisch sortiert, leider passieren hierbei auch hin und wieder unpassende Sortierungen. Die Fotodateien werden anhand ihrer Metadaten und visuellem Scan geprüft und anschließend katalogisiert. Dies sorgt für eine anschauliche Übersicht.

Speicher: kostenlose 5 GB automatisch für jeden Nutzer

Preis: 5 GB kostenlos, 50 GB für 2 Euro monatlich, 1 TB + Microsoft Office für PC für 7 Euro monatlich

Sicherheit: verschlüsselte Datenübertragung

Vorteile Nachteile
  • 50 GB Speicher für nur 2 Euro monatlich
  • arbeitet mit den Office Programmen
  • Nutzer können Microsoft Office kostenlos nutzen
  • automatische Dateisortierung
  • letzte 25 Versionen einer Datei einsehbar
  • nur 5 GB kostenloser Speicherplatz
  • nicht immer sinnvolle Sortierung




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